vllt hat Essen-U-Haft ja "Insider"-Tipps
mit Sicherheit sogar ![]()
vllt hat Essen-U-Haft ja "Insider"-Tipps
mit Sicherheit sogar ![]()
so - wieder zurück aus England
Darten war echt klasse!!!
Wer Interesse hat, im nächsten (diesen) Jahr sich das Spektakel live anzuschaiuen, dem kann ich nur empfehlen, sich Tickets an einem Tisch zu organisieren.
War diesmal 2 x im Ally Pally - 1 x Tisch und 1 x Tribüne.
Tribüne ist definitiv fürn Arsch
unsere erste Neuverpflichtung für die kommende Saison ![]()
YouTube - Walter Frosch
Na dann mal fröhliches Spekulieren....sollte das etwas RWE gewesen sein
wir haben schon auffällig viele Tore in der letzten Minute kassiert in 2006/07
Furzendes Schwein löst Gasalarm aus
Sydney –
Müffel, müffel... Ein furzendes Schwein hat in Australien 15 Feuerwehrleute auf den Plan gerufen.
Ein Bauer hatte sie alarmiert, weil er wegen des Gestanks eine undichte Gasleitung fürchtete. „Es war ziemlich eindeutig, was los war“, sagte Feuerwehrmann Peter Harkins in einem Radiointerview.
Die Familie aus Axedale habe eine 120 Kilo-Sau nur 20 Meter vom Haus entfernt gehalten. „Ich habe keine Ahnung, was sie der Sau zum Fressen gegeben hatten, aber wir haben sie deutlich gehört“, sagte er.
Dem Bauer sei die Angelegenheit höchst peinlich gewesen. Er habe sich mehrfach entschuldigt. „Wir brauchten eine Weile, bis wir uns wieder eingekriegt haben, ehe wir mit ihm reden konnten“ sagte Harkins. „Aber wir haben das sehr professionell gemacht. Wir haben ziemlich gekichert, als wir später wieder in der Feuerwehrwache waren.“ [Quelle: Express]
http://www.express.de/news/vermischt…64/-/index.html
alle innen saunaclub, auch ohne viagra
Mit Viagra haste mehr von Deinem Geld im Saunaklub ![]()
Billig-Viagra kommt 2013
14.11.2009 - 13:48 UHR
TOPMELDUNG – Billig-Viagra kommt 2013: Der Generika-Hersteller Ratiopharm will nach Informationen der „Wirtschaftswoche“ 2013 ein Billig-Viagra auf den deutschen Markt bringen. Dann laufe das Viagra-Patent des US-Konzerns Pfizer in Deutschland aus. Die Genehmigung der europäischen Zulassungsbehörde für sein Potenzmittel erwartete Ratiopharm bereits zum Jahreswechsel, berichtet das Magazin in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise. Generika sind Nachahmermedikamente, die nach Ablauf des Patentschutzes mit gleichen Wirkstoffen zu niedrigeren Preisen auf den Markt kommen.
Dafür Irland-Frankreich gleich auf 2 Kanälen live! (ZDF, Eurosport)
In der Zone müßtest Du doch auch nen russischen Sender reinbekommen ![]()
Welchen Bonus gibts für Männer???
steht da nicht - ich denke mal "Fettabsaugen"
genau, vielleicht sind ja sogar noch welche dabei, die man nicht kennt
Für Dich als Kölner sollte ich vielleicht ein paar Gay-Saunen listen ![]()
ich finde deine sig ist eindeutig noch zu kurz!
Ich dachte immer, dat muss so sein im Tooor-Forum. Hier feiern sich doch alle dafür, welche Spiele sie sich anglotzen.
@MF: Wenn ich die Saunaklubbesuche liste, dann gibbet wieder negative Bewertungen in meinem Kontrollzentrum ![]()
Wegen befürchteter Ausschreitungen wurde das rheinische Derby zwischen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln in der 2. Frauen-Bundesliga vorverlegt.
Aus Angst vor Hooligan-Krawallen findet die Partie nun statt des ursprünglich vorgesehenen 29. Novembers bereits am 27. November statt.
Die Leverkusener Polizei hatte erhebliche Sicherheitsbedenken angemeldet, weil auch die Bayer-Profis am 29. November gegen den VfB Stuttgart antreten. Sie befürchtete aber auch den Besuch Kölner Hooligans.
Er freue sich immer, wenn die Frauen Aufmerksamkeit erregten, sagte Friedrich Neukirch, der für den Frauenfußball zuständige Vizepräsident der Kölner, "aber Beachtung durch Hooligans brauchen wir nicht". Der Meinung ist auch der Bayer-Sportbeauftragte Meinolf Sprink: "Frauenfußball ist bisher mehr ein Familienfest. Aber da wird es um den Aufstieg gehen, bei Ausschreitungen bekäme das Spiel eine Fratze."
Quelle: Reviersport
welches begrüßungsgeld
Bin rüber gefahren nach Ost-Berlin und bin von meinen 100-Ost-Mark Begrüßungsgeld erstmal innen gepflegten FDJ-Puff gegangen![]()
Der bekloppte Pedder
wat will man von nem Schalker anderes erwarten ![]()
Was hatn das mit Fußball zu tun?
Die Tante hatte, so wird gemunkelt, mal ne Affäre mit Rolf Schafstall ![]()
Der große Fall der Sex-Ikone Bea Fiedler (52). Donnerstagabend erreichte er seinen Tiefpunkt – im TV! Sie bat ihre Fans um Geld, um „in Würde zu altern“.
Früher war sie ein Star, war im Playboy zu bewundern, spielte in Kinokomödien wie „Sunshine Reggae auf Ibiza“ oder Teilen der Reihe „Eis am Stiel“ mit. Früher feierte sie mit Promis wie Lothar Matthäus oder Toni Schumacher, lebte auf Ibiza.
Heute wohnt sie in einer Einzimmerwohnung in Erlangen, ist einsam und pleite.
„Ich bin grottenallein. Wenn ich den Kater nicht hätte – keine Ahnung“, so die 52-Jährige in „RTL Explosiv“ .
Nicht einmal ihr Sohn Daniel redet noch mit ihr, sie hat ihn seit neun Jahren nicht gesehen. Wenn sie ihn anruft, legt er auf. 1993 sorgte sie für große Aufruhr, als sie behauptete, Albert von Monaco sei der Vater. Ein Bluttest bewies das Gegenteil.
Der peinlich-traurige Moment der TV-Sendung: Der einstige Star bettelt vor laufenden Kameras ihre Fans um Geld an!
„Ich habe mich für euch jahrelang nackig gemacht, euch viel Freude bereitet. Jetzt seid ihr dran!“
Wie kam es zu dem tiefen Fall der Blondine?
Sie verprasste ihr Geld, legte nichts an, sorgte nicht vor. Heute wird sie vom Staat unterstützt.
„Ich muss von der Stütze leben“, beklagt sie sich.
Ihr größter Wunsch: Sie will wieder nach Ibiza ziehen, um in „Würde zu altern“. Das schaffe sie nur, wenn sich ihre Fans für sie einsetzten – finanziell!
per PN schicke ich Euch meine Bankverbindung - ich leite dann die gesammelten Spenden weiter![]()
ist ja 2016 die erste EM mit 24 Mannschaften am Start Von daher denke ich kaum, dat die UEFA dat Experiment Türkei wagen wird
Thalia-Theater Halle widmet sich fanatischen Fußballfans
Halle (ddp-lsa). Die Hände auf dem Rücken, den Kopf mit der dunklen Sonnenbrille auf der Nase gesenkt, kniet «Chrille» auf dem Boden. «Jeder darf mal», ruft er den Polizisten entgegen, die nacheinander auf ihn einschlagen. «Chrille» beschreibt auf der Bühne des Thalia Theaters Halle im Theaterstück «Ultras» das Aufeinandertreffen eines fanatischen Fans des Halleschen Fußballclubs (HFC), eines «Ultras», mit der Polizei in einem Fußballstadion. Das Stück hat am Freitag (18. September) Premiere.
Die Fankultur mit all ihren Problemen und Konflikten ist Thema von «Ultras». Im Mittelpunkt des Theaterstücks stehen dabei die härtesten Fans des Viertligisten HFC. Die tragikomische Geschichte einer Gruppe von Fußballfans inszeniert Regisseur und Autor Dirk Laucke komplett mit Laiendarstellern. Neun Ultra-Fans des HFC sind dabei, ein weiterer Laiendarsteller mimt einen Radioreporter, dem die Ultras ihre fiktionalen Geschichten, die sie bei drei Fußballspielen des HFC erleben, erzählen.
Seit Mai sei das Stück geprobt worden, sagt Laucke. Das sei nicht immer eine leichte Arbeit gewesen, berichtet der Regisseur. Schließlich «geben sie ihr Innerstes preis», sagt Laucke über die Ultras. Was «Chrille» und seine Kumpels auf der Bühne durchlebten, sei ihnen nicht fremd, meint Laucke. Das kann «Chrille» nur bestätigen: Stadionverbote oder deren Androhungen kämen ihnen bekannt vor.
Der Regisseur, Jahrgang 1982 und in Halle geboren, ist nach eigenen Angaben kein Fußballfan. Für die Auftragsproduktion habe er in der Fankultur recherchiert und dabei in der vergangenen Saison erstmals ein Spiel des HFC besucht. Der «massive Auftritt» der speziellen Fangruppe und der damit verbundenen Stimmungsmache sei ihm sofort aufgefallen.
«Chrille» ist nicht nur Bühnenname für den groß gewachsenen, blonden jungen Mann. Der 24-Jährige hat diesen Namen auch in der Szene, der Ultraszene des HFC. Christoph Achilles, wie «Chrille» eigentlich heißt, ist Verwaltungsangestellter in einem Forschungsinstitut. Er habe Abitur, betont er. Seit neun Jahren sei er HFC-Fan, seit fünf Jahren ein Ultra.
Was ist der Unterschied zu einem gewöhnlichen Fan? «Ultras sind fanatischere Fans», sagt er. Als solcher bestimme er «aktiv» die Spiele des Clubs mit. «Stimmung verbreiten, Choreografien vorbereiten», erklärt Achilles weiter. Letzteres bedeute unter anderem, dass Plakate entworfen und gefertigt würden, die an den Wochenenden zum Einsatz kämen, um die heimische Mannschaft anzufeuern, zu unterstützen. Der junge Mann, der seinem Aussehen nach durchaus in einer Bank arbeiten könnte, sieht sich «auf gar keinen Fall» als Hooligan. «Ultras gehen zum Fußball, nicht zu Schlägereien», sagt er.
Sein Fußball- und Bühnenkollege Marcel Batke ergänzt: Als Ultra stehe man die ganze Woche über zu seinem Verein und nicht nur 90 Minuten lang am Wochenende. Fußball, das sei das Leben, sagt der 20-Jährige. «Politik ist uns völlig egal», betont er.
Für das Theaterspiel hat sich Achilles entschieden, weil es eine «gute Möglichkeit» sei, anderen das Leben als Ultra näher zu bringen. «Das Theaterspielen macht Spaß», sagt der 24-Jährige. Aber es sei eine «einmalige Sache». Seine Leidenschaft bleibe der Fußball.
Und die kommt auf der Bühne gut zur Geltung: Dort stehen Achilles und Batke in einer maßstabsgerechten rot-weißen Fantribüne. Ihre Kleidung unterscheidet sich dabei nicht von der im Stadion: Fanshirts, Fanpullover, Jeans oder Jogginghose. Batke wirft sich stolz in die Brust: «In mir kocht nur der HFC! Alltagsmist vergessen, Benimmregeln - alle weg.»
Tickets gibbet ab 11,50 Euro