Alemannia Aachen

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    • Alemannia Aachen

      ... manche werden sagen Printen-Thread ... doch Wayne interessiert's? :mrgreen:

      Nachdem es jetzt sogar schon einen MSV, TuS Koblenz, M'gladbach und FC Thread gibt ... soll mal auch einer her von einem Verein der in der 1. Liga spielt und nächste Saison spielen wird ... :atomrofl: Kleiner Spaß, nicht übel nehmen ... :cool:


      Hier bitte alles zum Neu-Bundesligisten und Traditionsverein Alemannia Aachen von 1900 :klatsch:
    • Jan Schlaudraff gegen Dortmund nicht im Kader

      Jan Schlaudraff wird beim Spiel der Alemannia bei Borussia Dortmund am kommenden Dienstag nicht im Kader der Schwarz-Gelben stehen. Der 23-jährige Stürmer erhält eine Denkpause. „Jan ist nicht suspendiert. Ich habe ihm allerdings empfohlen, die drei Tage als Auszeit zu nutzen, um sich über einige Dinge im Klaren zu werden. Als Aufsteiger leben wir von der mannschaftlichen Geschlossenheit und sind darauf angewiesen, dass sich jeder Spieler bedingungslos für Alemannia einsetzt“, sagte Trainer Michael Frontzeck am Sonntag. „Ich gehe davon aus, dass Jan nach dem Dortmund-Spiel wieder bewusster mit seiner Aufgabe als wichtiger Bestandteil der Mannschaft umgeht.“

      Quelle: alemannia-aachen.de
    • Spielbericht zum verdienten Auswärtspunkt in Dortmund vor 67.500 Zuschauern, davon ca. 6.000 Öcher ...

      alemannia-aachen.de/v1/2006_20…lbericht/g72001/index.htm


      Für das Heimpsiel gegen den 1. FC Nürnberg gibt es noch Einzelkarten in Stehplatzbereichen auf dem Aachener Wall, das Heimspiel gegen den SV Werder war bereits 2 Stunden nach VVK-Start ausverkauft ... Tickets an allen bekannten VVK-Stellen, sowie unter alemannia-tickets.de
    • Alemannia Aachen spielte am Abend gegen den 1. FC Nürnberg 1:1-Unentschieden. Vor 20.800 Zuschauern am ausverkauften Tivoli brachte Tomas Galasek die Gäste zunächst in Führung. Nach gelb-roter Karte gegen Nico Herzig bewiesen die Aachener jedoch Moral und kamen durch Reiner Plaßhenrich in der letzten Minute zum verdienten Ausgleich. Schiedsrichter Babak Rafati sah bei mehreren Aktionen äußerst unglücklich aus, als er dem Aachener Team zwei klare Elfmeter verwährte.



      Trainer Michael Frontzeck baute wie beim Spiel gegen Borussia Dortmund auf das System der „Doppel-Sechs“. Matthias Lehmann und Reiner Plaßhenrich kamen beide von Beginn an zum Zug. Jan Schlaudraff stand nach seiner Denkpause wieder in der Startelf. Er spielte leicht zurückgezogen hinter der einzigen Spitze Marius Ebbers. Sascha Dum saß dafür zunächst auf der Bank. Der in Dortmund wegen Rückenproblemen ausgewechselte Thomas Stehle wurde von Sergio Pinto ersetzt. Er begann als rechter Außenverteidiger. Ansonsten vertraute der Aachener Fußballlehrer der gleichen Formation, die Dortmund ein Unentschieden abtrotzte.

      Auf der Gegenseite veränderte Nürnbergs Trainer Hans Meyer auf einer Position. Für Jaouhar Mnari kam Ivica Banovic in die Startelf. Ansonsten vertraute er weitestgehend der Startelf, die gegen Bremen nur mit 1:2 verloren hatte. Vor Torwart Raphael Schäfer spielten somit Dominik Reinhardt, Andreas Wolf, Glauber und Javier Pinola in der Viererabwehrkette. Ivica Banovic und Tomas Galasek besetzten das defensive Mittelfeld. Marek Mintal spielte hinter den drei Spitzen: Robert Vittek, Markus Schroth und Jan Kristiansen.


      Das Spiel begann mit einer Großchance für den Gast aus Nürnberg: Nico Herzig war bei einem Rückpass von Schlaudraff auf dem regennassen Rasen ausgerutscht. Markus Schroth kam an den Ball, doch Kristian Nicht vereitelte den Schuss des Nürnberger Stürmers mit einer guten Reaktion (2.). Alemannia versuchte nach dieser Aktion die Initiative zu übernehmen und spielte nach vorne. Die offensiv-aufgestellten Franken hatten aber die nächste Chance: Robert Vittek verfehlte mit einem Schuss aus 20 Metern das Tor nur knapp (4.).

      Die Schwarz-Gelben hatten in der Anfangsphase Probleme im Spielaufbau. Grund dafür die taktische Aufstellung der Gäste: Teilweise mit vier Offensivspielern belagerten die Nürnberger die Aachener Hintermannschaft. Gute Chancen zur Führung hatten die Franken in der 10. Minute, als Galasek nur den Pfosten traf. Marek Mintal scheiterte wenig später an unserem starken Keeper Kristian Nicht (13.).

      Nur allmählich konnte sich die Alemannia aus der Umklammerung der Gäste befreien. Die erste Aktion nach vorne sollte aber kurze Zeit später folgen: Nach 15 gespielten Minuten kam Schlaudraff im Strafraum der Franken zu Fall. Andreas Wolf hatte den Stürmer von hinten bedrängt. Babak Rafati aus Hannover gab jedoch keinen Elfmeter, was sich als äußerst knifflig erwies. Der Nürnberger traf sowohl den Ball als auch das Bein des Aachener Stürmers.



      In der Folgezeit entwickelte sich eine packende Partie. Nürnberg entwickelte im Mittelfeld ein optisches Übergewicht ohne zu weiteren gefährlichen Aktionen zu kommen. Aachen dagegen konterte im eigenen Stadion. Schlaudraff hatte in der 21. Minute die Führung auf dem Fuß: Mit einem tollen Solo spielte er am Sechzehner seine Gegenspieler aus, wartete mit dem Abspiel allerdings einen Tick zu lange. Seine Aktion brachte somit letztendlich nichts ein. Im weiteren Spielverlauf neutralisierten sich beide Mannschaften, so dass es kaum Torraumszenen gab. Nürnberg machte aber den entschlossenen Eindruck und ging folglich in Führung. Mintal setzte sich auf der rechten Seite durch und passte auf Galasek. Der Tscheche wartete an der Strafraumkante und zimmerte das Leder oben links in die Maschen – 0:1 aus Aachener Sicht (29.).

      Die Antwort der Alemannia kam nur kurze Zeit später: Schlaudraff erkämpfte gegen Wolf einen Ball an der Eckfahne. Seine schöne Flanke erreichte Sascha Rösler, der aus fünf Metern aufs Tor köpfen konnte. Die Kugel kam jedoch direkt auf Schäfer, der die Situation entschärfte(33.). Doch die Alemannia legte nach: Rösler setzte sich auf Links durch und konnte nur durch ein Foul von Banovic gestoppt werden. Der Nürnberger sah für das Foul kurz vor dem Sechzehner zu Recht die gelbe Karte. Der nachfolgende Freistoß von Lehmann brachte aber nichts ein (37.)

      In der Folgezeit drückte unser Team weiter auf den Ausgleich, konnte sich aber gegen die kompakte Nürnberger Abwehr nicht durchsetzen. Kurz vor der Pause sorgte eine weitere Entscheidung von Schiedsrichter Babak Rafati für Aufregung: Nach einer Flanke von Fiel sprang der Ball Banovic an die Hand. Der Referee ließ jedoch weiterspielen. Falsch: Von Banovics Fuß sprang der Ball an den Arm des Nürnbergers – es hätte Elfmeter geben müssen. Somit ging die Truppe von Michael Frontzeck mit dem Rückstand in die Pause.

      Die zweite Hälfte begannen die Alemannen mit Sascha Dum. Cristian Fiel bleib dafür draußen. Nürnberg hingegen wechselte nicht und hatte auch die erste Aktion nach vorne: Eine Ecke brachte jedoch keine echte Gefahr. Auf der Gegenseite war es dagegen weitaus knapper: Sergio Pinto flankte auf Rösler, der im Sprung den Ball mit dem Fuß aufs Nürnberger Tor brachte. FCN-Keeper Schäfer bekam das Leder aber noch zu fassen (46.). Nur drei Minuten später war wieder Rösler beteiligt: Mit einem schönen Pass schickte er Ebbers. Doch der gut mitspielende Schäfer war vor dem Aachener Stürmer am Ball.

      Das Team von Michael Frontzeck bestimmte jetzt das Geschehen. In der 55 . Minute dann wieder Schiedsrichter Rafati im Mittelpunkt des Geschehens: Nach einem Freistoß von Lehmann blieb Rösler benommen im Gäste-Strafraum liegen. Der Unparteiische ließ die Partie jedoch weiterlaufen, was den Zorn der Aachener Anhänger weiter steigerte. Auch hier hätte es Strafstoß für die Schwarz-Gelben geben können. In der 57. Minute setzten die Aachener wieder sportliche Akzente: Nach einer Ecke von Pinto verlängerte Schlaudraff mit dem Kopf. Vor dem einschussbereiten Ebbers konnte jedoch der Nürnberger Glauber klären.



      Auf der Gegenseite dagegen war es immer wieder Mintal der für Gefahr sorgte: Ein Dreh- und ein Weitschuss aus den Minuten 59 und 60 verfehlten das Ziel nur knapp. Auf der einen Seite war Mintal auffällig, auf der anderen war es Rösler, der an fast jeder Aachener Offensivaktion beteiligt war. So auch in der 64. Minute als Pinto auf den blonden Alemannen flankte. Dieser übersprang seinen Gegenspieler Wolf konnte mit seinem Kopfball jedoch nicht entscheidend gefährlich werden.

      In der 70. Minute dann die Schwarz-Gelben mit einem Mann weniger: Nico Herzig sah nach Halten an Mintal den gelben Karton. Da der Abwehrmann schon verwarnt war, musste er vorzeitig das Feld verlassen.

      Mit numerischer Überzahl hatten die Gäste auch die nächste Chance: Kristiansen kam im Sechzehner an den Ball und stand frei vor Nicht. Der Aachener Torwart drängte den Nürnberger jedoch geschickt nach Außen ab, so dass sein Pass zu ungenau wurde und keinen seiner Mitspieler erreichte (72.). Eine Minute später hatte der ins Spiel gekommene Laurentiu Reghecampf eine gute Möglichkeit per Freistoß auszugleichen. Aus zentraler Position zirka 20 Meter vor dem Kasten von Schäfer kam der Alemanne zu Schuss – verfehlte das Tor nur knapp (73.)

      Auf der Gegenseite hatte Ivan Saenko das zweite Tor auf dem Fuß: Nur Dank einer großartigen Parade von Nicht blieb unser Team noch im Spiel (75.). Pinto wollte den Ball aus dem Sechzehner klären, doch der Schuss blieb bei dem eingewechselten Nürnberger Stürmer hängen. Aus acht Metern fand dieser seinen Meister in unserem Torwart. Nürnberg spielte die Überlegenheit auf dem Platz jetzt konsequent aus, konnte aber kein weiteres Tor erzielen: Saenko (80.) und Pinola (85.) vergaben beste Chancen kläglich.



      Unser Team wollte die drohende Niederlage nicht hinnehmen und kämpfte weiter: Ibisevic hatte noch tollen Solo den Ausgleich auf dem Fuß (82.). Doch die Nürnberger hatten die besseren Chancen: Polak traf mit einem Schuss nur die Latte (87.). Die Schlussphase wurde dann ein einziges Nervenspiel: Nürnberg kam noch zu guten Torchancen, die jedoch nicht verwertet wurden. Eine Minute vor Ende dann der verdiente Lohn für eine tolle kämpferische Leistung: Plaßhenrich wurde nach einem Konter von Schlaudraff im Strafraum per Kopf bedient und konnte Schäfer mit seinem Schuss aus acht Metern überwinden. Die Alemannia setzte jetzt sogar auf Sieg – konnte aber in der Nachspielzeit keine gefährlichen Aktionen mehr erwirken.

      Die Truppe von Michael Frontzeck kämpfte hervorragend und holte sich einen verdienten Punkt. Trotz der numerischen Unterlegenheit gaben die Schwarz-Gelben nie auf und gingen am Ende wie ein Sieger vom Platz.

      Quelle: alemannia-aachen.de
    • Momente für die Ewigkeit - Herzklopfen in schwarz und gelb

      Ein Buch von Fans für Fans...



      Am kommenden Donnerstag, 23.11.2006 findet um 19 Uhr im VIP-Zelt am Tivoli (Eintritt frei) eine Buchpräsentation der besonderen Art statt. Die Moderatoren Petra Koch und Achim Kaiser begrüßen an diesem Abend die Gäste Jörg Berger, Stefan Blank, Kai Michalke, Karlheinz Pflipsen, Erik Meijer und Stephan Straub, die maßgeblich am Erfolg der Alemannia in den letzten drei Jahren mitgewirkt haben.

      "Herzklopfen in Schwarz und Gelb" - heißt drei sensationelle Jahre mit Alemannia Aachen. Drei Jahre, in denen der Kultverein aus der Kaiserstadt den Weg aus dem Schattendasein im Fußball ins Scheinwerferlicht schafft. 2002 steht der Verein noch am Rande der Insolvenz, es droht der Lizenzentzug. Aachen rettet sich in letzter Sekunde durch eine beispiellose Spendenaktion.

      Dann plötzlich kommt der Aufschwung des traditionsreichen Fußballvereins aus dem äußersten Westzipfel Deutschlands: Über das DFB-Pokalfinale 2004 und den damit verbundenen Einzug in den UEFA-Cup 2004/2005 schafft die Alemannia 2006 die Rückkehr in die 1. Bundesliga. 36 Jahre musste der altehrwürdige Tivoli auf diesen Tag warten. Aber am 16. April 2006 wird der Traum endlich wahr und Aachen kann den lang ersehnten Aufstieg feiern.

      Drei Jahre voller Emotionen und Erlebnisse, voller glorreicher Siege, aber auch voller schmerzhafter Niederlagen. Vereinsverantwortliche, Trainer, Spieler und Fans der Schwarz-Gelben erzählen ihre Erlebnisse dieser Zeit, untermalt von zahlreichen Fotografien der turbulenten Jahre.

      Autorin Stephanie Helfen und Projektleiter Bernd Maas haben schließlich ein Werk von fast 400 Seiten geschaffen, das großformatig mit Hardcover fast 2 kg wiegt. Am Donnerstag wird das Buch jetzt offiziell vorgestellt. Zwei Talkrunden, in denen nicht nur o.a. Gäste zu Wort kommen, sondern auch Fans, die für das Buch interviewt wurden, versprechen spannende Nostalgie und manche Geschichte, die noch gar keiner kennt.


      Natürlich ist auch das Buch, das einen Tag später zum Preis von 29,95 Euro in den Handel kommt, an diesem Abend im VIP-Zelt schon zu bekommen, wobei es besonders reizvoll sein wird, die "Herzklopfen in Schwarz und Gelb" mit den Autogrammen der Gäste noch ein wenig wertvoller zu machen.

      Quelle: aachen-arena.de
    • BarneyGumble schrieb:

      dein thread kommt ja wahnsinnig gut an hier:mrgreen:

      hab ich mir auch scho gedacht :mrgreen:
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    • Lallemannia Aachen: Wieder Promille-Unfall

      Zur Zeit ist das mehr „Lallemannia“. Nach dem Fall Sichone (1,6 Promille) schon wieder ein Suff-Unfall mit einem Aachen-Profi am Steuer...

      Stürmer Marius Ebbers (29) knallt auf der Autobahn in die Leitplanke. Ausgerechnet im schwarzen Porsche Carrera S von Nationalspieler Jan Schlaudraff (23). Der Bald-Bayer ist der Beifahrer. Beide unverletzt. Der Wagen (Wert: 90000 Euro) jedoch total Schrott.

      Lallemannia Aachen...

      Vor rund drei Wochen fuhr Moses Sichone (29) angetrunken nachts mit seinem Audi Q7 in den Metallzaun einer Kur-Klinik (BILD berichtete). Jetzt hat's Sonntagmorgen um 9.30 Uhr gekracht!

      Auf der A 44 gerät der Sportwagen auf nasser Fahrbahn ins Schleudern, knallt mit 160 Sachen mehrfach in die Leitplanke.

      Die Polizei stellt am Unfallort fest: Ebbers hat 0,56 Promille im Blut! Rest-Alkohol einer Party-Nacht.

      Kölns Polizeisprecher Bernd Kalkum: „Sein Führerschein musste beschlagnahmt werden. Freiwillig hatte er ihn nicht herausgegeben.“

      Ebbers gestern reumütig: „Wenn ich gewusst hätte, dass ich noch Rest-Alkohol im Blut habe, hätte ich mich nie ans Steuer gesetzt.“

      Sie hatten das Sonntagmorgen-Training (9 Uhr) verpennt, waren im Porsche spät dran...

      Schlaudraff sagt: „Mit Rest-Alkohol hätten wir doch nie gerechnet: Wir wollten nur schnell zum Training, hatten nicht gefrühstückt. Der Unfall ist nicht wegen des Alkohols passiert.“

      Aber: Auch gegen Schlaudraff wird jetzt ermittelt, weil er als Halter Ebbers fahren ließ. Dessen Lappen ist mindestens sechs Monate weg – und ihm droht bei Aachen der Rauswurf!

      Aktuelle Nachrichten - Bild.T-Online.de

      Prost!
      Heja BvB! (Dauerkarte) :klatsch:
      Meine WM 06: 30 Tixx :smile:
      England-Paraguay, Brasilien-Kroatien, Deutschland-Polen, Argentinien-Serbien & Montenegro,
      Togo-Schweiz, Brasilien-Japan, AF Deutschland-Schweden, AF Brasilien-Ghana,
      VF Deutschland-Argentinien, VF England-Portugal, HF Deutschland-Italien,
      Grosso :cry:

      Meine EM 08: 12 Tixx :smile:

      EM 2016: Mitm Wohnmobil durch Frankeich: D-UKR, AUT-HUN, D-POL, ITA-SWE, ISL-HUN, ENG-SVK, D-NIR, ITA-IRL, AF D
    • robo4 schrieb:

      danke für die rauchbomben ihr kleinen käfer
      hoffentlich müßt ihr mitbezahlen


      bitte bitte ... euer Park sollte nur noch was grauer werden :mrgreen:
      Übrigens wurden die verantwortlichen Personen beim rausgehen aus dem Gästeblock festgenommen

      robo4 schrieb:

      und dem frontzeck das haus beschmiern is ja wohl das allerletzte :winke:


      wer sagt, dass es Aachener waren? Komisch, dass es direkt vor dem Gladbach-Spiel passiert ... und Gladbach - Frontzeck ... da war doch mal was :rolleyes:
    • robo4 schrieb:

      danke für die rauchbomben ihr kleinen käfer
      hoffentlich müßt ihr mitbezahlen


      und dem frontzeck das haus beschmiern is ja wohl das allerletzte
      :winke:


      was die Rauchbomben angeht ... Idioten gibt es überall, übrigens wurden die verantwortlichen nach dem Spiel hinter dem Gästeblock am Ausgang festgenommen ... :rolleyes:

      Zu Frontzeck :
      Hausbeschmutzer aus Gladbach

      Unterdessen haben sich die Hinweise auf die Verschmutzer des Frontzeck'schens Anwesen verdichtet. Es waren ein paar Jugendliche aus der Gladbacher Region, sagt Aachens Trainer.

      Aus mehreren Kanälen habe er erfahren, dass die Rabauken sich unter den Gladbach-Fans mit der Sinnlos-Tat während des Spiels gebrüstet haben. Die Reaktion folgte umgehend: «Es gab was auf die Backen, und dann sind sie rausgeflogen aus dem Stadion.»

      Quelle: Web Aachener Zeitung

      Nanu ... :gruebel:
    • Langenfeld-Hopper schrieb:

      was die Rauchbomben angeht ... Idioten gibt es überall, übrigens wurden die verantwortlichen nach dem Spiel hinter dem Gästeblock am Ausgang festgenommen ... :rolleyes:

      Zu Frontzeck :
      Quelle: Web Aachener Zeitung

      Nanu ... :gruebel:
      :shock: nach dem Spiel:shock: Wenn es nur ein paar Idioten wraen, warum haben dann die die daneben standen die Schuldigen Chaoten nicht direkt ausgeliefert:rolleyes: :gruebel: Anscheinend waren es dann wohl doch hunderte Idioten:mad:
      Fußball-WM 2014 in Brasilien Viertelfinale bis Finale
      An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit.