1. Spieltag Heimspiel gegen Berlin Sa. 11.08.2007
2. Spieltag Auswärts gegen Bielefeld SA. 18.08.2007
3. Spieltag Heimspiel gegen Hansa Rostock So. 26.08.2007
4. Spieltag Auswärts gegen Bremen Sa. 01.09.2007
5. Spieltag Heimspiel gegen Hamburg Sa. 15.09.2007
Beiträge von kasi1981
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Kostets ohne Flock oder mit Flock 60?
ohne
aber der eintracht aufdruck ist hinten schon drauf
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5,90 sind für einen studenten viel geld!
flock kostet extra!
10 euro glaub ich!nee ist nicht von kik, trikot ist von jako mit fraport druff

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und was hat jetz alles gekostet Kasi? 59,99?
jep, aber ich krieg ja 10 % rabatt

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ahh, Braunschweig, auch nich schlecht, obwohl die echt bescheiden aussehen

Mit Inamoto drauf???
nee nicht braunschweig, frankfurt natürlich!

und ja, inamoto ist drauf!
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vom Bochum???



nee, das gabs seltsamerweise noch nicht im eintracht shop

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so, hab grad das neue trikot gekauft, sieht sehr geil aus!

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ja Moin ... doch ein lebender hier

joa, ist aber nicht viel los hier -
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was muss ich tun um da mit machen zu können?
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Seit Mittwoch bereiten sich die Schützlinge von Friedhelm Funkel in ihrem ersten Trainingslager (das zweite findet Ende Juli in Herzlake statt) im österreichischen Zell am Ziller auf die neue Bundesliga-Saison vor. Bis einschließlich zum 10. Juli gibt’s auf eintracht.de Abend für Abend ein aktuelles „Team-Tagebuch“ aus dem Zillertal. Kurz war er, der Vorgeschmack auf die vorhergesagte Wetterbesserung an diesem Wochenende. Als sich die Eintracht-Profis heute früh um 07:30 Uhr erstmals zu ihren allmorgendlichen Kräftigungsübungen am Sporthotel Theresa begaben, ließ sich die Sonne blicken. Zur zweiten Trainingseinheit um 10:00 Uhr, wo überwiegend mit dem Ball gearbeitet wurde, im benachbarten Parkstadion in der Zillertalarena war diese aber schon wieder hinter dichten Wolken verschwunden und es regnete vereinzelt.
Friedhelm Funkel nimmt’s gelassen und behält sich vor, flexibel aufs Wetter zu reagieren. Heißt: Sollte es besser werden, werden wohl auch mal die Mountainbikes herausgeholt oder ähnliches. Abwechslung herrscht aber auch so. Stupides Laufen und Konditionsbolzen ohne Ball bleibt den Adler-Kickern erspart. „Wir machen hier ja gar kein reines Lauftrainingslager, haben insgesamt vier Laufeinheiten vorgesehen“, stellt Friedhelm Funkel klar, dass die Trainingsmethoden von heute nicht mehr mit denen von früher zu vergleichen seien.
Überhaupt, so der Eintracht-Coach, seien seine Spieler bereits in einer guten Verfassung. „Sie haben die Trainingspläne alle erfüllt und entsprechend gut ist der Laktattest am Dienstag ausgefallen. Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden“, freut sich der Fußballlehrer. Ebenso happy war der Trainer dann auch mit der 90-minütigen Trainingseinheit am Vormittag: „Die Jungs haben alle prima mitgezogen. Die Spielformen, die wir gemacht haben, waren sehr gut.“
Am Nachmittag stand dann noch ein etwa 50 Minuten langer Lauf auf dem Programm, den auch die drei Torhüter absolvieren mussten, nachdem sich Andreas Menger am Vormittag in gewohnt akribischer Manier am Morgen ganz alleine mit Jan Zimmermann, Oka Nikolov und Markus Pröll befasst hatte. Letzterer ist nach seiner langen Verletzungspause besonders heiß auf den Start ins neue Fußballjahr: „Die Vergangenheit ist abgehakt, ich konzentriere mich jetzt voll auf die kommende Saison“, sagt Markus Pröll. „Vorm ersten Training hatte ich noch ein wenig Respekt vor den Bewegungen, aber man baut auch relativ schnell wieder das Vertrauen in seinen Körper auf. Ich möchte jetzt einfach nur fit bleiben und der Mannschaft ein sicherer Rückhalt sein“, so Pröll.
Die neue Eintracht sieht der Kölner als sehr gut aufgestellt: „Ich denke, wir haben uns gezielt verstärkt. Die Neuzugänge werden uns weiterbringen. Wenn wir in der Mannschaft Zusammenhalten und eine verschworene Einheit bilden, können wir uns erneut verbessern“, so Pröll. ZILLER NEWS
ANKUNFT: Am morgigen Donnerstag werden Ioannis Amanatidis und Sotirios Kyrgiakos im Zillertal erwartet. Reha-Trainer Michael Fabacher bringt das Griechen-Duo mit dem Auto nach Österreich.
ANSAGE: Ein TV-Team vom österreichischen Bundesliga-Sender ATV drehte heute Vormittag einen Beitrag über unsere Jungs. Friedhelm Funkel und Markus Weissenberger wurden interviewt und erklärten sich bereit, einen Werbe-Trailer für ATV in die Kamera zu sprechen.
SPORTLICH: Traditionell haben eine Reihe von Frankfurter Journalisten ihre Zelte in der Nähe der Mannschaft aufgeschlagen und berichten täglich aktuell aus dem Zillertal. Das hr-Fernsehen (Maintower und Hessen aktuell) sowie der Hörfunk sind für die Zuschauer/Zuhörer stets auf Ballhöhe.
PROMINENT: Bilder mit Widmungen bekannter Zeitgenossen schmücken das Mannschaftshotel „Theresa“. So nächtigten hier u.a. schon Box-Star Henry Maske, Pop-Ikone Nena, Gesangs-Star Caterina Valente, der FC Bayern München, der FC Brügge und Ex-Nationalspieler Hansi Müller. 2003 hielt die Bundes-FDP mit Guido Westerwelle sogar eine Klausurtagung in Zell ab.
http://www.eintracht.de/media/saison/s…magazin0708.pdf
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was is das rote jetzt für eins?
das weiße is ja das home und das schwarze das away...das rote ist das europa trikot!
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wie verhalte ich mich da jetzt?
hab premiere fussball und arena!
bin kabelkunde aus hessen -
"Die Mischung macht's"
Vergangene Saison war Christoph Spycher (29) einer der Führungsfiguren der Eintracht. Er vertrat Jermaine Jones als Kapitän, initiierte einen Motivationskreis. Jetzt gilt der Schweizer Nationalspieler als einer der Favoriten für die Kapitänsbinde, über deren Vergabe Trainer Friedhelm Funkel im Laufe der Vorbereitung befinden wird. Der Defensivspieler äußert sich im Interview über ...
... die Ziele mit der Eintracht: "Mit dem bundesligaerfahrenen Mehdi Mahdavikia haben wir die Qualität im Kader erhöht. Über Junichi Inamoto kann ich noch nicht so viel sagen, ich kenne ihn kaum, aber ich hoffe, dass er uns ebenfalls weiterhelfen wird. Denn wir müssen mit der Eintracht den nächsten Schritt machen, das gesicherte Mittelfeld muss unser Ziel sein."
... die Vertragsverhandlungen: "Die sportliche Entwicklung ist sehr wichtig, deshalb wurden die Gespräche über eine Verlängerung des 2008 auslaufenden Vertrages im Frühjahr auch unterbrochen. Ich möchte auch weiterhin abwarten, wohin der Weg der Eintracht führt."
... die Abwanderungsgedanken: "Bei einem Abstieg wäre ich vertragslos und ablösefrei gewesen. Dementsprechend hat sich mein Berater umgeschaut. Das ist normal. Ich selbst habe nie mit einem anderen Verein gesprochen."
... extrovertierte Typen im Team wie Albert Streit oder früher Jermaine Jones: "Nur mit solchen Spielern hätte man keinen Erfolg. Aber gänzlich ohne Spieler wie Albert Streit, der über eine riesige individuelle Klasse verfügt, auch nicht. Das Kunststück ist, die richtige Mischung zu finden. So lange für diese Spieler auch der Mannschaftserfolg wichtig ist, gibt es kein Problem."
... die Auseinandersetzung zwischen Funkel und Streit: "Es gab Probleme zwischen ihm und dem Trainer. Das hat die Mannschaft gemerkt. Dann war Streits Reaktion nicht so, wie es sich der Trainer erhofft hat. Diese Phase war für die Mannschaft schwierig und nicht förderlich."
... das Tragen der Kapitänsbinde und die Auswahl des Spielführers 2007/08: "Es war eine Ehre und hat mich stolz gemacht. Ob ich sie wieder tragen kann, ist nicht meine Entscheidung, darüber befindet der Trainer, der den Kapitän bestimmt."
... den Motivationskreis auf dem Rasen: "Als Führungsspieler muss man sich Gedanken machen, wie man zum Erfolg der Mannschaft beitragen kann. Im Frühjahr herrschte eine sehr große Unruhe. So konnte es nicht weitergehen. In Bielefeld und gegen Aachen haben wir einen praktiziert und gewonnen. Obs am Kreis lag, wird nie zu ergründen sein." die Fortsetzung der Idee: "Darüber werde ich intuitiv befinden. Falls ich in der nächsten Saison überhaupt die Kapitänsbinde trage, denn ohne sie käme eine solche Maßnahme vielleicht etwas komisch rüber."Michael Ebert
Fußball - Bundesliga - kicker online -
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Frankfurt a.M. (kobinet) Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt begrüßt anlässlich der Vorstellung der Mannschaft für die Bundesligasaison 2007/08 am Sonntag, den 29. Juli 2007 die offizielle Blindenfußball-Mannschaft des Zweitliga-Aufsteigers FC St. Pauli. Die blinden Kicker aus Hamburg werden dabei ein Spiel gegen die Blindenfußball-Mannschaft Guide-Dogs aus Mainz austragen.
Der Blindenfußball ist nach dem Berliner Auftaktturnier im Mai 2006 auch in Deutschland angekommen. Seither formieren sich überall in Deutschland Blindenfußball-Teams, trainieren und spielen Turniere aus. 1987 wurden In Spanien bereits Meisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Internationale Höhepunkte waren die Paralympics 2004 in Athen, wo Brasilien die Goldmedallie im Blindenfußball gewinnen konnte, und die Weltmeisterschaft im Dezember 2004 in Manchester, den WM-Titel gewann Weißrussland. Blindenfußball wird mit vier blinden Feldspielern sowie einem sehenden Torwart gespielt und natürlich muss der rasselnde Spezialball dabei ins gegnerische Tor.
Neben dem Präsentationsspiel in Frankfurt werden beide Teams bei dem "Bunten Treiben für Fans und Interessierte" auf dem Gelände der Commerzbank-Arena an einem gemeinsamen Stand über den Blindenfußball informieren. hjr
[url=http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/c…/ticket,g_a_s_t]Eintracht Frankfurt stellt Blindenfußball vor -- kobinet[/url] -
prost jungs!

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Frankfurt. Die letzten Spiele der beiden Urgesteine für ihren Lieblingsklub liegen jetzt schon eine Weile zurück: Uwe Bindewald hat am 22. Mai 2004 nach einem 1:2 beim Hamburger SV die Fußballstiefel an den Nagel gehängt, danach stieg die Frankfurter Eintracht ab. Alex Schur hat vor einem Jahr aufgehört. Sein letzter Einsatz war ebenfalls mit einer Niederlage verbunden, 0:2 gegen Mönchengladbach, bei strömendem Regen, zudem kam er nur als Einwechselspieler zum Einsatz. Für beide war klar: Kein schönes Ende. "Ich will einen spielerischen Abschied", hat Schur im FR-Interview gesagt und seinen Spezi "Zico" zum Mitmachen bewegt. Also sagen die beiden Ur-Eintrachtler - Bindewald blieb 16, Schur zehn Jahre treu - standesgemäß Servus, und zwar am Freitag, 27. Juli (18 Uhr, in Bad Homburg-Kirdorf, Sportzentrum Nordwest).
Die beiden haben viele alte Weggefährten eingeladen, die noch einmal die Schuhe schnüren werden. Es werden, grob gesagt, vier Teams mit ehemaligen Eintracht-Spielern gebildet, die eine Epoche symbolisieren und gegeneinander spielen. Also: die "Rostock-Elf" spielt gegen ein "Allstar-Team", die "Reutlingen-Elf" spielt gegen die "Aufstiegself von 1997": Zusagen haben Schur und Bindewald von 44 Spielern, darunter Borchers, Binz, Gaudino, Heinen, Heldt, Janßen, Komljenovic, Körbel, Kracht, van Lent, Möller, Salou, Sippel, Weber, Yeboah und Zampach. Aus der aktuellen Eintracht-Mannschaft, die direkt aus ihrem Trainingslager in Herzlake zu dem Spiel kommt, werden Nikolov,Preuß und Streit je eine Viertelstunde spielen. Stepanovic ist als Trainer dabei. Bislang sind etwa 3500 Tickets (6 bis 9 Euro) verkauft, 10 000 Zuschauer fasst das Stadion. kil
Bindewald und Schur sagen Servus
Infos gibts hier:
"Zico24" Homepage - Startseite -
Aufgrund von transporttechnischen Problemen ist das neue Heimtrikot entgegen der ursprünglichen Ankündigung noch NICHT ab dem morgigen kommenden Mittwoch in den offiziellen Fanshops der Eintracht erhältlich. Somit kann der verkaufsstart erst zu einem späteren Zeitpunkt in dieser Woche erfolgen. Wir informieren sofort darüber, ab wann es das Trikot zu kaufen gibt.
Eine ganz besondere Ehre wurde im Rahmen des gestrigen Trainingsauftaktes bei Eintracht Frankfurt unserem japanischen Neuzugang Junichi Inamoto zuteil. Dem Nationalspieler war es vorbehalten, dass neue JAKO-Heimtrikot für die Saison 2007/08 zu präsentieren. Der neue Adler-Dress ist auf der linken Vorderseite schwarz und auf der rechten rot. Die jeweils daneben liegenden Ärmel sind dann einmal in rot (links) bzw. schwarz (rechts) abgesetzt. Die Rückseite des Trikots ist komplett im gewohnten Eintracht-Rot gehalten.
In den Kindergrößen XXS und XS kostet es Euro 49,95, in den Größen S bis XXXL Euro 59,95. Im Preis enthalten ist die Rückenbeflockung mit dem Schriftzug „Eintracht Frankfurt“. Gewünschte Namen und Rückennummern sowie das offizielle Bundesliga-Logo können individuell nach den persönlichen Wünschen der Käufer gegen Aufpreis angebracht werden.