Beiträge von Prinzessin
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Rüdiger Rehm
Möller Andi -
geb ich dann so ab...
dann bekomm ich von Dir 2,50
1:1
Die 2,50 kommen
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den Gustavo hats zerrissen.... das is ja nich so schön 
Das ist wohl wahr .....
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ja, blieb mir ja nix anderes übrig

Mir auch nicht
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Dann bleibt wohl heute mittag die Küche kalt.

Wie immer Sonntags wenn die Kinder bei meinem Ex-Mann sind
Aber heute abend gibt es Geschnetzeltes mit Reis und da die Kinder satt nach Hause kommen, habe ich das Mittagessen für Montag dann auch schon fertig
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Muss was im Haushalt machen

Damit bin ich schon fast durch .... nur noch gelegentlich zu Waschmaschine und Trockner :p:
Weil gleich kommt Doppelpass mit AM

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Der Trick mit den Überfällen
Schalke strebt den ersten Meistertitel seit 1958 an - dank der steil ausgerichteten Strategie von Trainer Mirko Slomka
Marcus Bark
GELSENKIRCHEN. Opa Pritschikowski wäre in diesen Tagen 120 Jahre alt geworden. Dem Fan und Maskottchen des FC Schalke 04 wurde das rührselige Lied "Immer auf Schalke" gewidmet, das auch heute noch vor jedem Spiel in der Arena zu hören ist. Opa Pritschikowski durfte sich in seinem Leben über sieben deutsche Meistertitel freuen. Sechs davon errang der Verein, als die Nazis wüteten. Paul Schwarz, so der bürgerliche Name von Opa Pritschikowski, starb 1983. Damals war es schon wieder ein Vierteljahrhundert her, dass Spieler wie Koslowski, Matzkowski und Jagielski die siebte Meisterschaft gewannen.
Heute sind Spieler wie Bordon, Kobiashvili und Kuranyi auf gutem Weg, Opa Pritschikowskis Erben glücklich zu machen. Mit drei Punkten Vorsprung auf Bremen geht der Bundesliga-Tabellenführer am Sonnabend in die Partie gegen Hertha. Zweimal träumten sie zuletzt vom achten Titel. Im Mai 2001 wurde er voreilig für vier Minuten gefeiert. Im Mai 2005 triumphierte wieder der FC Bayern, weil Schalke fürchterlich die Puste ausging. Nun aber ist die Gefahr, dass sich dies wiederholt, eher gering.
Schalke hat keinerlei Verpflichtungen mehr außer der Bundesliga. Bis auf Mladen Krstajic, der mit Serbien früh ausschied, nahm kein Spieler an der WM teil. Trainer Mirko Slomka hat optimale Bedingungen. Die notorische Aufregung ist einer entspannten, konzentrierten Atmosphäre gewichen. Slomka fordert, dass schnell und nach vorne statt in die Breite gespielt wird. Er nennt das: "ins Risiko gehen". Angriffe der Schalker gleichen Überfällen. Von ihren 36 Toren erzielten sie 20 in der ersten halben Stunde. Sechs Mal stand es sogar schon während dieser Zeit 2:0. Für den Gegner ist das Spiel dann - statistisch gesehen - verloren, im Schnitt kassiert Schalke weniger als einen Treffer pro Partie hin.
Schalkes Stabilisator in der Defensive ist Marcelo Bordon - und außerhalb des Platzes. "Er ist der Kopf", sagt Manager Andreas Müller. Auch bei der heikelsten Angelegenheit der Saison wirkte Bordon mit. Offenbar stimmt es im Team, seit Frank Rost im November zur Nummer zwei degradiert wurde. Der Torhüter, inzwischen beim HSV, polarisierte. Er wetterte gerne gegen die bisweilen lasche Einstellung der Südamerikaner, die sich folglich hinter Gegenpol Bordon sammelten. Seit der junge Manuel Neuer zur Nummer eins aufrückte, verlor Schalke kein Spiel mehr.
Schalke hat in dieser Saison zuhause kein Spiel verloren. Dass sie noch zwei Heimspiele mehr als Bremen haben, verstärkt den Glauben an die Meisterschaft. Den Anspruch formulierten sie schon im Sommer. "Das war genau richtig", sagt Fabian Ernst. Manager Rudi Assauer und Trainer Huub Stevens hatten 2001 so lange tiefgestapelt, bis sie nach vier euphorischen Minuten recht bekamen. So etwas wollen Opa Pritschikowskis Erben nicht nochmal erleben.
Berliner Zeitung, 10.02.2007 -
BUNDESLIGA-KOMMENTAR
Schalke ist Rost-frei und glänzt wie neu
Von spon_sport@spiegel.de </I>
Wer hätte das gedacht? Der FC Schalke wird deutscher Fußballmeister. Ist das nicht furchtbar? Oder ist es furchtbar, dass auch dieses Mal wieder etwas passiert, was den ersten Titel seit 300.000 Jahren verhindert?
Der gemeine Anhänger des FC Schalke 04 lebt ein aufreibendes Leben. Immer hin- und hergerissen zwischen Größenwahn (sieben Mal Meister!) und Minderwertigkeitskomplex (das letzte Mal 1958). Immer großmäulig und kleinmütig hadernd und voller Furcht vor finsteren Mächten, die grausam zuschlagen, wenn es am schönsten zu sein scheint. Ein bißchen sind sie alle Assauer. War man nicht stets vornedran, und dann schlug das ungerechte Leben zu? 1972, Supermannschaft, aber dann kam DFB-Chefankläger Hans Kindermann und machte alles kaputt. Bloß wegen ein bisschen Betrug und Meineid. Unmittelbar darauf, 2001, Supermannschaft, aber dann...na, das weiss ja jeder. 2005, Supertrainer (Ralf Rangnick, d.Red.), Bayern abgefiedelt, Tabellenführung, dann umgehend in Mainz verloren. Und alles war vorbei.
So fühlt der Schalke-Anhänger auch nach dem 2:0 über Hertha BSC Berlin an diesem Samstag. Vierter Sieg in der Rückrunde in Folge. Plötzlich sind es sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Werder Bremen, gar vierzehn zur Stunde auf den Titelverteidiger FC Bayern. Hurra, wir sind die Größten! Aber morgen wird sicher etwas Schreckliches passieren. Oder ist tatsächlich alles anders geworden? Anzeichen dafür gibt es.Zunächst: Die Ära des omnipotenten, beziehungsweise eben nicht omnipotenten Chef-Schalkers Rudi Assauer scheint tatsächlich historisiert. Wenn Manager Andreas Müller heute (in "Bild"!) sagte, dass "ein Stück der Schale auch ihm gehören würde", so ist das höflich. Letztlich können sich diverse Entscheidungen vermutlich deshalb als wegweisend herausstellen, weil sie eben nicht in Assauers Sinne waren. Das fängt beim Trainer Mirko Slomka an, geht über den Kapitänswechsel (Marcelo Bordon für Frank Rost), die Abschiebung des vormaligen Volkshelden Rost, bis zum Medienboykott im aufgeregten Herbst - mit dem letztlich die Macht der Boulevard- und Assauerzeitung "Bild" weiter reduziert wurde.
Schalke will Meister werden, auch diese Kommunikationsstrategie ist neu. Wer auch gefragt wird, Manager, Trainer, Spieler, alle bestätigen das. Man sollte das nicht überinterpretieren. Denn die Frage ist: Wenn nicht jetzt, wann dann?
Der FC Bayern, die Schlange, vor der Schalke stets zum Kaninchen wurde, züngelt nur noch müde. Werder Bremen hat die Vorherrschaft in der Nationalmannschaft übernommen. Im Gegensatz zu Schalke hat die WM die Bremer zwar berauscht, aber sie haben sie auch in den Beinen - und nach einer überzeugenden Vorrunde offenbar keinen Spielraum mehr nach oben. Ob das 1:4 in Stuttgart schon als Kapitulation zu interpretieren ist, wird man sehen.
Schalke seinerseits hat in der Hinserie eine Reihe mühevoller Siege verbucht, nun aber einen Findungsprozess offenbar abgeschlossen. Im Ergebnis steht ein stabiles Systems, welches den Ausfall einzelner Spieler zu kompensieren vermag. Dazu sieht man deutlich den neuen Stil, ein Tempo-Kombinations-Konterfußball, ermöglicht von Spieleröffnern, die Bälle gewinnen und direkt spielen können, sowie schnellen Angreifern. Dann gibt es diverse WM-freie Spieler, die immer besser in Form kommen, etwa Fabian Ernst und Kevin Kuranyi.
Und Lincoln? Hat eine wichtige Funktion, aber es hängt nicht mehr alles von ihm ab. Nein, Bordon ist auf und neben dem Platz der "Kopf" (Manager Müller) dieses Rost-freien Teams, das deutlich besser ausbalanciert ist als früher - und zudem extrem defensiv- und extrem heimstark ist.
Inwiefern das alles mit Trainer Mirko Slomka zusammenhängt? Es muss ja. Es ist aber auch für Experten vor Ort schwer einzuschätzen, welche Rolle Slomka tatsächlich bei der Abschiebung von Rost spielte, bei der Einführung des Torhüters Neuer, der praktisch keine Gegentore bekommt, bei der Einfügung des vormaligen Super-Lincoln in flachere Hierarchien, bei der Rettung des Kevin Kuranyi von seinem WM-Blues.Vielleicht ist das Geheimnis des neuen Schalke ja, dass es von Leuten gemacht wird, die letztlich keine Schalker sind - dem Schwaben Müller, dem Niedersachsen Slomka, dem Brasilianer Bordon. Klassische Folklore bringt allenfalls der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies ein, mit seinem unvergessenen Schwur am Totenbett seines Bruders und damaligen Präsidenten, sich um den Club zu "kümmern". Das ist noch Schalke! Oder war das Schalke?
Ob es freilich ein zivilisatorischer Fortschritt ist, dass der Club nun nicht mehr das Spielzeug von "Bild" ist, aber dafür von Gasprom? Seltsamerweise scheint die Abhängigkeit von dem russischen Energiemonopolisten den Anhängern keine schlaflosen Nächte zu bereiten. Der Abstieg des mittelständischen bayerischen Fußballunternehmens FC Bayern vollzieht sich in einer europäischen Wirtschaftsbranche, die von Bezahlfernsehen, globalen Investoren und russischen Unternehmen und Milliardären radikal verändert wird. So es soweit kommt, wird der Aufstieg des mit 200 Millionen Euro Verbindlichkeiten belasteten FC Schalke, auf den Millionen basieren, die Gasprom auf die Arena herunterregnen läßt. Damit im Glanze eines lupenreinen Schalker Hattricks auch die sonstigen Geschäfte von Gasprom lupenrein scheinen mögen. -
Was immer auch kommt, mag es bitte nur positiver ausgehen für dich als zuletzt!
*toitoitoi* -
Guten Morgen Tooorler

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Kreuzbandriss! Saison für Gustavo Varela beendet
Das Verletzungspech bleibt dem FC Schalke 04 in der Rückrunde treu: Gustavo Varela zog sich in der Partie gegen Hertha BSC ein Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zu.
"Das ist tragisch, damit ist die Saison für ihn leider beendet. Er muss operiert werden", sagte Mannschaftsarzt Dr. Thorsten Rarreck, der den 28-jährigen Uruguayer nach dem Schlusspfiff zur weiteren Untersuchung begleitete. Rarreck hegte schon bei seiner ersten Diagnose einen schlimmen Verdacht. Die abendliche Kernspintomographie bei Dr. Karl Balhorn in Ahlen bestätigte ihn.
Varela musste in der 71. Minute ausgewechselt werden, nachdem er ohne Fremdeinwirkung im Rasen hängen geblieben war. Nach Christian Pander (Bänderriss im Sprunggelenk) und Ralf Fährmann (Sehnenabriss im Oberschenkel) ist er schon der dritte Spieler, den es in den letzten zwei Wochen bei Unfällen in Training oder Spiel schwer erwischt hat.
Wir haben inzwischen mehr Spieler auf der Tribüne als auf der Bank sitzen und Hamit wird auch noch ausgepfiffen sobald er aufläuft. Ausserdem noch 13 Spieltage vor der Brust.
So gross meine Freude auch über die 6 Punkte vor Bremen und 7 vor Stuttgart ist .... aber gegessen ist das Ding noch lange nicht !!!!! -
Wenn Du jemals was von Fussi mitbekommen hättest wärst Du nich Bayernfan

Wie wahr wie wahr .....:p:
Nu aber wech
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Kreuzbandriss! Saison für Gustavo Varela beendet
Das Verletzungspech bleibt dem FC Schalke 04 in der Rückrunde treu: Gustavo Varela zog sich in der Partie gegen Hertha BSC ein Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zu.
"Das ist tragisch, damit ist die Saison für ihn leider beendet. Er muss operiert werden", sagte Mannschaftsarzt Dr. Thorsten Rarreck, der den 28-jährigen Uruguayer nach dem Schlusspfiff zur weiteren Untersuchung begleitete. Rarreck hegte schon bei seiner ersten Diagnose einen schlimmen Verdacht. Die abendliche Kernspintomographie bei Dr. Karl Balhorn in Ahlen bestätigte ihn.
Varela musste in der 71. Minute ausgewechselt werden, nachdem er ohne Fremdeinwirkung im Rasen hängen geblieben war. Nach Christian Pander (Bänderriss im Sprunggelenk) und Ralf Fährmann (Sehnenabriss im Oberschenkel) ist er schon der dritte Spieler, den es in den letzten zwei Wochen bei Unfällen in Training oder Spiel schwer erwischt hat.

Da ist sie wieder dahin die Freude
So eine kagge aber auch

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Kreuzbandriss! Saison für Gustavo Varela beendet
http://www.schalke04.de/1.html
Das Verletzungspech bleibt dem FC Schalke 04 in der Rückrunde treu: Gustavo Varela zog sich in der Partie gegen Hertha BSC ein Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zu.
"Das ist tragisch, damit ist die Saison für ihn leider beendet. Er muss operiert werden", sagte Mannschaftsarzt Dr. Thorsten Rarreck, der den 28-jährigen Uruguayer nach dem Schlusspfiff zur weiteren Untersuchung begleitete. Rarreck hegte schon bei seiner ersten Diagnose einen schlimmen Verdacht. Die abendliche Kernspintomographie bei Dr. Karl Balhorn in Ahlen bestätigte ihn.
Varela musste in der 71. Minute ausgewechselt werden, nachdem er ohne Fremdeinwirkung im Rasen hängen geblieben war. Nach Christian Pander (Bänderriss im Sprunggelenk) und Ralf Fährmann (Sehnenabriss im Oberschenkel) ist er schon der dritte Spieler, den es in den letzten zwei Wochen bei Unfällen in Training oder Spiel schwer erwischt hat.

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Die haben aber auch gar nix vertragen.

berezin
morgen ein mutiges Unentschieden gegen Bielefeld ??? 
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So Jungs .... ich habe jetzt keine Zeit mehr - muss mich noch nen bischen freuen

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Wo sind denn die ganzen Bremer und Stuttgarter ?????
