Zitat von MustermannBlnNein, es MÜSSEN Esskastanien sein.....
Nicht die draußen an jeder Ecke stehen - Esskastanien aus dem Supermarkt.
Zitat von MustermannBlnNein, es MÜSSEN Esskastanien sein.....
Nicht die draußen an jeder Ecke stehen - Esskastanien aus dem Supermarkt.
Zitat von MustermannBln
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kein Scherz jetzt.... wer sich viel Arbeit ersparen will, der kauft die bereits vorgekochten und geschälten MaronenKASTANIEN
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Die anderen gehen auch, müssen aber erst angeschnitten - gekocht - und eben geschält werden... macht kein Spass
Also kann man wirklich auch unsere Kastanien nehmen
- ist das ernst gemeint. Also Kochen und die Schale ab.
Zitat von flschdie stehn auch nich direkt am schnapsregal
Du bist der Beste - immer schön trocken auf meine Schwächen anspielen ![]()
Zitat von flschnimm einfach kastanien
Richtig - jetzt ist ja Kastanienzeit - die sind doch günstig - auf geht's. ![]()
Zitat von MustermannBlnin "fast" jedem Supermarkt - keine Ahnung was die kosten...... Ich sage zu Frauchen das brauche ich und sie geht shoppen
Ich koche auch bei uns zu Hause - bei meiner Uschi wird der Kartoffelbrei schnell mal zur Kartoffelsuppe.
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Zitat von MustermannBlnWeihnachtsmenue steht!
Das ist schön. Es können ja immer neue Rezepte hier reinkommen. Vor dem Tooor-Treffen werden dann 3 oder 4 Menue's bei Umfrage zur Wahl gestellt.
Finde ich gar nicht so ne schlechte Idee. ![]()
Zitat von MustermannBlnAlles anzeigenMaroni - Suppe á la Moni
Schalotten fein würfeln, in der Butter goldgelb dünsten. Die aus der Verpackung befreiten Maroni auf einem Brett grob zerhacken und zu den Schalotten geben. Unter Rühren ca. 10 Min. dünsten, mit der Hühnerbrühe auffüllen, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 20 Min. kochen lassen. Mit der Sahne auffüllen und alles mit dem Zauber- oder Pürrierstab fein pürrieren. Nochmal pikant abschmecken. Vor dem Servieren in jeden Teller einen Klacks Schmand oder Creme fraiche hineinsetzen und mit Chilipulver zart bestäuben.
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Schwierigkeitsgrad: simpelZutaten für 6 Portionen:
1 Marone(n), Doppelpack , eingeschweißt
2 Schalotte(n)
1 Liter Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe
2 EL Butter
250 g süße Sahne
Salz und Pfeffer
Schmand oder Creme fraiche
ChilipulverDie Suppe ist wirklich der HIT
Sehr gut.
1. Was kosten die Maronen.
2. Wo bekomme ich die her.
Danke Rinne. ![]()
Zitat von MustermannBlnHabe noch eine wirklich ULTIMATIVE Maronensuppe.....
wollt ihr????
Eine Vorspeise fehlt uns noch. ![]()
Hauptgang Gans ala Musti, Nachspeise Stricknadelkuchen ala Bine.
Also mach hinne - Gruß Rinne. ![]()
Zitat von MustermannBlnnicht "in"....sonder "bei"....."bei die Sosse",ey
Richtig - wer lesen kann ist klar im Vorteil. ![]()
Zitat von Judge999Mann, hör auf zu spammen. Bring Rezepte oder Fresse.
Unser Jurist hat bis jetzt auch nur durch spam geglänzt.
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Zitat von aceknoxJanssons frestelse (dt. Janssons Versuchung) ist ein in ganz Schweden bekannter und beliebter Auflauf. Er wird aus Kartoffeln, Zwiebeln, schwedischen Anchovisfilets und Sahne hergestellt. In Finnland kennt man das gleiche Gericht unter dem Namen Janssonin kiusaus.
Zubereitung [Bearbeiten]
Die möglichst mehlig-kochenden Kartoffeln werden dafür in ganz feine Stifte zerteilt und roh belassen, während die Zwiebeln in Scheiben bzw. Ringe geschnitten und dann vorzugsweise in Butter glasig geschmort werden. Danach schichtet man die eine Hälfte der Kartoffeln, die Zwiebeln, die abgegossenen Anchovisfilets und die andere Hälfte der Kartoffeln übereinander in eine Auflaufform, würzt dabei jeweils etwas vorsichtig (wegen der nicht gerade milden Anchovis) mit Salz und dafür lieber großzügiger mit frisch gemahlenem weißen Pfeffer, übergießt alles reichlich mit frischer Sahne (die man auch mit der abgegossenen Flüssigkeit der Anchovis mischen kann), garniert mit Paniermehl und Butterflocken und lässt das Gericht dann bei 200° im vorgeheizten Backofen mindestens 45 Minuten garen, bis die Oberfläche je nach Gusto goldbraun bis dunkelbraun geworden ist. Einige Scheibchen Knoblauch (unter die Zwiebeln gemischt) und/oder etwas frische gehackte Petersilie (vor dem Servieren über die Speise gestreut) schaden Janssons Versuchung keineswegs. Da in Deutschland jedoch pikant eingelegte Anchovisfilets, die in Schweden traditionell aus Skarpsill (dt. Europäische Sprotte oder Sprott, Brisling bzw. Breitling; Sprattus sprattus) hergestellt werden, zumeist mit gesalzenen Sardellenfilets verwechselt werden, ist es hierzulande nicht leicht, an den richtigen Fisch zu gelangen. Um das klassische schwedische Essen aber nicht durch derartige Salz-Sardellen zu „verhunzen“, sollte man auf ein Anchosen-Halbkonserven-Produkt wie den so genannten Appetitsild aus Sprotten respektive Kräutersprotten zurückgreifen.
Geht doch.
Danke Ace.