Fußball
nee, glaub ich nicht, erst müssen mal alle dk anträge bearbeitet werden und ohne spielplan keine competition!
Fußball
nee, glaub ich nicht, erst müssen mal alle dk anträge bearbeitet werden und ohne spielplan keine competition!
Die stellen wahrscheinlich gerade Tickets rein.
tickets? wofür?
argh, eintracht.de geht net, ich dreh gleich durch
mag das bayern trikot, und das deutschland trikot find ich auch gut ![]()
Ja hab' ich. das war aber über 4.000m
La Paz (Bolivien) liegt auf 3.600m - da könnte man ja die Grenze setzen
bin froh das ich da kein fussball spielen muss
Ich finde, für die Größe und Einwohnerzahlen der Länder sind die Erfolge durchaus beachtlich. Natürlich spielen Brasilien und Argentinien den schöneren, gepflegteren Fussball... aber ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, als Deutschland außer Kampfgeist nicht viel zu bieten hatte.
natürlich könnte z.B Ecuador auch an der tropisch schwülen Küste spielen, aber dass ist mindestens genauso anstengend... und die fussballbegeisterten Bevölkerungsteile leben nunmal überwiegend in Quito und treiben ihr Team dort zum Sieg.
Ich finde auch Spiele über 4.000m zu krass. Aber bis 3.500m sollte man es erlauben
haste den 11 freunde artikel gelesen?
schon hart!
sieht cool aus, denke mal unser trikot wird so ähnlich aussehen
finde rewe als sponsor auch ein wenig daneben, wenn ihr glück habt, gibts das trikot auch ohne sponsor!
wenn ich nicht komplett falsch liege war es doch bei der uefa cup auslosung schon so das in russland, schweiz und östereich das heimrecht im winter getauscht werden musste!
die länder können nix dafür ob es warm oder kalt ist, nur könnten die anden staaten auch in stadien ausweichen die nicht ganz so hoch liegen
man sieht ja das diese nationen unter normale umständen fussballerisch nicht viel drauf haben!
die verletzungsgefahr und die körperliche belastung bei solchen höhen spielen ist einfach viel zu hoch
sollen sie doch machen, brauche diese nationen bei keiner wm, nach der vorrunde ist für die eh schluss!
Andenstaaten erwägen WM-Boykott
Die Andenstaaten Kolumbien, Ekuador, Peru und Bolivien drohen im "Höhenstreit" mit der Fifa mit einem Boykott der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika.
Der Weltverband hatte zuletzt entschieden, Länderspiele nur noch in Stadien zuzulassen, die 2500 Meter Höhe nicht überschreiten.
Die betroffenen Länder wollen nun gegen den Beschluss vorgehen: "Wenn das keinen Erfolg hat, werden wir die Möglichkeit prüfen, nicht an der Quali zur WM 2010 teilzunehmen", sagte Everth Bustamante, Direktor des kolumbianischen Sportverbandes Coldeportes.
http://www.sport1.de/de/apps/news/n…ws_1318655.html
kann man nicht mal nen allgemeinen transfer thread aufmachen?
nicht jeder gurken transfer ist ne top news wert ![]()
ist ein fan entwurf, aber mehrere quellen berichten das das trikot ungefähr so aussehen wird!
es heisst nun aber t-home!
bei der eintracht kostet das buli logo auch extra!
das t-home ding ist kostenlos ![]()
wie findet ihr das hier? :
die ultras treten als gruppe bei heimspielen gar nicht mehr auf, weiss nicht wie das in der neuen saison wird
hehe der kann dann mit tds auf der bank händchen halten
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thurk hat eure sinkendes schiff zur richtigen zeit verlassen, und ich denke er wird eine gute saison spielen!
das mit den eigentoren macht ihm zumindest so schnell keiner nach
richtig, das war ne feine sache!
der noveski ist ein richtiger knipser ![]()
Hältst wohl nicht viel von den Ultras?
das hab ich so nicht gesagt, aber manche der kiddis gehen mir schon übelst aufn sack! es gibt leute die sind nur in der uf weil es eben cool und krass ist
Eintracht Frankfurt
Multi-Kulti-Mannschaft aus Frankfurt
Eintracht ändert ihre Philosophie
VON THOMAS KILCHENSTEIN
Auch an seinem Urlaubsort auf Mykonos schaltet Paul Koutsoliakos sein Handy eher selten aus. Koutsoliakos ist Spielerberater, da muss man ständig erreichbar sein, selbst wenn einer seiner Klienten, Sotirios Kyrgiakos, neben ihm auf die Liege sonnt (und Ioannis Amanatidis nicht weit ist). Dass die griechische Kolonie beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt weiter anwächst, ist nicht so wahrscheinlich: Georgios Theodoridis von Panathinaikos Athen, der jüngst als Zugang gehandelt wurde, wird nicht kommen. "Kenn' ich gar nicht", sagte Klubchef Heribert Bruchhagen am Montag. Bruchhagen weilt zurzeit in den Niederlanden und ist aufmerksamer Beobachter der U 21-EM.
Auch Koutsoliakos sagt, an den Gerüchten sei "Null" dran. "Das ist kein Thema." Theodoridis habe in der letzten Saison sieben Spiele für Panathinaikos bestritten, er löst gerade seinen Vertrag in Athen auf. Das sei nun wirklich kein Spieler, der der Eintracht weiterhelfen könne, sagt sein Berater.
"Es klappt eigentlich nicht"
Dagegen buhlt die Eintracht weiter um den defensiven Mittelfeldspieler Leon Andreasen vom SV Werder Bremen. "Das ist kein Geheimnis mehr", sagt Bruchhagen. Dessen ungeachtet haben sie bei Eintracht Frankfurt eine Umkehr ihrer Unternehmens-Philosophie eingeleitet. Der Ansatz, "möglichst deutsch, jung und aus der Region" muss als gescheitert bezeichnet werden. "Es ist schwer, diese Richtlinie für uns weiter aufrecht zu erhalten. Wir müssen feststellen: Es klappt eigentlich nicht." Diese Überlegungen hatte der Vorstandsvorsitzende im Winter erstmals geäußert, ganz allmählich hat sich die Eintracht nun von dieser Strategie verabschiedet.
Finanzierbare Grundqualität
Aktuell verlassen Jermaine Jones und Christopher Reinhard den Klub, auch Albert Streit, alles Spieler, die diese Kriterien erfüllt haben. Und es kommen: Junichi Inamoto und Mehdi Mahdavikia, Spieler also, die eine gewisse Grundqualität mitbringen, dennoch aber noch finanzierbar sind. Deutsche Spieler auf diesem Niveau sind das offenbar für die Hessen nicht mehr. Wenn für einen durchschnittlichen Stürmer wie Mike Hanke, gescheitert auf Schalke und in Wolfsburg, für 4,5 Millionen Euro Ablöse zu Hannover 96 wechseln kann, dann ist das für die Eintracht eine Kategorie zu hoch. "Wir kriegen ja schon einen Hanno Balitsch nicht mehr", sagt Bruchhagen. Um den nächsten Schritt zu machen - sich in der Liga zu etablieren - seien Fußballer dieser Kategorie entscheidend.
Also schauen die Hessen verstärkt nach ausländischen Spielern. Nach welchen der Größenordnung Andreasen. "Ein guter Spieler", sagt Trainer Friedhelm Funkel. Viel wird von Bremen abhängen, das für diese Position des Abräumers im Mittelfeld Alou Diarra (Olympique Lyon) oder Carlos Alberto (Fluminense Rio de Janeiro) ins Auge gefasst haben. Wenn einer von beiden kommt, könnte für Andreasen der Weg zu den Hessen frei sein. In Frankfurt heißt es dann: Vorhang auf für das neue Multi-Kulti-Team.
Eintracht ändert ihre Philosophie