alles jute Claudia...mehr als tragisch ![]()
Bundesliga: So lebt die Familie des toten Bundesliga-Stars Maurice Banach - Bild.de
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Bundesliga: So lebt die Familie des toten Bundesliga-Stars Maurice Banach - Bild.de
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Das haben auch die Anhänger der Geißböcke nicht vergessen. Anderthalb Jahrzehnte nach seinem Tod ist Banach zum Mythos geworden. Für viele war er ein Genie, das sich nahtlos einreiht in die Riege legendärer FC-Stürmer wie Dieter Müller, Toni Polster und Lukas Podolski. Hört man sich bei den Fans in Köln um, schaut man in die Internetforen, dann fällt auf wie präsent Maurice Banach dort ist. Inmitten der aktuellen Zweitliga-Themen erinnern die Fans an seinen Geburtstag, tauschen Videos mit spektakulären Banach-Toren aus oder singen überschwängliche Loblieder auf den Goalgetter. "In der Kathedrale meines Herzens wird ewig eine Kerze für Mucki brennen!", schreibt Tim aus Frechen. Manche erinnern sich auch noch an den seltsamen Samstagnachmittag zwei Wochen nach Banachs Tod. Köln gewann das Bundesligaspiel gegen den VfL Bochum mit 1:0, aber kaum einer traute sich zu jubeln. Es war wie eine Beerdigung, mitten im Stadion.
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Tim Du hast so Recht ![]()
hör doch auf, du hast doch keine ahnung.
Bremen gewinnt in Hamburg und der FC von mir aus gegen Hoffenheim.
endlich mal ein grün weißer mit Fussball Sachverstand ![]()
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und jetzt kommt auch noch der auswärtsstarke BVB ![]()
war ein schönes spielchen...
saß direkt in reihe 2 unten am spielfeld...wollt zuerst noch meinen becher aufn engelaar werfen, als der zur hz inne kabine ging, aba war mir dat bier zu schade für
jetzt weiß ich auch warum der Engelaar so schlecht war, hast ihm bestimmt die ganze Zeit lang gedroht ![]()
werde wohl auch eher Köln laufenoder gar keine Serie diesen Winter.
erste Wahl wäre wegberg, aber dritter Lauf am 01.02.
zweite Wahl Duisburg, aber erster Lauf am 31.01.
wie wär es hiermit
Sportgemeinschaft Bockenberg 1965 e.V.
Ein absolutes Highlight unseres Sportjahres ist die jährliche WL - Serie, schon 38 Mal in unserer Vereinsgeschichte gestartet, also kaum noch wegzudenken
Diese Serie findet an drei Samstagen im November, Dezember und Januar statt. Angeboten werden jeweils 2 unterschiedlich lange Strecken. Da gibt es für die ganz schnellen Sprinter, die Laufanfänger, oder diejenigen, die einfach nicht so lange laufen wollen, die "kurze Strecke" (5,2km, 6,3km, 7,1km). Für alle Laufenthusiasten wird die "lange Strecke" mit 7,8km, 10,1km und 11,7km angeboten, wobei es hier beim dritten Lauf für jeden Läufer heißt, den inneren Schweinehund zu überwinden. Dann muss nämlich zweimal der schweißtreibende Anstieg auf die Hardt unter die Laufschuhe genommen werden. Hier kann man wirklich sagen, nomen est omen, denn die ca. 100 Höhenmeter hinauf auf die Hardt sind einfach hart.
Aber die Strecken haben es nicht nur in sich, sie sind auch landschaftlich schön. Aus diesem Grund und wegen der freundlichen, familiären Atmosphäre bei unseren Läufen erfreuen sich diese großer Beliebtheit bei einem Stammpublikum, das von Wuppertal über das linksrheinische Köln bis weit ins Oberbergische reicht. Ca. 200 Läufer bei jedem der drei Läufe bringen uns aber auch an die Kapazitätsgrenze dessen, was ohne Startchip geleistet werden kann.
Auch wenn der Computer längst Einzug in die Vorbereitung und Auswertung gefunden hat, bleibt viel zu tun von den vielen Helfer und Helferinnen aus dem Verein, sei es als Streckenposten, Schreiber für Nachmeldungen, Zeiterfasser, Teekocher, Getränkeausschänker, und, und ...
Selbst bei schlechtem Wetter (kaum je vorgekommen) ist die Stimmung gut, was sicher auch an dem ausgeschenkten Stärkungstrunk "heißer Tee mit Rum" oder, je nach Kälte und Naturell, auch "Rum mit heißem Tee" liegt.
Nach dem dritten Lauf, wenn zur Siegerehrung eingeladen wird, quillt der Gymnastikraum im Haus der Vereine über und Würstchen, Brötchen, Kaffee, Gebäck, Saft und Bier müssen an die meist ca. 100 Laufaktiven ausgegeben werden.
Jeder, der alle 3 Läufe einer Serie absolviert hat, erhält dann eine Urkunde und die Altersgruppensiegr zusätzlich ein kleines Präsent und man spricht nicht zu Unrecht von einer Läuferfamilie, denn kaum einer verlässt die Siegerehrung, bevor nicht auch der letzte seine Urkunde erhalten hat und dann heißt es: "Tschüs, bis zur nächsten Winterlaufserie".
quatsch, jetzt lebt der fred doch erst, wenn peter jede woche neues schwätzt
Peter N. ist halt ne echte Bereicherung, zumindest fürs Forum ![]()
Ich gewinn die Serie eh nicht
falsch
wenn du nicht dreimal läufst kannst du keinen Pokal gewinnen
falsch
in Köln bei den Läufen herrschen andere Regeln ![]()
was soll denn das, dass Du Dich nur anmelden kannst, wenn Du alle Läufe mitmachst
könnten doch sonst viel mehr an Kohle durch Startgelder einnehmen ![]()
das iss dann aber keine Serie mehr.
Einzeln anmelden geht aber nicht, oder? Nur gesamte Serie.
man kann sich natürlich auch nur für nen einzelnen Lauf anmelden, nur haste dann keinen Anspruch mehr auf nen Pokal oder ein Teilnahmeshirt ![]()
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Wo kann man eigentlich die Spieltagswertung sehen?
normalerweise bekommst Du doch 2 Tage später ne Auswertung per Mail zugeschickt, konnte man zumindest so beantragen ![]()
Alle drei Stürmer treffen
Auswärtssiege sind schön
Tabelle sieht sehr gut aus
Da war Feuer drin: 850 Zuschauer erlebten am Samstag im Südstadion ein mitreißendes Spiel mit Dramatik und Spannung pur von der ersten bis zur letzten Minute. Am Ende behielt die Fortuna gegen SW Essen verdientermaßen mit 1:0 die Oberhand.
Matthias Mink musste umstellen. Für Cedric Mimbala rückte Frank Schroden in die Innenverteidigung. Ioannis Foukis ersetzte Andreas Moog auf der linken Abwehrseite. Ramin Waraghai spielte diesmal im defensiven Mittelfeld. Jan Malsch füllte die dadurch entstandene Lücke auf der rechten Abwehrseite auf. Glücklicherweise konnte Daniel Blankenheim trotz eines Außenbandrisses mit einem Tape-Verband auflaufen. Die ganze Woche lang war der Fuß von Fortunas bestem Torschützen mit Eispackungen und Strom sowie Wickel mit Kohlblättern behandelt worden. Und diese Fleißarbeit trug Früchte. Nach einem Foul an Stephan Glaser vom Essener Manuel Schulitz gab es Strafstoß. Daniel Blankenheim verwandelte souverän zum 1:0 (25.). Es war bereits sein achtes Saisontor.
Rote Karte für Jagusch wegen Beleidigung
Neun Minuten später dann der Schock. Schiedsrichter Lars Bremkens zeigte Sascha Jagusch die Rote Karte. Der Kölner Innenverteidiger ließ sich nach einem Foul zu einem Schimpfwort gegenüber seinem Essener Widerpart Ouro-Akpo hinreißen. Die ebenso beleidigende Erwiderung des ETB-Stürmers vernahm der Referee indes leider nicht. Die Fortuna, somit früh mit nur noch neun Feldspielern, verteidigte fortan aber ihr Terrain umso verbissener. Stefan Hoffmann rückte aus dem defensiven Mittelfeld in die Innenverteidigung. Kurz vor der Pause fast das 2:0. Der von Ioannis Foukis getretene Freistoß landete aber nur auf der Oberkante der Latte.
Plötzlich hieß es Zehn gegen Neun
Nachdem der Schiedsrichter bereits in Halbzeit eins fünf Essener verwarnt hatte, schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis auf dem Spielfeld numerischer Gleichstand wieder hergestellt sein würde. Nach den Gelb-Roten Karten für Manuel Schulitz (56.) und Elvir Saracevic (66.) war die Fortuna auf einmal sogar in Überzahl. Doch nun drückte Essen vehement auf den Ausgleich. Mit Glück und Geschick rettete die Fortuna letztendlich nach 100 Minuten! (in beiden Halbzeiten ließ der Schiedsrichter jeweils fünf Minuten nachspielen) den wertvollen Dreier über die Runden.
Stimmen der Trainer zum Spiel:
Matthias Mink: „Die Mannschaft hat sich den Sieg verdient. Sie hat unglaublich hart gekämpft. Einen möchte ich heute heraus heben. Das ist unser Physio Christian Osebold. Das Daniel Blankenheim trotz Außenbandriss seinen achten Saisontreffer erzielen konnte, dafür ist Ose verantwortlich. Als der Elfer drin war, hatte sich aber auch für ihn sicher die ein oder andere Nachtschicht mit dem Spieler gelohnt. Nach zwei englischen Wochen können wir nun mal den Akku aufladen. Nach der Roten Karte für Sascha Jagusch wollte ich erst Michael Henseler einwechseln, aber dann hat sich Stefan Hoffmann zurück fallen lassen und wir haben schnell eine gute Ordnung gefunden. Deshalb hab ich auch in der Pause nicht gewechselt. Prinzipiell ist mir Stefan Hoffmann auf der Sechser-Position aber zu wichtig. Wir werden jetzt sehen, wie wir den kompletten Ausfall unserer Innenverteidigung lösen können in den nächsten Wochen.“
Klaus Berge: „Wenn meine Eltern im Videotext jetzt die Eckdaten des Spiels lesen, werden Sie denken, dass wir ein brutales Spiel gesehen haben. Das war es aber aus meiner Sicht nicht. Es gab kein böses Foul. Die Zweikämpfe wurden verbissen geführt. Wir haben nicht gut gespielt. Wir hatten eine hohe Fehlpass-Quote. Wir haben in Unterzahl bis zuletzt versucht den Ausgleich zu erzielen. Leider sind wir fußballerisch nicht so begnadet. Köln hat geschickt die Räume eng gemacht. Sie haben uns kommen lassen. Das war clever. Der Sieg ist nicht unverdient. Die erste Gelb-Rote Karte für Schulitz war nicht nötig. Er geht unglücklich zum Ball. Über die zweite Gelb-Rote Karte diskutiere ich nicht. Saracevic kommt zu spät, und hält den Fuß drauf. Aber er ist mit seinen 35 Jahren ja auch noch ein junger Spieler. Der Elfmeter war aus meiner Sicht nicht berechtigt.“
Fortuna: Möllering _ Malsch (86. Maaßen), Schroden, Jagusch, Foukis _ Waraghai, Hoffmann, Glaser (72. Podlas), Blankenheim (66. Höffgen), Dahmani _ Kruth.
Tor: 1:0 Blankenheim (25., Foulelfmeter).
Rote Karte: Jagusch (Köln/34.).
Gelb-Rote Karten: Schulitz (Essen/56.), Saracevic (Essen/66.).
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tendenz geht zur herrensitzung wegen dem weingedönns im gürzenich
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Er hat heute in den letzten Minuten im Tor gespielt:
DEL - 21. Spieltag: Acht Minuten Gänsehaut in der Köln-Arena
Wahnsinn...da muß es den Leuten doch kalt und heiß den Rücken runtergelaufen sein
Stimmt - hauptsache das Bier
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vielleicht können wir uns ja wieder auf ein paar lustige Sprüche freuen ![]()
hier mal ein paar aus früheren Zeiten
"Ich hab keine Probleme mit Spielern. Ich bin selbst ein Problemfall."
" Wenn wir ein Quiz machen würden unter allen Trainern, we am meisten Ahnung hat und der beste kriegt den besten Club, dann wär Ich jetzt bei Real Madrid."
"Ich bin ne Weichbirne!"
"Meine Kinder lachen mich aus, aber damit muss Ich leben. Ich bin schließlich Trainer des VfL Bochum."
"Man kann mich bezahlen, aber nicht kaufen - oder war das andersrum?"