Servus! VfL!
Beiträge von dreee
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Aber wenn der Aznou es deutlich besser macht als der Gnabry, dann wird sich der Gnabry mit dem Meckern lieber schön zurückhalten.

Und in´s Risiko muss man ab und zu halt mal gehen, sonst wäre unsere gerade viel diskutierte Legende Müller jetzt ne Legende in Hoffenheim...Hermann Gerland sei Dank ist das nicht passiert.
Da bin ich bei dir.
Aber das war bei Aznou ja scheinbar nicht der Fall. -
Aber hat der FCB den Anspruch Spieler einzuwechseln "die nicht viel falsch machen können"?
Da sitzen halt regelmäßig Spieler auf der Bank, die einen Haufen Geld verdienen. Die wollen sich zeigen, müssen sich zeigen. Da kannst du eben nicht einfach mal sagen "heute keinen Gnabry, dafür den Aznou". Das wird der Gnabry nicht ein Mal mitmachen ohne zu meckern.
Weißt du was ich meine?
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Bleiben da jetzt paar Chicas übrig? Ich suche noch ne Partnerin für einen guten Kumpel.
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Bei Aznou habe ich auch gesehen, dass Potential vorhanden sein könnte. Hier hätte ich mir auch mehr Einsatzzeit gewünscht. Nur dass wir uns richtig verstehen ich bin auch daran intessiert mehr Jugendspielern eine Chance zu geben - aber das scheint man eben beim Vorstand anders zu sehen. Ob mans zugibt oder nicht.
Beim Rest ehrlich gesagt sehe ich kein Potential sich auf Dauer bei den Profis durchsetzen zu können...
Auch Buchmann z.B. wird seit gefühlt Jahren sehr gelobt. Qualität kann er aber nicht zeigen, da er dauerhaft verletzt ist. Letztlich ist das dann eben auch eine Frage der Qualität den Belastungen auf Profi-Niveau standzuhalten.
Das Buchmann dort in Artikeln immer wieder genannt wird ist mir auch ein Rätsel. Fernandez geht leider mit den Verletzungen einen ähnlichen Weg.
Asp-Jensen ist schon sehr talentiert, allerdings denke ich da fehlt körperlich noch einiges. Kusi-Asare saß jetzt zwar auch bei den Profis auf der Bank aber irgendwie sehe ich bei ihm nicht so richtig was besonderes und denke er kommt mehr wie Zirkzee damals auch über die körperliche Überlegenheit.
Ansonsten sind Karl und Wisdom Mike natürlich sehr interessant, aber körperlich auch noch weit weg. Wobei beide natürlich den Vorteil haben dass sie auf Positionen spielen wo du in einem entschiedenen Spiel nicht mehr soviel falsch machen kannst.
Aber siehst du. Dann siehst du doch auch, warum alle genannten keinerlei Spielzeit bekommen, es aber ihnen sehr gut tut bei den Profis mitzutrainieren.
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Bei Aznou habe ich auch gesehen, dass Potential vorhanden sein könnte. Hier hätte ich mir auch mehr Einsatzzeit gewünscht. Nur dass wir uns richtig verstehen ich bin auch daran intessiert mehr Jugendspielern eine Chance zu geben - aber das scheint man eben beim Vorstand anders zu sehen. Ob mans zugibt oder nicht.
Beim Rest ehrlich gesagt sehe ich kein Potential sich auf Dauer bei den Profis durchsetzen zu können...
Auch Buchmann z.B. wird seit gefühlt Jahren sehr gelobt. Qualität kann er aber nicht zeigen, da er dauerhaft verletzt ist. Letztlich ist das dann eben auch eine Frage der Qualität den Belastungen auf Profi-Niveau standzuhalten.
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kann keine Personenzahl auswählen
Ja, war bei mir auch das Problem. Schade.
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Habe überlegt, ob bei Gnabry eventuell ein Tauschgeschäft sinnvoll wäre. Bayern will Woltemade und der VfB kommt mit einer 40-Millionen-Ablöse, obwohl der im Moment einen Marktwert von ca. 20 Millionen hat. Bei den Bayern hätte Woltemade eventuell bessere Entwicklungsmöglichkeiten, während Gnabry sich als gebürtiger Stuttgarter beim VfB sich mehr wohlfühlen könnte und einer VfB-Mannschaft mehr bringen würde, als derzeit der Mannschaft des FC Bayern.
Schwer vorstellbar, weil:
- Unterschiedliche Positionen
- Deutliche Unterschiede beim Gehalt der Spieler -
Der Vorstand sollte dem Trainer natürlich nicht vorschreiben, wer spielt und wer nicht – das ist definitiv die Aufgabe des Trainers und seines Teams, basierend auf Leistung und taktischen Überlegungen. Wenn ein Trainer oder das gesamte Trainerteam sich von externen Einflüssen wie solchen Vorgaben beeinflussen lässt, dann stellt sich die Frage, ob sie wirklich die nötige Unabhängigkeit und Autorität besitzen. Ein guter Trainer trifft Entscheidungen, die auf der Entwicklung der Mannschaft und der bestmöglichen Leistung basieren, und lässt sich nicht von externen Faktoren oder Druck lenken. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird es für den Trainer schwierig, langfristig Erfolg zu haben.
Auf Profiniveau ist es eben nicht einfach mal so möglich Jugendspieler mit einzubeziehen. Ist vielleicht für den ein oder anderen von uns schade, aber auf dem Niveau völlig logisch.
Das man keine Namen oder explizite Minutenzahlen vorschreibt ist klar. Aber eine grundsätzliche Ausrichtung wie in dem von mir genannten Fall bei hohen Führungen junge Spieler einzuwechseln kann und muss der Verein dem Trainer klar vorgeben. Wenn der Trainer nicht bereit ist die Ausrichtung des Vereins mitzugehen dann ist er schlicht falsch am Platz.
Die Jugendspieler sind ja anscheinend gut genug um sie in den Spieltagskader aufzunehmen, warum sollten sie dann nicht gut genug sein auch bei einer hohen Führung für 15-30 Minuten einzusetzen.
Also ich sehe das so:
Ein Sportvorstand wählt einen Trainer in erster Linie nach fachlicher und taktischer Kompetenz und der Fähigkeit zur Erfüllung der Zielsetzungen des Clubs aus. Die Entscheidung basiert auf der Erfahrung des Trainers, seinem Umgang mit Spielern und seinem Konzept zur langfristigen Leistungssteigerung des Teams. Auch die Fähigkeit, sich an die Philosophie des Vereins anzupassen und das Vertrauen in das bestehende Kaderpotenzial zu haben, spielt eine entscheidende Rolle. Der Trainer muss in der Lage sein, die Balance zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristiger Entwicklung zu wahren. Wenn er das nicht tut dann bringt er seinen Job selbst in Gefahr.Es ist wichtig zu verstehen, dass der Sportvorstand keinerlei spezifische Vorgaben zur Aufstellung oder zu Einwechslungen machen kann, da dies die Verantwortung des Trainers und seines Teams ist. Wenn der Vorstand in diese Bereiche eingreift, untergräbt er die Fachkompetenz des Trainerteams.
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Mal was anderes. Sollte Kompany mal ausfallen, wer würde ihn denn als Co-Trainer an der Seitenlinie vertreten?
https://fcbayern.com/de/teams/profis - hier die Übersicht d. Kaders.
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Legendenstatus Bin ich vollkommen bei dir.
Boey kann man noch dazuzählen. Aus meiner Sicht auch ein absoluter Flop-Transfer bislang. Sehe da auch keinerlei Chance, dass sich das noch ändert.
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Wenn man sich die Ablösen der letzten Jahre so anschaut wurde da natürlich deutliche mehr ausgegeben als vor Corona (abgesehen von Hernandez) also muss man ihm da schon rechtgeben aber als europäischer Topclub kann man schwierig nur auf die eigene Jugend setzen und keine hohe Ablösen oder Gehältr zu zahlen.
Also es ist ja nicht so dass gar keine Spieler aus der eigenen Jugend nachkommen. Beispiele aktuell im Kader sind ja Stanisic, Pavlovic und mit leichten Abstrichen Musiala. Was halt ärgerlich ist dass man den jungen Spielern auch bei einem 4-5:0 keine Einsatzzeiten gibt und stattdessen routinierte Ersatzspieler reinbringt damit die zufrieden bleiben. Da müsste der Vorstand dem Trainer deutlich klarere Vorgaben machen.
Der Vorstand sollte dem Trainer natürlich nicht vorschreiben, wer spielt und wer nicht – das ist definitiv die Aufgabe des Trainers und seines Teams, basierend auf Leistung und taktischen Überlegungen. Wenn ein Trainer oder das gesamte Trainerteam sich von externen Einflüssen wie solchen Vorgaben beeinflussen lässt, dann stellt sich die Frage, ob sie wirklich die nötige Unabhängigkeit und Autorität besitzen. Ein guter Trainer trifft Entscheidungen, die auf der Entwicklung der Mannschaft und der bestmöglichen Leistung basieren, und lässt sich nicht von externen Faktoren oder Druck lenken. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird es für den Trainer schwierig, langfristig Erfolg zu haben.
Auf Profiniveau ist es eben nicht einfach mal so möglich Jugendspieler mit einzubeziehen. Ist vielleicht für den ein oder anderen von uns schade, aber auf dem Niveau völlig logisch.
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Eberl kann man doch aktuell noch gar keinen großen Vorwurf machen. ODER? ODER????
Da stehen einige "Vorwürfe" im Raum (manche mehr, manche weniger nachvollziehbar), u.a.:
- Kommunikation verbesserungswürdig, zunehmende Dünnhäutigkeit in Interviews
- Stagnation FC Bayern Campus
- Vertragsgespräche dauern zu lange
- zu teure Vertragsverlängerungen
- viele "Wunschtransfers" sind gescheitert
- kein einziger Spieler mit sehr hohem Gehalt konnte in den Transferperioden abgegeben werden
- fast alle Leihen verlaufen nicht nach Plan
...
Kritik ja - immer wichtig und richtig, aber fair bleiben!
Ich kann verstehen, dass einige Kritikpunkte an Max Eberl diskutiert werden, aber man sollte die Sache differenziert betrachten. Es ist doch etwas früh, um ihn jetzt schon massiv infrage zu stellen.
Ja, seine Kommunikation in Interviews könnte geschickter sein – manchmal wirkt er etwas dünnhäutig. Aber man darf nicht vergessen, dass er in einem Umfeld arbeitet, in dem jede Aussage sofort auseinandergenommen wird. Dass er darauf nicht immer gelassen reagiert, ist menschlich.
Zum FC Bayern Campus: Die Stagnation dort liegt sicherlich nicht nur an ihm. Strukturelle Probleme, die schon vorher bestanden, lösen sich nicht über Nacht. Er ist gerade einmal seit ein paar Monaten im Amt – das ist ein Prozess, kein Schnellschuss.
Die Vertragsgespräche dauern zu lange? Ja, einige Fälle ziehen sich hin. Aber schaut man auf den Markt, ist das kein spezifisches Bayern-Problem. Top-Spieler und ihre Berater nutzen ihre Verhandlungsposition aus, da kann man nicht einfach im Schnellverfahren verlängern.
Zu teure Vertragsverlängerungen? Klar, einige Gehälter wirken hoch – aber das ist die Realität bei einem Klub wie Bayern. Wenn du mit den Besten konkurrieren willst, musst du auch entsprechend bezahlen. Gleichzeitig ist der Kader nicht so leicht umzubauen, weil es eben schwer ist, Spieler mit hohen Gehältern loszuwerden. Nicht jeder Spieler will nach Saudi Arabien.
Leihen funktionieren nicht immer perfekt – das war auch unter seinen Vorgängern so. Aber Leihen sind eben keine Garantie für eine Top-Entwicklung. Sie hängen vom Trainer, der Liga und der Spielweise des neuen Teams ab. Tel konnte sich zB beim FCB nicht 100% durchsetzen, aktuell schafft er es auch in England nicht. Verwundert bin ich darüber jetzt eigentlich nicht. Paul Wanner dagegen hat sich bei einem Bundesligisten gut durchgesetzt - ob der jetzt aber eine Ergänzung im aktuellen FCB-Kader ist, eher nicht.
Natürlich gibt es Dinge, die Eberl noch verbessern muss. Aber ihn jetzt schon massiv zu kritisieren, ist aus meiner Sicht überzogen. Aber Zeit ist heute halt nicht mehr groß vorhanden.
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So, erste Arbeitsstunde geschafft – der Thread war schon mal hilfreich.
Ich hab’s ja schon mal gesagt: Wer jetzt deswegen hier das Weite sucht, hat tooor einfach nicht verstanden.
Nochmal: Bleibt dabei, bringt euch ein. Jeder kann in irgendeinem Bereich etwas beitragen. JEDER.
Und das Argument „keine Zeit“ zählt einfach nicht. Wenn man morgens um 9 auf dem Pott sitzt, kann man locker 10 Minuten investieren, um 1-2 sinnvolle Beiträge zu schreiben, die anderen weiterhelfen.
Ein Ticket übrig? Dauert keine Minute, es hier einzustellen.
Also bitte – das Thema „Zeit“ ist wirklich kein Hindernis. Selbst mit 2-3 Beiträgen pro Woche trägt man schon zur Aktivität bei.
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Eberl kann man doch aktuell noch gar keinen großen Vorwurf machen. ODER? ODER????
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Solange er nicht zu den Blauen geht ist erstmal einiges in Ordnung

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- Vertragsverlängerung bei Bayern: Müller erhält doch noch einen Vertrag bis 2026 oder eine kurze Verlängerung bis zur Klub-WM im Juli. Unwahrscheinlich.
- Karriereende & Privatleben: Müller beendet seine Laufbahn komplett und widmet sich seinem Gestüt sowie dem Golfen.
- Führungsrolle bei Bayern: Nach Karriereende bleibt Müller dem Verein in einer Management-Position erhalten.
- TV-Experte: Müller beendet seine aktive Karriere und wechselt als Experte ins Fernsehen.
- Trainerkarriere: Müller wird Trainer, ähnlich wie ehemalige Mitspieler Klose und Demichelis.
- Wechsel zu einem anderen Verein: Müller spielt weiter, aber nicht mehr für Bayern.
Bild.de
Und mit ChatGPT zusammenfassen lassen - verbreite normal keine Bild Artikel - aber die Szenarien waren jetzt treffend vorbereitet.
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- Vertragsverlängerung bei Bayern: Müller erhält doch noch einen Vertrag bis 2026 oder eine kurze Verlängerung bis zur Klub-WM im Juli. Unwahrscheinlich.
- Karriereende & Privatleben: Müller beendet seine Laufbahn komplett und widmet sich seinem Gestüt sowie dem Golfen.
- Führungsrolle bei Bayern: Nach Karriereende bleibt Müller dem Verein in einer Management-Position erhalten.
- TV-Experte: Müller beendet seine aktive Karriere und wechselt als Experte ins Fernsehen.
- Trainerkarriere: Müller wird Trainer, ähnlich wie ehemalige Mitspieler Klose und Demichelis.
- Wechsel zu einem anderen Verein: Müller spielt weiter, aber nicht mehr für Bayern.
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Naja, der Bayern-Eberl gefällt mir bisher sehr gut - daher wundere ich mich schon über die Worte.