FA-Cup

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    • Norton51 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich verstehe ja auch ganz viel nicht, was du so als unverhandelbar genial empfindest. Das ist ok so Pek. :)
      absolut :winke:

      udn ja, du hast recht, ein guter steak mit zirndorfer is ne unverhandelbar geniale sache :mrgreen: :daumen:
      fussball ist tot, zuhause ist es am schönsten
    • peksim schrieb:

      Norton51 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich verstehe ja auch ganz viel nicht, was du so als unverhandelbar genial empfindest. Das ist ok so Pek. :)
      absolut :winke:
      udn ja, du hast recht, ein guter steak mit zirndorfer is ne unverhandelbar geniale sache :mrgreen: :daumen:
      ...und College Football und Florida und die USA als solches usw. :mrgreen: :winke:
      Meine Livesporterlebnisse, mein Blog:
      Neu! Rugby World Cup 2015 Viertelfinale + Halbfinale

      livesportfan.de


      Walk on, Walk on...

      25.05.2013
      Ich hab geträumt von dir, von unser Wembleynacht, wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hats gemacht! :klatsch: :klatsch: :klatsch:
    • peksim schrieb:

      Norton51 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich verstehe ja auch ganz viel nicht, was du so als unverhandelbar genial empfindest. Das ist ok so Pek. :)
      absolut :winke:
      udn ja, du hast recht, ein guter steak mit zirndorfer is ne unverhandelbar geniale sache :mrgreen: :daumen:
      bitte vergoldet hier ein foddo posten :winke:
      - Dieser Qualitätspost wurde gesendet von meinem C64 -
    • Norton51 schrieb:

      Lawless3012 schrieb:

      Aus mir spricht eine Mischung aus Neid und Frust, weil ich nicht genug Liebe für mehr als einen Club in mir habe. :zwinker:
      Da bist du dann als BVB Fan aber scheinbar eine Ausnahme, wenn ich so sehe wie viele aus der Ecke inzwischen auch in Liverpool sind. ;)
      Früher sind sich internationale Clubs ja in Summe sehr viel seltener begegnet als heute. Da war das schon zugegebenermaßen etwas einfacher zu trennen.

      Ich bin nicht happy mit dieser CL Konstellation, aber ich habe diese Nähe zum Club in Liverpool auch nicht erst seit Klopp da ist, sondern schon sehr sehr viel länger.
      Die Sorte gibt es auch in meinem Umfeld. Sympathien finde ich auch nachvollziehbar, denn Jürgen Klopp ist ja nicht irgendjemand für uns. Allerdings geht es teilweise schon so weit, dass man sich (auch reisetechnisch) mehr mit LFC/Kloppo gegen Bayern auseinandersetzt, als mit BVB-Spurs und das finde ich dann für einen BVB Fan schon strange. Aber das ist meine ganz eigene Sichtweise ohne Anspruch darauf, da in irgendwas unbedingt Recht haben zu müssen.

      Ich habe auch mehr oder weniger Sympathien für andere Clubs. Dass es nicht mehr ist merke ich daran, dass ich Siege höchstens wohlwollend registriere und Niederlagen mir egal sind. Auch Liverpool mit Kloppo ist mir natürlich nicht egal, aber ich konnte ihnen beim ersten Aufeinandertreffen mit dem BVB (wenn auch erfolglos :rolleyes: ) direkt die Pest an den Hals wünschen. Anderen fiel das offenbar schwerer.

      Du hast schon Recht, dass so vor 30 Jahren (speziell während der internationalen Sperre der englischen Teams) Clubs aus England und Deutschland fast in unterschiedlichen Sportarten unterwegs waren.

      Im Gegensatz zu damals stelle ich mir das heute aber echt schwierig vor. Gar nicht mal unbedingt nur wegen des Aufeinandertreffens, sondern auch bei Transfers. Denn Bayern und Liverpool dürften ja finanziell in ähnlichen Teichen fischen...
    • Norton51 schrieb:

      peksim schrieb:

      Norton51 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich verstehe ja auch ganz viel nicht, was du so als unverhandelbar genial empfindest. Das ist ok so Pek. :)
      absolut :winke: udn ja, du hast recht, ein guter steak mit zirndorfer is ne unverhandelbar geniale sache :mrgreen: :daumen:
      ...und College Football und Florida und die USA als solches usw. :mrgreen: :winke:
      wenn man weiss wie kann man überall spaß haben .... in indien und bangladesch angeblich auch! :)
      und wenn man durch den job und andere gegebenheiten irgendwo fast hundert mal war gehts noch um einiges leichter :winke:

      p.s. amerikanische sportarten darf man nicht zu ernst nehmen, dann geht alles und spaß is garantiert! ich war unlängst beim wrestling .... das war eine entdeckung fast wie damals rodeo bei maxe, natürlich nur mit einer richtigen einstellung! :mrgreen:
      fussball ist tot, zuhause ist es am schönsten
    • peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:

      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:

      "Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:



    • Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:

      "Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:




      genau wie bei mir...nur das es nicht hsv und pauli sondern fc und fortuna aus kölle waren...und die liebe zum bvb mit dem pokalendspiel 89 kam :winke:
      - Dieser Qualitätspost wurde gesendet von meinem C64 -
    • Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:

      "Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:




      ja so in etwa.

      nur bei mir ist das alles viel einfacher gelaufen, ich wurde cca 100m von unserem stadion geboren und hab als kind meine ganze freizeit drinnen verbracht, es war alles offen und wir haben an nebenplätzen den ganzen tag gespielt und unsere eltern haben immer gewusst woi wir sind. ein paar von uns haben sie irgendwann sogar bei geschlossenen trainigns nicht mehr rausgeschmissen. es hat sich bei keinem von uns nie und niemals frage gestellt wen wir supporten! das war von geburt an irgendwie klar! und zum glück auch richtig so!!!

      und ich war immer nah am fussball dran, mein onkel war kicker in einem regionalligaverien und hat mich seit ich mich erinnern kann zum fussball mitgenommen. während meine eltern gearbeitet haben und er träniert hat bin ich auf der clubterasse gesessen und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt ....ich war als kind angeblich süß und gescheit und die haben mich gemocht .... wie sich die sachen im leben ändern :mrgreen: :winke:

      und ja, ich verstehe die gründe wieso sowas passiert, aber wenn man einen echten nahen und dazu richtigen lokalverein hat isses dann schwer ne andere wahl zu erklären ... meistens heisst dann sowas "erfolgsfan"! :winke:
      fussball ist tot, zuhause ist es am schönsten

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von peksim ()

    • peksim schrieb:

      Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:
      "Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:




      ja so in etwa.
      nur bei mir ist das alles viel einfacher gelaufen, ich wurde cca 100m von unserem stadion geboren und hab als kind meine ganze freizeit drinnen verbracht, es war alles offen und wir haben an nebenplätzen den ganzen tag gespielt und unsere eltern haben immer gewusst woi wir sind. ein paar von uns haben sie irgendwann sogar bei geschlossenen trainigns nicht mehr rausgeschmissen. es hat sich bei keinem von uns nie und niemals frage gestellt wen wir supporten!

      und ich war immer nah am fussball dran, mein onkel war kicker in einem regionalligaverien und hat mich seit ich mich erinnern kann zum fussball mitgenommen. während meine eltern gearbeitet haben und er träniert hat bin ich auf der clubterasse gesessen und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt ....ich war als kind angeblich süß und gescheit und die haben mich gemocht .... wie sich die sachen im leben ändern :mrgreeen: :winke:

      Tja, ich musste mir den Zugang zum Fußball ganz alleine suchen. Der Rest meiner Familie hasst Fußball und demnach hatte ich auch die ersten 8 Jahre meines Lebens nichts damit am Hut.

      Bis meine Schwester auf der Intensivstation lag, ich dementsprechend nicht mit meinen Eltern zu ihr durfte und schnell mal nebenbei im Warteraum mit dem Hanuta/Duplo Sammelalbum zur EM 1988 geparkt wurde...(keine Ahnung, wie oft meine Eltern diesen Tag schon verflucht haben. :mrgreen: ).
    • Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:"Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:




      ja so in etwa.nur bei mir ist das alles viel einfacher gelaufen, ich wurde cca 100m von unserem stadion geboren und hab als kind meine ganze freizeit drinnen verbracht, es war alles offen und wir haben an nebenplätzen den ganzen tag gespielt und unsere eltern haben immer gewusst woi wir sind. ein paar von uns haben sie irgendwann sogar bei geschlossenen trainigns nicht mehr rausgeschmissen. es hat sich bei keinem von uns nie und niemals frage gestellt wen wir supporten!

      und ich war immer nah am fussball dran, mein onkel war kicker in einem regionalligaverien und hat mich seit ich mich erinnern kann zum fussball mitgenommen. während meine eltern gearbeitet haben und er träniert hat bin ich auf der clubterasse gesessen und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt ....ich war als kind angeblich süß und gescheit und die haben mich gemocht .... wie sich die sachen im leben ändern :mrgreeen: :winke:
      Tja, ich musste mir den Zugang zum Fußball ganz alleine suchen. Der Rest meiner Familie hasst Fußball und demnach hatte ich auch die ersten 8 Jahre meines Lebens nichts damit am Hut.

      Bis meine Schwester auf der Intensivstation lag, ich dementsprechend nicht mit meinen Eltern zu ihr durfte und schnell mal nebenbei im Warteraum mit dem Hanuta/Duplo Sammelalbum zur EM 1988 geparkt wurde...(keine Ahnung, wie oft meine Eltern diesen Tag schon verflucht haben. :mrgreen: ).
      nein, vermutlich einen der etwas 8 jahre und 9 monate weiter lag :mrgreen: :winke:
      fussball ist tot, zuhause ist es am schönsten
    • peksim schrieb:

      Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:
      "Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."

      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:




      und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt
      und heute sieht man wo das hingeführt hat :winke:
      - Dieser Qualitätspost wurde gesendet von meinem C64 -
    • peksim schrieb:

      Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      Lawless3012 schrieb:

      peksim schrieb:

      ganz ehrlich, ich werde nie verstehen wie man fan von einem nicht lokalen team wird :gruebel:
      man kann diese weit entfernten vereine sympatisch oder unsympatisch finden, aber mehr als das ... :gruebel: :gruebel: :neutral:
      Ich glaube, so etwas sucht man sich nicht aus, man gerät so hinein, ganz unrational. Fever pitch beschreibt das ganz gut:"Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden."
      und

      „Du suchst Dir nicht Deinen Verein aus, sondern Dein Verein sucht sich Dich aus.“

      Ich selbst hatte meine ersten Stadionbesuche in meiner Jugend natürlich beim HSV und St. Pauli.

      Zuerst beim HSV, relativ schnell in der alten Westkurve, hat mich die Klientel, die hauptsächlich in Block E herumstand, nicht unbedingt angesprochen. Vielleicht war ich auch zu jung, um so etwas cool zu finden. :rolleyes:

      Später dann bei St. Pauli auf der Gegengerade die Liebe zum Suff beim Fußball entdeckt. Und mit 14-15 Jahren war es natürlich verdammt cool, so ein Spiel in einer Haschwolke zu verfolgen. Aber mir fehlte dort immer die Verbissenheit zum Spiel, da war vielen, was das reine Spiel angeht, doch immer recht viel egal. :huebscher:

      Beim BVB haben mich die emotionalen TV Bilder vom Scheitern in der Meisterschaft 1992 und der folgenden UEFA Cup Saison sofort total geflasht. Nach dem ersten Besuch im Westfalenstadion war es dann eh um mich geschehen...



      Aus logistischen Gründen (gerade jetzt mit Familie) wünschte ich aber tatsächlich manchmal, ich wäre beim HSV gelandet. Aber gut, das ginge dann wieder mit absolut ungesundem Schmerzmittelkonsum einher... :mrgreen:




      ja so in etwa.nur bei mir ist das alles viel einfacher gelaufen, ich wurde cca 100m von unserem stadion geboren und hab als kind meine ganze freizeit drinnen verbracht, es war alles offen und wir haben an nebenplätzen den ganzen tag gespielt und unsere eltern haben immer gewusst woi wir sind. ein paar von uns haben sie irgendwann sogar bei geschlossenen trainigns nicht mehr rausgeschmissen. es hat sich bei keinem von uns nie und niemals frage gestellt wen wir supporten!
      und ich war immer nah am fussball dran, mein onkel war kicker in einem regionalligaverien und hat mich seit ich mich erinnern kann zum fussball mitgenommen. während meine eltern gearbeitet haben und er träniert hat bin ich auf der clubterasse gesessen und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt ....ich war als kind angeblich süß und gescheit und die haben mich gemocht .... wie sich die sachen im leben ändern :mrgreeen: :winke:
      Tja, ich musste mir den Zugang zum Fußball ganz alleine suchen. Der Rest meiner Familie hasst Fußball und demnach hatte ich auch die ersten 8 Jahre meines Lebens nichts damit am Hut.
      Bis meine Schwester auf der Intensivstation lag, ich dementsprechend nicht mit meinen Eltern zu ihr durfte und schnell mal nebenbei im Warteraum mit dem Hanuta/Duplo Sammelalbum zur EM 1988 geparkt wurde...(keine Ahnung, wie oft meine Eltern diesen Tag schon verflucht haben. :mrgreen: ).
      nein, vermutlich einen der etwas 8 jahre und 9 monate weiter lag :mrgreen: :winke:
      :mrgreen:
    • peksim schrieb:

      ja so in etwa.
      nur bei mir ist das alles viel einfacher gelaufen, ich wurde cca 100m von unserem stadion geboren und hab als kind meine ganze freizeit drinnen verbracht, es war alles offen und wir haben an nebenplätzen den ganzen tag gespielt und unsere eltern haben immer gewusst woi wir sind. ein paar von uns haben sie irgendwann sogar bei geschlossenen trainigns nicht mehr rausgeschmissen. es hat sich bei keinem von uns nie und niemals frage gestellt wen wir supporten! das war von geburt an irgendwie klar! und zum glück auch richtig so!!!

      und ich war immer nah am fussball dran, mein onkel war kicker in einem regionalligaverien und hat mich seit ich mich erinnern kann zum fussball mitgenommen. während meine eltern gearbeitet haben und er träniert hat bin ich auf der clubterasse gesessen und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt ....ich war als kind angeblich süß und gescheit und die haben mich gemocht .... wie sich die sachen im leben ändern :mrgreen: :winke:

      und ja, ich verstehe die gründe wieso sowas passiert, aber wenn man einen echten nahen und dazu richtigen lokalverein hat isses dann schwer ne andere wahl zu erklären ... meistens heisst dann sowas "erfolgsfan"! :winke:
      Jo, oder man hat keinen, der einen in der Kindheit vorprägt, weil sich keiner nachhaltig für Fußball interessiert und dann schaut man sich halt selbst so um. So war das bei mir.

      Ich sag ja immer rein aus Erfolgsgründen und Nähe sind damals in Norddeutschland sehr viele Kinder HSV Fans geworden. Meine ganze Klasse war HSV oder Werderfan, ich war immer der einzige Bayernfan. Heute verhältnismäßig unvorstellbar, aber damals war der HSV mit Abstand die Nummer 1 im Land und eben nicht Bayern. Glaubt einem heute natürlich keiner mehr, ist aber so gewesen. Spielt für mich persönlich auch keine Rolle.

      Liverpool habe ich Anfang/Mitte der 80er das erste Mal im Fernsehen gesehen und da haben die schon einen Fußball gespielt, der für die damalige Zeit rasant schnell, sehr offensiv und eben das Gegenteil von Kick and Rush war. Das hat mich gepackt, weil ich da einzelne Spieler und die Art von Fußball so mochte. Einer von denen ist, seit ich hier angemeldet bin, mein Avatar. Mal nebenbei für alle die bisher aufgrund des roten Trikots dachten das ist ein Bayernspieler. ;) Bei mir läuft es oft über einzelne Spieler, die mich dann faszinieren und anziehen. Die sind dann irgendwann weg, aber der Club bleibt halt.

      Jeder hat da seine eigene Story, wie er zur Liebe zum Spiel oder zu einzelnen Clubs gekommen ist. Die sind nicht gleich und das ist aus meiner Sicht auch gut so.
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      25.05.2013
      Ich hab geträumt von dir, von unser Wembleynacht, wir ham den Cup gewonnen, den Thron erklommen, der Arjen hats gemacht! :klatsch: :klatsch: :klatsch:
    • Norton51 schrieb:

      peksim schrieb:

      ja so in etwa.
      nur bei mir ist das alles viel einfacher gelaufen, ich wurde cca 100m von unserem stadion geboren und hab als kind meine ganze freizeit drinnen verbracht, es war alles offen und wir haben an nebenplätzen den ganzen tag gespielt und unsere eltern haben immer gewusst woi wir sind. ein paar von uns haben sie irgendwann sogar bei geschlossenen trainigns nicht mehr rausgeschmissen. es hat sich bei keinem von uns nie und niemals frage gestellt wen wir supporten! das war von geburt an irgendwie klar! und zum glück auch richtig so!!!

      und ich war immer nah am fussball dran, mein onkel war kicker in einem regionalligaverien und hat mich seit ich mich erinnern kann zum fussball mitgenommen. während meine eltern gearbeitet haben und er träniert hat bin ich auf der clubterasse gesessen und wurde von den leuten dort mit essen und getränken versorgt ....ich war als kind angeblich süß und gescheit und die haben mich gemocht .... wie sich die sachen im leben ändern :mrgreen: :winke:

      und ja, ich verstehe die gründe wieso sowas passiert, aber wenn man einen echten nahen und dazu richtigen lokalverein hat isses dann schwer ne andere wahl zu erklären ... meistens heisst dann sowas "erfolgsfan"! :winke:
      Jo, oder man hat keinen, der einen in der Kindheit vorprägt, weil sich keiner nachhaltig für Fußball interessiert und dann schaut man sich halt selbst so um. So war das bei mir.
      Ich sag ja immer rein aus Erfolgsgründen und Nähe sind damals in Norddeutschland sehr viele Kinder HSV Fans geworden. Meine ganze Klasse war HSV oder Werderfan, ich war immer der einzige Bayernfan. Heute verhältnismäßig unvorstellbar, aber damals war der HSV mit Abstand die Nummer 1 im Land und eben nicht Bayern. Glaubt einem heute natürlich keiner mehr, ist aber so gewesen. Spielt für mich persönlich auch keine Rolle.

      Liverpool habe ich Anfang/Mitte der 80er das erste Mal im Fernsehen gesehen und da haben die schon einen Fußball gespielt, der für die damalige Zeit rasant schnell, sehr offensiv und eben das Gegenteil von Kick and Rush war. Das hat mich gepackt, weil ich da einzelne Spieler und die Art von Fußball so mochte. Einer von denen ist, seit ich hier angemeldet bin, mein Avatar. Mal nebenbei für alle die bisher aufgrund des roten Trikots dachten das ist ein Bayernspieler. ;) Bei mir läuft es oft über einzelne Spieler, die mich dann faszinieren und anziehen. Die sind dann irgendwann weg, aber der Club bleibt halt.

      Jeder hat da seine eigene Story, wie er zur Liebe zum Spiel oder zu einzelnen Clubs gekommen ist. Die sind nicht gleich und das ist aus meiner Sicht auch gut so.

      Naja, den einen oder anderen haben sie dem Ian damals schon aufgelegt... :gruebel:


      (Den musste ich jetzt verwandeln. :zwinker: )
    • Endgültige Terminierung für Ende Januar.

      thefa.com/news/2019/jan/11/fa-cup-tv-fourth-round-110119

      Bin sehr zufrieden. :)
      WM 2006: #1 #3 #16 #20 #23 #24 #29 #30 #44 #49 #51 #53 #55 #57 #59 #61 #62. Vom Feeling her hatte ich ein gutes Gefühl! EM 2008+2012: 4 Spiele, wenig erfolgreich. Olympia 2012: 10 Tage, 24 Sessions. Gigantisch! WM 2014: #29 #39 #45 #52 #56 #58 #60 #61 #62 #64. Weltmeister! EM 2016: #2 #7 #27 #30 #37 #40 #44 #45 #47 #49 #50 #51. WM 2018: #27 #61 #62 #64.