Das war doch der Ort, wo diejenige, die nicht bei tooor.de registriert sind und keine Tickets hatten, Fußball geschaut haben, gell? ![]()
Beiträge von Birne
-
-
Im letzten Hause des Dorfes, gerade dort, wo schon der große Wald anfängt, wohnte eine arme Witwe mit... ihren zwei Kindern. In einer schaurig, dunklen Nacht schlich sich der kleine....valderama mit seinem Kumpel blumi durch das Gebüsch.... wo sie traurig vor sich hinspammten. Eigentlich wollten sie ja Pilze für die Mutter sammeln doch dann kam die Miriam aus der 12 des Weges... und trug trotz der winterlichen Kälte ein bauchfreies Top, auf dem http://www.tooor.de geschrieben stand, zusammen mit der Miriam besuchten die Beiden das Acelein in seiner neuen Garage. Dort war es dunkel und bitterkalt.
Deswegen kuschelten sie sich aneinander,um sich zu wärmen.Plötzlich öffnete sich das Garagentor,das im Übrigen schlecht verarbeitet war. Dort stand er, der von allen Tooorlern gefürchtete Kartenfahnder der Fifa und beschlagnahmte alle Garagen-Eintrittskarten.
Voll die blöde geschichte dachte sich flsch, der von der Geschichte Wind bekommen hatte. Und wenn er schon Garageneintritt bei ace bezahlen musste wollte er die Miriam wenigstens auch poppen. Aber nicht mit mir sagte Valdi und sprang auf die Miriam, die es sehr genoss von Valdi vernascht zu werden. Doch dann merkte Miriam , dass es nicht Valdi sein konnte, weil der doch gar keine Haare auf der Brust hat. Aber gut, das war ihr jetzt auch egal, denn eigentlich stand sie ja auf Engel und nicht auf kleine Räuchermännchen. Zum Poppen war sie eigentlich auch gar nicht gekommen. Es sollte eine Weihnachtsfeier stattfinden, gemeinsam mit den Strickies, die so gern wichteln wollten - so schauten sie sich den Sack vom Nikolaus erst einmal genauer an und stellten fest: Da sind ja Haare dran. Auf diesen Schreck genehmigte sie sich erst einmal einen Glühwein aus Steffens 100-Liter-Kanister und mußte dabei immerzu an Val denken. Schade, daß er die Feier kurzfristig absagen mußte, aber die Iserlohn Roosters gehen nun einmal vor. Dabei wollte er ihr doch Bambusnadeln schenken , damit sie ihm damit sexy Dessous strickt und nen Pulli, worauf steht.................DILLIGAF !
Kein Schwein wusste was damit gemeint war, drum startete Val erstmal eine Umfrage, aber wie immer... -
Klinsmanns Abschiedsgründe und Rückkehrgedanken
"Wir wollten so nicht weiterleben"
Der in den USA lebende Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann kann sich durchaus eine berufliche Zukunft in Deutschland vorstellen. Auch wenn dies aktuell kein brennendes Thema sei, sagte der 42-Jährige der Wochenzeitung Die Zeit, dass man "Dinge nie ausschließen sollte".
Dabei könne sich Klinsmann durchaus vorstellen, in Deutschland als Trainer bei einem Verein zu arbeiten. Auch die Rückkehr auf den Posten des Nationaltrainers beim DFB liege bei Klinsmann im Bereich des Möglichen. Erst vergangene Woche lehnte der frühere Stürmer ein Angebot des US-amerikanischen Verbandes ab, der ihn als Wunschkandidaten für die Nachfolge von Bruce Arena auf dem Zettel hatte.
Im Gespräch mit der Zeit machte Klinsmann nochmals deutlich, wie groß die Verbundenheit mit seinem Heimatland sei. "Mir persönlich ist dieses Land immer nahe gewesen, auch in den sechs Jahren, bevor ich Nationaltrainer wurde und in den USA lebte. Ich bin gut informiert, über das Internet, habe Spiegel, Stern und den Kicker abonniert. Ich empfange deutsches Fernsehen. Mir ist wichtig, was die Menschen in Deutschland bewegt."
Gerade in der Phase unmittelbar vor der WM, als die deutsche Nationalmannschaft unter Klinsmanns Regie in Italien 1:4 verlor und in der Folge zum scheinbaren Schicksals-Freundschaftsspiel gegen die USA antrat (4:1), war die Wohnort-Debatte in vollem Gange. Dass Klinsmann damals eine zu geringe Identifikation mit Deutschland vorgeworfen wurde, sieht der Ex-Bundestrainer darin begründet, dass "viele Nähe mit physischer Präsenz gleichsetzen und mit Ritualen. Beides war mir nie wichtig. Auch als Spieler musste ich nicht mein Bier trinken oder meine Bockwurst essen, um mich als Deutscher zu fühlen. Auch damals habe ich schon lieber italienisch gegessen, aber Deutschland ist meine Heimat, das Land meiner Eltern, das Land, das ich liebe".
Klinsmann äußert sich erstmals seit seinem Rückzug in die USA auch zum Zeitpunkt und den Motiven seines Rücktrittsentschlusses. Dieser sei erst nach dem Spiel um Platz drei gegen Portugal (3:0) gefallen, der einzige Grund sei gewesen, "dass wir, als Familie, dieses Leben der vergangenen zwei Jahre nicht weiterleben wollten. Man kann so einen Job nicht mit einer Ehe und zwei kleinen Kindern verbinden. Oft habe ich in den letzten zwei Jahren, wenn ich zu Hause war, gedacht: Mensch, jetzt bist du bei der Familie, aber eigentlich im Kopf ganz woanders. Meine Tochter ist fünf, mein Sohn neun Jahre alt. Ich würde mir nicht verzeihen, wenn ich sie in dieser Phase vernachlässigen würde". Ohne diese Prioritätensetzung hätte er "natürlich weiter gemacht".
Obwohl die Methode Klinsmann, die mit seiner Amtsübernahme als Bundestrainer im August 2004 Einzug hielt, lange Zeit und von vielen sehr kritisch beäugt wurde, fühlt er sich in Deutschland respektiert: "Die, auf die es ankommt, nehmen Sie als Beispiel Franz Beckenbauer oder auch Uli Hoeneß, sind auch unabhängige Menschen, die müssen sich nicht entschuldigen, um mir Respekt zu bekunden. Dass ich, vom Ergebnis her gesehen, in vielen Fragen Recht behalten habe, spielt auch keine Rolle. Es hätte auch anders kommen können, dann wäre ich gefeuert worden. Dieses Bewusstsein meinerseits reicht aus, um ihnen zu signalisieren, dass es durchaus eine gemeinsame Basis, sogar eine gemeinsame Zukunft geben kann, irgendwo, irgendwann. Vielleicht."
-
-
-
-
Mein Glückwunsch an borsig und Jabroney!

-
Zitat von Spargo
Na da haben sich die vier Dortmunder in der Spietzensechs aber heute alle mit ihrem Optismus ne höhere Punktzahl versaut. Somit kann mit Judge999 doch noch ein Borusse Herbstmeister werden.
Da haste recht. Wären wir nicht Borussen-Fans, wäre das Tipspiel bereits zur Hinrunde zu Gunsten der Schwarz-Gelben-Tipper entschieden.
Wir sind halt keine Fähnchenschwenker, die gegen die eigene Mannschaft tippen.
Wir halten fest und treu zusammen....
-
Es ist so traurig! Der BvB beginnt ganz ordentlich und verliert denoch ganz locker gegen eher durchschnittliche Schalker. Die brauchten sich nicht mal anstrengen.

Fahne bleibt wohl erstmal verschwunden.
-
Aua!
In Aue gabs Haue!
Ist das jetzt schon ein bzw. der Einbruch?

Ich hoffe nicht!
-
Film!
Heute 22.40 Uhr auf 3sat
In den Straßen der Bronx
mit Robert de Niro, gleichzeitig auch die erste Regiearbeit von Robert de Niro
Mafia-Film, 60iger Jahre in New York
Wer drauf steht, wird ihn sicher mögen

-
-
-
-
-
Zitat von Kartenfahnder
Nur mal so in die Runde geworfen: Der BVB ist Sechster. M.E. hat die Mannschaft nicht das Potenzial zu mehr. D.h., dass der BVB im Soll ist
Der BvB spielt halt unterirdisch. Letzte Saison war die Spielkultur besser. Das hängt sicher mit den Ab- und Neuzugängen zusammen. Aber für die Neuzugänge ist der Trainer u.a. ja mitverantwortlich.
Der sechste Platz ist im Prinzip ok. Der BvB spielt meiner Meinung nach vom Potential her an der unteren Leistungsgrenze. Die Liga schwächelt ja insgesamt, so dass mit etwas besseren Leistungen und nur wenigen Punkten mehr zur Zeit sogar Platz 3 möglich wäre.
Aber hätte wenn und aber, alles nur dummes Gelaber!

-
Zitat von Niknaldinho
van Marwijk ist ab Juni 2007 nicht mehr trainer des BVB...
das bestätigte der Geschäfsführer Hans Joachim Watzke nach dem spiel gegen wolfsburg!!Trennung auf Raten!
Zitat von protomDas BvM nicht noch solange Trainer bleibt hoffe ich für die Mannschaft und die Fans. Heute war die Stimmung echt beschissen. Da wird in der Winterpause hoffentlich noch was gehen.
Kann mir nicht vorstellen, dass er bis zum Saisonende in Dortmund Trainer bleibt. Wer ist denn überhaupt unser Co-Trainer, der im Falle Interimstrainer werden würde.
Hauptsache es läuft nicht bei uns nicht so wie damals bei der alten Dame Hertha mit Huub Stevens und Götz.

-
Das war wohl nix! Die Kogge konnte mit einem Schlauchboot nicht geentert werden.
Jetzt muß man halt mal wieder auswärts überraschen.

-
-