irgendwas mit beschränkung der freien tweets. die haben dann algorithmus angepasst und jetzt funktioniert es gar nicht mehr, meldet vieles falsch usw
Beiträge von peksim
-
-
und frauen dürfen nicht!

-
scorigami twitter is im arsch

-
direkt von der feier
-
https://www.sportschau.de/fussball/eroef…elplan-100.html
Also sollten wir in der NL-Vorrunde 2026 wieder unten die ersten Beiden kommen höchstwahrscheinlich wieder das Spielchen, daß zwei Quali-Gruppen möglich sind und wir erst im März 2027 wissen, in welche wir uns selbst reinspielen ...
es sei denn čeferin ändert nicht nur wm quali modus sondern auch em dingens
-
mit underberg hat es dann geklappt
-
-
hat er so getan

-
und morgen gibts dasselbe wieder. diesmall HF und sinner wird diesmal wohl keine krämpfe haben, also 6:2 6:3
ok, ich lag ziemlich daneben, zumindest beim score
hetue abend um halb neuen, zum dritten mal innerhalb weniger wochen .... wie wird es wohl ausgehen

-
ORF hat derzeit nix gescheiteres zu tun

Was im Gehirn von Fußballfans vor sich gehtDie Gehirnaktivität von fanatischen männlichen Fußballfans beim Verfolgen von Spielen der eigenen Mannschaft ist immens – und folgt ganz bestimmten Mustern,…science.orf.at -
also ohne schieß, ich fühle mich echt scheiße die letzten tage .... hoffe es is nur ne altersschwäche und ich werde nicht krank

Mach kein Quatsch. Erst sagste andere Tour ab und dann krank. Das wärs noch.

ich hab nix abgesagt

mal schauen, wenn ich gehen kann bin ich dabei

-
also ohne schieß, ich fühle mich echt scheiße die letzten tage .... hoffe es is nur ne altersschwäche und ich werde nicht krank

-
ok, verstehe, länderpunkt und so
-
hättest auch zur party kommen können .... wir schlagen niemanden .. ausser masköttchen natürlich
-
puh … bis dahin halbwegs gesund bleiben, wird eine harte aufgabe
-
Die Mavs entlassen GM Nico Harrison. Er wird für sehr sehr lange Zeit mit dem Ruinieren einer erfolgreichen Franchise (ein Jahr zuvor in den Finals) plus dem schlechtesten Trade aller Zeit (Luka) verbunden bleiben…
ob der je kapieren wird was er getan hat?

-


Ternitzer Sprungturm wird zum DenkmalDie Nachricht über den Abriss des historischen Sprungturms in Ternitz (Bezirk Neunkirchen) hat für große Aufregung gesorgt. Die Gemeinde ruderte deshalb…noe.orf.at -
Alles anzeigen
Kommt ausm Fanclub :
Letzter Spieltag im Volksparkstadion, HSV gegen Dortmund. Eigentlich ein Tag, auf den man sich freut, egal wie das Spiel am Ende ausgeht. Doch leider wurde das Erlebnis wieder einmal durch unsere eigene Ultra Gruppierung überschattet. Schon vor dem Stadion, kurz vor dem Eingang zu unserem Block, hatten wir eine Begegnung, die zunächst sehr positiv war. Ein Dortmunder stand dort, freundlich und offen, und filmte ein wenig. Er hatte keine Karte, wollte aber ein kleines Video drehen, um sich bei der Pressestelle von Borussia Dortmund zu bewerben. Ein sympathischer Typ, höflich und mit Leidenschaft dabei. Er fragte uns nett, ob er uns kurz filmen dürfe, und wir fanden das völlig in Ordnung. Jan wollte unbedingt sein altes Tomas Rosicky Trikot zeigen, was die Situation nur noch sympathischer machte. Es war eine angenehme, lockere Stimmung, so wie man es sich eigentlich vor einem Spiel wünscht.
Doch dann kippte die Atmosphäre schlagartig. Plötzlich kam unsere Ultra Gruppe an. Eine große Masse in Schwarz, teilweise vermummt, schweigend, ernst, ohne jede Freude. Es war, als würde ein Trauermarsch aufziehen. Niemand sprach, kein Lächeln, kein „Heja BVB“, keine Vorfreude auf das Spiel. Nur stumme Gesichter, geschlossene Reihen und ein bedrückendes Gefühl in der Luft. Der Filmer hatte längst aufgehört, irgendetwas zu tun, er hielt die Kamera nur noch locker in der Hand, als einer der Ultras aggressiv auf ihn zuging und ihn anschrie, er solle die Kamera sofort wegpacken und die Aufnahmen löschen. Und das wohlgemerkt noch außerhalb des Stadions. Diese Szene war so überzogen und unangenehm, dass sie die ganze Stimmung zerstörte. Wir sagten nichts weiter und gingen einfach unserer Wege.
Im Block setzte sich dieses Gefühl fort. Wir waren früh auf unseren Plätzen im Auswärtsbereich, noch bevor der Großteil der Ultras eintraf. Doch als sie kamen, wurde es sofort eng und ungemütlich. Ohne Rücksicht drängten sie alle normalen Fans nach oben, immer weiter, mit den Worten „hoch da, hier stehen wir“. Man hatte das Gefühl, der ganze Block gehöre nur ihnen. Dann begannen sie, ihre Fahnen auszubreiten und ihre Utensilien aufzubauen. Kurz vor Anpfiff ging das große Fahnenwedeln los, und wir sahen kaum noch etwas vom Spiel. Nach wenigen Minuten hatten wir genug und zogen uns weiter nach oben in eine der letzten Reihen zurück, um wenigstens ein bisschen Fußball sehen zu können.
Natürlich muss man sagen, dass die Stimmung im Block grundsätzlich beeindruckend war. Die Lautstärke, die Energie, das Mitreißende, das haben sie einfach drauf. Aber es ist auch immer dieselbe Leier. Der Dauersingsang, immer die gleichen Lieder, ohne Abwechslung, ohne frische Klassiker. Früher gab es mehr Vielfalt, spontane Gesänge, echte Emotionen. Heute klingt es oft wie ein einstudiertes Programm, das sich über Jahre kaum verändert hat. Das zieht sich ja auch durch bis ins Westfalenstadion, auf die Südtribüne. Immer dieselben Gesänge, immer dieselbe Länge, kaum neue Impulse. Es wirkt inzwischen mehr monoton als mitreißend.
Früher fand ich diese Kultur faszinierend, das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Leidenschaft, die Choreos. Heute empfinde ich vieles davon als überheblich und anstrengend. Die Ultras verhalten sich, als seien sie die wahren Fans, die das Stadionerlebnis für sich gepachtet haben. Aber wer anderen den Spaß am Fußball nimmt, wer den Blick auf das Spiel versperrt und jede eigene Art des Fanseins unterdrückt, der hat den eigentlichen Geist dieses Sports nicht verstanden.
ultras benehmen sich als wären sie wichtiger als ihr verein, is überall so, nix neues

-
-