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VfL Bochum

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    • Vom Freu-Schoppen direkt zum Derby

      Zum Auswärts-Derby am Samstag, 1. Dezember 2007, beim FC Schalke 04, hat sich unsere Mannschaft ins Zeug gelegt und sponsert für über 1.500 Fans die Anreise direkt vom rewirpowerSTADION in die Veltins-Arena. Mit Unterstützung der Bogestra, Top Partner des VfL, werden die VfL-Fans mit zahlreichen Gelenkbussen direkt von Stadion zu Stadion transportiert.
      Kapitän Thomas Zdebel: „Wir Spieler freuen uns auf das Derby ebenso wie die Fans. 5.200 Bochumer kommen mit in die Arena und werden helfen, den Schalkern Paroli zu bieten. Auch als es nicht so gut lief, haben die Fans hinter uns gestanden und wir Spieler wollen uns mit der Aktion für die tolle Unterstützung bedanken.“
      Zuvor veranstalten wir in der Fangastro „8zehn48“ einen Freu-Schoppen, damit sich möglichst viele Fans gebührend auf das Derby einstimmen können. Von 11 Uhr an sind die Pforten des „8zehn48“ geöffnet. Für musikalische Untermalung ist gesorgt, Getränke und Speisen werden zu fanfreundlichen Preisen gereicht. Auch Überraschungsgäste haben sich angekündigt.
      Die Abfahrt zur Partie nach Gelsenkirchen erfolgt um 13 Uhr direkt vom rewirpowerSTADION aus. Die Busse werden auf direktem Wege zur Veltins-Arena geleitet. Dort kann es beim Einlass zu Verzögerungen kommen, da eine große Anzahl Fans gleichzeitig ankommt.
      Die Rückfahrt erfolgt um 17.45 Uhr direkt von der Veltins-Arena. Wenn die Busse voll besetzt sind, muss auf die regulären Verbindungen über den ÖPNV zurückgegriffen werden.
      Insgesamt haben wir 5.200 Tickets im Vorverkauf an VfL-Fans abgesetzt. Es wird mit etwa 5.500 VfLern in Gelsenkirchen gerechnet.



      Quelle: vflbochum.de
    • Ruhrstadion schrieb:

      Vom Freu-Schoppen direkt zum Derby

      Zum Auswärts-Derby am Samstag, 1. Dezember 2007, beim FC Schalke 04, hat sich unsere Mannschaft ins Zeug gelegt und sponsert für über 1.500 Fans die Anreise direkt vom rewirpowerSTADION in die Veltins-Arena. Mit Unterstützung der Bogestra, Top Partner des VfL, werden die VfL-Fans mit zahlreichen Gelenkbussen direkt von Stadion zu Stadion transportiert.
      Kapitän Thomas Zdebel: „Wir Spieler freuen uns auf das Derby ebenso wie die Fans. 5.200 Bochumer kommen mit in die Arena und werden helfen, den Schalkern Paroli zu bieten. Auch als es nicht so gut lief, haben die Fans hinter uns gestanden und wir Spieler wollen uns mit der Aktion für die tolle Unterstützung bedanken.“
      Zuvor veranstalten wir in der Fangastro „8zehn48“ einen Freu-Schoppen, damit sich möglichst viele Fans gebührend auf das Derby einstimmen können. Von 11 Uhr an sind die Pforten des „8zehn48“ geöffnet. Für musikalische Untermalung ist gesorgt, Getränke und Speisen werden zu fanfreundlichen Preisen gereicht. Auch Überraschungsgäste haben sich angekündigt.
      Die Abfahrt zur Partie nach Gelsenkirchen erfolgt um 13 Uhr direkt vom rewirpowerSTADION aus. Die Busse werden auf direktem Wege zur Veltins-Arena geleitet. Dort kann es beim Einlass zu Verzögerungen kommen, da eine große Anzahl Fans gleichzeitig ankommt.
      Die Rückfahrt erfolgt um 17.45 Uhr direkt von der Veltins-Arena. Wenn die Busse voll besetzt sind, muss auf die regulären Verbindungen über den ÖPNV zurückgegriffen werden.
      Insgesamt haben wir 5.200 Tickets im Vorverkauf an VfL-Fans abgesetzt. Es wird mit etwa 5.500 VfLern in Gelsenkirchen gerechnet.



      Quelle: vflbochum.de


      GEILE AKTION:klatsch:
      Eng ist ein dehnbarer Begriff
    • Dies ist meine letzte Chance in einer Top-Liga


      Der VfL Bochum befindet sich im Aufwind. Nach acht sieglosen Spielen in Folge hat die Mannschaft von Trainer Marcel Koller ihren freien Fall mit einem 5:3-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg gestoppt.


      Es kam noch besser: Nach zwei Zu-Null-Siegen und nunmehr der Maximalausbeute von neun Zählern aus den vergangenen drei Partien hat sich Bochum im Mittelfeld der Tabelle gefestigt.

      Entsprechend selbstbewusst geht der VfL ins Revierderby beim FC Schalke 04 am Samstag. "Wir werden Punkte aus Gelsenkirchen entführen", versichert Marcin Mieciel im Interview mit bundesliga.de.

      Der 31-jährige Stürmer, der mit seinem ersten Bundesliga-"Doppelpack" am 14. Spieltag den 3:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld fast im Alleingang sicherte, ist ein ganz anderer, als er noch vor fünf Jahren bei Borussia Mönchengladbach war. Im Interview spricht er über die Gründe für den damaligen Weggang aus der Bundesliga und die Gründe für seine Rückkehr. Außerdem erklärt Mieciel, warum er sich beim VfL so heimisch fühlt.

      bundesliga.de: Herr Mieciel, Gratulation zu Ihrem ersten "Doppelpack" in der Bundesliga. Können Sie sich noch erinnern, wann Sie das letzte Mal zwei Tore in einem Spiel erzielt haben?

      Marcin Mieciel: Vielen Dank für die Glückwünsche. Zwei Tore in einem Spiel zu schießen, das fühlt sich immer besonders toll an. Und natürlich vergisst man solche Tage nicht so schnell. Mein letzter "Doppelpack" ist noch gar nicht so lange her. Vergangene Saison habe ich in Griechenland zwei Mal in einem Spiel getroffen.

      bundesliga.de: Sie sind seit Saisonbeginn beim VfL Bochum. Fühlen Sie sich bereits heimisch im Ruhrpott?

      Mieciel: Ich habe mich recht schnell eingelebt. Anfangs hatte ich, wie jeder, der in eine neue Stadt zieht, meine kleinen Probleme. Bochum ist ganz anders als Mönchengladbach. Doch ich habe mich schnell zurechtgefunden.

      bundesliga.de: Wie hat Sie die Mannschaft des VfL aufgenommen?

      Mieciel: Hervorragend. Die Atmosphäre ist großartig. Die Mannschaft hat mich von Anfang an akzeptiert. Hier herrscht ein toller Teamgeist. Jeder ist für den anderen da. Selbst wenn man einmal nicht spielt, erhält man Unterstützung von den Mitspielern. Der Verein gibt den Spielern das Gefühl, gebraucht zu werden.

      bundesliga.de: Sie haben bereits in der Saison 2001/02 für Borussia Mönchengladbach gespielt. Warum haben Sie damals den Verein und die Bundesliga nach nur einer Saison wieder verlassen?

      Mieciel: Ich kam damals nur zu 18 Einsätzen für Gladbach. Trotz guter Form war ich nicht gesetzt. Die Borussia setzte damals auf Arie van Lent. Er war der beste Stürmer des Teams und ich kam nur zum Einsatz, wenn er verletzt war. Daher kam ich eben nur auf 18 Einsätze, meist gar nur als Einwechselspieler. Selbst wenn ich getroffen hatte, war das kein Grund, mich von Beginn an aufzustellen. Daher habe ich mich damals nach einer anderen Herausforderung umgesehen.

      bundesliga.de: Nun sind Sie wieder zurück. Warum wollten Sie trotz Ihrer Erfahrungen bei Gladbach zurück in die Bundesliga?

      Mieciel: Dies ist meine letzte Chance, in einer der Top-Ligen Europas zu spielen und zu überzeugen. Deshalb habe ich beim VfL Bochum unterschrieben.

      bundesliga.de: Wie haben Sie sich seit Ihrem Weggang aus Mönchengladbach weiterentwickelt?

      Mieciel: Mönchengladbach war meine erste Station im Ausland. Es war daher eine schwierige Erfahrung. Die Menschen, die Sprache, das Umfeld. Das alles fiel mir nicht immer leicht. Als ich nach Griechenland gegangen bin, habe ich zu allererst Englisch gelernt, um mich besser verständigen zu können. Ich habe mich in dieser Zeit als Mensch und als Spieler weiterentwickelt. Jetzt bin ich wesentlich erfahrener und bin deshalb ganz anders an meine Rückkehr nach Deutschland herangegangen.

      bundesliga.de: In der vergangenen Saison wurde Theofanis Gekas im Trikot des VfL Bochum Torschützenkönig der Bundesliga. Spüren Sie als Angreifer einen gewissen Druck, ebenso erfolgreich spielen zu müssen?

      Mieciel: Nein, eigentlich nicht. Schließlich bin ich nicht der einzige Stürmer hier bei Bochum. Wir haben drei, vier Spieler, die Tore schießen können. Tommy Bechmann traf fünf Mal, Stanislav Sestak traf sogar sechs Mal und ich habe vier Tore geschossen. Wir wollen als Team, als Einheit, erfolgreich sein.

      bundesliga.de: Am Samstag spielt Bochum beim Erzrivalen Schalke 04. Was wissen Sie über diese Rivalität?

      Mieciel: Ich habe schon mit Mönchengladbach auf Schalke gespielt. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Das Stadion, die Atmosphäre - einfach wunderbar. Ich freue mich daher auf das Duell und weiß natürlich, wie viel den Bochumer Fans ein Sieg bedeuten würde.

      bundesliga.de: Welche Ziele haben Sie sich für diese Partie gesetzt?

      Mieciel: Wir haben drei Spiele in Folge gewonnen und gehen somit mit breiter Brust in das Spiel gegen Schalke 04. Ich bin mir sicher, dass wir Punkte aus Gelsenkirchen entführen werden.


      Quelle: Bundesliga.de
    • Azaouagh an die Castroper Straße


      Der VfL Bochum 1848 hat Mimoun Azaouagh vom FC Schalke 04 verpflichtet.


      Der 25-jährige offensive Mittelfeldspieler wechselt bis zum Saisonende auf Leihbasis an die Castroper Straße.

      Über die Modalitäten des Leihgeschäfts vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.

      Kuntz freut sich

      Azaouagh absolvierte bisher 44 Bundesligapartien für Mainz und Schalke, in denen er drei Treffer erzielte. In der 2. Bundesliga war der gebürtige Marokkaner insgesamt 48 Mal im Einsatz und erzielte vier Tore. Der Mittelfeldspieler wurde zudem sechs Mal in der deutschen U21-Nationalmannschaft eingesetzt.

      "Mimoun Azaouagh ist ein vielseitiger, technisch starker Spieler, der unsere spielerische Qualität in der Offensive verstärken wird", äußerte sich Stefan Kuntz, Vorstand des VfL Bochum 1848, zum Transfer.

      quelle: Bundesliga.de
    • Marcel Koller verlängert vorzeitig

      Bundesligist VfL Bochum und Trainer Marcel Koller haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung um weitere zwei Jahre bis 2010 geeinigt. Dies teilte der derzeitige Tabellen-13. am Donnerstag beim Trainingsauftakt der Westfalen mit. Der neue Vertrag des Schweizers, der beim VfL seit Mai 2005 verantwortlich ist, gilt sowohl für die erste als auch zweite Liga.

      "Ich fühle mich beim VfL sehr wohl, denn die Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Wir haben uns gemeinsame Ziele gesetzt, die wir in den kommenden Jahren erreichen wollen", kommentierte Koller den Vertragsabschluss. Auch Vorstand und Aufsichtsrat des Klubs zeigten sich sehr zufrieden, da Koller "hervorragende Arbeit" leiste und man nun auch langfristig planen könne.

      Bevor Koller das Traineramt in Bochum am 23. Mai 2005 übernahm, waren seine vorherigen Stationen der 1. FC Köln sowie die Schweizer Vereine FC Wil, FC St. Gallen und Grashopper Zürich. Der 47-Jährige führte den VfL in der Spielzeit 2005/06 von der Zweiten Liga zum souveränen Aufstieg und belegte mit Bochum in der vergangenen Saison einen Mittelfeldplatz.
    • Der monströse Tensai


      Der VfL Bochum hat mit der Verpflichtung von Shinji Ono einen Transfercoup gelandet. bundesliga.de hat Wissenswertes über den Japaner gesammelt.


      Der VfL Bochum ist am Sonntag mit einem Sieg bei Werder Bremen in die Rückrunde gestartet. Drei Punkte von großem Wert im Abstiegskampf für den VfL. Doch dies war nicht die einzig erfreuliche Nachricht für die Bochumer.

      Neuzugang Shinji Ono feierte im Trikot des Westclubs sein Bundesliga-Debüt. Es war ein Einstand nach Maß: Beim Stande von 0:1 eingewechselt, leitete er mit zwei Torvorlagen den 2:1-Erfolg des VfL ein. In seinen 23 Einsatzminuten hatte Ono 16 Ballkontakte, schlug drei Flanken und sieben seiner acht Pässe kamen bei einem Mitspieler an.

      Trainer Marcel Koller wird wohl noch große Freude mit dem japanischen Nationalspieler haben. bundesliga.de hat Shinji Ono genau unter die Lupe genommen und Interessantes festgestellt.



      Spitznamen

      Spitzamen gehören zum Fußball wie Tore und die Bratwurst im Stadion. Auch Shinji Ono hat über die vielen Jahre den ein oder anderen Spitznamen erhalten. Beachtlich ist der Rufname "Monster", den er in Japan bekommen hat. Bei einer Körpergröße von 1,75 Meter und 74 Kilogramm Kampfgewicht nicht schlecht. Doch berühmt wurde er als "Tensai", was soviel bedeutet wie "Genie". Die atemberaubende Technik des Japaners lässt auch keine Alternative zu. Ono gibt sich aber bescheiden: "Ich weiß nicht, ob ich ein Tensai bin".


      Mit 13 in der U16

      In Japan wurde man früh auf das große Talent des Shinji Ono aufmerksam. Mit 16 Jahren wurde "Tensai" in der renommierten Shimizu-Fußballakadamie aufgenommen. Dort werden heute noch regelmäßig die besten Spieler der japanischen J-League ausgebildet und hervorgebracht. Bei Ono gab es einen Unterschied: Der Spielmacher kam schon als Star, der als 13-Jähriger für die U16-Nationalmannschaft spielte und diese mit 15 zum Triumph bei der Asienmannschaft führte.








      Auszeichnungen

      Ono startete in Japan endgültig durch. 1997 unterzeichnete er bei den Urawa Red Diamonds seinen ersten Profivertrag. Anlaufschwierigkeiten gab es keine: Ono wurde auf Anhieb "Nachwuchsspieler des Jahres" und wurde in die "Allstar"-Elf der J-League berufen. Bei den Junioren-Asienmeisterschaften wurde er zum wertvollsten Spieler gewählt. Diese Auszeichnung sollte sich 1999 wiederholen. Besondere Freude bereitete ihm allerdings, dass er 2002 "Asiens Fußballer des Jahres" wurde.





      Wechsel nach Holland

      Die großen Erfolge in Japan weckten Begehrlichkeiten. Reihenweise europäische Top-Clubs klopften in Japan an, um Ono einen Vertrag zu geben. Das Rennen machte Feyenoord Rotterdam, das 12,5 Millionen Euro für den Spielmacher ausgab. Das ist heute noch der teuerste Transfer der Niederländer in ihrer Vereinsgeschichte. Knapp fünf Jahre spielte der japanische Volksheld in der niederländischen Ehrendivision und avancierte zum Publikumsliebing im "De Kuip".





      UEFA-Pokalsieg 2002

      Die Erfolge bei Feyenoord ließen nicht lange auf sich warten. Ein Jahr nach seinem Wechsel holte er mit Trainer Bert van Marwijk den UEFA-Pokal. Im Finale schlugen die Rotterdamer Borussia Dortmund mit 3:2. Ono bereitete den zweiten Treffer vor und machte ein starkes Spiel. Ono war damit erst der zweite Spieler nach Bayer Leverkusens Bum-Kun Cha, der einen europäischen Titel holte. Im gleichen Jahr wurde Feyenoord zudem Meister. Das Jahr 2002 gipfelte mit der FIFA WM 2002 im eigenen Land.





      Heldenstatus am Bosporus

      Ungeahnten Heldenstatus erlangte Shinji Ono in der Türkei - zumindest bei den Fans vom Istanbuler Top-Club Galatasaray. Dabei spielte der Japaner nie für den UEFA-Pokalsieger von 2000. Allerdings schoss Ono den Galatasaray-Erzrivalen Fenerbahce mit zwei Treffern in Hin- und Rückspiel aus der Champions-League-Qualifikation. Ono wurde mit Sprechchören bedacht und es wurden sogar eigens Plakate mit der Aufschrift "Ono - einer von uns" ausgerollt. Nicht gefallen haben wird das Werner Lorant, der damals bei Fenerbahce tätig war.





      Beckhamono

      Auch wenn es in den letzten Jahren ruhig um den von Verletzungen geplagten Ono wurde, das "Genie" ist ein Star in seinem Land. Zum Probetraining in Bochum begleiteten ihn gleich 12 Journalisten aus der Heimat, bei der Vorstellung wurde die Anzahl vervielfacht. "In Japan kennen alle Fußball-Fans Ono. Und 80 Prozent von denen, die sich nicht für Fußball interessieren. Er ist unser Beckham", sagte ein japanischer Journalist der "Bild"-Zeitung. Beim VfL Bochum trägt er übrigens auch die Rückennummer des Engländers.




      Quelle: Bundesliga.de
    • Test gegen FK Dynamo Moskau

      Am Dienstag, 26. Februar 2008, treten wir zu einem Testspiel gegen FK Dynamo Moskau an. Die Partie gegen den 11-maligen sowjetischen Meister wird um 13 Uhr auf dem Leichtathletikplatz am rewirpowerSTADION angepfiffen. Der Eintritt ist frei. Cheftrainer Marcel Koller will die Begegnung nutzen, um Spielern mit wenig Einsatzzeit im Ligabetrieb den nötigen Rhythmus zu gewähren.

      Der FK Dynamo Moskau wurde 1936, 1937, 1940, 1945, 1949, 1954, 1955, 1957, 1959, 1963 und 1976 Meister, holte sechs Mal den sowjetischen Pokal (1937, 1953, 1967, 1970, 1977, 1984) und wurde zudem im Jahr 1995 russischer Pokalsieger.


      Jemand da?

      GW
      [SIZE="1"][COLOR="SeaGreen"]Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Borussia Mönchengladbach wieder Meister werden muss.[/COLOR]
      Mit [COLOR="Red"]Essen[/COLOR] spielt man nicht!
      [/SIZE]
    • Déjà vu in Bochum


      Der VfL Bochum drückt aufs Tempo. Mit dem verdienten 2:1-Erfolg über Hannover 96 vergrößerte der Revier-Club den Abstand zu den Abstiegsplätzen auf neun Punkte.


      Schon in der vergangenen Saison spielte der VfL eine starke Rückrunde, holte nach dem 21. Spieltag beachtliche 25 Punkte und beendete die Spielzeit mit 45 Zählern punktgleich mit dem Hamburger SV auf Platz 8.

      Die Vorzeichen stehen gut, dass Bochum auch in der aktuellen Rückserie die Liga weiter aufmischt. bundesliga.de erklärt, warum.

      Gekas-Abgang wurde kompensiert

      Als im Sommer Torschützenkönig Theofanis Gekas (20 Tore in der vergangenen Saison) nach Leverkusen wechselte, war fraglich, ob es dem Team gelingen würde, die entstandene Lücke zu schließen.

      Die Antwort liefert ein Blick auf die Tabelle - Bochum hat bereits sechs Punkte mehr eingefahren, als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.

      Sestak überragend

      Großen Anteil daran besitzt Neuzugang Stanislav Sestak, der eine überragende Saison spielt, und Gekas schnell in Vergessenheit geraten ließ. Mit 16 Scorerpunkten (neun Tore, sechs Assists) war der Slowake an der Hälfte aller VfL-Tore unmittelbar beteiligt.

      72 Prozent seiner Pässe erreichten die eigenen Mitspieler, 51 Prozent seiner 49 Dribblings verliefen erfolgreich - top Werte für den 25-Jährigen.

      Mehr Potenzial in der Rückrunde

      Doch nicht nur Sestak zieht die Blicke auf sich. Im Winter gelang Sportvorstand Stefan Kuntz mit der Verpflichtung des japanischen Superstars Shinji Ono ein Transfercoup.

      Der international erfahrene Mittelfeldakteur spielte sich beim Auftakt in Bremen gleich in den Vordergrund und war mit zwei Torvorlagen maßgeblich am 2:1-Sieg bei den Hanseaten beteiligt. Aber auch Mimoun Azouagh, der auf Leihbasis vom FC Schalke 04 kam, sowie der ukrainische Neuzugang Oleksiy Byelik erhöhen die Qualität im Kader.

      Unverhofft kommt oft

      Der große Gewinner aus den bisher absolvierten Rückrundenspielen ist Benjamin Auer. Den bulligen Angreifer hatte eigentlich niemand mehr auf der Rechnung, nachdem er in der ersten Saisonhälfte nur 17 Minuten auf dem Platz stand.

      Doch der 27-Jährige kämpfte sich eindrucksvoll zurück in die Mannschaft, traf in drei von vier Rückrundenpartien. Schon beinahe ausgemustert, darf der ehemalige U-21-Nationalspieler jetzt auf die Verlängerung seines auslaufenden Vertrages hoffen. Kuntz kündigte nach dem Spiel gegen Hannover Gespräche an.

      Sestak muss ersetzt werden

      Am kommenden Sonntag gastiert Bayer 04 Leverkusen im rewirpowerStadion. Trotz der Heimstärke des VfL - nur die Partie gegen Bayern München wurde verloren (1:2) - kommt Bochum in diesem Spiel nur die Außenseiterrolle zu.

      Koller steht vor der schwierigen Aufgabe, Sestak adäquat zu ersetzen. Der Torjäger ist nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt und wird damit zum ersten Mal in dieser Saison ein Ligaspiel verpassen.

      Quelle: Bundesliga.de

      Beitrag von Stockmaster ()

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    • Ohne Worte!!!!!

      Kuntz geht

      Der erfolgreiche Sportvorstand des VfL Bochum wird den Verein verlassen und vermutlich zum 1. FC Kaiserslautern wechseln. Wer beim Bundesligisten sein Nachfolger wird, ist völlig offen

      Bochum. Als langjähriger Beobachter der Bochumer Szene könnte man die Pressemitteilung, die in nicht allzu ferner Zukunft das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird, ohne großen Aufwand selbst verfassen. Darin wird es sinngemäß heißen, dass Stefan Kuntz den VfL auf eigenen Wunsch verlässt, um aus persönlichen Gründen in die Heimat zurückzukehren. Zwar bedauere man diese Entscheidung sehr, wolle dem verdienten Sportvorstand andererseits aber keine Steine in den Weg legen und habe deshalb der angestrebten Vertragsauflösung widerstrebend zugestimmt. Natürlich wünsche man Kuntz, der hervoragende Arbeit für den Klub geleistet habe, alles erdenklich Gute für die Zukunft. Zwischen den Zeilen aber kann man lesen: Aus, das Spiel ist aus.
      Kein Kommentar


      Sieht seine Zukunft wohl nicht mehr beim VfL: Sportvorstand Stefan Kuntz. Foto: Gatzmanga, WAZ


      Nun wird man derzeit weder hier noch dort einen Kommentar bekommen, der dieses Szenario faktisch untermauert. Es gibt ganz offensichtlich noch die eine oder andere Frage zu klären. Kuntz selbst hält sich, um seine Position nicht zu schwächen, bedeckt und verweist auf die „laufenden Verhandlungen” mit dem VfL, ohne zu konkretisieren, worum es dabei geht, während der Klub in der Vergangenheit ja mehr als einmal darauf hingewiesen hat, dass man eines gar nicht mag: „Wasserstandsmeldungen” abzugeben. Derweil rollt der Ball aus der Pfalz herüber ins Ruhrgebiet. Der SWR verfügt über gute Informanten, von denen einer etwas zu laut über Kuntz' bevorstehenden Umzug nach Kaiserslautern gesprochen hat. Was, wenn es denn wahr wird, einer kleinen Sensation gleichkommt.
      Denn der berühmte Klub vom Betzenberg genießt nach etwa zehnjährigem Sturzflug derzeit nicht den allerbesten Ruf und dürfte wohl kaum als erste Adresse für einen aufstrebenden Bundesliga-Manager gelten. Mehr als 100 Millionen Euro haben Stadt und Land Rheinland-Pfalz in den vergangenen 15 Jahren auf den „Betze” getragen und damit nur das von einer verschwenderischen Clique produzierte Elend potenziert. Verschwindet Kaiserslautern am Ende der laufenden Saison in der neuen, dritten Profiliga, was so unwahrscheinlich nicht ist, dann kann der FCK die jährlichen Mietzahlungen in Höhe von 3,2 Millionen Euro womöglich nicht mehr aufbringen und die städtische Stadiongesellschaft als logische Folge ihren 65-Millionen-Kredit nicht mehr bedienen. Eine Horrorvision, für die Oberbürgermeister Klaus Weichel nur ein Wort findet: „Katastrophe”.
      Warum also sollte Stefan Kuntz diesen beschwerlichen und gefährlich abschüssigen Weg gehen? Vielleicht, weil er große Herausforderungen nicht scheut, weil er eine hohe Meinung hat von Trainer Milan Sasic, den er aus gemeinsamen und erfolgreichen Tagen in Koblenz kennt, weil ihm dort, wo man mit dem Rücken zur Wand steht, ein Höchstmaß an Entscheidungsfreiheit eingeräumt wird und wo seine Bezahlung durch einen eigens ausfindig gemachten Sponsor abgesichert ist.
      Ob es sich dabei um den Hotelbetreiber Hartmut Ostermann handelt, der sich – allerdings mit zweifelhaftem Erfolg – bereits in Saarbrücken und Homburg engagiert hat, sei dahingestellt. Ostermann und Kuntz, dessen Familie nach wie vor im Saarland lebt, dürften sich jedenfalls nicht fremd sein.
      Alte Machtverhältnisse

      Und unter den genannten Bedingungen machte Kuntz' Wechsel tatsächlich Sinn. Zumal dann, wenn er erkannt hat, dass es auch ihm nicht gelingen wird, die zugespitzten Strukturen und Machtverhältnisse innerhalb des VfL Bochum zu verändern.
      Aber mit wem plant der VfL Bochum nach vollzogener Trennung? Das Modell „fordernder Dynamiker” (Kuntz) ist nicht mehr erwünscht, die Marke „best angezogener Etagenkellner” (Meinhold) hatte bereits zuvor ausgedient, und der „ehrlich-schluffige Kumpeltyp” (Knüwe) passte auch irgendwie nicht ins Bild.
      Ob die Gentechnik eventuell schon so weit ist, der Bochumer Führung unter die Arme zu greifen?



      Quelle: WAZ.de
    • Erklärung des Aufsichtsrates und Vorstand Stefan Kuntz

      Die Zusammenarbeit zwischen dem VfL und Stefan Kuntz als Vorstandsmitglied des VfL begann am 01. April 2006 und war zunächst bis zum 31. Dezember 2008 befristet. Der Aufsichtsrat hat im Februar dieses Jahres einstimmig beschlossen, die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kuntz über die jetzige Vertragslaufzeit hinaus fortzusetzen und ihm dieses frühzeitig mitzuteilen.

      Herrn Kuntz wurde ein dementsprechendes Angebot unterbreitet. Die Parteien haben sich in verschiedenen Gesprächen jedoch nicht auf eine Verlängerung des Vertrags einigen können.

      Stefan Kuntz hat daraufhin erklärt, dass er an einer weiteren Zusammenarbeit nicht mehr interessiert ist. Er bat den Aufsichtsrat stattdessen um eine möglichst kurzfristige Auflösung des Vertrages, da er sich beruflich neu orientieren wolle.

      Der Aufsichtsrat hat die Situation ausführlich erörtert und entschieden, dem Wunsch von Herrn Kuntz in Anerkennung und Würdigung seiner erfolgreichen Arbeit letztendlich nicht entgegenzustehen. Deshalb hat der Aufsichtsrat der Bitte von Herrn Kuntz nach Auflösung des geltenden Anstellungsvertrages zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit ausdrücklichem Bedauern entsprochen. Derzeit laufen die Gespräche über eine Beendigung der Zusammenarbeit in der ersten Hälfte des kommenden Monats.

      Stefan Kuntz wird eine reibungslose Geschäftsübergabe, auch über das Ende seiner Tätigkeit hinaus, sicherstellen. Die bisher von ihm wahrgenommenen sportlichen Angelegenheiten im Lizenzspielerbereich wird Marcel Koller kommissarisch übernehmen. Ansgar Schwenken wird für die übrigen Aufgaben solange verantwortlich zeichnen, bis ein Nachfolger bestellt ist.

      GW
      [SIZE="1"][COLOR="SeaGreen"]Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Borussia Mönchengladbach wieder Meister werden muss.[/COLOR]
      Mit [COLOR="Red"]Essen[/COLOR] spielt man nicht!
      [/SIZE]