Mist - kein Ton beim Fussball und die Nachbarn schieben schon seit 30 min. ne Nummer - naja, haben was gut bei mir was das angeht - aber trotzdem
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Mist - kein Ton beim Fussball und die Nachbarn schieben schon seit 30 min. ne Nummer - naja, haben was gut bei mir was das angeht - aber trotzdem
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ricken darf nicht mit ins trainingslager, der arme wurde von doll aussortiert zu den amas. jetzt tobt ne schwachsinnsdiskussion um tradition oder erfolge. erfolgsfan oder echter fan sein. einer aus der redaktion von schwatzgelb.de hat allen ernstes den rauswurf von doll gefordert
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dabei war die stimmung grad richtig gut
erfolgsfan diskussionen haben wir im eintracht forum auch sehr häufig, wie ist denn der stand bei ricken? liegen da keine angebote vor? denke mal der doll wird das bei euch schon richten, gut verstärkt habt ihr euch ja
hast recht. krieg auch grad die höchststrafe. im bvb forum zerfleischen und bepöbeln se sich schon das ganze wochenende über ohne ende
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die gauchos spielen teilweise echt gut. abba wir warn bessa
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wasn los beim bvb?
Als der erste Langweiler im neuen Frankfurter Fußball-Jahr endlich vorüber war, brannten schon die ersten Sicherungen durch. Einige unter dem Deckmantel Fans firmierende Eintracht-Chaoten waren ganz offenkundig 560 Kilometer weit ins Zillertal gereist, um nach dem ernüchternden Auftritt des hessischen Bundesligisten gegen den österreichischen Regionalligisten WSG Wattens (1:0) einen Spieler zu verunglimpfen: Michael Thurk.
Mitspieler halten Thurk zurück
Der Frankfurter Stürmer wurde schon während des unschönen Spielchens mit vereinzelten Beschimpfungen überzogen, und beim Gang in die Kabine pöbelten die Unverbesserlichen munter weiter. Druckreifes war nicht darunter. Der wutentbrannte Thurk musste von den eigenen Mitspielern von einer Dummheit in Form von Handgreiflichkeiten abgehalten werden. Rudelbildung im Zillertal.
Bei Trainer Friedhelm Funkel war der Ärger über die wüsten Beschimpfungen auch einen Tag später noch nicht verraucht: "Das ist unterhalb der Gürtellinie und wird von mir aufs Schärfste verurteilt. So etwas geht an Micha nicht spurlos vorbei." Auch ein Jahr nach seiner Vertragsunterschrift in Frankfurt gilt der Ex-Mainzer Thurk bei Teilen des Eintracht-Anhangs offenbar noch als Feindbild Nummer eins (siehe Interview auf dieser Seite).
Extraschicht für Kyrgiakos
Sotirios Kyrgiakos hat da ganz andere Sorgen. Für den griechischen Nationalspieler fiel die freundschaftliche Partie kurzerhand aus. Für den Innenverteidiger stand statt Ballarbeit eine Laufeinheit mit Friedhelm Funkel entlang der Ziller auf dem Tagesplan. "Das tut mir gut, und ihm auch", sagte der Trainer. Nach der langen Urlaubszeit benötige Kyrgiakos schlichtweg eine "längere Anlaufzeit", ehe er wieder Betriebstemperatur erreiche. Oder lag die Sonderschicht eher in mangelnder Fitness begründet? "Seine Laktatwerte sind besser als vor einem Jahr", erklärte Funkel lapidar.
Das frühabendliche Freundschaftsspiel verfolgte Kyrgiakos als Zaungast. Er hat sich, wie die übrigen 600 Zuschauer, fürchterlich gelangweilt. Der Unterhaltungswert war gleich null, die Eintracht bot eine klägliche Vorstellung - auch wenn der erste Test natürlich keinen Aufschluss über die wahre Leistungsstärke gibt. "Aller Anfang ist schwer", sagte Funkel beschwichtigend und führte aus: Der Platz sei klein, die Räume eng und der Gegner mit elf Mann auf Zerstören aus gewesen. "So ein Spiel macht nicht so viel Spaß", betonte Funkel. Und doch sollte ein Bundesligist in der Lage sein, gegen einen defensiven Regionalligisten aus Österreich, der deutsches Oberliganiveau erreichte, Torchancen herauszuspielen. Das gelang nicht. Nur Alexander Meier fand einmal die Lücke (80.).
Das einzig Positive: Alle Eintracht-Profis überstanden das Spiel ohne nennenswerte Blessuren. Das war nicht selbstverständlich, weil die Mannen aus Wattens etliche Male den Ball mit den Schienbeinen der Eintracht-Spieler verwechselten. Albert Streit kann ein Lied davon singen. Der auf dem linken Flügel eingesetzte Techniker wurde mehrfach rüde umgesäbelt.
Apropos Streit. Am Samstagmorgen ließ der 27-Jährige einen Interviewtermin mit Medienvertretern platzen. Mit den Berichterstattern der Frankfurter Tageszeitungen FR, FAZ und FNP werde er nicht mehr reden, ließ er über Eintracht-Sprecher Michael Feick ausrichten. Die Zeitungen hatten sich erlaubt, seine Leistung, sein Engagement und sein Verhalten in den vergangenen Monaten kritisch zu hinterfragen. Unerhört.
Dicke Luft im Zillertal
Noch nicht angekommen
Wie Michael Thurk bei der Eintracht einen Neuanfang plant
Herr Thurk, war die abgelaufene Saison die schwärzeste Ihrer Karriere?
Das kann man so sagen.
Haben Sie jetzt, nach ein paar Wochen Abstand, eine Erklärung für Ihre enttäuschenden Auftritte?
Nein, ich kann es immer noch nicht erklären. Ich habe mich voll reingehauen und angestrengt. Aber viel ist nicht bei rausgekommen. Das muss ich zugeben.
Was stimmt Sie für die neue Runde zuversichtlich?
Es kann nur besser werden. Jeder erwartet von mir mehr, jeder erwartet eine Steigerung, und das ist auch richtig so. Ich will den Erwartungen gerecht werden. Die bevorstehende Saison ist für mich ein Neuanfang.
Aus Mainz heißt es, Sie seien ein Spieler, der Nestwärme braucht, um seine Leistung zu bringen. Fehlt Ihnen jetzt die Akzeptanz?
Natürlich möchte ich gerne anerkannt werden. Aber ich bin bei der Eintracht nicht richtig angenommen worden. Bis heute nicht.
Es gab sogar am Samstag beim Testspiel wieder vereinzelte Unmutsbekundungen gegen Sie.
Es ist schwer, wenn dauernd Beschimpfungen und Pfiffe kommen. Seit den Uefa-Cup-Spielen gegen Bröndby wusste ich, dass es hier nicht leicht wird. Da habe ich im Hinspiel drei Tore geschossen, und im Rückspiel bin ich von den Fans am Zaun trotzdem attackiert worden. Ich versuche jetzt alles auszublenden.
Haben Sie Ihren Wechsel nach Frankfurt schon mal bereut?
Nein. Frankfurt ist mein Zuhause, ich wollte immer für die Eintracht spielen. Manchmal bekommt man halt ein paar Steine in den Weg geworfen, aber von denen darf man sich nicht aufhalten lassen.
Sehen Sie sich in der Hierarchie der Stürmer hinter Amanatidis und Takahara?
Nein, ich sehe mich nicht hinten dran, ich sehe mich auf einer Linie mit ihnen.
Haben Sie sich eigentlich geärgert, dass Mainz abgestiegen ist?
Für die Mannschaft tat es mir leid, für den Verein nicht. Da ist es mir egal, ob Wolfsburg, Bielefeld oder Mainz absteigt.
Interview: Ingo Durstewitz
Der Japaner Junichi Inamoto tut sich schwer, bei Eintracht Frankfurt mitzuhalten
Die ersten Tage im Zillertal haben Spuren hinterlassen. Keine sichtbaren. Aber unter der Haut. Im Oberschenkel. Und den Waden. Junichi Inamoto ächzt, als er im Sessel Platz nimmt. Er knetet die Waden. Die Journalisten lachen. "Hartes Training?", fragt einer. "Zu hart für mich", antwortet die Neuerwerbung der Frankfurter Eintracht auf Englisch und ergänzt lächelnd: "Das ist der deutsche Stil. Ich habe schon davon gehört."
Die Einheiten seien deutlich intensiver als in England oder der Türkei, erzählt der von Galatasaray Istanbul gekommene Japaner, "so viel bin ich noch nie gelaufen". Und Radfahren in den Bergen zur Vorbereitung auf eine lange Saison? Inamoto schüttelt den Kopf. Er zeigt auf sein Gesäß: Spuren vom Sattel.
Offen und pflegeleicht
Bis auf die körperliche Pein hat sich der 27-Jährige aber gut ins Frankfurter Gefüge eingepasst. "Er ist offen und pflegeleicht", urteilt Trainer Friedhelm Funkel. "Er ist super aufgenommen worden." Dafür sorgt auch der Integrationsbeauftragte der Eintracht, Christoph Spycher, der mit Inamoto das Zimmer teilt und ihn einweist.
Inamoto, das wird schnell deutlich, ist ein Spieler ohne Allüren, er ist locker, er lacht gerne und viel, er ist bei weitem nicht so verschlossen wie sein "Fußball-Freund" (Inamoto) und Landsmann Naohiro Takahara. Inamoto will sich schnell in die Gruppe integrieren, und wenn die Eintracht wieder nach Frankfurt zurückgekehrt ist, wird er mit einem Privatlehrer zwei-, dreimal wöchentlich deutsch pauken. Ein paar Wörter kennt er schon: "Eins, zwei, drei, vier, rechts, links, danke, kein Problem", sagt er - und lacht.
Auf dem Platz verhält er sich bisher eher unauffällig, er wirkt ein bisschen müde, noch nicht so spritzig. In den Trainingsspielen ist er eher selten am Ball, und wenn, passt er ihn direkt weiter. Fehlpässe, das fällt schon jetzt auf, unterlaufen ihm kaum, er kann den Ball behaupten und verarbeiten. Im samstäglichen Testspiel gegen die WSG Wattens mischte er 45 Minuten mit, er durfte auf seiner Lieblingsposition spielen, als zentraler Mittelfeldmann vor der Abwehr. Sein Arbeitsnachweis: zwei, drei schöne Flankenwechsel, ein Torschuss, viel Leerlauf.
"Er wird uns helfen"
Trainer Funkel, der ihn als defensiven Mittelfeldmann oder auf den Halbpositionen einsetzen will, hält sich mit einem Urteil zurück. Im Laufe der Zeit werde sich Inamoto entwickeln, daran lässt der Coach keinen Zweifel. Auch die Mitspieler sind von den Qualitäten des 64-fachen japanischen Nationalspielers, der in England auch für den FC Fulham und West Bromwich Albion auflief, überzeugt. "Er wird mit Sicherheit in der Lage sein, uns zu helfen", sagt Ioannis Amanatidis.
Normalerweise müsste Inamoto - wie Takahara - zurzeit beim Asien-Cup ran, aber auf Bitten der Eintracht verzichtete Nationaltrainer Ivica Osim auf eine Nominierung. "Das war mir sehr recht, ich wollte sofort zur Eintracht", sagt Inamoto, der sogar von seiner Mutter nur Ina gerufen wird. Und weshalb Deutschland? Weshalb Frankfurt? Die Atmosphäre in den Stadien während der Weltmeisterschaft hat es ihm angetan. "Ich wollte unbedingt in die Bundesliga." Da nimmt man auch ein bisschen Muskelkater in Kauf. dur
moinsen
Seit Mittwoch bereiten sich die Schützlinge von Friedhelm Funkel in ihrem ersten Trainingslager (das zweite findet Ende Juli in Herzlake statt) im österreichischen Zell am Ziller auf die neue Bundesliga-Saison vor. Bis einschließlich zum 10. Juli gibt’s auf eintracht.de ein aktuelles „Team-Tagebuch“ aus dem Zillertal. Nach dem mühsamen 1:0 im ersten Testspiel gestern Abend gegen den österreichischen Drittligisten WSG Swarovski Wattens, folgte am Sonntagmittag bei der täglichen Journalisten-Fragerunde im Mannschaftshotel „Theresa“ die Analyse durch Friedhelm Funkel. „Die Spieler hatten gestern nicht viel Spaß“, so der Trainer. Der Gegner habe mit zehn Mann tief und weit in der eigenen Hälfte gestanden, wodurch es äußerst schwierig war, sich Torchancen zu erarbeiten. „Ich kann mich hineinversetzen in meine Spieler, auch weil sie nach der ersten Woche schon die Vorbereitung in den Knochen gespürt haben.“
Am Dienstag gegen Rumäniens Meister und Champions League Teilnehmer Dinamo Bukarest (18:30 Uhr in Bramberg am Wildkogel), bekommt es die Eintracht unbestritten mit dem härtesten Gegner der Vorbereitung zu tun. „Das ist eine starke Mannschaft, wobei ich nicht genau weiß, wie weit sie in ihrer Vorbereitung sind. Aber wir haben leicht höhere Ziele und deshalb messen wir uns auch mit etwas härteren Gegnern“, erklärt Funkel.
Hart ins Gericht geht der Trainer übrigens mit einigen sogenannten „Eintracht Fans“, die Michael Thurk gestern beim 1:0 über Wattens verbal böse und lautstark von der Tribüne aus attackiert hatten. „Das ist einfach schwach und unterhalb der Gürtellinie. Der Spieler leidet darunter. Das geht nicht spurlos an einem vorbei“, zeigte sich Friedhelm Funkel enttäuscht von den für unsere treue Fanszene nicht repräsentativen Vertreter.
Nach einem 55-minütigen Ausdauerlauf am Sonntagmorgen, gab der Coach seinen Schützlingen dann für den heutigen Nachmittag frei. „Sie können machen, was sie wollen. Zum Heimfahren ist es aber zu weit“, grinste der frühere Bundesliga-Profi und fügte hinzu: „Ich hätte früher gewusst, was ich mit so einem freien Nachmittag anfange.“
Der Trainer selbst setzte sich am Mittag ins Auto und fuhr gemeinsam mit Vorstandschef Heribert Bruchhagen nach Garmisch-Partenkirchen. „Wir sind beide fußballinteressiert und schauen uns dort ein Spiel an“, verriet Funkel.
Morgen wird dann wieder drei Mal trainiert. Um 07:30 Uhr starten die Jungs mit einer halben Stunde Kräftigungsübung in den Tag, um 10:00 Uhr und 17:00 Uhr wird dann noch zwei Mal trainiert. Ob man noch etwas Teambildendes unternehmen werde (Rafting im letzten Jahr), ließ Funkel offen.
hier mal unser trikot in aktion, finds klasse
Im ersten Vorbereitungsspiel auf die neue Bundesliga-Saison, kam unsere Eintracht am Abend im Trainingslager in Zell am Ziller zu einem knappen 1:0 (0:0)-Erfolg gegen den österreichischen Regionalligisten WSG Swarovski Wattens. Das Tor des Tages erzielte Mittelfeldspieler Alexander Meier neun Minuten vor dem Ende.
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Im ersten Vorbereitungsspiel auf die neue Bundesliga-Saison, kam unsere Eintracht am Abend im Trainingslager in Zell am Ziller zu einem knappen 1:0 (0:0)-Erfolg gegen den österreichischen Regionalligisten WSG Swarovski Wattens. Das Tor des Tages erzielte Mittelfeldspieler Alexander Meier neun Minuten vor dem Ende. Rund 800 Zuschauer waren ins direkt neben dem Mannschaftshotel „Theresa“ gelegene Parkstadion des SK Raiffeisen Zell gekommen, um die Schützlinge von Friedhelm Funkel live erleben zu können. Im vergangenen Jahr gab es gegen den gleichen Gegner ein 5:0, doch diesmal fiel der Sieg wesentlich knapper aus.
Die Adlerträger taten sich nach zuvor zwei Trainingseinheiten (07:30 und 10:00 Uhr) schwerer als erwartet gegen den tapfer verteidigenden Drittligisten aus dem Zillertal. Wattens, das die vergangene Saison als Tabellendritter abgeschlossen hatte und jetzt den Aufstieg in die Zweite Liga anstrebt, stand äußerst tief und machte die Räume eng. Die Eintracht fand vor allem im ersten Durchgang kaum ein Mittel gegen das Abwehr-Bollwerk der Österreicher.
Die besten Möglichkeit zur Führung hatte vor der Pause noch Patrick Ochs, der Torhüter Reinhold Harrasser mit einem sehenswerten 22 Meter-Schuss zu einer Glanzparade zwang. Vorher waren Neuzugang Junichi Inamoto und Albert Streit mit Fernschüssen ebenfalls am Wattenser Keeper gescheitert. Auch die Amateure hatten nach einem Freistoß eine gute Chance ungenutzt gelassen.
Mit dem Seitenwechsel brachte Friedhelm Funkel fünf neue Akteure, doch Tore wollten auch danach nicht fallen. Gefährlich wurde es immer dann, wenn die Eintracht Platz hatte, schnell und direkt zu spielen oder Angriffe über die Flügel vortrug. Youngster Faton Toski wäre es dann beinahe vorbehalten geblieben, den ersten Treffer der neuen Saison zu erzielen, doch sein abgefälschter Freistoß aus rund 25 Meter senkte sich auf die Oberkante der Latte.
Nach einer Konterchance der WSG Wattens scheiterte der Brasilianer Chris anschließend mit einem Kopfball aus 6 Metern an Torhüter Harrasser. Vier Minuten später war es dann endlich soweit: Nach einer feinen Einzelleistung von Alexander Meier, der zwei Gegenspieler durch geschickte Körpertäuschungen aussteigen ließ, bewies der ehemalige Hamburger Augenmaß und schob den Ball aus etwa 6 Metern flach mit dem linken Fuß ins rechte Toreck zum heiß ersehnten 1:0!
„Es ist egal, wer die Tore schießt, hauptsache wir haben das Spiel gewonnen. Wir haben uns zwar schwer getan, aber in der Vorbereitung zählt einzig und alleine, dass wir zum Bundesliga-Start fit sind“, so der Schütze des Goldenen Tores.
Am nächsten Dienstag (18:30 Uhr) wartet dann mit dem rumänischen Meister Dinamo Bukarest ein wesentlich härterer Brocken auf die Eintracht. Gespielt wird in Bramberg am Wildkogel, etwa eine Autostunde entfernt von Zell am Ziller.
So spielte die Eintracht: Pröll – Ochs, Chris, Vasoski (46. Russ), Spycher (46. Chaftar) – Preuß, Inamoto (46. Fink), Meier, Streit (46. Toski) – Thurk, Amanatidis (46. Ljubicic).
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AUTOGRAMME: Sonntag und Montag müssen die Eintracht-Profis die Edding-Stifte in die hand nehmen und Trikots sowie Bälle für die Partner und Sponsoren unterschreiben.
MITLEID: Ausgerechnet Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger hängt durch. Den „Doc“ plagt eine hartnäckige Magen/Darm-Grippe. Wir wünschen „Gute Besserung“.
ZURÜCK: Rainer Falkenhain und Heribert Bruchhagen kehrten heute Mittag wohlbehalten vom Fraport-Sommerfest in Frankfurt zurück. Mit dabei hatten sie Aufsichtsratschef Herbert Becker, der bis zur Abreise im Zillertal bleiben wird.
EINLADUNG: Nette Geste des Mannschaftshotels Theresa: Sonntagabend sind alle mitgereisten Pressevertreter zum Essen eingeladen. Gleiches gilt für Herbert Becker, der die Journalisten am Montagabend auf eine Berghütte verköstigen lassen wird.
UNHANDLICH: Statt Ball, Trikot oder Wimpel ließen sich Eintracht-Fans aus Österreich heute einen etwas unhandlicheren Gegenstand unterschreiben. Das Trio aus Gmund hatte eine Motorhaube eines VW-Polos mit riesigem Eintracht-Adler zum Parkstadion geschleppt.
KAISERWETTER: Endlich Sonne! Nach drei Tagen Bewölkung strahlte die Sonne heute fast den ganzen Tag über Zell bei angenehmen Temperaturen von rund 24 Grad. Der Sonntag soll ähnlich werden, aber für nächste Woche ist dann leider wieder Regen angesagt.
Stadionrückkehr
Nachdem wir zu Saisonbeginn die schwere, aber rückwirkend betrachtet richtige, Entscheidung getroffen haben, den Profispielen von Eintracht Frankfurt als Gruppe Ultras Frankfurt fernzubleiben, können wir nun guten Gewissens und voller Stolz zu unserem 10.Geburtstag verkünden, dass wir ab der nächsten Saison wieder im Stadion vertreten sein werden.
Grund für die damalige Entscheidung waren an die 100 neue Stadionverbote binnen kürzester Zeit, die zu einem erheblichen Teil Mitglieder unserer Gruppe betrafen, wodurch wir weder imstande, noch gewillt waren, das "Alltagsgeschäft" im Stadion mehr schlecht als recht weiterzuführen.
Unser Standort verlagerte sich an den Riederwald, zur 2.Mannschaft unserer Eintracht, wo wir nach einer kurzen Phase auch problemlos empfangen wurden, und dort sowohl unvergessliche Dinge erlebt haben, als auch Erfahrungen sammeln konnten, die uns als Gruppe sehr weitergebracht haben.
Deshalb auch an dieser Stelle ein Dank an die Funktionäre, mit denen es möglich war, ein sehr unkompliziertes Verhältnis aufzubauen, und ein Dank an die Mannschaft, welcher anzumerken war, dass sie unsere Unterstützung zu schätzen wusste.
Daher werden wir auch weiterhin, soweit möglich, die U23 begleiten und unterstützen.
Nun aber wollen wir in die Zukunft blicken.
Auch wenn man als Ultra', beziehungsweise als aktiver und kritischer Fan überhaupt, in der Bundesliga laufend mit Problemen konfrontiert wird, die den Kompromiss zwischen Idealen und Realität oftmals sehr schwer machen, möchten wir ab der kommenden Saison mit vollem Elan ins Waldstadion zurückkehren.
Die Bedingungen, die wir uns selbst und anderen gestellt haben, um eine Rückkehr zu ermöglichen, wurden mittlerweile erfüllt. Die Stadionverbote aus Köln sind schon längere Zeit aufgehoben, die Aufhebung einiger - nicht aller - Stadionverbote aus Schalke kam kurz vor Saisonende, und das Verhältnis zu den Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt hat sich merklich gebessert, so dass eine Basis zur Zusammenarbeit gegeben ist. Konkret sei hier anzumerken, dass unserer Forderung, das Konzept zur Veränderung der Stadionverbotsrichtlinien vor DFB/DFL zu unterstützen, nachgekommen und somit ein klares Zeichen dafür gesetzt wurde, dass durchaus Verständnis für unsere Belange vorhanden ist.
Unsere ganze Anstrengung als Gruppe wird also von nun an wieder der Profimannschaft gelten, und es wird unser Anspruch sein, der Nordwestkurve neues Leben einzuhauchen und sowohl optische, als auch akustische Akzente zu setzen, die das fortführen, was sich in den vergangenen 10 Jahren sowohl innerhalb unserer Gruppe, als auch in der gesamten Frankfurter Fanszene, erst auf der altehrwürdigen Gegentribüne und mittlerweile in der Nordwestkurve, entwickelt hat.
10 Jahre Lebenstraum - UF97
quelle:Ultras Frankfurt
Dat Ding von Hertha iss aber ne ganz ganz üble Fotomontage
jep, so voll ist es da höchstens beim pokalfinale ![]()
Wenn jemand ein neues Mannschaftsfoto hat, pn an mich!
ich aktualisiere dann den thread, so bleibt es übersichtlich!
1. Bundesliga
2. Bundesliga:
Seit Mittwoch bereiten sich die Schützlinge von Friedhelm Funkel in ihrem ersten Trainingslager (das zweite findet Ende Juli in Herzlake statt) im österreichischen Zell am Ziller auf die neue Bundesliga-Saison vor. Bis einschließlich zum 10. Juli gibt’s auf eintracht.de Abend für Abend ein aktuelles „Team-Tagebuch“ aus dem Zillertal. Bike statt Ball. Friedhelm Funkel hatte ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm versprochen und hielt Wort. So starteten unsere Jungs nach der „Morgen-Gymnastik“ um 07:30 Uhr und dem Frühstück pünktlich um 10:00 Uhr zu einer rund zweistündigen Mountainbike-Tour durchs Zillertal. 25 Kilometer mit teils „brutalen Steigungen“ (O-Ton des hiesigen Tour-Führers) waren zu bewältigen. Sieger der inoffiziellen Eintracht-Rundfahrt „Tour de Francoforte“ wurden Physiotherapeut Thomas Kühn und Mittelfeldtalent Faton Toski, die zeitgleich etwa vier Minuten vor dem Hauptfeld ans Sporthotel Theresa zurückkehrt waren. Erschöpft aber glücklich ließ sich das Sieger-Duo feiern, musste jedoch leider auf die, bei der morgen beginnenden echten Tour, obligatorischen Sieger-Küsschen verzichten.
Mit in die Pedalen traten übrigens Sotirios Kyrgiakos und Ioannis Amanatidis. Die beiden Griechen, deren Urlaub wegen der beiden EM-Qualifikationsspiele mit der griechischen Nationalmannschaft verlängert worden war, kamen am späten Donnerstagabend gemeinsam mit Reha-Trainer Michael Fabacher in Zell an. Am Vormittag hatten sie am Riederwald den Laktattest nachgeholt und greifen ab heute voll ins Geschehen ein.
„Ich habe mich gut erholt und möchte in dieser Saison vor allem gesund bleiben“, so Ioannis Amanatidis. Die letzte Saison sei abgehakt. Es sei ein schwieriges Jahr gewesen, vor allem auch wegen der zusätzlichen Belastung im UEFA-Cup, blickt unsere Nummer „18“ noch einmal zurück, um dann nach vorne zu schauen: „Wir wollen uns punktemäßig verbessern und 40 Zähler plus X holen. Was dann am Ende herausspringt, kann man nicht voraussagen. Vor allem in den Heimspielen müssen wir erfolgreicher sein. Wir haben uns schwer getan, das Spiel zu gestalten und werden daran arbeiten, dies zu ändern.“
Um die gesteckten Ziele mit der Eintracht zu erreichen, möchte „Janni“ vorausgehen: „Ich traue mir auf jeden Fall zu, eine Führungsrolle zu übernehmen und Bindeglied zwischen Mannschaft sowie Trainerteam, Vorstand und Aufsichtsrat zu sein.“ Abwanderungsgedanken hatte er entgegen anders lautender Gerüchte keine: „Sonst hätte ich im Oktober doch gar nicht erst meinen Vertrag bis 2010 verlängert. Es gab zwar Anfragen in der Sommerpause und das ehrt mich auch, aber ich fühle mich wohl in Frankfurt.“
Mit den drei Neuzugängen ist Ioannis Amanatidis zufrieden. Inamoto kenne ich zwar nicht, aber er hat bei einem türkischen Spitzenklub gespielt und wird uns sicher gut tun. Mahdavikia kenne ich aus der Bundesliga und denke, dass er eine Verstärkung sein wird. Der junge Ljubicic wird sich zunächst an die Bundesliga gewöhnen müssen und soll lernen.“
Am späten Nachmittag standen Ioannis und Sotirios dann erstmals mit der Mannschaft auf dem Platz. Rund 90 Minuten dauerte die 17:00 Uhr-Trainingseinheit, zu der auch wieder die Bälle rausgeholt wurden.
Am morgigen Samstag bittet Friedhelm Funkel um 07:30 Uhr vor dem Frühstück zu den üblichen Kräftigungsübungen am Hotel, danach wird um 10:00 Uhr trainiert. Am Abend (18:00 Uhr) steht dann das erste Testspiel gegen den österreichischen Drittligisten WSG Wattens im Parkstadion „Zillertalarena“ direkt am Mannschaftsquartier auf dem Programm. Wir berichten unmittelbar nach Spielende gegen 20:15 Uhr von dieser Auftakt-Begegnung.
Spiel in Bielefeld nun samstags
Nachdem die Terminierung der ersten fünf Spieltage durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) bekannt gegeben wurde, gibt es bereits die erste Terminänderung. Demnach findet das Auswärtsspiel der Frankfurter Eintracht bei Arminia Bielefeld (2. Spieltag) am Samstag, den 18. August 2007 statt und nicht, wie zunächste verkündet, am Freitag Abend.
änderung am zweiten spieltag:
bielefeld-frankurt findet am samstag statt
am freitag spielen dafür ksc-hannover
juchu, mein flock ist da ![]()
Mir fällt grade ein: Welches Auswärtstrikot hat der 1.FC Köln eigentlich dieses Jahr???
Im Shop, bzw. auf der Seite hab ich nichts gefunden...![]()
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ham die nicht das rote mit den weissen,feinen streifen?
super montagsspiel, bin da ![]()