Die USA auf dem Weg in den Schurkenstaat.
Inwiefern genau? Weil sie eigene Bedingungen festlegen wollen, anstatt weiterhin Milliarden ohne Gegenleistung zu verschenken?
Naja.
Wäre es nur, dass sie eine Gegenleistung für Sicherheit verlangten…
Die USA auf dem Weg in den Schurkenstaat.
Inwiefern genau? Weil sie eigene Bedingungen festlegen wollen, anstatt weiterhin Milliarden ohne Gegenleistung zu verschenken?
Naja.
Wäre es nur, dass sie eine Gegenleistung für Sicherheit verlangten…
Jedes Mal denkt man es könne nicht abstruser werden… s
Es ist ein Unding was der Zuschauer gemacht hat.
Aber die zunehmende Unsportlichkeit der Profis nervt. Das wirkte bei Drewes fast so als ob Guirassy oder Adeyemi „gefoult“ werden.
Würde von außen mal von einem gebrauchten Abend in einer Phase mit geringem Selbstvertrauen sprechen. Bittere Auswechslung und schon geht es dahin, die Unruhe beflügelt den Underdog und den Spielern schlottern die Knie.
Ich kann verstehen, dass das Bild nicht Allen gefällt. Ich selbst kann mich über soetwas nicht aufregen, da es mir nicht sonderlich relevant erscheint. Es ist eine überspitzte Darstellung. Ein Messer an der Kehle der Göttin Fortuna (dem Gegner) ist in meinen Augen kein Messerangriff. Zudem sprechen wir hier über eine Jugendkultur.
Die "Soundeffekte" finde ich persönlich albern, verstehe den Aspekt mit den Kindern im Stadion und denke, dass die Choreo auch ohne dieses alberne Gelächter die gleiche Wirkung erzielt hätte.
Dass nun gerade bei der hetzenden Springer Presse zum großen Rundumschlag ausgeholt wird, amüsiert mich dann doch. Wegen der Choreo soll Keller untragbar sein, während sein sportliches Vermächtnis unkritisch ist? Das finde ich albern und hochgejazzt, weil es eben in die Agenda passt und man Fans/Ultras per se kritisiert.
Alles anzeigenBesonders getroffen hat es Christian Bremer, der normalerweise in Los Angeles lebt und nur selten die Gelegenheit hat, Spiele seiner Lieblingsmannschaft live im Stadion zu sehen.
Bremer, der am vergangenen Wochenende in Deutschland war, wollte die Gunst der Stunde nutzen und sicherte sich kurzfristig drei Tickets für das Spiel in Bochum. Gemeinsam mit seiner Tochter und seinem siebenjährigen Sohn, ebenfalls ein passionierter BVB-Anhänger, plante er, das Spiel zu besuchen.
Allerdings wurde der Stadionbesuch zu einer großen Enttäuschung: Die Familie durfte nicht hinein, weil der kleine Sohn einen BVB-Schal trug. Die Tickets der Familie waren für Block C – einen Bereich, der ausschließlich den Heimfans vorbehalten ist, weshalb Fanartikel der Gastmannschaft dort nicht gestattet sind.
„Daraufhin haben wir den Ordnern angeboten, den Schal ins Auto zu bringen, um anschließend Zutritt zum Stadion zu erhalten. Doch auch das wurde uns verweigert“, berichtete Bremer den „Ruhr Nachrichten“.
https://www.focus.de/sport/fussball…d3db3ed89e.html
In meinen Augen total Banane.
Das kann so aber vermutlich auch in anderen/vielen/allen Stadien passieren.
Gefällt mir dennoch nicht. Im VIP-Bereich müssen fremde Schals auch akzeptiert werden. Da sollte man in meinen Augen auf den Tribünen der Geraden den Heimfans das auch zumuten können.
Im Westfalenstadion freue ich mich immer, wenn es mal auf der Tribune zu einem Kontakt mit Gästefans erscheint.
Nur meine Meinung!
Da sollten die Ordner schon besser vom Verein geschult werden. Insbesondere wenn man sich „umzieht“ muss man doch reinkommen können. Für Kinder sollte die Regelung auch grundsätzlich entspannter sein.
Das ist schon albern.
Aber in Heidenheim gab es ähnliche Stories (nicht nur beim BVB Spiel…).
Hallo Stefan,
sympathischer Name, sympathische Clubauswahl, sympathische Familiensituation, sympathisches Alter... nur über den Wohnort, da breiten wir mal den Mantel des Schweigens aus.
Herzlich Willkommen und Heja BVB!
Schwarzgelbe Grüße
Stefan
Solange da nicht JD oder Donald abhebt…
Wobei mir die Kandidatin, die Fragen gerne direkt an Experten weiterleiten mag, schon mit deutlichem Abstand am wenigsten für diese Show geeignet erscheint.
Der Etat ist so hoch, dass man maximales erwarten kann.
Das hat der Verein ja auch selbst verschuldet. Wenn ich an die Fandelegiertentagung vor der Saison denke, wo Kehl, Sahin und Ricken das Transferfenster mit 1+* abgefeiert haben und gesagt haben, dass man jetzt endlich auch Titel gewinnen wolle und nicht zugucken, wie die anderen Pokale in den Himmel strecken.
Klar wäre das nach der knapp verpassten Meisterschaft und dem verlorenen CL Finale der nächste Schritt. Wenn die Realität dann aber so aussieht wie sie aussieht kann eben auch niemand zufrieden sein.
Wer spricht denn von „zufrieden sein“?
Unabhängig davon, dass sie sich doch nicht zu Saisonbeginn hinstellen können und Platz 4 als Ziel benennen. Gerade bei einer internen Veranstaltung wie der Fandelegiertentagung, die ja nun keine Medienarbeit ist.
Es gibt diverse legitime Kritikpunkte. Aber es wird in einer Art und Aufgeregtheit „diskutiert“, die keine gesunde Grundlage ist.
Während der Spiele werden Spieler und Trainer schon an die Wand genagelt… das ist doch alles sinnlos.
Das ist total vielschichtig, denke ich.
Mal als unsortierte Gedankenfetzen nach wenig Schlaf aus Lissabon:
Der Etat ist so hoch, dass man maximales erwarten kann. Das ist vollkommen ok und richtig. Aber in erfolgreichen Phasen kommt nahezu keine Euphorie im Umfeld auf. In der 2023er Saison gab es die maximal am 32., eher nur am/im Anschluss an den 33. Spieltag. Mit dem bitteren Ende.
2024 wurde monatelang geweint, nach dem Halbfinalhinspiel war es dann ein paar Tage ok.
Alle sind sofort nutzlos oder sinnvoll. Kovac ist noch nicht da, da wird schon attestiert dass er der genau Falsche ist. Faktenfrei werden dann nicht überprüfbare Thesen in den Raum geworfen. Tullberg wäre natürlich die viel bessere Wahl gewesen. Außer er wäre es geworden.
Wir sind satt und ambitionslos. Und beäugen jegliche Aktion von Watzke et al kritisch. Positive Dinge werden achselzuckend hingenommen. Das ist nicht gut.
Das BVB Umfeld ist toxisch.
Nettospielzeit über 40 Minuten? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Darum geht es doch nicht. Eine Nettospielzeit von 30-35 Minuten dürfte normal sein. Gestern gab es kein ausgiebiges Zeitspiel. Wenn man in einem solchen Spiel acht Minuten als richtig ansieht, müsste jedes Spiel von Sevilla 30 Minuten Nachspielzeit haben.
Wie ich gesagt habe: meine Posts drehen sich überhaupt nicht um die Angemessenheit der Nachspielzeit gestern, sondern nur um die Aussage, dass jemand angebliche 5 Minuten Unterbrechungen gestoppt hat,
Sorry
#Missverständnis
Nettospielzeit über 40 Minuten? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Darum geht es doch nicht. Eine Nettospielzeit von 30-35 Minuten dürfte normal sein. Gestern gab es kein ausgiebiges Zeitspiel. Wenn man in einem solchen Spiel acht Minuten als richtig ansieht, müsste jedes Spiel von Sevilla 30 Minuten Nachspielzeit haben.
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenDas einzige was uns da helfen könnte, wäre eine frühe rote Karte und Elfmeterführung. Irgendwie sowas. Aber alles andere ist nur eine Frage der Höhe.
Ne rote Karte oder nen Elfer gegen Lev zu pfeifen....
Das sehe ich genau so. Der DFB tut seit zwei Jahren ALLES dafür, dass immer für Leverkusen gepfiffen wird. Alle 50/50 Entscheidungen immer pro Bayer. Letzte Saison war das Motto "wir spielen so lange bis ihr trefft".
Schaut Euch mal die Schiri Ansetzungen für das Spiel an.....da fängt es schon mit an. Das ist der gespielte Witz für so ein Spiel.
Das wird richtig übel. Der FC hat ja leider auch keine "bissigen" Typen, die den Leverkusenern mal auf den Sack gehen.
Da muss am Mittwoch schon viel passieren, dass da ein Pokalwunder geschieht. Naja. Dann muss Schalke am Sonntag halt herhalten
Es ist genau so gekommen wie vermutet. ALLE 50/50 Entscheidungen pro Leverkusen.
Eine absolute Katastrophe
So toll gekämpft und am Ende um den Lohn gebracht wordenVöller ist seit 2023 im Amt beim DFB.. seit wann gehts so bei denen mit den 50/50 Entscheidungen… man könnte ja glatt etwas zusammenreimen.
yepp....ein Schelm wer böses dabei denkt....
Heute ist einfach nur Frust angesagt.....aber es fühlt sich trotzdem so an, als wäre es einem genommen worden. Andersherum hätte es niemals 8 Minuten Nachspielzeit gegeben. Niemals! 5-6 Minuten völlig okay nachdem Finkgräfe so lange gelegen hat. Aber 8? Ich raffe es einfach nicht. Der Fussballgott ist bei solchen Spielen einfach kein Kölner
Wenn ich an die ganzen Hackfressen von Leverkusen denke, wie sie jetzt abfeiern, wird mir ganz übel
Ich muss versuchen jetzt wieder sachlich zu werden.....
Als neutraler Zuschauer fand ich die Nachspielzeit angemessen, da der FC schon hart Zeit geschindet hat die letzten zwanzig Minuten.
Das habe ich überhaupt nicht so empfunden.
Zwei Verletzungsunterbrechungen die eine Auswechslung zur Folge hatten. Wenn ich an Leverkusen in Dortmund denke, war deren Zeitspiel (Spieler haben einen Schwächeanfall, können glücklicherweise aber nach einer Behandlungspause wieder wie ein junges Reh herumlaufen) deutlich ausgeprägter als die Ermüdungserscheinungen eines dauerhaft kämpfenden Effzeh.
Wenn ich die einzelnen Unterbrechungen zusammenrechne, kann ich zwar theoretisch auf acht Minuten kommen, aber das ist doch überhaupt nicht gängige Praxis.
Es wäre mal interessant die Netto-Spielzeit des gestrigen Spiels zu erfahren.
Im Übrigen habe ich gerade nochmal das Standbild mit den Linien gesehen.
Die Schulter des Kölners ist auf Höhe des Fußes des Leverkuseners, die Linie wurde an der Hand des Kölners gezogen. Clever....
Naja.
Das erste Foul direkt mit gelb zu bestrafen, obwohl die Aktion zumindest aus meiner Sicht total unabsichtlich war und darin mündete, dass er kurz auf den Zehen von Wirtz stand, ist nach 18 Minuten (netto 8 Minuten) dann doch übertrieben.
Willenborg hat ein klares Foul der Kölner nicht gepfiffen, aber gerade in Hälfte zwei einige Freistöße zugesprochen bei denen der Wunsch der Leverkusener ausgeprägter war als das eigentliche Vergehen. Abgesehen von der Nachspielzeit fand ich seine Spielleitung aber ok.
Dazu dann das Mikropenis Abseits.
Naja.
Kruse war doch nie ein Führungsspieler, nur ein lauter und arroganter Fatzke.
Wie man es macht macht man es falsch, das kann man wohl immer festhalten.
Ich bin kein Kovac Fan und bin gespannt, ob und was das mit ihm geben kann. Es liegt ja nicht allein am Trainer, der Kader ist nicht gut zusammengestellt und wir haben schlichtweg zu wenige Profispieler. Ich traue Kovac für dieses Halbjahr aber eben mehr zu als den meisten anderen die so durch die Sportmedien geisterten. Er ist nicht unerfahren, was uns nach Terzic und Sahin sicherlich nicht schaden kann.
Jetzt geht es erst einmal um das Ende dieser Saison. Wenn er keine wirklichen Impulse setzen kann, war es den Versuch trotzdem wert. Tullberg zum Chef bis zum Sommer zu machen, hätte mE keinen Wert.