den schal werden wir ja wohl hoffentlich zur em nicht brauchen, oder ist im juni mit schnee zu rechnen???
ein Fan-Schal ist doch nicht nur für den Winter ![]()
den schal werden wir ja wohl hoffentlich zur em nicht brauchen, oder ist im juni mit schnee zu rechnen???
ein Fan-Schal ist doch nicht nur für den Winter ![]()
aua
und das an Weihnachten
ich hab kein Geschenk ... Frust rauslassen
natürlich nich Hopper, is allet echt und kein bisschen Show
ich weiß ...
also ich find's auch Müll
![]()
haha ... was ne Entscheidung. Beide gleichzeitig aus dem Käfig raus ![]()
Kindakram
wennde meinst, is alles nur Show - dann stimmt das nicht
Erfolgstrainer Reinhard Heß erliegt Krebsleiden
24. Dezember 2007 Reinhard Heß, der „Mann mit der Fahne“, ist tot. Am Heiligabend hat der erfolgreichste Bundestrainer der deutschen Skispringer im Alter von 62 Jahren in einer Klinik in Bad Berka an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Mit Disziplin und Lebensmut rang der Thüringer nach der Diagnose vor 23 Monaten der unheilbaren Krankheit noch fast zwei Jahre ab.
„Ich bin dankbar, dass mir der Herrgott noch eine schöne Zeit geschenkt hat. Ich konnte viel mit meiner Frau Regina unternehmen, hatte mein zweites Enkelkind im Arm. Da habe ich manchmal fast vergessen, dass ich unheilbar krank bin. Jetzt muss ich dem Sensenmann in die Augen schauen“, hatte Heß bereits Ende November im heimischen Suhl Freunden anvertraut.
Ärger über Zerschlagung des „Systems Heß“
Nach einem letzten Urlaub im November auf Teneriffa hatte er die todbringende Gewissheit erlangt. Heß, der sein ganzes Leben für den Skisprung gearbeitet hat, akzeptierte die Situation, ertrug die starken Schmerzen, setzte die Chemotherapie ab und verbrachte seine letzten Tage mit der Familie in der Klinik. Schon vom Tod gezeichnet ärgerte er sich noch über die „Zerschlagung des Erfolgssystems Heß“.
In Reinhard Heß hat der deutsche Sport eine seiner großen Persönlichkeiten - und zahlreiche Sportkameraden einen wahren Freund verloren. Sein Name ist untrennbar verbunden mit der besten Ära der deutschen Skispringer. Zehn Jahre lang waren sie das erfolgreichste Team der Springerwelt, kamen nie ohne Medaille von den Saison-Höhepunkten nach Hause.
Zahllose Erfolge
Unter seiner Regie gewannen sie Mannschafts-Olympiagold 1994, wurde Jens Weißflog im „zweiten Frühling“ im gleichen Jahr Einzel-Olympiasieger. Dazu kamen der Team-Olympiasieg 2002, die beiden WM-Titel mit dem Team 1999 und 2001, Martin Schmitts Einzelsiege bei den beiden Weltmeisterschaften sowie der historische Vierschanzentournee-Erfolg von Sven Hannawald, der 2002 als bisher einziger Springer alle vier Konkurrenzen beim Grand Slam der Skispringer gewinnen konnte. Ergänzt wird die Erfolgsstory, die Basis für den millionenschweren Fernsehvertrag für den Deutschen Skiverband (DSV) war, durch zwei Skiflug-Weltmeistertitel von Hannawald sowie insgesamt 21 Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.
Spätestens nach Hannawalds Tourneesieg warnte der als Mensch und Fachmann international hoch geachtete Trainer aber auch immer wieder vor der Kehrseite der Medaillen: vor wachsenden Versuchen von Managern, Werbepartnern und weiteren Beratern der Springer, Einfluss auf die sportlichen Belange zu nehmen. Heß musste sich arrangieren. Aufhalten konnte er die seiner festen Überzeugung nach auf die sportliche Leistungsfähigkeit negative Entwicklung nicht.
Rückenprobleme verhinderten Springerkarriere
Seine eigene Laufbahn hatte der talentierte, aus Lauscha stammende Nachwuchs-Skispringer wegen Rückenproblemen früh beenden müssen. Mit der ihm eigenen Akribie absolvierte er das Trainer-Studium und lernte den Beruf, „den man als Berufung, nicht als bloßen Job empfinden muss“, beim SC Motor Zella-Mehlis von der Pieke auf. Dem Verein blieb Heß bis an sein Lebensende treu. Das erste Mal als „Feuerwehrmann“ berufen wurde der gradlinige, für seine Meinung argumentierende Kämpfer nach der Olympia-Blamage der DDR-Skispringer 1988. Schon ein Jahr später wurde Weißflog wieder Weltmeister.
Bei der Vereinigung der beiden deutschen Skiverbände erhielt er die Verantwortung für den Nachwuchs. Doch schon drei Jahre später brauchte man Heß wieder bei der Elite. Nachdem Dieter Thoma von der WM 1993 nach Hause geschickt worden war und Jens Weißflog enttäuscht und demotiviert seine Sprunglatten an die Pforte des Lugnet-Skistadions in Falun nageln wollte, übernahm Heß - nur mit Handschlag-Vertrag - die flügellahmen „Adler“ und führte sie im Winter darauf zu den sensationellen Olympia-Erfolgen.
Vaterfigur für die Springer
Dabei war der heimatverbundene Teamarbeiter und Genussmensch sowohl eine Vaterfigur für seine Springer - Thoma holte ihn sogar als Trauzeugen - als auch der eng mit der Sportwissenschaft zusammen arbeitende systematische Planer des anspruchsvollen Trainings. Nach außen stellte er sich immer vor seine „Jungs“. Intern konnte der Motivationskünstler aber auch den Knüppel rausholen. Da blieb nichts ungesagt. Um so mehr war er enttäuscht, als die Vorzeigespringer im ersten Winter ohne die erhofften Erfolge hinter seinem Rücken kungelten und 2003 maßgeblich seinen Rücktritt provozierten.
Hoppa guckse auch Smackdown
Ich gucke nämlich immer nur wenn der Undertaker kommt
find ihn auch dufte ... Matt Hardy aber auch
good night! ich bin morgen früh zu sport verabredet....da muss ich fit sein!
so nennt man das heutzutage also ![]()
Undertaker - Batista
steel cage match ![]()
Right
dann kann ich Dich, wenn ich Blumi abhole auch direkt einpacken ![]()
Also der in Rinteln hatte ja schon seit Anfang Dezember auf
:p:
kommste auch aus dem Kaff? ![]()
Du bist Moslem
right
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aha...erst selber nix verstehen und dann auf mich einprügeln...
bin ja auch ein Citizen
wofür haste nen ifon
ich verstehe mal wieder nix!
nicht nur du ...
guckt wer SmackDown ... ? ![]()
gleich steel cage match
Undertaker - Batista
Warum so wütend, nur eine Rute bekommen ?
Moslems kriegen nix, außer sie haben ne christliche Freundin
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Da bin ich deiner Meinung Argentinien-Elfenbeinküste war Top
für mich das beste oder zumindest eines der besten. Hatte das Glück dabei sein zu dürfen ![]()