+++ 11:08 Biontech-Impfstoff ist stabiler als gedacht +++
Corona-Impfstoffe der Hersteller Biontech und Pfizer können künftig einfacher eingesetzt werden. Wie aus aktualisierten Handlungsempfehlungen von Biontech hervorgeht, kann der Impfstoff auch schon als fertige Dosis in der Spritze bis zu sechs Stunden bei einer Temperatur von zwei bis acht Grad Celsius transportiert werden.
Dies sei eine gute Nachricht besonders für Pflegebedürftige, die zu Hause auf eine Impfung warten, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dazu. Die Länder könnten die Impfkampagne nun flexibler organisieren. "Dass fertige Impfdosen in Spritzen künftig bereits in den Impfzentren für den Transport vorbereitet werden können, hilft ganz praktisch beim Kampf gegen die Pandemie", so Spahn.
Beiträge von DesertWolf
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Ich weiß, es ist nett gemeint, aber von der NOZ ist so ziemlich jeder Atikel hinter der Bezahlschranke und somit für die meisten hier nicht zu lesen.
Marburg/Mainz. Im ersten Halbjahr 2021 sollen in Marburg 250 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffes hergestellt werden. Der Produktionsbeginn ist ab Februar geplant.
Die hessischen Behörden haben die angestrebte Produktion von zusätzlichem Biontech-Impfstoff in Marburg genehmigt. Wie die Staatskanzlei in Wiesbaden mitteilte, gab das zuständige Regierungspräsidium in Gießen am Freitag grünes Licht. Das Mainzer Unternehmen Biontech hatte Anfang Dezember die Anträge für Umbau und Betrieb eines zuvor gekauften Werks in Marburg gestellt.
Biontech kündigte an, dass es wie geplant beim Produktionsbeginn im Februar bleibe. Dem Unternehmen zufolge vergehen zwischen der Herstellung und Freigabe des kontrollierten Vakzins dann üblicherweise etwa vier Wochen.Herstellung von 250 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffes
Im ersten Halbjahr 2021 sollen in Marburg 250 Millionen Dosen des Impfstoffes von Biontech und seines US-Partners Pfizer hergestellt werden. Als Gesamtmenge einer Jahresproduktion streben die Mainzer nach eigenen Angaben hier 750 Millionen Dosen an.
Biontech hatte das Marburger Werk vor einigen Wochen vom Schweizer Pharma-Konzern Novartis übernommen. Die Anlage muss für die Impfstoffproduktion umgestellt und der Betrieb vom Regierungspräsidium Gießen als zuständige Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Der Marburger Produktionsstandort mit 300 Mitarbeitern gehört zu einem Pharma-Park, wo mehrere pharmazeutische Firmen angesiedelt sind.Osnabrück. Im Marienhospital werden jetzt die Ärzte und Pfleger geimpft, die einem hohen Risiko ausgesetzt sind, sich mit Covid-19 anzustecken. Schon bald sollen auch die Beschäftigten der anderen Niels-Stensen-Kliniken immunisiert werden.
700 Mitarbeiter sollen innerhalb von zehn Tagen eine Spritze mit dem US-amerikanischen Moderna-Vakzin in den Oberarm bekommen. "Wir impfen selber", sagt Bernd Runde, der Leiter des Personalmanagements. Von eigenen medizinischen Fachangestellten und Fachärzten wird der Impfstoff im Fünfminutentakt verabreicht.
Damit das reibungslos funktioniert, wurde ein digitalisierter Prozess in Gang gesetzt. Über ein Online-Portal melden sich die Impfwilligen des Marienhospitals Osnabrück (MHO) an und bekommen einen Termin zugewiesen. Wer den Piks absolviert hat, wird automatisch dem Gesundheitsdienst von Stadt und Landkreis gemeldet, der die Daten an das Robert-Koch-Institut weiterleitet.
Etwa 530 Mitarbeiter des Marienhospitals gehören zu der Hochrisikogruppe, die nach Paragraph 2 der Coronavirus-Impfverordnung mit höchster Priorität zu behandeln sind. Darunter fallen Pfleger und Ärzte der Intensivstation, der zentralen Notfallaufnahme, der Covid-Stationen und der Onkologie. Runde spricht von der "Lebensader des Krankenhauses" und betont, dass die Impfbereitschaft in dieser Gruppe bei mehr als 90 Prozent liege.
Das MHO gilt als Covid-Schwerpunktkrankenhaus und steht deshalb bei den Impfungen an erster Stelle. Die anderen Kliniken der Niels-Stensen-Gruppe in Ostercappeln, Melle und Harderberg sollen folgen. Geplant ist, dass die etwa 200 Mitarbeiter der Hochrisikogruppen dort von mobilen Teams versorgt werden. Ein Problem ist allerdings, dass noch nicht genug Impfstoff für alle zur Verfügung steht, wie Bernd Runde bedauert. Er hofft auf weitere Lieferungen in den kommenden Wochen.
Auch im Klinikum Osnabrück soll die Immunisierung jetzt beginnen. Nach Auskunft von Kliniksprecherin Silvia Kerst werden die Beschäftigten der Hochrisikogruppen am Finkenhügel ab Montag geimpft.Hoffe ist okay so und gibt keinen Rüffel dass die Beiträge nicht in der Form gepostet werden dürfen.
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Hier nochmal ein sehr kritischer Kommentar von Markus Feldenkirchen vom Spiegel zur EU Impfstoffbestellung in Bezug auf zu späte Bestellung und zu zaghafte (Abnahme-) Garantien an die Hersteller bzgl. Kapazitätsausbau.
In dem Kommentar finde ich mich 1:1 wieder.
Ja trifft es in der Tat sehr gut.
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https://www.noz.de/deutschland-we…urg-produzieren
https://www.noz.de/lokales/osnabr…tentakt-geimpftMal was positives. Hoffe können alle lesen.
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"Wir bringen die Band wieder zusammen" 
Ingo Anderbrügge träumt immer noch von der Meisterschaft.

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Wo gibt es eigentlich eine einfache Übersicht zu der Entwicklung der Inzidenzen regional? Abgesehen von regionalen Hotsports war die Tendenz doch vor Wochen, Im Osten und Süden steigt die Inzidenz, im Norden geht sie eher leicht runter. Ist das immer noch so oder hat sich das inzwischen vesrchoben? Natürlich kann ich mir z.B. beim Spiegel den aktuellen Stand auf deren Karte anschauen, aber ich sehe halt nur den aktuellen stand der dinge und nicht die Entwicklung der letzten Wochen.
https://www.ndr.de/nachrichten/in…,corona952.html
Ndr bereitet dass recht gut auf. Intensivpatienten stagnieren. Zahlen immer so ein bisschen auf und ab. Aber mehr oder minder seit November ei ähnliches Niveau. Die Infektionsraten sind leider bei den +80 weiter am höchsten, auch deutlich höher als bei 60-79 järhigen was vermuten lässt das Altersheime im wesentlichen getroffen werden. Dementsprechend hoch sind auch die Sterbefälle.
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Vielleicht haben Jermaine Jones, Raúl und Kevin Kuranyi auch noch Bock auf ein paar BL-Spiele für den S04 - dann sollte das definitiv klappen mit dem Klassenerhalt

Farfan habt ihr vergessen.

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ein Großteil der systemrelevanten Beschäftigten ja, aber nicht ein Großteil der insgesamt Beschäftigten.

Ja ist richtig. Aber die Intention des Ausgangspost war ja durch ein komplett runterfahren für 4 Wochen das Virus mehr oder minder auszuroten. Wenn trotzdem 5 Millionen Leute in Summe arbeiten müssen (dazu teilweise in sehr beengten Verhältnissen etc.) ist das illusorisch.
Und da reden wir dann noch nicht darüber dass auch danach die Grenzen offen sind (und auch bleiben müssen) und dementsprechend das Virus wieder eingeschleppt wird.@8Prozent Wenn mit einem richtigen Krieg etwas wie der 1. oder 2. WK gemeint ist der dann auch hier vor Ort toben würde. Dann sind die Toten durch Corona sicherlich das kleinste Problem.
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Bin keins von 1. und 2. nur in Bezug auf meinen Glubb
Aber es is schon so viel vor 12 Monaten Unvorstellbares entschieden worden, warum nicht noch mehr?Ich bin auch nicht für noch mehr Verschärfung der verschärften, harten Maßnahmen.
Und, in Unkenntnis aller möglichen Menschen, klar erstmal von mir und den mir bekannten Leuten ausgegangen.
Aber wenn ich selber außer Lebensmittel keine Kosten wie Miete, Strom, Autoversicherung, evtl. Ratenzahlungen,... für die 28 Februar-Tage hätte, würde ich auch leicht auf einen Monatslohn verzichten können. Ebenso mein Vermieter auf die Miete, wenn er die Ratenzahlung für die Wohnung aussetzen könnte usw.Nur Essen und Trinken und aktuell Heizen müssen wir alle, ja.
Und Abwasser, Strom, medizinische Grundversorgung muß noch gewährleistet sein.Wegen diesen Punkten ist runterbringen auf komplett Null neue Infektionen unrealistisch, ja. Aber nicht komplett ausgeschlossen.
Und DSL sollte wahrscheinlich noch sicherstellen

Naja wie willste auf 0 oder nahe dran kommen. Wenn man Statista fragt arbeiten alleine direkt knapp 600.000 Menschen in der Lebensmittelindustrie und Lieferketten etc. betrachtet angeblich 5,8 Millionen.
https://www.lebensmittelmagazin.de/wirtschaft/201…ttelwirtschaft/
Und dann gehts erst weiter mit den ganzen anderen relevanten Bereichen für Grundversorgung wie Strom, Pflege, Krankenhaus, Polizei, Feuerwehr etc.Ein Großteil der Beschäftigen wird da trotzdem rausmüssen.
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Bin überrascht, wie hier gerade die Stimmung contra Lockdown ist. Die,Strategie kann doch nur lauten: Zeit kaufen bis Impfungen und hoffentlich auch Saisonalität helfen.
Lockdown funktioniert vielleicht nicht wie erhofft, aber alles andere führt zu noch Schlimmeren (siehe UK und jetzt auch Irland).
Und ja, es gab Versäumnisse. Das Kind ist aber in den Brunnen gefallen und ich weiß nicht, ob man es da hinauskommt. In Irland steigen doch z.B. trotz Schutzmaßnahmen bzgl. der Alten die Todeszahlen jetzt auch massiv. Von einer effizienten Kontaktnachverfolgubg ganz zu schweigen.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484
Die Thematik ob ein Lockdown etwas bringt halt nicht so einfach. Die Studie von der Stanford University hat Boris Palmer heute sehr interessant kommentiert. Ist aber leider auf Facebook der Kommentar von ihm.
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https://www.tah.de/newssingle/hol…wenig-impfstoff
Alle 25 Tage eine Lieferung find ich schon arg lang, auch wenn der Landkreis Holzminden einer der kleinsten in Deutschland ist.
Vielleicht sollte ich den Erstwohnsitz meiner Mutter doch noch hier anmelden
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ganz ehrlich - sommer geht nun einmal bis september...ob man nun "spät"sommer sagen sollte oder nicht das ist ja nun wohl ziemlich egal...
In Deutschland, Europa und auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde beginnt der Herbst am 22. September 2021 um 21:21 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ).
Dann haben wir ja eine genaue Uhrzeit bis wohin jeder Deutsche ein Impfangebot erhalten haben muss.
Mal ehrlich dass jeder in Deutschland etwas anderes unter Sommer versteht als die metereologische Abgrenzung ist glaube ich auch klar.Dabei reden wir noch nicht mal über gefühlten Sommer. Während meines Studiums im Harz war der Sommer gefühlt am 03. bis 04.07. (Ist natürlich auch Polemik enthalten, aber so ist das wenn man an der einzigen Uni mit 2 Wintersemestern war)
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Artikel ist auch völlig frei von jeglicher Polemik...

Ist die Bild natürlich ist der Artikel nicht frei von Polemik.
Aber wenn Spahn unter Ende September noch bis zum Sommer versteht muss man sich schon fragen ob er noch alle Latten am Zaun hat. Dann lieber vorher mal die Schnauze halten und nicht irgendwelche nicht haltbaren Zeiträume in die Welt posaunen. -
„Bis Sommer“ will die Bundesregierung allen Deutschen ein „Impf-Angebot“ machen. Laut Jens Spahns Sprecher heißt das Kalender-treu übersetzt: bis Ende September, während die USA ab April „Impfen für alle!“ feiern. Wie soll das im Januar für Zuversicht sorgen?
https://www.bild.de/politik/inland…79152.bild.html
Auch wenn es die Blöd ist weiß man immerhin jetzt was Spahn anscheinend unter bis Sommer versteht.
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Kurz auf der nicht gern gesehenen Homepage einer Tageszeitung gewesen zwecks Headline zum Bayern aus, folgenden Artikel gesehen:
Das Land Niedersachsen gab bekannt: „Aufgrund rechtlicher Hürden kann das Land die Adressen der Impfberechtigten aus dem amtlichen Melderegister leider nicht verwenden. Aus diesem Grund greift Niedersachsen auf eine Adresskartei der DHL zurück. ... Es werden deshalb nicht alle Niedersachsen, die älter sind als 80 Jahre, einen Brief erhalten.“
Nicht zu glauben: Die Impf-Information ist lückenhaft, weil der Zugriff auf das zentrale Register nicht erlaubt ist. Welche Länder noch betroffen sind, wie das Alter durch Vornamen geschätzt wird....Wenn das so stimmt, dann gute Nacht

Wenn die nach meinem zweiten Vornamen schätzen bin ich Gruppe 2 dran

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https://www.noz.de/deutschland-we…immt-produktion
Bin mir nicht sicher ob das hinter der Bezahlschranke ist.
Zu der Ausweitung der Produktion von Corona-Impfstoffen trägt künftig auch ein Pharmawerk in Nordrhein-Westfalen bei. Der US-Konzern Baxter wird in seinem Werk in Halle in Westfalen den Impfstoff von Biontech und Pfizer produzieren. Baxter habe einen entsprechenden Auftrag erhalten, sagte der Personalchef des Werks, Jürgen Fleischer, am Mittwoch auf Anfrage. Der Produktionsstart werde voraussichtlich im März sein. Auch ein zweiter Impfstoff soll im westfälischen Halle hergestellt werden.
https://www.noz.de/deutschland-we…immt-produktion
Kapazität wird nicht genannt.
Bezüglich des Impfstoffs rechnet die EU wohl im Februar auch noch mit einem Antrag von Johnson und Johnson.
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https://www.n-tv.de/panorama/Wir-s…le22287864.html
Interessanter Kommentar.
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Wer nochmal zum Friseur muss bitte als Hund verkleiden...
In den Corona-Verordnungen gibt es offenbar ein kleines "Schlupfloch" für Friseurbesuche. Doch bevor Sie jetzt in Jubel ausbrechen und die Bürsten und Haargummis freudig wieder abbestellen, gibt es noch ein Detail zu beachten: Der Kunde muss vier Beine haben. Laut einem Gerichtsbeschluss dürfen Hunde auch während des Corona-Lockdowns weiter im Hundesalon frisiert werden. Zu dem Schluss kommt das Verwaltungsgericht Münster und erklärt, dass das aktuell geltende Verbot von Friseurdienstleistungen nur entsprechende Dienstleistungen an Menschen umfasse wie etwa Besuche beim Friseur oder im Tattoostudio. Ab hier wird es juristisch: Nach der Coronaschutzverordnung muss der Mindestabstand zum Kunden gewahrt bleiben und das ist nicht der Hund, sondern sein Herrchen oder Frauchen. Mit seinem nicht rechtskräftigen Beschluss gab das Gericht damit dem Eilantrag einer Hundefriseurin aus Emsdetten statt. Bei einem Besuch im Hundesalon kann eine Übergabe des Hundes genauso erfolgen wie bei einem kaputten Fahrrad in einer Werkstatt, befand das Gericht. Frisieren und Krallenschneiden des geliebten Vierbeiners könnte also schon bald wieder möglich sein
https://www.n-tv.de/der_tag/Mittwo…le22287513.html
Bin mir jetzt nicht sicher ob ich lachen oder weinen soll....
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Die Kernfrage ist doch: Wären wir wirklich früher an mehr Impfdosen gekommen, wenn die EU früher mehr bestellt hätte, oder hätte schlicht nicht schneller produziert werden können. Haben Sie darauf schon eine Antwort erhalten?
Wichtig ist, dass wir so schnell wie möglich über ausreichend Impfstoff verfügen, damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich impfen lassen können. Das muss oberste Priorität haben. Die Bundesregierung geht jetzt auf die Pharmahersteller zu und unterstützt, wo es nur geht.
Mehre Millionen Impfungen pro Woche
Wenn Produktion für einen Konzern wirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, die Versorgung aber rasch verbessern würde, werden wir auch helfen. Zugleich müssen wir sicherstellen, dass der Stoff schnellstmöglich verimpft wird. Unser Ziel muss sein, von Ostern an mehrere Millionen Menschen pro Woche impfen zu können.https://www.noz.de/deutschland-we…-zwar-drastisch
Na da bin ich ja mal gespannt ob sie unter mehrere Millionen 2 verstehen.