Beiträge von podollski92
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Nope, kein UK dabei…
Wir suchen:
Zaire-Belgien (Sohn Promi)
Australien-Philippinen (Vater Promi)
Australien-Samoa (Vater Promi)
UdSSR-Georgien (unmöglich, der Russe hat ein Länderspiel)
Kanada- Guyana (unmöglich)
Suriname-Niederlande (da dürfte es klingeln, Sohn Promi)
Kenia-Belgien (Sohn Promi, für klhosse mit GOAT-Status)
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Moin,
Tja, wer lesen kann - wollte heute meine überflüssigen Hotels in Mailand ausmisten. Storno bis heute möglich - aber eben nur bis 16 Uhr statt wie üblich bis 23:59 oder so


Braucht jemand noch ne Bude für 70€ das DZ?
Handelt sich um das Antares Hotel Concore. Rezensionen und sonstiger Schnack bitte den einschlägigen Portalen entnehmen.
Interesse hier drunter
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Wie gesagt, man kann natürlich alles mit einem „geht nicht“ zerreden.
Es gibt nicht genügend Ladesäulen und nicht jeder kann in der eigenen Garage laden?
Ist bei den Chinesen in den Megametropolen ja noch extremer - aber die arbeiten dann eben an Konzepten, wo du bei Bedarf den Laderoboter aus dem Depot deines Viertels bestellst. Der dockt an deine Karre an, lädt sie auf und fährt dann wieder zurück oder beim Nachbarn vorbei.Aber wir können natürlich auch weiterhin darauf setzen, dass wir irgendwann auf der arabischen Halbinsel Unmengen an grünem Öl einkaufen können, wie von verschiedenen Namen vorgeschlagen. Wem das eine durchdachte Strategie erscheint - bitte.
Na ja, es geht hier nicht um "zerreden". Jeder kann es für sich beurteilen und dann handhaben wie er möchte und niemand ist Rechenschaft schuldig, was für ein Auto er fährt. Maximal seiner/m Frau/Mann gegenüber.


Nein, man hat nicht die freie Auswahl welches Auto man fahren möchte. Mit Opas Uralt-Diesel kann ich in Stuttgart nicht mehr einkaufen fahren.
Es gibt da aus gutem Grund gesetzliche Regelungen. Versteh mich nicht falsch, ich bin gegen ein Verbot von Verbrennern, egal ob ab 2035, 2050 oder sonst irgendwann. Wer sich das dann noch mit sämtlichen Abgaben, Steuern, Fahrverbotszonen und gestiegenen Spritpreisen leisten möchte soll das gerne tun.
Aus Regierungssicht sollte man aber (auch das ist nur meine Meinung) die E-Mobilität fördern, da diese beim Individualverkehr eine sinnvolle, massentaugliche Alternative darstellt - welche man in anderen Branchen (Flugverkehr z.B.) auf absehbare Zeit nicht hat. Daher macht es für mich null Sinn einen endlichen Rohstoff einzusetzen wenn es Alternativen dazu gibt.e-betrieb bei flugzeugen is das wa smir ordentlich angst macht

Das sehe ich wie gesagt auf absehbare Zeit auch überhaupt nicht, da die Energiedichte von Flüssigkraftstoff extrem gut ist und beim Fliegen nun mal jedes Gramm zählt. Das könnte eine Branche werden wo (sehr teure) EFuels mal zum Einsatz kommen könnten - die muss ich nicht im Auto verheizen.
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Wie gesagt, man kann natürlich alles mit einem „geht nicht“ zerreden.
Es gibt nicht genügend Ladesäulen und nicht jeder kann in der eigenen Garage laden?
Ist bei den Chinesen in den Megametropolen ja noch extremer - aber die arbeiten dann eben an Konzepten, wo du bei Bedarf den Laderoboter aus dem Depot deines Viertels bestellst. Der dockt an deine Karre an, lädt sie auf und fährt dann wieder zurück oder beim Nachbarn vorbei.Aber wir können natürlich auch weiterhin darauf setzen, dass wir irgendwann auf der arabischen Halbinsel Unmengen an grünem Öl einkaufen können, wie von verschiedenen Namen vorgeschlagen. Wem das eine durchdachte Strategie erscheint - bitte.
Na ja, es geht hier nicht um "zerreden". Jeder kann es für sich beurteilen und dann handhaben wie er möchte und niemand ist Rechenschaft schuldig, was für ein Auto er fährt. Maximal seiner/m Frau/Mann gegenüber.


Nein, man hat nicht die freie Auswahl welches Auto man fahren möchte. Mit Opas Uralt-Diesel kann ich in Stuttgart nicht mehr einkaufen fahren.
Es gibt da aus gutem Grund gesetzliche Regelungen. Versteh mich nicht falsch, ich bin gegen ein Verbot von Verbrennern, egal ob ab 2035, 2050 oder sonst irgendwann. Wer sich das dann noch mit sämtlichen Abgaben, Steuern, Fahrverbotszonen und gestiegenen Spritpreisen leisten möchte soll das gerne tun.
Aus Regierungssicht sollte man aber (auch das ist nur meine Meinung) die E-Mobilität fördern, da diese beim Individualverkehr eine sinnvolle, massentaugliche Alternative darstellt - welche man in anderen Branchen (Flugverkehr z.B.) auf absehbare Zeit nicht hat. Daher macht es für mich null Sinn einen endlichen Rohstoff einzusetzen wenn es Alternativen dazu gibt. -
Wie gesagt, man kann natürlich alles mit einem „geht nicht“ zerreden.
Es gibt nicht genügend Ladesäulen und nicht jeder kann in der eigenen Garage laden?
Ist bei den Chinesen in den Megametropolen ja noch extremer - aber die arbeiten dann eben an Konzepten, wo du bei Bedarf den Laderoboter aus dem Depot deines Viertels bestellst. Der dockt an deine Karre an, lädt sie auf und fährt dann wieder zurück oder beim Nachbarn vorbei.Aber wir können natürlich auch weiterhin darauf setzen, dass wir irgendwann auf der arabischen Halbinsel Unmengen an grünem Öl einkaufen können, wie von verschiedenen Namen vorgeschlagen. Wem das eine durchdachte Strategie erscheint - bitte.
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e autos sind allerletzte scheiße
Weil…?

So ein oder zwei Gründe wären noch ganz gut
Man kann die Dinger aus welchem Grund auch immer blöd finden - Letztendlich führt da früher oder später eh kein Weg daran vorbei - darum schon wichtig, dass man da mal langsam aus dem Quark kommt bevor man komplett abgehängt wird.
is nur für stadt interne fahrten gut, alles andere vergiss es. dazu is nachhaltigkeit fragwürdig.
war lustig letztes jahr, auf dem weg nach montenegro haben wir irgendwo in kroatien tanken müssen .... rechts daneben stehen 4 ladesäulen, eine kaputt, auf anderen drei warten 3-4 elektoautos um dran zu kommen. nein danke!

Stimme ich dir zu - aber das ist doch dann eher kein Problem der Technologie selbst sondern der Ladeinfrastruktur, die wir ja auch von Gemüse angemerkt, massiv ausgebaut werden muss?
Vor 80 Jahren gab es auch nicht alle 3 km eine Tankstelle. Ok, aktuell kommst du mit einem Verbrenner weiter und lädst auch schneller und für dein Fahrprofil mit regelmäßigen langen Strecken mag das E-Auto aktuell nicht geeignet sein. Für den Großteil der Leute, die keine 10 mal im Jahr 400km aufwärts fährt aber durchaus schon.
Nachhaltigkeit: sehe ich auch nicht schlechter als beim Verbrenner. Und wenn einem das Thema Nachhaltigkeit konsequent sehr am Herzen liegt wird es mit dem persönlichen, individuellen Verkehrsmittel sowieso schwer. Egal mit welchem Antrieb. -
Also firmenmässig haben wir eine E Auto Flotte. Ich muss einen Hyundai Kona E fahren. Habe den seit 2023 Sept. Jetzt 33.000km drauf gefahren. Reichweite am Anfang 438km bei 100%. Mittlerweile komme ich noch auf 340km Reichweite bei 100%. Daher bin ich sehr oft an der Ladesäule. Aber ok, es wird bezahlt. Meine Kollegen und ich sind uns aber alle einig, dass es für unsere Zwecke, der falsche Antrieb ist. Hatte letztens als Ersatzwagen den neuen Kona E. Ausstattung top, kann man nichts sagen. Privat würde für mich als E Auto nur Kurzstrecke Sinn machen, mit Wallbox am Haus und PV auf dem Dach.
Infrastruktur an den Autobahnen ist mittlerweile ganz gut.
Mit welcher Durchschnittsgeschwindigkeit wird die Kutsche bewegt?

