so ein mist..so kurz vor der pause...
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so ein mist..so kurz vor der pause...
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Bielefeld gibts nicht
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Hannover is aber nicht die schönste Stadt,oda?
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Schöner als Bielefeld ![]()
Alles Gute Vize-Mod
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und du nest mal ers denken, dann sms schreiben
"hi Valdi"
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aso, dachte 10,- für jede Karte, na denn
Erst denken dann sprechen
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aso, dachte 10,- für jede Karte, na denn
nöööö![]()
hatteste dem nich 20,- versprochen? der wartete schon auf deinen screenshot
Ne 10 ![]()
Kollege, was is mit die tixx und der Kohle?
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Kannst einen Saufen gehen
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Spaß Überweis bitte 10 Euro an Bumbum und der rest ist Trinkgeld
Biste Samstach noch dabei?
joa
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Nein, aber Wichniareks grösster Fan
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Nach erfolgreichem Klassenerhalt baut der FC Energie Cottbus das "Stadion der Freundschaft" weiter aus. Bis zum Start der neuen Saison entsteht eine überdachte Nordtribüne mit Stehplätzen für über 8000 Fans. "Unser oberstes Ziel ist es, die Atmosphäre und den Komfort im Stadion zu verbessern", sagte Präsident Ulrich Lepsch. "Mit den vorliegenden Plänen haben wir dafür im Rahmen unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten die optimale Variante gefunden."
Quelle: ad-hoc
Rau bleibt Armine
Was sich seit seinem überraschenden Comeback gegen den VfL Wolfsburg andeutete, ist seit Montagvormittag perfekt: Linksverteidiger Tobias Rau verlängert seinen auslaufenden Vertrag um zwei Jahre bis 2009. Der Kontrakt gilt für beide Ligen.
Nachdem der 25-Jährige bis zum 30. Spieltag eine, teils verletzungsbedingt, untergeordnete Rolle im DSC-Kader gespielt hatte, kämpfte sich der siebenfache Nationalspieler unter Ernst Middendorp ins Team zurück und feierte bei seinen ersten vier Bundesligaeinsätzen der Saison zuletzt vier Siege in Folge. Rau, der sich zuvor durch gute Leistungen in der Oberligamannschaft der Blauen für die Bundesliga empfahl, strahlte nach der Vertragsunterzeichnung: „Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre! Vor 5 oder 6 Wochen hätte ich nicht gedacht, dass es so läuft.“
Rekorde, Rekorde
Der DSC feierte am vergangenen Samstag nicht nur den endgültigen Klassenerhalt, sondern freute sich ganz nebenbei auch noch über ein paar Vereinsrekorde.
Den ersten verzeichnete der Club bereits vor dem Anpfiff: die SchücoArena war gegen Hannover zum sechsten Mal in dieser Saison ausverkauft, das gab es noch nie. Mit dem 3:1 schafften die Blauen den vierten Sieg in Folge. Das gelang Arminia erst einmal in der Bundesliga, nämlich in der Spielzeit 1981/82. Damals gewann die Mannschaft unter Horst Franz gegen Nürnberg 2:0, in Köln 1:0 und gegen Frankfurt 3:0 sowie zwischendurch das Nachholspiel vom 21. Spieltag gegen den Karlsruher SC 3:0.
42 Punkte bedeuten schon vor dem Saisonfinale auf Schalke einen neuen Punkterekord seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. 1982/83 erreichte der DSC 12 Siege und sieben Unentschieden, wofür es heute 43 Zähler gäbe. Am kommenden Samstag ist also noch eine Bestmarke drin.
Und auch Frank Pagelsdorf muss sich langsam Sorgen um seinen Titel des ewigen Bundesliga-Torschützenkönigs des DSC machen. Artur Wichniarek 10. Saisontreffer war nicht nur sein insgesamt 60. Tor für Arminia, sondern auch sein 22. Erstligator für die Blauen. Damit liegt er in der Bestenliste nun gleichauf mit Norbert Eilenfeldt auf Platz 4. Besser sind nur noch Gerd-Volker Schock (23), Stefan Kuntz (25) und eben Pagelsdorf mit 28 Treffern. Bis zum Ende dieser Spielzeit wird sein Rekord wohl noch halten, in der nächsten Saison könnte er aber endlich geknackt werden. Dann wäre Artur endgültig der König.
Glückwunsch an Checher und an Ebi zum Derbysieg ![]()
Hallo, na dann stell ich mich doch mal vor:
in der Vergangenheit war ich meistens nur Mitleser, was sich aber nun ändern soll.
Ich bin 16 Jahre jung/alt und mein Herz schlägt für die SpVgg Unterhaching. Zu jedem Heimspiel sitz ich somit insgesamt 7 stunden im zug, komme insgesamt auf circa 15 Spiele jede Saison.
Auch Länderspiele gehören für mich öfters zum Programm. Dieses Jahr war ich in Prag, werde noch nach Nürnberg (D-San Marino), Hamburg (D-Slowakei) und hoffentlich mit ner Karte nach München (D-Tschechien) fahren.
jo das wars dann fürs erste...
U18
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U18
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3:1, 42 Punkte, alles ist gut! Arminia gewinnt durch die Tore von Artur Wichniarek, Jörg Böhme und Fatmir Vata bei einem Gegentreffer von Jan Rosenthal verdient gegen Hannover 96.
Vorspiel
Wer hätte das vor ein paar Wochen noch gedacht: die Mannschaft, für die es heute wirklich noch um etwas ging, waren die Gäste aus Niedersachsen. Der DSC hatte bereits letzte Woche in Leverkusen mit dem dritten Sieg in Folge die Klasse so gut wie gesichert. Hannover 96 hingegen lag nach ebenfalls drei Dreiern in Serie nur noch einen Zähler hinter Nürnberg und Leverkusen auf den Plätzen 6 und 7 und schielte somit auf den UEFA-Pokal.
Der DSC durfte sich heute übrigens noch über einen Vereinsrekord freuen: Die SchücoArena war zum sechsten Mal in dieser Saison ausverkauft, so oft wie noch nie.
Personal
Bei den Blauen standen lediglich Abdelaziz Ahanfouf und Kamil Vacek verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Im Vergleich zur Vorwoche nahm Ernst Middendorp eine Änderung vor: Fatmir Vata spielte für Ioannis Masmanidis von Beginn an. Auch Dieter Hecking konnte aus den Vollen schöpfen. Er vertraute der Elf, die letzte Woche gegen Cottbus erfolgreich war.
Spielverlauf 1. HZ
Von Anfang an Bombenstimmung in der voll besetzten Hütte. Vor allem die DSC-Fans machten den Eindruck, als könnte ihnen heute nichts die Laune verderben. Auf dem Platz ging es zunächst etwas moderater zu. Den ersten Torschuss gab in der 7. Minute Christian Eigler aus mehr als 20 Metern ab, der Ball segelte aber deutlich über den Kasten von Robert Enke.
Hannover war bemüht, das Spiel zu machen, ohne allerdings großen Druck zu entwickeln. Im Gegenteil sorgte einmal mehr ein Freistoß von Jörg Böhme für Gefahr: Radim Kuceras Kopfball ging knapp drüber. Unterhaltsame Zwischenergebnisse nach einer Viertelstunde: Bremen und Stuttgart lagen zurück.
Nach 17. Minuten die bis dahin größte Chance für die Blauen. Christian Eigler kommt über links frei zum Schuss, setzt den Ball aber knapp am langen Pfosten vorbei. Kurz darauf hatten die Gäste nach zwei Ecken ihre ersten viel versprechenden Aktionen, die jedoch keinen größeren Schaden anrichteten.
Stattdessen kam es nun knüppeldick für die Roten: erst ging Leverkusen in Berlin in Führung, dann trafen auch die Blauen. Nach feinem Zuspiel von Vata war Artur Wichniarek alleine durch und vollstreckte aus zehn Metern eiskalt zum 1:0 (22.). Der Pole erzielte damit übrigens seinen insgesamt 60. Treffer für den DSC.
Nach einer halben Stunde gelang Hannover etwas überraschend der Ausgleich. Szabolcs Huszti setzte sich auf der linken Seite durch und passte in den Strafraum, wo Jan Rosenthal unbehelligt zum 1:1 einschießen konnte.
Nur zwei Minuten später hatten die Blauen die Antwort parat. Ein blitzsauberer Konter über Wichniarek, der auf der linken Seite den frei stehenden Jörg Böhme fand, der wiederum Enke mit einem schönen Heber überwand. Unterdessen glichen sowohl Bremen als auch Stuttgart aus.
Mit dem 2:1 ging es in die Pause. Hannover blieb weiter bemüht, das Spiel zu machen, nennenswerte Torchancen ergaben sich dabei aber nicht.
Spielverlauf 2. HZ
Riesenjubel in der Pause über das Halbzeitergebnis aus Dortmund: 1:0 für den BVB. Kein Herz für Schalke, wie es scheint. Auch der VfB lag in Bochum inzwischen wieder zurück.
Dieter Hecking nahm vor dem zweiten Durchgang einen Wechsel vor. Jiri Stajner kam für Chavdar Yankov in die Partie. Der hatte in der 54. Minute seine erste Einschussmöglichkeit, die er aber knapp vergab. Knapp, würde auf Football-Tore gespielt werden. Besser machte es kurz darauf Hanno Balitsch, der Mathias Hain aus kurzer Distanz zu einer tollen Rettungstat zwang. Wieder nur eine Minute später kommt Arnold Bruggink frei zum Kopfball, der aber kein Problem für den DSC-Keeper ist.
Hannover nun mit einer starken Phase. Das Tor erzielten indes beinahe die Blauen. Heiko Westermann narrt bei einem Slalomlauf fast die komplette Hintermannschaft der Gäste und legt auf Böhme ab, der wiederum Eigler bedienen will, doch die Roten können klären.
Der DSC jetzt immer wieder mit viel versprechenden Kontergelegenheiten. Nach einer Stunde kam der Mann mit dem goldenen Fuß für König Artur ins Spiel. Zu schön, um wahr zu sein: Kaum auf dem Platz legte Jonas Kamper für Vata auf, der von der Strafraumgrenze zum 3:1 einschoss.
Danach wurde Böhme ebenso wie der König mit Standing Ovations verabschiedet, Thorben Marx kam neu in die Partie. Unterdessen 2:0 für Aachen gegen Wolfsburg. Na, wenn das mal nicht ins Auge geht für die Wölfe…
Dieter Hecking brachte nun Thomas Brdaric und Silvio Schröter für Rosenthal und Steven Cherundolo, bei den Blauen kam Markus Schuler für Fatmir, für den es natürlich auch Standing Ovations gab. Kurz darauf eine erneute Glanzparade von Hain beim Kopfball von Huszti.
Unglaublich: Stuttgart 3:2 in Front, Bremen erneut hinten, Schalke weiter zurück. Große Unterhaltung. Und noch eine Klasseparade von Hain, diesmal beim Kopfball von Brdaric. Glück für den DSC in der 81. Minute, als Schiedsrichter nach einem wohl unabsichtlichen Handspiel von Kucera nicht auf Elfmeter entschied, und auch kurz danach bei der Chance von Brdaric, der knapp über das Tor köpfte.
Es blieb schließlich beim 3:1 für den DSC, der damit den vierten Sieg in Folge feiert.
Nachspiel
Arminia hat mit diesem Erfolg auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. Ein schöner Abschluss für diese aufregende Saison und ein würdiges Finale für die alte Osttribüne, von der wir uns mit einem Tränchen verabschieden.
Ach ja: Schalke und Bremen haben verloren, Stuttgart gewinnt und ist neuer Tabellenführer. Aachen verspielte das 2:0 gegen Wolfsburg und ist durch das 2:2 so gut wie abgestiegen, ebenso wie Mainz, denen auch das 3:0 gegen Schlusslicht Mönchengladbach nicht mehr half.