und was steht da jetzt ausser das die Scheiße aussehen?
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Unter anderem folgendes:
Das sagt die Wissenschaft über Kompressionstextilien
Kommen wir zur angekündigten brandneuen Studie der Hohenstein Institute. Leistungsbooster, Placebo oder Geldverschwendung: Was ist nun wirklich dran an dem Mythos über Kompressionssocken?
Für ihre Studie schickten die Wissenschaftler insgesamt 10 Triathleten auf die Laufstrecke. Die eine Hälfte der Probanden wurde mit Kompressionsstrümpfen ausgestattet, die andere herkömmliche Sportsocken. Die Athleten absolvierten dann einen Lauf über 5 km und danach 10 aufeinander folgende Sprungübungen auf einer Kraftmessplatte. Die Gruppen wurden eine Woche später getauscht und der Versuch wiederholt.
Das Ergebnis: weder die 5 km-Laufleistung der Sportler noch die Sprunghöhe wurde durch das Tragen von Kompressionssocken beeinflusst. Da den Athleten auch Blut abgenommen wurde, konnten die Forscher allerdings einen anderen überraschenden Effekt feststellen: Im Blut der Sportler mit Kompressionsstrümpfen konnte der Biomarker Myokin nachgewiesen werden, der den Erholungswert eines Muskels anzeigt und ein klares Signal für eine schnellere Muskelerholung ist. Diese könne der Kompressionswirkung der Socken zugeschrieben werden, so die Wissenschafter.
Laufen mit Kompressionsstrümpfen macht zwar nicht schneller aber komfortabler? Exakt das bestätigte ein Großteil der Testpersonen, subjektiv empfanden sie ein angenehmeres Gefühl während des Laufs.
Studienleiter Prof. Dr. Dirk Höfer fasst zusammen: “Offenbar wird die Zeit bis zur körperlichen Erschöpfung mit Kompressionstextilien verlängert. Doch nicht nur während des Sports, auch beim Tragen danach könnten sie z.B. belastungsbedingte Muskelschmerzen und -schwellungen vermindern oder Maximalleistung, Sprint- und Sprungkraft des Körpers schneller wieder herstellen”.