online: Langenfeld-Hopper, achimkal, mibook, MonsieuL, robo4, Sanders, The_Fan, Watson
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jetzt haben wir hier Konkurrenzkampf
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in Köln war aber auch schonmal bessere Derby-Stimmung wie ich finde.....sind ja kaum Düsseldorfer mit gereist....
ist seit Jahren so ... Wegen der hohen Preise in Köln ... mehr reisen mit, wenn's um was geht, sprich Play-Offs etc. ![]()
... Leo Bartsch ...
Leo is Watsine? ![]()
>>> :shock: <<<
klick mich!
der Einwerfer stand genau 1,01 m von der Einwurflinie entfernt - falscher Einwurf
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Leo erscheint jetzt bei TvTotal
verdammt, ist die hübsch ![]()
(Und 3 Euro pro Monat ist ja nicht die Welt)
immerhin 1 Döner
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Leo erscheint jetzt bei TvTotal
mit Detlef
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leo laberei since 2006
Tradition verpflichtet !
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sind ja hardcore leo ultras
mit dem Namen der Gruppe hast du's nicht so ... ? ![]()
Bin für Leonatics (abgeleitet von Leo Fanatics) ![]()
Freudentränen
hier die echten ... ![]()
hier kann nun zu oder ?
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bist du der Döskopp, der mir rot gibt und dahin schreibt "einmal GRÜN"
?
Leeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeo mein Schatz ... Glückwunsch
Wie gesagt die Düsseldorfer haben sich selber geschlagen durch den unnötigen Strafzeiten.Bis zum 2:2 sah es für die DEG garnicht so schlecht aus.
werden trotzdem Meister ![]()
zu lang...
naja, immer noch bessa als deine beiträge
Yes, we can
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wie bräsig kann man sein?
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ORF-Skandal: Rassismus in Obama-Debatte
Ex-Chefredakteur Klaus Emmerich sagte, er wolle sich "nicht von einem Schwarzen dirigieren lassen". Der ORF spricht von "missverständlichen Äußerungen".
„Ich halte die Amerikaner nach wie vor für Rassisten und es muss ihnen schon sehr schlecht gehen, dass sie so eindrucksvoll [...] einen Schwarzen [...] ins Weiße Haus schicken.“ Und: „Das wäre ungefähr so, wie wenn der nächste Bundeskanzler ein Türke wäre in Österreich.“ Mit Wortmeldungen wie diesen sorgte Klaus Emmerich – ehemaliger ORF-Chefredakteur und USA-Korrespondent – bei einer Debatte am frühen Mittwochmorgen über die Wahl von Barack Obama zum neuen Präsidenten der USA im ORF für Aufregung.
Die Telefone auf dem Küniglberg liefen daraufhin heiß. ORF-Sprecher Pius Strobl zur „Presse“: „Es gab bemerkenswert viele Reaktionen.“ Offiziell werden die rassistischen Aussagen Emmerichs als „missverständlich“ bezeichnet. Strobl nimmt aber an, dass Emmerich nicht mehr live im ORF auftreten werde: „Es gibt ein Redaktionsstatut, das Objektivität verlangt – und dass man keine Gäste einlädt, die nicht mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag vereinbar sind.“
Mitdiskutanten schwiegen
Emmerich sagte, er wolle sich „nicht von einem Schwarzen in der westlichen Welt dirigieren lassen. [...] Wenn Sie jetzt sagen, das ist auch eine rassistische Bemerkung – richtig. [...] Sind wir in unserer Gesellschaftsverfassung in der Lage, einen so hochbegabten Mann, der ein Zeichen trägt [...], zu verdauen, nämlich wir in Europa? Da habe ich große Zweifel.“ Dass Diskussionsleiter Andreas Pfeifer zu schwach reagiert habe, findet Strobl nicht. Die Mitdiskutanten – Georg Hoffmann-Ostenhof („Profil“) und Politologe Fritz Plasser – reagierten überhaupt nicht. Strobl führt das darauf zurück, dass alle nach der langen Wahlnacht bereits erschöpft gewesen seien.