Beiträge von BonoVox
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was ist den hier los? habt ihr alle nichts zu tun?

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Alles anzeigen
Lieber Fussball Fan,
Das Kriterium für die Vergabe von Eintrittskarten über Warteliste war die Position auf der Warteliste, welche pro Spiel und per Zufallsgenerator erstellt wurde.
Mit freundlichen Grüssen,
Ihr UEFA EURO 2008™ Ticketing Teamis klar... und die haben alle zufällig MC oder kommen zufällig aus der Schweiz oder Österreich

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Ich weis jetzt nicht ob das schon mal gefragt wurde, aber hat schon jemand eine Wartelistenzuteilung bekommen, der urspünglich eine TST bestellt hat?
Danke für die Info.
nein

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- der Gewinner war vor zwei Jahren nicht beim WM-Spiel NED-POR (das Verhalten der deutsche Zuschauer gegenueber mein Sohn und mich und die uebrige Hollaender war ja zum k.....
)Usw, usw.
Also: meldet euch und gibt mir drei Tage das Gefuehl dass ich eine sympatische, unselbstsuechtige Kerl bin

damit bin ich aus dem rennen raus

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Das hätte ich nicht gedacht. Danke Fritz!



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ich drücke die Daumen
wird ja alles live übatragen auf MDR:) Südstaffel auch irgendwo noch:)WDR zeigt das spiel auch live

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morgen steigt tuna auf
(hoffe ich) -
morgäääähn


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Bin da bzw. wir
mit vier Leuten am Start 
vielleicht können wir vor dem spiel n paar bierchen trinken

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eben hat er sich noch beschwert, jetzt bekommt er das ticket

gw

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Darf ich etwa nicht?

doch http://www.anpfiff.de/forum/fantreff…-rkei-genf.html
hier hat sich bisher noch keiner gemeldet

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Habe Interesse

PN ist raus..
du bist live vor ort?

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ich glaube hier kann zu gemacht werden

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ich bin live unterwegs, möchte aber kein Live Reporter sein

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trink nicht so viel kaffee, is nich jut für die zähne

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Trainerdaten Luiz Felipe Scolari
Vorname: Luiz Felipe
Nachname: Scolari
Land: Portugal
Position: Trainer
Vereine als Spieler: SER Caxias (Brasilien)
EC Juventude (Brasilien)
EC Novo Hamburgo
Centro Sportivo Alagoano (Brasilien)
Vereine als Trainer: Centro Sportivo Alagoano (Brasilien) (1983)
EC Juventude (Brasilien) (1982-1983)
Grêmio Esportivo Brasil (Brasilien) (1983)
Al-Shabab (Saudi Arabien) (1984-1985)
Grêmio Esportivo Brasil (Brasilien) (1986)
EC Juventude (Brasilien) (1986-1987)
Grêmio FootBall Porto Alegrense (Brasilien) (1987)
Goiás Esporte Clube (Brasilien) (1988)
Al Quadisiya Koweït (Kuwait) (1988-1990)
Kuwait Nationalmannschaft (Kuwait) (1990)
Circiúma EC (Brasilien) (1991)
Al Ahli (Saudi Arabien) (1991)
Al Quadisiya Koweït (Kuwait) (1992)
Grêmio FootBall Porto Alegrense (Brasilien) (1993-1996)
Júbilo Iwata (Japan) (1997)
Sociedade Esportiva Palmeiras (Brasilien) (1997-2000)
Cruzeiro Esporte Clube (Brasilien) (2000-2001)
Brasilien Nationalmannschaft (Brasilien) (2001-2002)
Portugal Nationalmannschaft (seit 2003)
Geboren 9. November 1948 (Passo Fundo/Rio Grande do Sul/Brasilien)Luiz Felipe Scolari verbrachte seine Jugend in diversen Fußballvereinen in seinem brasilianischen Heimatbundesstaat Rio Grande do Sul. Als 18jähriger kam er dann zu Aimoré und kurze Zeit später wechselte er zu SER Caxias, wo zum Beispiel auch Bebeto groß geworden war. Nach ein paar Jahren bei Caxias folgte der Wechsel zum größten Rivalen Juventude. Danach ging er zu Novo Hamburgo und wechselte dann zu seinem letzten Verein als Spieler, Alagoano.
Mit 34 Jahren beendete Luiz Felipe Scolari seine eher kleine Karriere als aktiver Fußballer und wurde noch im selben Jahr als neuer Trainer seines letzten Vereins, Alagoano, vorgestellt. Danach wechselte er beinahe jährlich die Vereine als Trainer, ging kurz ins Ausland um zum Beispiel auch die Nationalmannschaft Kuwaits zu trainieren, kehrte nach Brasilien zurück, ging dann wieder auf die arabische Halbinsel um noch einmal einen der größten und populärsten Clubs Kuwaits zu trainieren, um dann für drei Jahre den Trainerposten bei Grêmio Porto Allegre zu übernehmen. Dies war zum einen seine erste Station die länger als zwei Jahre andauerte und zum anderen seine erste richtig erfolgreiche, denn in den drei Saisonen die er Grêmio trainierte, konnte er die "Copa Libertadores" gewinnen, den darauf folgenden "Recopa Sudamericana" (Sieger der "Copa Libertadores" gegen Sieger der "Copa Sudamericana"), wurde 1996 brasilianischer Meister und in seinem ersten Jahr Pokalsieger.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Japan kehrte er in seine Heimat zurück um für drei Jahre Palmeiras zu trainieren. Dort konnte er 1999 abermals die "Copa Libertadores" gewinnen. Danach wechselte er für ein Jahr zum Ligakonkurrenten Cruzeiro bevor er vom brasilianischen Fußballverband zum Nachfolger von Émerson Leão als neuer Trainer der „Seleção“ ernannt wurde. Nach der doch sehr überraschenden Finalniederlage bei der WM 1998 gegen Gastgeber Frankreich war die brasilianische Nationalmannschaft beinahe drei Jahre später immer noch in einem Tief. Nachdem der große, alte Mann des brasilianischen Fußballs, Mario Zagallo, nach dieser Niederlage als Teamchef entlassen wurde, folgten ihm Vanderlei Luxemburgo und danach der schon erwähnte Émerson Leão. Als letzterer mit Brasilien bei der "Copa America" 2001 im Viertelfinale von Honduras aus dem Bewerb geworfen wurde, entschied man sich Leão zu entlassen und Scolari zu engagieren, der in den letzten Jahren als Vereinstrainer in Brasilien auf sich aufmerksam machte. Im ersten Spiel bei der WM Endrunde 2002 mussten die Brasilianer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Ibrahim Şaş (Türkei) den ersten Gegentreffer hinnehmen. Doch nach der Pause konnten Ronaldo und Rivaldo auf 1:1 und 2:1 stellen und der erste Sieg war geschafft. Die zwei übrigen Gruppenspiele wurden souverän gewonnen, 4:0 gegen China und 5:2 gegen Costa Rica. Im Achtelfinale waren wieder Ronaldo und Rivaldo die Torschützen und man erreichte gegen Belgien das Viertelfinale. Dort konnte man nach einem Michael Owen Führungstreffer den 0:1 Rückstand gegen England in ein 2:1 umwandeln, und wieder waren die beiden Torschützen Ronaldo und Rivaldo. In den beiden restlichen Spielen, also Halbfinale gegen die Türkei und Finale gegen Deutschland, war es eine „Ronaldo-One-Man-Show“, der in diesen beiden Spielen die restlichen drei Treffer der „Seleção“ selbst erzielte. Mit diesem Titel hatte Scolari endgültig bewiesen dass er zu einem Weltklassetrainer gereift ist.
Wieder einmal war Portugal mit großen Hoffnungen in ein WM Turnier gegangen, und dieses Mal gab es ein noch grausameres Erwachen, denn die Portugiesen mussten sich in der Vorrunde der WM 2002 sowohl den US Amerikanern (2:3) als auch dem Gastgeber Südkorea (0:1) geschlagen geben und als Gruppen Dritter schon nach der Vorrunde die Heimreise antreten. In der Heimat wurden Spott und Hohn über die „Selecção” geschüttet und Teamchef António Oliveira wurde fristlos entlassen und ein relativ unbekannter Mann namens Agostinho Oliveira als Nachfolger vorgestellt. Als Gastgeber musste sich Portugal natürlich nicht für die EURO 2004 qualifizieren und so hatte der Verband auch keinen richtigen Gradmesser über den status quo der “Selecção”. Doch am Beginn des Jahres 2003, nach einigen enttäuschenden Freundschaftsspielen, wurde Agostinho Oliveiro entlassen und Scolari, der das Angebot schon seit längerem vorliegen hatte, stimmt zu die Portugiesen bei ihrer Heim EM zu trainieren. Am Ende des Turniers sollte er der erste ausländische Trainer eines Landes sein der seine Mannschaft bis ins Finale führte und es war für Portugal das erste Finale überhaupt. Das Ende ist bekannt und nach anfänglicher Trauer wurde den Portugiesen auch bewusst was Scolari eigentlich erreicht hatte, und so verstummten die Stimmen schnell, die den Trainer entlassen wollten. Danach schaffte er mit Portugal die erwartete Qualifikation für die WM 2006 und dort konnte man nach überstandener Gruppenphase im Achtelfinale die Niederlande mit 1:0 besiegen und im darauf folgenden Viertelfinale die Engländer mit 3:1 im Elfmeterschießen (0:0 nach 120 Minuten). In einem sehenswürdigen Halbfinale gegen Frankreich mussten sich die Portugiesen aber nach einem verwandelten Elfer von Zinedine Zidane mit dem Spiel um Platz Drei gegen Gastgeber Deutschland zufrieden geben. In diese denkwürdigen Partie um den dritten Platz, das zugleich das letzte Spiel Oliver Kahns für Deutschland war, musste sich die „Selecção“ einer furios aufspielenden deutschen Mannschaft mit 1:3 geschlagen geben.
Noch während dieser WM Endrunde kam es zu einem großen Aufreger, denn Scolari traf sich schon vor dem bevorstehenden Viertelfinale gegen England mit Vertretern der FA (Football Association = englischer Fußballverband), um über eine mögliche Nachfolge des damaligen Teamchefs Sven-Göran Eriksson (Schweden) zu sprechen. Doch der Rummel um seine Person in diesen zwei Tagen war sogar dem als oft sehr feurigen Hitzkopf geltenden Scolari zu viel und so lehnte er das sehr lukrative Angebot ab. Danach entschuldigte er sich sowohl bei den Portugiesen als auch bei den Engländern für sein unglückliches Verhalten während einer Endrunde schon solche Gespräche zu führen. Im Endeffekt unterschrieb er nach der WM 2006 eine zweijährige Vertragsverlängerung, die nach der EURO 2008 endet.
Man mag ihn, oder man mag ich nicht, aber sowohl Anhänger als auch Kritiker sind sich einig dass Luiz Felipe Scolari zu den besten Fußballtrainern der Welt gehört, der gerade durch seinen eigenen Stil und seine Ideen das bestmögliche aus einer Mannschaft herausholt die er betreut. Doch er ist auch bekannt für dein hitziges Temperament, das ihm nicht immer gute Dienste erweist. So zum Beispiel im EM Qualifikationsspiel gegen Serbien, das schon während der Spielzeit auf dem Platz sehr hitzig war und sich unter anderem durch äußerst brutale Fouls auszeichnete. Nach Abpfiff kam es noch zu einem größeren Gerangel an der Seitenauslinie bei dem der serbische Abwehrspieler Ivica Dragutinović Scolari eine Ohrfeige geben wollte. Scolari selber antwortete mit einem linken Faustschlag der Dragutinović nur knapp verfehlte. Viele Experten sehen den Grund seines Erfolges mit Portugal auch darin, dass er vom Verband sehr viele Freiheiten verlangt, die vielleicht einem anderen Trainer nicht gewährt würden. Aber genau dadurch verringert er den direkten Einfluss des Verbandes auf die Mannschaft, ein Problem, das den Portugiesen schon oft den Erfolg gekostet hatte. Zum anderen stellt er sich bedingungslos vor seine Mannschaft und seine Spieler, die er auch als Vaterfigur betreut. Vor der WM Endrunde 2002 gab er jedem Spieler Brasiliens eine Ausgabe von Sun Tzus „Die Kunst des Krieges“ um sie in martialischer Weise auf das bevorstehende Turnier vorzubereiten.
Quelle: Fußball Euro
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Spielerdaten Miguel Veloso
Vorname: Miguel Luís
Nachname: Pinto Veloso
Land: Portugal
Position: Mittelfeld
Verein: Sporting Clube de Portugal (seit 2006)
bisherige Vereine: Clube Desportivo dos Olivais e Moscavide (2005-2006; ausgeliehen von Sporting)
Geboren: 11. Mai 1986 (Coimbra)
Größe: 180 cm
Gewicht: 79 kgSein Vater António Veloso ist bis heute eine kleine Legende bei Benfica, da er beinahe seine gesamte Profilaufbahn bei diesem Club verbracht hatte. Doch sein Sohn Miguel entschied schon in frühen Jahren dass er in die Jugendakademie von Sporting in Portugals Hauptstadt Lissabon eintreten möchte, und dort bekam er auch seine Ausbildung. Im Jahre 2005 absolvierte er dann sein Debüt in einer Kampfmannschaft, doch dies passierte nicht bei Sporting, sondern in der „Segunda Divisão“ (3. Liga) bei Olivais e Moscavide, zu denen er ausgeliehen wurde um Spielpraxis zu sammeln. Veloso hatte im Endeffekt einen sehr großen Anteil am Aufstieg dieser Mannschaft in die „Liga de Honra“ (2. Liga) und wurde aufgrund seiner exzellenten Leistungen schon nach einer Saison wieder zu Sporting zurückgeholt. Für viele schien es allerdings unmöglich dass er an erfahrenen Spielern wie Anderson Polga oder Custódio vorbei kommen würde, doch er sollte alle Zweifler eines Besseren belehren, denn in der Saison 2006/2007 machte er fast alle Spiele für Sporting und konnte sich gleich zu Beginn einen Stammplatz erkämpfen. Er wurde auch in der UEFA Champions League eingesetzt und konnte dort in seinem ersten Spiel gegen Inter (Italien) ebenfalls auf sich aufmerksam machen, da er Stars wie Luís Figo oder Patrick Vieira nie ins Spiel kommen ließ. In der nächsten Saison 2007/2008 solle er eines der besten Duos im defensiven Mittelfeld bilden, und zwar mit João Moutinho.
Als Kapitän der portugiesischen U21 Nationalmannschaft spielte er im Juni 2007 bei der U21 EM und konnte in den drei Gruppenspielen zwei Tore erzielen. Obwohl Portugal schon in der Vorrunde ausscheiden musste war Trainer Scolari sehr beeindruckt von seiner Leistung und berief ihn am 14. August 2007 zum ersten Mal in die „Selecção“ ein, ein EM Qualifikationsspiel gegen Armenien. Sein Debüt absolvierte Veloso aber erst im 13. Oktober 2007 gegen Aserbeidschan und lief bisher fünf Mal für sein Land auf.
Quelle: Fußball Euro
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Spielerdaten Simão
Vorname: Simão Pedro
Nachname: Fonseca Sabrosa
Land: Portugal
Position: Stürmer
Verein: Club Atlético de Madrid (Spanien) (seit 2007)
bisherige Vereine: Sporting Clube Portugal (1997-2001)
FC Barcelona (2001-2002)
SL Benfica (2002-2007)
Geboren 31. Oktober 1979 (Constantim)
Größe 170 cm
Gewicht 64 kgGeboren in Constantim, einer kleinen Stadt im zentralen Portugal, machte er schon in frühen Jahren auf dem Weg in die Hauptstadt und trat in die Jugendakademie von Sporting ein, wo er 1997 auch sein Profidebüt feiern sollte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Kampfmannschaft konnte er in seiner letzten Saison (1998/1999) in 30 Spielen zehn Tore erzielen und erregte so die Aufmerksamkeit des FC Barcelona (Spanien). In diesen zwei Jahren in Katalonien konnte er sich aber nicht wirklich durchsetzen und schoss nur drei Tore für die „Blaugranes“. So kehrte er in seine Heimat zurück, und zwar zu Benfica, wo er sechs Jahre spielen sollte. Bei den „Águias“ wurde er zum absoluten Superstar Portugals und zum Liebling der Fans. Er konnte mit Benfica 2004 den Pokal, 2005 die Meisterschaft und den SuperCup gewinnen, und wurde im selben Jahr mit dem Goldenen Ball als bester Torschütze der Liga ausgezeichnet. In seiner letzten Saison bei Benfica 2006/2007 wurde er aufgrund seiner Leistungen zum portugiesischen Spieler des Jahres gekürt. In 230 Spielen für die „Encarnados“ konnte er 95 Tore erzielen. Im Juli 2007 wurde dann bekanntgegebn dass er zur neuen Saison 2007/2008 nach Spanien zu Atlético Madrid wechselt. Dort konnte er in bisher 28 Spielen sieben Tore schießen.
Als Nationalspieler hat Simão praktische alle Jugendstufen der Nationalmannschaft durchschritten und konnte 1996 mit Portugal die U16 Europameisterschaft gewinnen. Am 18. Novmeber 1998 absolvierte er schließlich sein Debüt für die „Selecção“ in einem Spiel gegen Israel als er für Rui Costa eingewechselt wurde und gleich im ersten Spiel sein erstes Tor schoss. Bei der Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea wurde er nicht für die portugiesische Auswahl berücksichtigt, stand aber im Kader der EURO 2004 im eigenen Land. Sein größter Moment bei dieser Endrunde kam im Viertelfinale gegen England, als er 15 Minuten vor Schluss eingewechselt wurde und die Vorlage für Hélder Postiga gab, der in der 83. Minute den Ausgleich erzielen konnte und Portugal so in die Verlängerung rettete. Da in der Verlängerung auf beiden Seiten je ein Treffer fiel kam es zum Elfmeterschießen, und Simão verwandelte als erster Schütze seinen Elfer und ebnete so den Weg ins Halbfinale. In bisher 59 Spielen für sein Land konnte er 14 Tore erzielen.
Quelle: Fußball Euro