auf Höhe der Mittellinie zeigt der Schiri Vorteil an (oder ist das etwa eine ganz andere Handbewegung), na der dürfte noch Probleme kriegen
genau so isses, ... das Tackling an der Mittellinie wurde nicht abgepfiffen und als Vorteil gewertet ... ![]()
auf Höhe der Mittellinie zeigt der Schiri Vorteil an (oder ist das etwa eine ganz andere Handbewegung), na der dürfte noch Probleme kriegen
genau so isses, ... das Tackling an der Mittellinie wurde nicht abgepfiffen und als Vorteil gewertet ... ![]()
Auf gehts Kölle, heute ein Sieg, dann könnt ihr sogar noch Aufstiegsluft schnuppern
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irgendwie glaube ich Dir nicht so wirklich, dass Du das ernst meinst ![]()
Auktion der Torjägerkanone von Ailton bei eBay geplatzt
Wenn Ailton nicht auf dem Rasen seine Treffer landen kann, dann wenigstens bei eBay. Die Versteigerung der Torjäger-Kanone des Brasilianers ist am Freitag, den 09.03.2007 von eBay abgebrochen worden. 80 Minuten vor Auktionsende, angebliches Gebot zu diesem Augenblick knapp 600.000 Euro, wurde die Versteigerung durch eine Einstweilige Verfügung gestoppt. Wie berichtet, hatte Werner Helleckes, der Ex-Manager Ailtons, die Auszeichnung bei eBay zum Kauf angeboten, um ein Teil der Schulden, die der Brasilianer angeblich bei ihm hat, auszugleichen.
Doch auch hier scheinen die Fronten ungeklärt zu sein. Werner Helleckes, während der HSV-Zeit des Fußballers und auch beim Wechsel zu Roter Stern Belgrad, Manager Ailtons, glaubt immer noch an allen Geschäften mitverdienen zu können - wohingegen der Brasilianer immer wieder von einem "zeitlich beschränkten Engagement" spricht. Durch die gerichtliche Verfügung, erwirkt beim Landgericht Köln, wird dem Ex- Berater verboten, die Torjäger-Kanone zum Verkauf anzubieten, zu veräußern, oder in anderer Weise darüber zu verfügen.
eBay gab zu dem Fall folgendes Statement ab: "eBay unterstützt in keiner Weise den Verkauf von Waren, deren Eigentumsverhältnisse nicht geklärt sind."
Helleckes, der über die Reaktion von eBay wütend ist, plant nun einen Anwalt einzuschalten, und das Auktionshaus auf Schadensersatz, in Höhe von 600.000 Euro, zu verklagen. Der 60-jährige Ex -Berater:" Ailton hat dann vielleicht Glück, dass er seine Kanone behalten kann und das Geld bekommt".
Quelle: Auktion der Torjägerkanone von Ailton bei eBay geplatzt
Der Schiri hat sich so über das Tor gefreut weil er vorher Vorteil hat laufen lassen. Als wenn's seine erste richtige Entscheidung in dem Spiel war.
Das würde das Schützenfest erklären ![]()
Hmmm, aber der Typ hat auch keine Brusttasche für Karten, geschweige denn ne Pfeife in der Hand oder im Mund... Ich tipp dann eher mal auf den Torwart (ohne Handschuhe)....
nene, war schon der Herr Schiedsrichter (Braamhaar, glaube sogar FIFA-Referee) ... hat sich vermutlich nur gefreut, dass die Meisterschaft wieder spannend wird ![]()
Die Trikots der Schiedsrichter in den Niederlanden sind etwas anders
und außerdem meine ich eine Uhr erkennen zu können am linken Handgelenk und diese darf, außer den Schiedsrichtern niemand tragen...
bin mal gespannt ob da was folgt ... ![]()
Ist der nicht mit'm Fallschirm abgestürzt?
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du bist ja ein lustiger ... ![]()
PS. Es war Jürgen Möllemann
wollt mich kurz zu den vorkommnissen beim spiel KSC-köln äussern, etwas spät, aber ich hatte das nicht sonderlich verfolgt in den letzten tagen.
die dachorganisation der karlsruher fans (supporters) haben sich in einem offenen brief an die polizei, den (bezahlten) ordnungsdienst, der für die stadionordnung zuständig ist (nicht ksc-"ordner" wie es manchmal fälschlicherweise rüberkam) sowie den verein gewandt in bezug auf das o.g.spiel und um den künftigen sicherheits-umgang mit gästefans zu überdenken sowie um die vorfälle nach anhören aller seiten aufzuklären.
unterschrieben mit
"supporters karlsruhe 1986 e.V. - alle 2 wochen sind wir gästefans"
gruss aus KA
vorbildliche Aktion
schließe mich dem nur an ... alle 2 wochen sind wir gästefans
ach ich wäre dafür liegt ja um die Ecke
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neeeeeeeeee, muss nicht sein ... ein weiterer Club wie Golfsburg und Kotzbus in Liga 1 - nein Danke ! ![]()
Quelle: kicker.de
Statt Liga eins liga drei, benno ob das so sinnvoll is??
habe ich schon beim Labbadia-Thread geschrieben ... hoffentlich kommt es nie soweit, das Fürth im Oberhaus spielt...
aha Frings ist also doch noch vernünftig geworden...
Die Zeiten als Deutsche in Italien erfolgreich waren, sind längst vorbei! Ausserdem ist die Serie A inzwischen mit Abstand die langweiligste Liga Europas!
Sehe ich genauso. Außerdem mit einem beschämenden Zuschauerschnitt... ![]()
Aussage Frings (kicker): "Ein Witz. Mit mir hat niemand gesprochen."
Ich denke, die werden schon öfters verlieren, wenn sie aufsteigen.
das weiß man nie ... Golfsburg hat es (meiner Meinung nach) auch viel zu lange in Liga 1 ausgehalten ... ![]()
eine Frage ... mit sofortiger Wirkung oder erst zur neuen Saison
?
Nichts gegen Bruno, ich hoffe jedoch die SpVgg steigt nicht auf, nicht wieder ein Verein á la Wolfsburg und Cottbus, die 2 mal in der Saison die Hütte voll kriegen ![]()
Falls Ihr Interesse habt Unikate Eures Lieblingsvereins zu besitzen, schaut Euch mal die Seite sport-auktion.de an.
Dort treten die Bundesligavereine selber als Versteigerer auf, somit ist die 100%ige Originalität der angebotenen Artikel gewährleistet.
Ihr findet unterschriebene Trikots, Wimpel, Bälle und sonstige Einzelstücke.
Insgesamt treten dort 17 1. bzw. 2.Liga Vereine auf.
Viel Spaß beim Stöbern.
ich weiß nicht, ob es der richtige Thread ist (glaube Basar wäre passender), aber danke für die Info ![]()
Beeindruckende Serie hält an
Verdienter 2:0-Erfolg über Arminia Bielefeld
Die Alemannia hat sich im Abstiegskampf weiter Luft verschafft und ihre beeindruckende Serie auf nunmehr sechs Spiele ohne Niederlage ausgebaut. Vor 20.800 Zuschauern auf dem ausverkauften Tivoli besiegte das Team von Michael Frontzeck Arminia Bielefeld mit 2:0. Die Treffer erzielten Jan Schlaudraff (71.) und Laurentiu Reghecampf per Foulelfmeter (76.).
Als der Ball in die Maschen des Bielefelder Tornetzes kullerte, hob Jan Schlaudraff ab…und landete in den Armen seines Verletzten Freundes Marius Ebbers. Aachen hatte soeben (71.) das 1:0 gegen die Arminia erzielt. Und auf den Rängen jubelte einer, der weiß, wie es ist, abzuheben und über den Wolken zu sein: Reinhard May. Der weilte zu CD-Aufnahmen in Aachen und Schlaudraff ist großer Freund des beliebten Liedermachers und seines Klassikers „Über den Wolken“. In den Tagen vor dem Spiel hatten sich die beiden kennen gelernt und nun wurde May eben Zeuge eines ebenso wertvollen wie verdienten 2:0-Erfolges der Alemannia über Arminia Bielefeld. Mann des Tages? Irgendwie Jan Schlaudraff. Denn der wurde kurz nach seinem Führungstor von Arminen-Verteidiger Marcio Borges im Strafraum von den Beinen geholt und Laurentiu Reghecampf traf vom Elfmeterpunkt (76.). Damit hat die Alemannia den Abstand auf die Arminen auf satte sieben Zähler ausgebaut und liegt nunmehr sechs Zähler vor den Abstiegsrängen. Als Tabellenneunter!
Doch der Reihe nach: Nieselregen begleitete die Mannschaften auf das Feld. Die Alemannia wurde mal wieder angeführt von Moses Sichone. Trainer Michael Frontzeck ersetzte den gelb-gesperrten Alexander Klitzpera durch den sambischen Nationalspieler, während für den nach seinem Platzverweis in Cottbus ebenso pausierenden Sascha Dum Sergio Pinto in die Mittelfeldraute rutschte. Rechtsfuß Pinto übernahm die rechte Außenposition im Mittelvierer, Reghecampf übernahm den Dum-Part auf der linken Bahn, während Sascha Rösler hinter die Spitzen Jan Schlaudraff und Vedad Ibisevic rückte – abgesichert von Matze Lehmann. Und weil sich mit Marius Ebbers eine Alternative mit muskulären Problemen kurzfristig für die wichtige Partie abmelden musste, Cristian Fiel, Reiner Plaßhenrich, Szilard Nemeth und Emu Krontiris ohnehin ausfielen, nahmen ein paar frische Gesichter auf der Bank Platz: Manuel Junglas, Yunus Balaban, Abdul Özgen und Tom Moosmayer – allesamt Leistungsträger in der zweiten Mannschaft bzw. der U19.
Auf der anderen Seite musste Arminias Neu-Trainer Ernst Middendorp zwar die Ausfälle von Radim Kucera und Petr Gabriel verkraften, konnte aber wieder auf die Ruhe und Ausstrahlung von Stammkeeper und Kapitän Matze Hain setzen. Und die waren gefragt denn die Alemannia übernahm umgehend die Spielregie. Energisch und druckvoll. Und Hain? Dem fehlten nach Krankheit noch Abstimmung und Präzision. Der Keeper verschätzte sich nach einem hohen Schlag in die Spitze, Vedad Ibisevic – wohl angetrieben von seiner Nominierung für die bosnische Nationalmannschaft – zündete den Turbo und kam an der Strafraumgrenze vor Hain mit dem Kopf an den Ball (7. Minute). Der flog dann auch viel versprechend gen Torlinie, doch Markus Bollmann markierte den Spielverderber und klärte zu Ecke. In deren Anschluss erreichte jener Ibisevic eine Pinto-Hereingabe nur mit den Haarspitzen.
Doch die Arminia ließ sich nicht schocken, lauerte auf Löcher im schwarz-gelben Defensivnetz. Und fand eines in der 9. Spielminute als Jonas Kamper, zweifacher Torschütze beim 5:1-Hinspielfestival, Jeffrey Leiwakabessy an der Grundlinie aussteigen ließ und präzise auf den Kopf von Heiko Westermann flankte. Den hatte Middendorp als Partner von Rüdiger Kauf ins Mittelfeld beordert – doch Westermann ist gelernter Verteidiger und so ungefährlich war denn auch sein Torversuch. Seinem Kopfball konnte Stephan Straub kaum ausweichen. Chance vertan. Durchatmen.
Der Anfangsschwung der Tivolikicker war jedoch verpufft. Die Aktionen wurden fortan meist rund um die Mittellinie abgewickelt. Viele kleine und größere Foulspiele bremsten auf beiden Seiten ein schnelles Spiel in die Spitze aus. Bis zur 28. Spielminute. Doppelpass zwischen Reghecampf und Ibisevic, der Rumäne brach durch den Bielefelder Verteidigungswall und schob ein. Jubel! Doch zu früh gefreut. Schiedsrichter Herbert Fandel hatte ein Handspiel des Aachener Mittelfeldmannes gesehen. Und es blieb turbulent als Matze Lehmann einen tödlichen Pass – einen, wie sie Uwe Bein früher in Serie vom Fuß gingen – in die Schnittstelle der Bielefelder Innenverteidigung auf die Reise schickte, Rösler war durch, umkurvte Hain … und zögerte. Zu lange. Statt des Abschlusses suchte der Blondschopf den Mitspieler, woraufhin vier Bielefelder und vier Aachener um den Ball balgten. Ohne dass sich der Spielstand änderte: Chance vertan.
So auch in der nächsten Alemannia-Szene. Kurz nachdem Jörg Böhme mit einem 25-Meter-Freistoß, der knapp am rechten Pfosten vorbei rauschte, noch mal am Aachener Tor vorbeigeschaut hatte, behauptete Jan Schlaudraff im Strafraum den Ball gegen den kantigen Brasilianer Borges. Ablage auf Reghecampf, doch auch dieser Schuss verpasste sein Ziel. Zu weit rechts. Zu hoch. Aber das Tempo der Partie wurde wieder erhöht – auch weil die Bielefelder es endlich schafften, ihre beweglichen Angreifer Sibusiso Zuma und Artur Wichniarek ins Spiel einzubinden. Über den Südafrikaner und den Polen kam dann auch der Ball zu Kauf, dessen 18-Meter-Flachschuss Stephan Straub gewohnt sachlich parierte. Auch solche Szenen haben dazu beigetragen, dass unter der Woche der Kontrakt mit dem zuverlässigen Schlussmann verlängert wurde. Und wo Straub in dieser Phase nicht hinkam, da stand ein Mitspieler. Etwa Ibisevic, der Borges Kopfball nach Kamper-Ecke abwehrte. Der Däne Kamper versuchte es darüber hinaus auch immer wieder selbst aus der Distanz. Die Präzision der Hinrunde, als er unter anderem Oliver Kahn aus der Ferne überraschte, fehlte ihm an diesem Nachmittag aber gänzlich. Und so waren Kampers Aktion charakteristisch für weite Strecken der ersten Halbzeit. Bemüht. Emsig. Aber glücklos und selten gutklassig.
Die Alemannen starteten umgehend den Versuch, dies zu ändern. Die zweite Hälfte begann zwar nicht wie gegen Mainz mit einem Paukenschlag, als die Schwarz-Gelben die Gäste mit zwei Treffern überrumpelten, aber immerhin mit einem Lattenkracher. Einen Reghecampf-Freistoß köpfte Rösler an den Querbalken. Zentimeter fehlten zum großen Glück. Wie auch wenig später Böhme auf der Gegenseite, der aus spitzem Winkel verzog. Beide Seiten suchten jetzt den Torerfolg – gut fürs Spiel, schlecht für die Trainer, die nun vermehrt Unkonzentriertheiten in den Abwehrreihen monieren mussten. Und die Abschlussschwäche ihrer Offensiven.
Arminen-Coach Middendorp reagierte als erster und ersetzte (64.) die glücklosen Zuma und Böhme durch Ioannis Masmanidis und den Ex-Fürther Christian Eigler – ebenfalls Torschütze im Hinspiel. Übrigens ebenfalls als Einwechslungsspieler und dabei mit seiner ersten Ballberührung. Doch auch die hatten nur Komparsenrollen inne, als Jan Schlaudraff den Ball in der 71. Spielminute nach einem Freistoß über die Linie drückte und Borges kurz danach gegen Schlaudraff zu spät kam. Reghecampfs Strafstoß rauschte rasant unter Hains Körper hindurch. Die Jubelfeier war eröffnet. Und fand in Mirko Casper, Matthias Heidrich und Manuel Junglas in der Schlussphase neue Teilnehmer. Casper ersetzte des ausgepowerten Sergio Pinto, der sich viele packende Duelle erst mit Böhme und dann mit Masmanidis geleistet hatte. Heidrich kam für den nimmermüden Reghecampf und Junglas für Jan Schlaudraff. Und sie alle erlebten den alten Gassenhauer auf den Rängen: „Oh, wie ist das schön…“ An diesen Tagen viel treffender als jedes Lied von Reinhard May. So schön die für Jan Schlaudraff und alle anderen auch sein mögen…
Quelle: Alemannia Aachen
Einen Eklat leistete sich der Grieche Ioannis Masmanidis von der Arminia, als er innerhalb von nur 20 Sekunden Sergio Pinto ganze 3 mal rüde foulte, die dritte Aktion davon an Körperverletzung grenzte
In einer weiteren Aktion bespuckte Masmanidis den Alemannia-Stürmer Vedad Ibisevic, also dieser einen Freistoß rausholen wollte.
Diese DRECKSAU!!! - tschuldigung - gehört nicht in den Profifußball ! ![]()
Arminiiiiiiiiiiiia - im Abstiegsjahr, Armiiiiiiiiiiiinia im Abstiegsjahr
Übrigens rasteten bei diesen Gesängen einige Vollidioten im Block A (Gäste Sitzplatz) völlig aus und wollten auf in Block B und C sitzende Zuschauer losgehen. Dies wurde durch Ordner nur mit sehr viel Mühe unterbunden.
Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey,
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Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey,
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Deutscher Meister, Deutscher Meister, hey, hey
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Deutscher Meister, Deutscher Meister, hey, hey
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Seit langer Zeit mal wieder eine Gänsehaut über einen längeren Zeitraum in der Arena gehabt ...
Wir übernehmen den Thread!
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ach Leute ... muss das sein ?
Wir haben uns doch alle lieb und die VfB-Fans haben auch einen "sauberen" Thread verdient ... ![]()
es folgen 2 richtige endspiele, gladbach und cottbus
2 siege und wir sind auf nem sehr sehr guten weg, 1 punkt in gladbach wäre auch oke
wenn schon, dann sollte es ein dreier sein ...
Die Eintracht gehört in die erste Liga ![]()
ausgefallene Choreo der Basler(ca. ab 1min)
respekt ... mal was ganz neues ![]()
Alles anzeigenHabe die Zahlen mal mit der WM abgeglichen:
WM
1. Verkaufsphase: Mehr als 1 Mio Besteller haben ca. 10 Mio Tickets bestellt. Verlost wurden 812.000 Tickets
3. Verkaufsphase: 677.900 Besteller haben ca. 6 Mio Tickets bestellt. Verlost wurden 350.000 Tickets
EM
1. Verkaufsphase: ??? Besteller haben bisher ca. 2,5 Mio Tickets bestellt. Verlost werden 300.000 Tickets
Die Situation jetzt ist also vermutlich vergleichbar mit der dritten Verkaufsphase unserer WM.
Nette Rechnung
... habe aber in der ersten 2 Karten bekommen, in der dritten keine einzige ![]()
Nun ja, mal abwarten ![]()
so, jetzt auch offiziell ...
Alemannia verpflichtet Patrick Milchraum
Die Alemannia kann den ersten Zugang für die kommende Spielzeit vermelden. Patrick Milchraum wechselt ablösefrei vom TSV 1860 München an den Tivoli. Der 22-jährige Linksfuß erhält bei der Alemannia einen Dreijahresvertrag.
„Patrick ist ein junger, entwicklungsfähiger Spieler, der mit dem Wechsel den nächsten Schritt in seiner Karriere macht. Er passt perfekt in die Reihe junger Spieler, die bei der Alemannia in der Vergangenheit den Durchbruch geschafft haben“, sagt Coach Michael Frontzeck. Jung, deutsch, schnell, ausgestattet mit solider Technik und entwicklungsfähig: Milchraums Attribute passten nicht nur ins Anforderungsprofil der Alemannia, sondern auch einiger anderer Interessenten. „Alemannia hat sich am meisten um mich bemüht, wir haben tolle Gespräche geführt“, erklärt Milchraum. Bei einem anderen Klub von Anfang an nur die Nummer 2 auf seiner Position im linken Mittelfeld zu sein, das genügte dem gebürtigen Schwaben nicht. „In Aachen sehe ich einfach die meisten Chancen, regelmäßig zu spielen.“ Zudem hat sich Milchraum bei seinem Ex-Kollegen Matthias Lehmann erkundigt, ehe er sich zum Wechsel vom TSV 1860 München zur Alemannia entschied. „Matze hat sehr positiv über den Verein gesprochen. Für mich war es natürlich gut zu hören, dass er Klub sehr gut geführt ist und dass es eine Menge Spaß macht, bei der Alemannia zu spielen“, sagt der 22-Jährige.
Patrick Milchraum wurde am 26. Mai 1984 in Stuttgart geboren. Sein Stammverein in der Jugend war der SV Vaihingen, wo er von 1988 bis 2000 spielte. Von 2000 bis 2004 schnürte der Linksfuß dann die Schuhe für die Stuttgarter Kickers, ehe er nach München ging. Mittlerweile hat der 1,74 Meter große Milchraum 58 Zweitligaspiele bestritten und dabei 7 Tore erzielt. In der laufenden Saison stand er bislang 22 Mal für die Löwen auf dem Platz und schoss ein Tor.
Quelle: Alemannia Aachen
Sehr guter Fang, Herr Schmadtke
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