3 x ein Spiel in letzter Minute gedreht, Respekt aber auch Glück gehabt ihr
DÜSEL-TÜRKEN
erinnert mich ein bißchen an Griechenland bei der EM 2004...
3 x ein Spiel in letzter Minute gedreht, Respekt aber auch Glück gehabt ihr
DÜSEL-TÜRKEN
erinnert mich ein bißchen an Griechenland bei der EM 2004...
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bitte haut die türken im HF weg... ![]()
Portugals bei Standards unaufmerksam
Die Unfähigkeit der Portugiesen, bei Standardsituationen der deutschen Mannschaft auf der Hut zu sein, kostete sie am Ende zumindest das Erreichen der Verlängerung. Wie die Statistik in Basel zeigt, hatte die Mannschaft von Luiz Felipe Scolari zwar mehr Ballbesitz - besonders in der zweiten Halbzeit (61:39 Prozent), als das deutsche Team sich auf die Verteidigung des Vorsprung konzentrierte - und schoss öfter auf das Tor von Jens Lehmann, doch dies konnte das Aus nicht verhindern.
Einzige Spitze
Obwohl es so zunächst aussah, als würde Deutschland mit der herkömmlichen 4-4-2-Formation spielen (Klicken Sie hier, um zu den Aufstellungen zu kommen), agierte letztlich Miroslav Klose als alleinige Spitze, während Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger, seine Vereinskollegen vom FC Bayern München, über die Flügel Druck machten. Zwei Minuten, nachdem João Moutinho eine Chance verpasst hatte, die Portugiesen in Führung zu bringen, trug die Maßnahme von Trainer Joachim Löw Früchte: Nach einer Kombination über Philipp Lahm und Michael Ballack war es Podolski, der von links Schweinsteiger bediente, welcher von der rechten Seite in die Mitte gegangen war, um dort den Ball vorbei an Ricardo in die Maschen zu befördern.
Doppelschlag
Nur vier Minuten später ließ die portugiesische Abwehr bei einem Freistoß von Schweinsteiger den kopfballgefährlichen Klose völlig ungedeckt, was dieser zum nächsten Treffer nutzte. Bis dahin hatte Deutschland mehr von der Partie gehabt, während sich die Portugiesen schwer taten, ins Spiel zu finden. Nach den beiden Toren zog sich die deutsche Mannschaft zurück, so dass - zumindest statistisch - das Pendel zugunsten der Iberer ausschlug, die bis zur Pause auf 52 Prozent Ballbesitz und durch Nuno Gomes zum Anschlusstreffer kamen.
Zweites Kopfballtor
Ebenso ging es im zweiten Abschnitt weiter, als Deutschland weiterhin versuchte, die Führung zu verteidigen und die Räume für die Flügelspieler Cristiano Ronaldo und Simão eng machte. Dennoch traf die DFB-Elf abermals, wieder per Freistoß, den Schweinsteiger trat und den diesmal Ballack ins Tor köpfte. Ein Grund mehr, danach die Defensive noch weiter zu verstärken, während die Portugiesen zwar viel Platz hatten, aber nur noch ein spätes Kopfballtor durch Hélder Postiga erzielten.
Arbeit nicht belohnt
Insgesamt waren die Portugiesen nach den kompletten 90 Minuten über acht Minuten länger am Ball als die Deutschen (33'28":25'08") und schossen dabei doppelt so oft aufs Tor (22:11). Ein weiterer Hinweis darauf, dass Deutschland fast nur noch verteidigte und die Portugiesen aus der optischen Überlegenheit nichts machten. Sechs der 22 Schüsse gingen schnurstracks Richtung Tor, während Raul Meireles und Ronaldo je dreimal das Ziel verfehlten. Dieses letzte Spiel von Scolari als Portugals Nationaltrainer, ehe er zu Chelsea FC wechselt, endete in einer Niederlage, weil die Portugiesen zwar eine Menge Arbeit investierten, aber am Ende nicht in der Lage waren, bei Freistößen vor dem eigenen Strafraum die gefährlichen Kopfballspieler der Deutschen zu decken.
Quelle: uefa.com
Kleiner Trost für Nuno Gomes
Nuno Gomes ist nach seinem Treffer gegen Deutschland der vierte Spieler, der bei drei Endrunden einer UEFA-Europameisterschaft ein Tor erzielen konnte.
Illustrer Kreis
Der 31-jährige Stürmer von SL Benfica fand damit Aufnahme in einen Kreis, der bislang aus Vladimír Šmicer, Jürgen Klinsmann und Thierry Henry bestand. Nuno Gomes traf bei seinem Debüt-Turnier im Jahre 2000 in Belgien und den Niederlanden vier Mal, bei der UEFA EURO 2004™ in seiner Heimat war er einmal erfolgreich. In seinem 72. Länderspiel gelang ihm als Kapitän nun sein 29. Treffer im Nationaltrikot, auch wenn er damit die 2:3-Niederlage nicht verhindern konnte.
5 Mal Klinsmann
Frankreichs Legende Henry, der dieselben drei Endrunden bestritt, traf 2000 drei Mal und holte mit den Les Bleus die Henri-Delaunay-Trophäe, in Portugal gelangen ihm zwei Treffer, diesmal schoss er bei der 1:4-Niederlage gegen die Niederlande den Ehrentreffer der Franzosen. Šmicer traf 1996 einmal, 2000 zweimal und 2004 noch einmal. Klinsmann gelangen 1988 und 1992 je ein Treffer, 1996 schoss er drei Tore und holte unter Bundestrainer Berti Vogts den Titel.
Quelle: uefa.com
so, ich bin wech ![]()
Der hat ihn ganich am Fuß getroffen.
Und schau ma genau hin, wie CR erstmal nach dem Schiedsrichter schaut und dann zeitversetzt anfängt zu schreien.
hast du die zeitlupe gesehen? friedricht trifft ihn beim vorbei gehen am fuß ![]()
wie die spanier und holländer
finale. d-ita
genauso siehts aus ![]()
der Kommentar kam aus etwa der 55. Minute... da warn die Portugiesen schlimmer als die Italiener. Ronaldo fällt, schaut... und hält sich plötzlich schreiend den Fuß.
naja, der Friedrich hat ihn auch am fuß getretten ![]()
Mein Beileid übrigens. Hätte Portugal aber auch stärker erwartet, obwohl: Deutschland hat das wirklich gut gemacht.
ich hatte heute den ganzen tag ein ungutes gefühl weil ich die portugiesen kenne... wenns ernst wird, dann versagen wir immer ![]()
wollte auch mal spammen.......
dat is die richtige einstellung! ![]()
Da hat Hamburch wohl ein anderes Spiel gesehen.
das hab ich mir gedacht, Italien spielt erst übermorgen ![]()
Diese Wi**er fallen um wie die Fliegen... das ist echt ekelhaft!
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schade bono alles ist vorbei
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am ende hat die klevere mannschaft gewonnen, deutschland hat die chancen eiskalt genutzt, wir haben unsere chancen nicht genutzt und sind selber schuld. auch wenn das 3. Tor irregulär war, deutschland hat trotzdem verdient gewonnen
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deutschland hat eiskalt die chancen ausgenutzt, das 1-2 kurz vor der halbzeit kann für uns wichtig sein
Scolari warnt vor deutschen "Riesen"
Luiz Felipe Scolari holte einen Zettel aus seiner Tasche, warf einen Blick darauf und las den Journalisten dann vor: "Deutschlands Nummer 17 – 1,98 Meter; Nummer 13 – 1,88 Meter; Klose – 1,82 Meter; Nummer 21 – 1,95 Meter. Darüber muss ich mir Sorgen machen, meine Spieler sind nur 1,15 bis 1,20 Meter groß." Auch wenn die anwesenden Journalisten die Aussage des Brasilianers ausgesprochen komisch fanden, steckt natürlich für die Portugiesen in den Größenunterschieden in der Tat eine große Gefahr.
In der Luft unterlegen
Scolari drückte es so aus: "Ich muss schauen, wie wir bei ihren Freistößen die Zuweisung machen", sagte der Brasilianer, dessen Spieler bei der vermutlichen Startaufstellung im Schnitt sieben Zentimeter kleiner sind als die Deutschen. Und Scolari warnte auch vor einem Spieler, den er bei Chelsea FC bald selbst trainieren wird. "Er ist ein toller Spieler und hat eine gute Technik. Er ist einer der besten Spieler dieses Turniers", sagte er über DFB-Kapitän Michael Ballack, der gegen Österreich am Montag das wichtige 1:0 geschossen hatte.
Löw gesperrt
Als Scolari mit Brasilien das FIFA-Weltmeisterschafts-Finale 2002 mit 2:0 gegen Deutschland gewann, war Ballack gesperrt. Dieses Mal ist der "Capitano" zwar dabei, dafür fehlt aber Trainer Joachim Löw, der die Begegnung nach seiner Verbannung auf die Tribüne beim Österreich-Spiel erneut von den Rängen aus beobachten muss. Löws Co-Trainer Hans-Dieter Flick und Torwarttrainer Andreas Köpke werden dafür in die Bresche springen. Teammanager Oliver Bierhoff sagte: "Trainer verhalten sich während des Spiels nach ihren Eingebungen und das wird ihm nicht möglich sein, deshalb muss er die Dinge vor dem Spiel perfekt vorbereiten." Dabei geht es sicher auch darum, wie Deutschland Cristiano Ronaldo ausschalten will. "Der beste Spieler der Welt", sagte Bierhoff schlicht über den Ausnahmekönner und fügte hinzu: "Man kann ihn nicht 90 Minuten ausschalten, aber es ist sehr wichtig, dass die Defensive und das Mittelfeld eng zusammenstehen, wenn er den Ball hat." Scolari unterstrich unterdessen die Bedeutung von Ronaldo für seine Mannschaft. "Er hat einen starken Siegeswillen, den ich so selten bei einem Spieler gesehen habe."
Angeschlagene Spieler
Deutschland kann wieder auf Bastian Schweinsteiger zurückgreifen, der nach seiner Sperre erstmals von Anfang an agieren und entweder Clemens Fritz im rechten Mittelfeld ersetzen wird oder links für Lukas Podolski in die Bresche springt. Der muss entweder wegen einer Wadenverletzung passen oder soll vorne neben Miroslav Klose in den Angriff rücken. Auch Torsten Frings ist angeschlagen. Er hat sich gegen Österreich eine Rippe gebrochen. Bierhoff sagte aber, dass der Mittelfeldspieler von Werder Bremen zuversichtlich sei. Im Falle des Falles stünde aber Thomas Hitzlsperger als Ersatz bereit. Die deutschen Fans werden sich noch mit Grausen an das WM-Halbfinale gegen Italien vor zwei Jahren erinnern, das ihre Mannschaft ohne den gesperrten Frings mit 0:2 verlor und deshalb auf einen Einsatz des Sechsers hoffen. Scolari wird hingegen mit der gleichen Mannschaft spielen, die auch gegen die Türkei und die Tschechische Republik gewonnen hat. Bei der 0:2-Pleite gegen die Schweiz hatte Portugals Trainer einige Stammspieler geschont, weshalb er nun mit frischen Kräften Portugals drittes EURO-Halbfinale in Folge erreichen will. "Wir versuchen, uns im Abschluss zu verbessern, wenn wir das schaffen, haben wir eine gute Chance." Was Scolari sicher auch weiß, aber nicht sagte, sprach Bierhoff aus: "Deutschland wird oft besser, wenn es gegen gute Mannschaften geht."
Quelle. uefa.com
Avatest
nee, er hier
gibt grün ![]()
Ich übaleg schon den ganzen Tach, ob ich dich abschießen sollte
dat schaffst du nich ![]()
bist du das in dein ava? ![]()
Au Backe-Lehmann fängt die Gurke der EM
Da muss selbst Nikopolidis schmunzeln
dein ava gefällt mir nicht ![]()
Hallo Leutz,
suche dringend Tickets für alle Spiele Italiens. Also zunächst das gegen die Spanier. Kategorie spielt keine Rolle.
dein nickname kommt mir bekannt vor ![]()