moin aus der Landeshauptstadt ![]()
Beiträge von BonoVox
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Meine Lieblingshymne ist und bleibt God save the Queen...
Danach kommt Portugal, Frankreich und unsere...



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danke, die hab' ich wohl

zitatenfälscha!

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mensch hoppi, du kannst nerven...

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Goldene Generation Teil 2
João Moutinho sagte nach Portugals gutem Start in die UEFA EURO 2008™, dass die Erfolge aus der Vergangenheit keine große Belastung für die neue Fußballgeneration sei.
Nachfolger der Goldenen Generation
Moutinho spielte beim Sieg am Samstag gegen die Türkei in Genf eine große Rolle und bereitete in der Nachspielzeit das entscheidende 2:0 von Raul Meireles vor, das 1:0 hatte Pepe in der 61. Minute erzielt. Der Mittelfeldspieler von Sporting Clube de Portugal sieht die aktuelle portugiesische Mannschaft auf einem guten Weg, die Nachfolge der Goldenen Generation um Luís Figo und Rui Costa anzutreten. "Diese Mannschaft war natürlich unglaublich gut", sagte er. "Das ist jetzt eine neue Truppe, aber auch mit guten Spielern, die alle einen großen Siegeswillen haben."Verantwortung
Der 21-Jährige ist aber auch sicher, dass die Mannschaft sich von den Lobhudeleien der internationalen Presse nach der Leistung im Stade de Genève nicht den Kopf verdrehen lässt. "Man hat immer die gleiche Verantwortung", sagte er. "Wir haben die Verantwortung, ein Land zu repräsentieren, was wir auch sehen, weil immer so viele Leute zu unserem Training kommen. Wir werden deshalb genau wie bisher weiterarbeiten."Selbstlos
Raul Meireles blieb ebenfalls gelassen, als er vom Spiel am kommenden Mittwoch gegen die Tschechische Republik sprach, bei dem er trotz seines Treffers gegen die Türkei wahrscheinlich wieder zunächst auf der Bank sitzen wird. "Alle 23 Spieler haben die Qualität zu spielen", sagte er. "Wir arbeiten alle hart mit dem Ziel zu gewinnen. Es ist egal, ob ich oder jemand anderes von Beginn an spielt."Quelle: uefa.com
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Ronaldos Stern glänzt immer heller
"Alles, was ich von ihm will, ist genau das gleiche, was er immer tut, wenn er für Portugal spielt - nicht mehr." Wenn Portugal-Trainer Luiz Felipe Scolari über Cristiano Ronaldo spricht, dann tut er dies in einem fast väterlichen Ton. Scolari weiß - genau wie Millionen Fans auf der ganzen Welt, die die UEFA EURO 2008™ verfolgen -, dass Ronaldo in der Lage ist, sein Land am 29. Juni in Wien zum Turniersieg zu führen. So wie er es am Samstagabend in Genf beim 2:0 gegen die Türkei getan hat.
Geschichte schreiben
In der vergangenen Saison konnte die Nummer 7 von Manchester United FC großartige Triumphe feiern, und sollte dieser Trend auch in den kommenden drei Wochen anhalten, ist alles möglich. Nachdem er im Alter von 18 Jahren ins Old Trafford wechselte, war seine nun fünfte Saison auch der bisherige Höhepunkte seiner Karriere. In allen Wettbewerben kam er auf sagenhafte 42 Tore, am Ende holte er mit ManU die UEFA Champions League. Bei der UEFA EURO 2008™ will der Spieler, den Scolari als "den besten der Welt" bezeichnet, nach seinen eigenen Worten "Geschichte schreiben".Ehrgeizig
Mit einer erfolgreichen EURO könnte er so bedeutend werden, wie es Portugals Legenden Eusébio und Mário Coluna sind, oder wie die Stars der jüngeren Vergangenheit beziehungsweise Gegenwart, wie Luís Figo und Rui Costa. Seitdem die Portugiesen in der Schweiz ihr Trainingslager bezogen haben, ist Ronaldo die Entschlossenheit, etwas ganz Großes zu erreichen, anzumerken. Und dabei liegt eine gewaltige Last auf seinen noch so jungen Schultern. Anstatt seinen Torhüter Ricardo in einem Trainingsspiel am Tag vor der Partie gegen die Türkei aufzubauen, haute er ihm die Bälle nur so um die Ohren.Respekt
Der Respekt, den ihm jeder Gegner entgegenbringt, zeigte sich auch von Beginn an im Spiel gegen die Türken. Nachdem er den Ball zum ersten Mal in dieser Partie auf der ihm angestammten rechten Seite angenommen hatte, sah sich Ronaldo sofort drei Abwehrspielern gegenüber. Viermal versuchten sie ihn vom Ball zu trennen, ehe er die Kugel vom Strafraumrand am Gehäuse vorbeischoss. Dann hätte er beinahe seinen ersten Treffer erzielt, als er mit einem Freistoß den Pfosten des Tores von Volkan Demirel traf.Führungsspieler
Ob er die Seiten mit Simão tauschte, oder fast als Mittelstürmer agierte, nachdem Nuno Gomes durch Nani ersetzt worden war, immer strahlte Ronaldo eine unglaubliche Energie aus. Hier zeigte er einmal mehr, warum ihn Scolari als den natürlichen Nachfolger von Figo als Kopf der Mannschaft bezeichnet. Ronaldo ist das Beste, was Portugal passieren kann, aber sein Erfolg kommt nicht von ungefähr. Neben Talent war und ist harte Arbeit nötig. Und auch dafür ist sich ein Ronaldo nicht zu schade.Quelle: uefa.com
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Scolari von seinem Team beeindruckt
Laut Portugals Trainer Luiz Felipe Scolari hat sein Team durch den Sieg gegen die Türkei schon die Hälfte des Weges in Richtung Viertelfinale zurückgelegt. "Mit sechs Punkten sollten wir durch sein. Nach einem Spiel schon 50 Prozent geschafft zu haben, ist exzellent", erklärte der Brasilianer, der nach dem 2:0-Erfolg in Genf vor allem die technischen und physischen Qualitäten seiner Mannschaft hervorhob.
Luiz Felipe Scolari, Trainer Portugal
Wir haben gute technische Fähigkeiten bewiesen und haben auch körperlich zu beeindrucken gewusst. Dafür möchte ich mich bei unserer medizinischen Abteilung bedanken, die einen fantastischen Job erledigt hat. Die Spieler sind in sehr guter Verfassung. Wenn eine Mannschaft dynamisch spielt, gut harmoniert und jeder jedem hilft, kann ich nichts kritisieren, auch wenn wir nicht gewonnen hätten. Doch wir haben gewonnen und sind auf dem richtigen Weg. Wir haben 50 Prozent des Weges in Richtung Viertelfinale schon zurückgelegt. Mit sechs Punkten sollten wir durch sein, nach einem Spiel schon 50 Prozent geschafft zu haben, ist exzellent.Als [Kapitän] Nuno [Gomes] runter ging, habe ich ihn gebeten, die Kapitänsbinde an Cristiano [Ronaldo] weiterzugeben, um ihn so zusätzlich zu motivieren und genau das ist dann auch eingetreten. Er bekam zusätzliches Selbstvertrauen und wir sahen ein Extra-Dribbling, einen Extra-Pass und ein Extra-Tor. Ich habe schon an einigen Turnieren teilgenommen und weiß, wie wichtig es ist, das erste Spiel zu gewinnen. Wir wollen jetzt unseren Rhythmus beibehalten und sind selbstbewusst, aber nicht überheblich. Jetzt müssen wir uns ein paar Videos von den Tschechen anschauen - sie spielen einen ganz anderen Stil. Es wäre fantastisch, wenn wir gegen die Tschechen gut spielen würden, denn dann stünden wir schon in der K.-o.-Runde.
Fatih Terim, Trainer Türkei
Die erste Hälfte war ziemlich ausgeglichen und obwohl Portugal mehr Ballbesitz hatte, haben wir ihnen keine richtig guten Torchancen gewährt. In der zweiten Halbzeit haben wir genau dann das Tor kassiert, als wir uns gerade gefangen hatten, das hätte nicht passieren dürfen. Wir hatten verletzte Verteidiger – Servet Çetin konnte zwar laufen, war aber verletzt – und bekamen dadurch Probleme mit der Konzentration. Wie das Tor gefallen ist, war unglücklich – wir haben den Ball verloren, was sich gerächt hat. In der ersten Hälfte kamen Bosingwa und [Paulo] Ferreira über die Flügel, deshalb musste ich im Mittelfeld einige Umstellungen machen. Ich wollte Hamit [Altıntop] und Emre [Belözoğlu] schützen, indem ich das Mittelfeld verstärkt habe und denke, dass wir die Außen in der zweiten Hälfte ganz gut zugestellt haben. Wir sind gerade besser ins Spiel gekommen und hatten mehr Ballbesitz, als wir das erste Tor bekommen haben.Das Spiel gegen die Schweiz wird für uns jetzt sehr wichtig. Wir werden an unseren Schwächen arbeiten und gegen die Schweiz besser spielen. Es war nicht leicht, gegen Portugal zu spielen. Sie haben Weltklassespieler in ihren Reihen und sind einer der Favoriten auf den Titelgewinn. Ich habe durchaus Gutes in unserer Leistung gesehen, aber auch einige Sachen, die wir verbessern müssen – wir hatten ein paar Lücken, die zu Toren führen hätten können. Wir waren im Angriff bemüht, aber wenn sich zwei unserer Spieler gegenseitig über den Haufen laufen [wie es Nihat Kahveci und Tuncay Şanlı taten], kann man nicht viel machen.
Quelle: uefa.com
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sach ma´ bono, war datt wirklich so kalt, wie im fernsehen angekündigt - dein schal ließe darauf schließen - ich hätte bei mir auf der terasse mit schal einen hitzestau bekommen.
gruß
kiesja, es war sehr kalt, ich hatte 2 t-shirts, 1 jacke und das trikot an, mir war es VOR dem spiel trotzem kalt

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möchte mich hiermit bei Stocki bedanken, auch wenn es mit den Karten für meine kumpels nicht geklappt hat, ganz großes tennis!


edith sagt: bei brunsviga (o.ä.) möchte ich mich auch für die reibungslose kommunikation bedanken

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Moin,
weis zufällig einer von denen die bei einem Spiel waren, ob es im Stadion Begegnungsschals gibt (die Spielpaarung) oder ob es nur die üblichen irgendwo vor dem Stadion gibt? Wenn dann wäre noch interesant zu wissen wo die netten Verkäufer in KLagenfurt stehen. Danke!!!
ja gibt es, kosten 15€

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Hübsche Frisur, nur etwas viel Make-Up für deinen Teint.

War das erste Mal seit langem, dass ich 100% für die Portugallos war. Sieg war verdient.

wer war gestern nicht für die Portugallos?

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Portugal fühlt sich wie zu Hause
Schon vor dem 2:0-Auftaktsieg von Portugal gegen die Türkei kochte die Stimmung im Stade de Genève fast über, und passend dazu stand auf einer Fahne: "Portugal: EURO-Gastgeber 2004 und Gastgeber 2008". In der Tat wussten die Fans der Portugiesen die beiden Treffer von Pepe und Raul Meireles ausgiebig zu feiern.
Siegeswille
Wer auch immer für diese Fahne verantwortlich war, die Botschaft ist auf jeden Fall interessant. Da mehr als 174.000 fußballverrückte portugiesische Immigranten in der Schweiz leben, kann sich die Elf von Luiz Felipe Scolari bei Spielen in dieser Region einer großen Unterstützung sicher sein. Wenn die Anhänger ihr Team weiter so nach vorne treiben wie beim Sieg gegen die Türkei, dürfte der Weg ins Finale für Portugal ein wenig einfacher werden. "Es ist wie bei einem Heimspiel", meinte Kapitän Nuno Gomes nach der Partie. "Auf der einen Seite fühlen wir uns dank der vielen Fans wie zu Hause, aber uns ist auch bewusst geworden, wie viel es ihnen bedeuten würde, wenn wir den Titel gewinnen. Die Erwartungshaltung ist sehr hoch, aber wir wissen, dass wir es schaffen können."Ständige Begleiter
Seit ihrer Ankunft wird die Mannschaft von Fans und Medien regelrecht belagert. Als Portugal mit dem Flieger in der Schweiz eintraf, legten die Anhänger prompt den ganzen Flughafen lahm. Anschließend pilgerten mehr als 12.000 portugiesische Fans zum ersten Training in Neuchatel und sorgten für Verkehrsstaus, wie sie die Schweiz wohl selten zuvor gesehen hat.Stadt in rot und grün
Am Samstag bekam Genf die Euphorie der portugiesischen Fans zu spüren. In den letzten zwei Monaten hat sich die Stadt fein rausgeputzt und die grauen Mauern mit rot-grünen Flaggen geschmückt. Zwar sind Österreich und die Schweiz die offiziellen Gastgeber der EM, doch man hätte das Zentrum in Genf durchaus für die Innenstadt von Lissabon halten können.Europameister im Feiern
Natürlich trugen auch die türkischen Fans ihren Teil dazu bei, dass in der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre herrschte. Das Auftaktspiel ist für Anhänger einer Mannschaft immer der perfekte Anlass, um rauszugehen und ausgiebig zu feiern. Nur wenige Fans wissen dies so gut umzusetzen, wie die der Portugiesen und der Türken. Allerdings hatte Portugal verdientermaßen das bessere Ende für sich, so dass ihre Fans bis tief in die Nacht weiter feiern konnten. Sollten die Portugiesen aus irgendeinem Grund nicht das Halbfinale erreichen, dürfen sie sich sicher sein, dass sie in der Kategorie Singen und Fahnengeschwenke jedes Mal finalwürdig sind.Quelle: uefa.com
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Portugal zu stark für die Türkei
Portugal, das vor vier Jahren noch das EM-Eröffnungsspiel verloren hatte, ist mit einem Sieg in die UEFA EURO 2008™ gestartet. Pepe und der eingewechselte Raul Meireles sicherten der Mannschaft von Luiz Felipe Scolari im Stade de Genève die ersten drei Punkte.
Verdienter Sieg
Es war ein hoch verdienter Sieg für die Portugiesen, die zudem mehrmals das Aluminium trafen. Für die Türkei setzte sich somit die Negativserie gegen Portugal und vor allem gegen Mannschaften, die von Scolari trainiert werden, fort, schon bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2002 verlor man zweimal gegen die Truppe des damaligen Brasilien-Trainers. Die Begegnung der Türken gegen die Schweiz am Mittwoch gewinnt somit an zusätzlicher Brisanz.Mit Logik zum Titel?
Portugal hat sich bei dieser Endrunde das Ziel gesetzt, die logische Fortsetzung der bisherigen EM-Platzierungen zu komplettieren. 1996 kam man ins Viertelfinale, 2000 ins Halbfinale und 2004 ins Endspiel. So gingen die Südländer auch ins Spiel. Bosingwa traf nach zwei Minuten mit einer flachen Hereingabe erstmals den Außenpfosten, aber alle Augen waren natürlich auf Cristiano Ronaldo gerichtet. Der Star von Manchester United FC hatte für die Red Devils diese Saison 42 Tore erzielt, wurde aber stets von mehreren Türken attackiert.Abseitstor
Dennoch konnte er sich nach der ersten Ecke des Spiels, die Simão ausführte, erstmals gefährlich in Szene setzen. Ronaldo hatte kurz darauf eine weitere Möglichkeit, doch Servet Çetin konnte seinen Schussversuch in letzter Sekunde noch blocken. Nach einer weiteren Simão-Ecke brachten die Portugiesen den Ball in der 17. Minute im türkischen Gehäuse unter, doch Pepes Kopfballtreffer wurde wegen einer Abseitsstellung von Schiedsrichter Herbert Fandel zurückgepfiffen.Glück und Volkan
Auf der anderen Seite bekam die Türkei einen Freistoß in aussichtsreicher Position zugesprochen, den Nihat Kahveci ausführte. Der Ball landete allerdings in der Mauer. Nihat war neben Emre Belözoglu einer von nur zwei Spielern, die schon bei der Weltmeisterschaft 2002 dabei waren. Nihat, Kazım Kazım und Mevlüt Erdinç hatten in der ersten Hälfte, die die Portugiesen dominierten, kleinere Möglichkeiten. Kurz vor dem Pausentee setzte Simão einen Freistoß knapp über das Gehäuse und kurz darauf entwischte Ronaldo seinem Bewacher Hakan Balta und kam an das Leder, wurde aber letztlich von drei türkischen Verteidigern gestoppt. Als nächstes setzte der Superstar einen flach getretenen Freistoß an den Pfosten, der türkische Keeper Volkan war noch mit den Fingerspitzen dran.Erlösung für Portugal
Da auch João Moutinho noch eine gute Möglichkeit hatte, war es keine Überraschung, dass der türkische Nationaltrainer Fatih Terim reagierte und die Defensive für die zweite Halbzeit mit der Hereinnahme von Sabri Şarıoğlu stärkte. Der Druck auf seine Mannschaft wurde aber nur noch größer. Simão profitierte von einem Fehler von Gökhan Zan und hämmerte das Leder an den Innenpfosten, die Kugel wollte aber noch immer nicht ins Tor gehen. Nachdem für Gökhan, der sich bei dieser Aktion auch noch verletzt hatte, Emre Asik ins Spiel gekommen war, kamen die Portugiesen schon wieder, dieses Mal prüfte Ronaldo den türkischen Torwart.Pepe bricht den Bann
Nach 61 Minuten brach Pepe aber endlich den Bann. Der Innenverteidiger von Real Madrid CF spielte am Strafraum einen genialen Doppelpass mit Nuno Gomes und schoss den Ball dann zu seinem ersten Länderspieltor an Volkan vorbei in die Maschen. Gomes hatte kurz darauf die Möglichkeit, die Führung auszubauen, aber sein Kopfball landete lediglich am Querbalken. Tuncay Şanlı hatte gegen Ende noch die Chance zum Ausgleich, schlug allerdings ein Luftloch, ehe Raul Meireles in der Nachspielzeit die gute Vorarbeit von Moutinho zum entscheidenden 2:0 nutzte.Quelle: uefa.com
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Schock für Quim
Portugals Ersatztorhüter Quim ist "verzweifelt" darüber, dass er nach dem Bruch seines Handgelenks seinen Traum von der UEFA EURO 2008™ vorzeitig begraben kann.
"Er ist verzweifelt"
Die medizinische Abteilung der Portugiesen bestätigte heute, dass der 32-jährige Torhüter von SL Benfica bei dieser Endrunde nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Mannschaftsarzt Dr. Henrique Jones sagte: "Quim hat sich das Handgelenk gebrochen. Es ist nichts Ernstes, aber er kann nicht spielen und muss nun vier bis sechs Wochen pausieren. Es ist in den letzten Minuten des Trainings passiert, er ist verzweifelt." Im Spiel gegen die Türkei wird Ricardo wie erwartet zwischen den Pfosten stehen, Rui Patrício nimmt als Ersatzkeeper auf der Bank Platz. Nachnominiert wurde Nuno, der zweite Torhüter des FC Porto.Das Regelwerk
In Artikel 16.05 der Regeln für die UEFA-Fußball-Europameisterschaft heißt es: "Falls sich ein nominierter Spieler vor dem ersten Spiel seiner Mannschaft in diesem Turnier ernsthaft verletzt, kann der Spieler ersetzt werden, falls der Mannschaftsarzt und ein Arzt der medizinischen Kommission der UEFA bestätigen, dass die Verletzung so gravierend ist, dass der Spieler nicht mehr mitwirken kann."Quelle: uefa.com
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zurück aus Genf, man war das geil gestern!

Die Stimmung im Portugiesischen Block war einfach 1A, das spiel 1A, so kanns weiter gehen

ich war gestern im Fernsehen
: 12:45 le journalbin der erste

Fotos gibt es später

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Ist dat nich die xxxx, die so schnell mit rechtlichen Schritten droht?
Frank, schick mir mal ne PN.

mach et richta


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Hauptsache die Tooor-Jungs halten zusammen.
Der Rest von "möchtegerns und abzockern" kann sich hier
verpissen.KARTEN VON FANS FÜR FANS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!;););)
