wäre schon schön, wenn gleich Spanier und Italienier zusammen weinen ![]()
Beiträge von Raumplaner
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die Wett-Quoten sagen im Moment:
85% Vettel
15% Alonso

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die Wett-Quoten sagen im Moment:
70% Vettel
30% Alonso
vor dem Rennen:
80% Alonso
20% Vettel -
alonso platzt der motor und alles ist geritzt


so isses noch besser


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n Audi würde allen davonfahren


vor allem wenn Christian fährt

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das hätte echt böse ausgehen können für schumi

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Um in der 2. Liga zu bleiben, muss DR. Oetker mal ein paar Millionen in die Hand nehmen.

muss wohl eher wieder der Hindrichs (Schüco) machen.

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super neue Taktik... einfach den Gegner Eigentore schießen lassen




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die Strecke ist schon sehr imposant
wurde ja auch vor der Finanzkrise gebaut
bin sicher die machen fettes Minus jedes Jahr -
robben spielt noch nich wieder oder?

bei Hansa jetzt
glaub' eher nicht 
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Man kann aus Ackergäulen keine Rennpferde machen

stimmt... aber so ein Trainerwechsel hat ja manchmal erstaunliche Effekte

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Richtig gute Entscheidung für Arminia.



hilft aber nicht viel bislang -
Bundesliga-Pause: Minister*fordern*Wochenende ohne Fußball - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
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und zum Thema, das wir hier ja schonmal hatten bzgl. Identifizierung von Polizisten: -
GW zur Herbst-Meisterschaft!

ihr habt es verdient

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Roddy White hätte sein 4 Viertel ruhig den vorherigen 3 anpassen können

0% agree

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Von mir aus, ich bin nirgends, aber ernsthaft: Ich versteh den Präsidenten, sehe allerdings nich, was gewaltsames Vorgehen von Demonstranten mit Versammlungsfreiheit zu tun hat ...

Mancher Atomkraftgegner sollte auch mal überlegen, was er dem Staat so antut.

Der Staat sollte sich auch mal überlegen, was er den nächsten 100.000 Generationen seiner Bürger antut, wenn noch mehr hochradioaktive Abfälle anfallen...aber evtl. ist hier nicht der richtige Ort für diese Diskussion

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ZitatAlles anzeigen
Acht Milliarden Euro stehen zur Verfügung - 18 Milliarden fehlen: Der Bund gerät beim Bau von Bahnstrecken in die Bedrouille. Neue Vorschriften machen viele Projekte teurer. Neun Schienenprojekte sind derzeit unwirtschaftlich. Die Regierung gibt der Bahn die Mitschuld.
Berlin - Stark gestiegene Baukosten machen eine Reihe geplanter Bahn-Verbindungen des Bundes unwirtschaftlich. Besonders der Bau mehrerer Personenverkehrs-Trassen rechnet sich nach einer Analyse der Bundesregierung nicht mehr. Aber auch für die übrigen Projekte klafft eine milliardenschwere Lücke: Bis 2020 stehen laut Bund für den Bau der wichtigsten Trassen rund acht Milliarden Euro zur Verfügung. Benötigt würde für die Fertigstellung das dreifache: rund 26 Milliarden Euro.
So ist etwa die Bahn-Neubaustrecke Wendlingen-Ulm im Zusammenhang mit dem Riesenprojekt "Stuttgart 21" nach Berechnungen des Verkehrsministeriums gerade noch wirtschaftlich. Das rechnete Verkehrsminister Peter Ramsauer am Donnerstag bei der Vorstellung der Überprüfung der Nutzen-Kosten-Verhältnisse für die anstehenden Straßen- und Schienenbauprojekte des Bundes vor. Die bisherige Planung sei zwar nach wie vor eine gute Grundlage, sagte der CSU-Politiker. Aber es sei mit "rasanter Kostensteigerung" zu rechnen. Von den insgesamt 38 überprüften Projekten sind derzeit neun nicht wirtschaftlich, darunter der aus Zeiten der Wiedervereinigung stammende Ausbauplan für die Strecke Lübeck-Stralsund. Sie würden deshalb nicht gleich aufgegeben, aber vorläufig nicht aus Bundesmitteln finanziert. Andere, wie etwa die Y-Trasse von Bremen und Hamburg nach Hannover, seien angepasst worden, um die Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Ursprünglich nur für Personenfernverkehr geplant, sollen nun - wie bei dem Stuttgarter Projekt - auch Güterzüge dort fahren."Nach wie vor gute Grundlage"
Als Grund für die kräftigen Kostensteigerungen werden neue Vorgaben zum Lärmschutz oder der Tunnelsicherheit genannt. Vor allem aber fehle der Deutschen Bahn als Eigentümerin des Schienennetzes ein Anreiz zum kostengünstigen Bauen, da die Projekte mit Steuermitteln finanziert würden. So sträube sich die Bahn beispielsweise gegen Investitionen in leisere Fahrzeuge, weil diese allein vom Unternehmen bezahlt werden müssten. Für die Strecke, für deren Kosten der Bund aufkommt, muss deshalb ein teurerer Lärmschutz eingeplant werden.
Alle Bauvorhaben wurden in der "Überprüfung der Bedarfspläne für die Bundesschienenwege und die Bundesfernstraßen" auf ihre Wirtschaftlichkeit im Jahr 2025 untersucht. Ramsauer erklärte als "Hauptbotschaft: Die Pläne sind nach wie vor eine gute Grundlage, die Engpässe im Verkehr aufzulösen". Von den mehreren tausend kleinteiligen Straßenbauvorhaben werde keines in Frage gestellt. Anders als bei der Schiene muss ihre Wirtschaftlichkeit aber auch nicht im Einzelfall nachgewiesen werden. Für die im Zusammenhang mit Stuttgart 21 hoch umstrittene Neubaustrecke über die Schwäbische Alb errechneten die Gutachter im schlechtesten Fall - wenn der Verkehrszuwachs um 15 Prozent hinter den derzeitigen Prognosen zurückbleibt - ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,0. Das bedeutet, der Nutzen entspräche den Kosten. Der von den Gutachtern als normal bezeichnete Fall ergibt dagegen ein Verhältnis von 1,5, wobei aber der Zuwachs an Güterverkehr auf der neuen wie auch auf der bestehenden Albquerung eingerechnet wird. Die Gegner des Projekts "Stuttgart 21" halten dies für methodisch unzulässig und nennen die Neubaustrecke unwirtschaftlich.Der Bahnhofsumbau in Stuttgart selbst ist keine Gegenstand der Bedarfsüberprüfung des Bundes.
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dann sollen sich die ganzen polizisten mal am wochenende ausruhen und bundesliga wird trotzdem gespielt

100% agree
