Schade Angie. Großer Kampf, großes Spiel von Beiden. Bei den beiden Matchbällen keine Chance gehabt.
Beiträge von Werderstrand
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Weil er keine Chance hat, in Paris zu gewinnen und weil er weiß, dass er sich körperlich schonen muss, um noch einige Jahre bei Grand Slams konkurrenzfähig zu sein (Stichwort Priorisierung). Was denkst Du?
Bei Dir wird das mit dem Lernen nichts mehr...
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Pek, das ist alles sehr dünn. Natürlich spielt er die 1000er Turniere, gerade wenn es um Vorbereitung Grand Slam geht. Ohne Matchpraxis auf höchstem Niveau kann auch ein Federer nicht dauerhaft bei Grand Slams mithalten. Und trotzdem gibt es halt klare Indizien, dass die Nummer 1 nicht seine Priorität. Mit Sicherheit ein schöner Bonus, den er gerne mitnimmt, wenn's klappt, aber sein Turnierplan ist wie beschrieben nicht mit diesem Ziel darauf ausgerichtet. Sandplatzsaison 2018 hat er übrigens auch schon gecancelt.
http://www.independent.co.uk/sport/tennis/r…s-a8027586.html
Hat übrigens letztes Jahr nach Sieg in Basel freiwillig Paris Halle zurückgezogen und damit klar gemacht, dass Nadal auf Platz 1 die Saison beendet. Hört sich nicht danach an, dass er mit letzter Energie dieses Ziel verfolgt.
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noch viel zu lernen du hast, wie imemr halt
er wäre mit 36 jahren der bei weitem älteste no.1 aller zeiten und das ist ein rekord den nie jemand brechen wird. ok, GS no.20 is sicher auch ein großer ziel, aber das gehört ohnehin zusammen, ohne erneuten sieg in melbourne wird es schwer, und es geht vermutlich nur noch bis vor indian wells, danach schwer
Pek, Du redest Dich schon wieder um Kopf und Kragen
.Wenn ihm wirklich so viel an der Weltrangliste liegen würde, dann hätte schon seine Turnierplanung in 2017 ganz anders ausgesehen. Er hat bswp. in nur 12 Turnieren mitgespielt, zum Vergleich Nadal in 16, Zverev in 27. Das sieht für mich nach einer ganz bewussten Entscheidung aus, sich fast ausschließlich auf die Grand Slams und deren Vorbereitung zu konzentrieren.
Das ist für mich ein klares Indiz für die Gewichtung seiner Prioritäten. Welches ist das Indiz für Deine These?
P.S.: Und nachtgräglich zur Unterstützung meiner These: Federer hat 2017 komplett auf die komplette Sandplatzsaison verzichtet. Ich kann den Grund dafür nur darin sehen, dass er sich keine realistischen Chancen auf einen Sieg in Paris ausrechnet. Viele Punkte hätte er bei seiner Qualität bei 2-3 Sansplatzturnieren natürlich trotzdem geholt, aber da hat er bewusst darauf verzichtet.
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OK - gebe mein Bestes - danke für den Hinweis.
Grüße aus'm Norden.

Bisher 13 Beiträge am ersten Tag ist schon nicht schlecht. In dem Tempo hast Du Brasis Niveau in nur etwas mehr als 15 Jahren erreicht.

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nadal hat sich verletzt, an der hüfte denke ich.
alles offen für den roger, wenn er hier gewinnt kann er sich dann in februar leicht no.1 holen
Ich glaube Nummer 1 ist ihm zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere ziemlich egal. Anzahl der Grand Slam Titel ist die Währung.
Auch wenn ich Federer mag, ich drücke auf jeden Fall dem "Feld" die Daumen. 19 Titel reichen doch eigentlich.
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Nö, bin ich gar nicht. Ich weise nur darauf hin, dass man beim Blick in die USA dann auch das ganze System wollen muss, mit allen Vorteilen, aber auch allen Nachteilen.Cherrypicking ist da nicht.
Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass man als Fan sonderlich viel aus einem spannenden Meisterkampf zieht, wenn die eigene Mannschaft gerade gegen den Abstieg kämpft. Hätte da immer gedacht, dass einem das dann scheiss egal ist, aber das bleibt dir natürlich unbenommen.
Ich glaube wir sind da gar nicht so weit auseinander. Ich vermisse spannende Titelkämpfe in der Bundesliga und das hat mir das NFL Spiel gestern wieder sehr deutlich gemacht. Ich persönlich ziehe sehr viel aus einem spannenden Titelkampf, weil mich eben mehr als Werder interessiert. Ich glaube das geht im Bereich Sport vielen Leuten generell so, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass gestern nur Leute das Spiel geschaut haben, die glühende Jaguars oder Patriots Fans sind.
Dass der Ami Weg nicht der Weg für Europa ist, habe ich ja schon ausdrücklich gesagt, auch wenn mein erster Post diesen Eindruck vielleicht fälschlicherweise erweckt hat.
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Die NFL ist in dem Hinblick aber auch auf einem ganz anderen Niveau als die anderen amerikanischen Sportarten. In den Playoffs der NBA gibt es auch oft ganz viel einseitigen Schrott und beim Baseball wollen wir mal von Spannung nur in Ausnahmesituationen sprechen. Einzig die NHL ist in den Playoffs sehr ausgeglichen. Dafür haste aber in all diesen Sportarten vorher 6 Monate nahezu Null Spannung. Das ist selbst in der Bundesliga nicht so schlimm.

In der NFL ist jedes Spiel wichtig und das ist sehr ausgeglichen, weshalb der Wettbewerb halt gut funktioniert. Sicherlich richtig. Allerdings war das zweite Conference Finale auch wahnsinnig einseitig, da wäre jetzt auch nicht viel Spannung für dich dabei gewesen.Warum beziehst du eigentlich diese Spannungsfrage immer nur auf den Titelkampf...? Emotion ist doch im Abstiegskampf fast noch größer? Eigentlich dürftest du dich doch aktuell über fehlende Spannung gar nicht beschweren.

Titelkampf und Abstiegskampf sind einfach in der Art der Emotion komplett anders. Bei dem einen geht es daran etwas zu verhindern, beim anderen wirklich darum, etwas zu gewinnen. Wenn eine Mannschaft den Abstieg verhindert, dann ist oftmals die pure Erleichterung sowohl bei Mannschaft als auch im Umfeld zu spüren. Das ist etwas ganz anderes als bei einer spannenden Meisterschaft. Aber klar, der Abstiegskampf macht das Produkt Bundesliga sicherlich attraktiv. Trotzdem bleibe ich dabei, dass die Situation an der Spitze absolut unbefriedigend ist und es dafür strukturelle Gründe gibt. Wenn Du da anderer Meinung bist, bleibt Dir das natürlich unbenommen.
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So what? Weiter oben sagst du, dass du keine Playoffs willst. Aber was ist dann dein Punkt im Hinblick auf diesen Vergleich...?
Im übrigen: mit Playoffs ala Amerika mit best of irgendwas, wird Bayern noch sicherer Meister als jetzt schon, weil sich die höhere individuelle Qualität über mehr Spiele noch sicherer durchsetzt.Das Thema Spannung im Titelkampf kann man aus meiner Sicht nur von den Grundlagen lösen, nicht vom Modus am Ende einer Saison
Mein Punkt ist schlicht, dass die Emotionen im Sport der wichtigste Grund meiner Sportbegeisterung sind. Und da schneiden die USA einfach bzgl. Titelkampf viel besser ab als die Bundesliga (und viele andere europäische Fußballligen).
Am Rande: natürlich setzt man sich in Best of three oder von mir aus auch five weniger selbstverständlich durch als über 34 Spieltage, aber wie gesagt, Playoffs sind für mich trotzdem für Deutschland nicht der Weg.
Beim letzten Punkt stimme ich Dir zu, man müsste an die Grundlagen, das hieße für mich z.B. andere Verteilung der vorhandenen Gelder.
Wir haben die Diskussion ja schon oft gehabt. Im Kontext dieses Threads habe ich ganz einfach mit Spannung ein Spiel auf dem Weg zum Titel geschaut. Etwas, das ich aus der Bundesliga schlicht nicht mehr kenne.
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Also bei der NFL gebe ich Dir ja Recht, denn da ist jedes Spiel der Regular Season entscheidend für Playoff Quali, bye week oder Homefield Advantage.
Aber in NHL oder NBA ist die regular season mit 82 (?) Spielen doch arg langweilig. Da können Teams mit grundsätzlichem Potential für die Playoffs auch mal 3 Spiele am Stück verlieren, ohne dass es gleich ein Problem ist.
Stimme ich Dir absolut zu. Das Problem der regulären Saison in NHL & NBA ist einfach, dass die Playoff Felder zu groß sind und das Seeding speziell in der NHL recht unwichtig ist. Trotzdem gibt es dort dann in den Playoffs dann jedes Jahr verlässlich Emotionen, von denen wir in der Bundesliga im Titelkampf nur träumen können.
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noch viel zu lernen du hast
playoffs sind in einem sport wie NFL ein muss, geht gar nicht anders! inna bundesliga wären sie endgültiges todesstoß für den fussballKomm mal ein wenig von Deinem hohen Ross runter. Wer sagt, dass ich Playoffs für die Bundesliga will? Auf gar keinen Fall!!!
Ich sage nur, dass der Meisterschaftskampf in der NFL und den anderen Ami Sportarten wesentlich spannender ist als in der Bundesliga. Dass das System 1:1 nicht übertragbar ist, ist völlig klar. Dass die Bundesliga ein strukturelles Problem hat aber genauso.
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eher wie die Bayern - langweilig und unsympathisch

Unsymathisch ja, langweilig nein. Das kriegen die Amis halt mit den Playoffs und ihrem generellen System wesentlich besser hin als die Bundesliga.
Sehr schade für die Jags, aber war ein wirklich spannendes Spiel mit dem aus meiner Sicht falschen (weil unsympathischen) Sieger.

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auf welchem programm kam die doku. ich hab auch schon einigesan aufnahmen über nordkorea gesehen.
aber was mich richtig mitgenommen hat war camp14
Kam im ZDF.
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Zufällig gerade jemand die Doku "Rätselhaftes Nordkorea" gesehen? Sehr, sehr, sehr und unfassbar krass. Dieser unfassbare Grad der Abschottung und Bevormundung. Da lohnt es sich immer wieder, sich das Privileg der Demokratie ins Gedächtnis zu rufen und dafür einzustehen, und sei es nur durch die Stimmabgabe bei Wahlen.
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Grüße in grün-weiß

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ich würde in dem Fall eher "Timing" als wichtigste Tugend ansehen. Höchstens, Du glaubst wirklich langfristig an den Kram...
Zum Stichwort "Timing" würde ich absolut zustimmen. Ohne mich auszukennen kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendwelche realen Werte hinter den Kurssprüngen der Vergangenheit stehen.
210597: keine Ahnung, wieviel Kohle du da investiert hast, aber wie gesagt, das ist maximal marginal anders als Casino, gerade wenn man da als Kleinanleger und nicht hauptberuflich unterwegs ist. Und Gier ist zwar manchmal menschlich aber oft auch gefährlich. Weiß nicht, wie Deine Gewinne im Maximum schon aussahen, wenn Du Anfang Dezember eingestiegen bist, aber mein Vater hat immer gesagt "von Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben".

Ich weiß, viel Klugscheißerei, aber mich beschäftigt echt, dass man sich als "Normalo Kleinanleger" an solche Dinge ranwagt.

Edit: Sehe gerade Deinen letzten Eintrag. Wenn's nur "Spielgeld" ist, dann ist ja gut.

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Bitcoins und andere Kryptowährungen... spannende Sache, spart den Gang ins Casino. Kann halt rot oder kommen oder auch schwarz.
Es ist wie immer mit dem Grundgesetz des Marktes: hohe Chance = hohes Risiko. Das hat noch niemand außer Kraft gesetzt.
Letzte Woche übrigens -230 Milliarden Marktkapitalisierung.
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“pittsburgh steelers, team beaten in the playoffs by tim tebow and blake bortles“

Also Tim Tebow war letzte Saison Baseball Profi in der Single A Liga (4. Level)
. Da kenne ich mich aus.

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Schon krass, was auf der einen Seite alles schief gehen kann und auf der anderen Seite alles klappt.
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Alter Schwede, die Interception war mal Athletik pur.
