clever, nachdem alles umgepflügt wurde
nach den 200kg grassamen gings wieda ![]()
clever, nachdem alles umgepflügt wurde
nach den 200kg grassamen gings wieda ![]()
neue uschi?
ground fatickt ![]()
erklär noch ma, sons sterb ich blöd
nö, nix besondres, war ruhig..warste wech?
mal hier mal da ![]()
wegen gastgeba mensch val ![]()
![]()
Gastgeba
puffmusikant? ![]()
tach ihr luden ![]()
KinderKanal
Wer fehlt jetzt noch: Miller, oder ?
Görlitz is egal
weiss nich ob MM auch ne klausel hat ![]()
görlitz kann gehn ![]()
ZitatAlles anzeigenKarlsruhe: Auch der Mittelfeldakteur bleibt
Mutzel - Entscheidung pro KSC
Der Karlsruher SC kann weiter mit Michael Mutzel planen. Der 28-Jährige einigte sich am Donnerstag mit Manager Rolf Dohmen auf eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrages bis zum 30. Juni 2011. Mutzel "beackert" meist neben Godfried Aduobe oder Massimilian Porcello die "Sechser"-Position beim Aufsteiger.
Noch vor kurzem wurde geunkt, dass beim KSC nach der Saison ein Ausverkauf stattfinden wird, nachdem sich Tamas Hajnal (Dortmund) und Mario Eggimann (Hannover) anderweitig orientieren. Doch mit Mutzel hat sich nach Porcello, Christian Eichner und Maik Franz bereits der vierte Leistungsträger für einen Verbleib beim KSC ausgesprochen. "Ich kann hier in einer intakten Mannschaft und einem ebenso funktionierenden Umfeld agieren, es passt alles", begründete Mutzel seinen Verbleib über 2009 hinaus.Seit 2004 spielt der vom VfB Stuttgart gekommene Mittelfeldakteur in Karlsruhe und hat sich dort nach verletzungsbedingten Anlaufschwierigkeiten als Stammspieler etabliert. Knieoperationen hatten dem Defensiv-Abräumer zugesetzt, doch Anfang 2006 startete er durch. "Seit Michael seine Verletzung überwunden hat, zeigt seine Leistungskurve kontinuierlich immer weiter nach oben", so Dohmen. 41 Zweitligaspiele hat Mutzel für die Badener absolviert, sich auch in der Bundesliga durchgesetzt und "zu einem der führenden Köpfe in unserem Team entwickelt" (Dohmen).
In allen 25 Partien baute Trainer Edmund Becker in der Startelf auf Mutzel, der allerdings am kommenden Wochenende seine erste Auszeit in dieser Spielzeit bekommt. Die fünfte Gelbe Karte stoppt den Mittelfeldspieler, der beim Auftritt des KSC im heimischen Wildpark gegen den FC Schalke 04 ebenso wie Nebenmann Aduobe (Gelb-Sperre) fehlen wird.
kicka ![]()
Glückwunsch
firma dankt ![]()
allet heile angekommen?
office ungleich home ![]()
ferienkinnas ![]()
ZitatAlles anzeigenGar zu Hoffenheim?
KSC-Frist für Eichner läuft langsam abKarlsruhe - Klare Worte. "Der 20. März ist die Deadline für die Angebote an die Spieler", so KSC-Manager Rolf Dohmen. Dann sollte sich Christian Eichner entschieden haben, wie seine Zukunft aussieht. Mehrere Angebote des KSC soll Eichner, dessen Vertrag ausläuft, bereits abgelehnt haben. Doch nicht nur der KSC würde den Außenverteidiger gerne kommende Saison in seinen Reihen sehen.
"Die Chancen dass ich bleibe stehen 50:50", sagte Eichner noch vor gut einem Monat. Doch mittlerweile scheint die Tendenz in Richtung Fortgang gekippt zu sein. Nach dem Abschied von Tamas Hajnal und Mario Eggimann sowie der wahrscheinlichen Rückkehr von Andreas Görlitz zu Bayern München, wäre er der vierte Leistungsträger, der den Wildpark verlässt. Immer wieder wird der 25-Jährige mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht. So hat sich auch Felix Magath vom VfL Wolfsburg nach Eichner erkundigt, der gegenüber dem Sportmagazin Kicker "lose Kontakte" nach Niedersachsen bestätigte.
Ist gar Hoffenheim im Rennen?
Das Interesse von Bayer Leverkusen an Eichner scheint dagegen abgekühlt zu sein. Sportdirektor Rudi Völler sprach sich vergangene Woche gegen eine Verpflichtung des Karlsruhers aus. Wenig hört man dagegen aus Frankfurt. Die Hessen sollen reges Interesse an Eichner haben - falls Christoph Spycher seinen Vertrag bei Eintracht nicht verlängert.
Ein weiterer Kandidat im Rennen um Christian Eichner könnte auch die TSG 1899 Hoffenheim sein, ist im Umfeld der Wildparks zu vernehmen. Voll kommen aus der Luft scheint das jedenfalls nicht gegriffen. Mäzen Dietmar Hopp will die Mannschaft so schnell wie möglich in der Bundesliga sehen und Trainer Ralf Rangnick ist auf einem guten Weg. Momentan steht 1899 auf einem Aufstiegsplatz und macht von allen Teams, die um den Aufstieg mitspielen, den stabilsten Eindruck
Entscheidung schon heute?
Weiteres Indiz dafür, dass in Hoffenheim bereits in der nächsten Saison Erstliga-Fußball einziehen könnte, ist das neue Stadion, an dem fieberhaft gebaut wird. Bereits zu Weihnachten soll es fertig sein. Bis dahin könnten die TSG ihre Heimspiele in Mannheim austragen. Für den heimatverbundenen Eichner wäre 1899 der ideale Bundesliga-Verein. Gut 20 Kilometer von der Baustelle des neuen Stadions entfernt, ist der Verteidiger aufgewachsen und hat beim FVS Sulzfeld das Kicken gelernt. Dass man bei 1899 Hoffenheim gutes Geld verdienen kann, wird sich in Fußballer-Kreisen sicher auch herumgesprochen haben.
Gespannt wartet man beim KSC und seinen Fans auf eine Entscheidung des Verteidigers, denn nur Klarheit kann die Gerüchte zum verstummen bringen. Doch selbst wenn bis Donnerstag keine Entscheidung gefallen ist, heißt das nicht, dass Eichner den Karlsruher SC unbedingt verlassen muss. "Die Spieler können dennoch gerne bleiben", so Dohmen. "Allerdings zu unseren Konditionen." Doch der Manager sieht beim Spieler eine Tendenz, dass die Entscheidung vorher falle. Vielleicht schon heute. (spe)
Quelle: ka-news.de
hertha & der ksc ![]()
das war ein spiel
*träum* ![]()
nurderksc
alles jute ![]()
nurderksc
alles jute ![]()
uefa: ksc-valencia 7-0
liga: ksc-hansa 4-4
test: söllingen-ksc 0-16 (?)
![]()
ZitatBillige Ausrede
Marc Stevermüer zur Spielerflucht beim Karlsruher SC
Wie schnell sich doch die Meinung ändert. Im Januar 2007 verlängerte Mario Eggimann seinen Vertrag beim Karlsruher SC bis zum Jahr 2010. Der Abwehrspieler lobte damals die Perspektive beim KSC und kündigte an, seinen Teil zu einer neuen Ära beitragen zu wollen. Mit der Rückkehr in die Bundesliga wurde ein erster Schritt gemacht. Doch ausgerechnet jetzt geht der Kapitän von Bord und wechselt zu Hannover 96. Das verwundert schon sehr, denn sportlich stehen die Niedersachsen momentan sogar schlechter als die Badener da.
"Ich wollte nach sechs Jahren beim KSC mal wieder etwas anderes sehen", sagt Eggimann. Aus dem Mund eines Spielers, der erst vor 13 Monaten bei den Karlsruhern seinen Vertrag verlängerte, klingt das schlichtweg unglaubwürdig. Der Schweizer will nicht zugeben, dass ihn das große Geld lockt. Dabei ist das in keinster Weise verwerflich. Seine billige Ausrede hingegen schon. Die Fans haben nämlich das blödsinnige Gerede von einer großartigen Perspektive satt. Vor allem dann, wenn der neue Klub Hannover heißt.
Als Kahn, Sternkopf, Kreuzer, Scholl und Tarnat vom KSC zum FC Bayern München gingen, war das Argument mit der tollen sportlichen Herausforderung noch absolut glaubwürdig. Bei Eggimann und Hajnal ist das nicht der Fall.
Quelle:
Mannheimer Morgen
12. März 2008
werd ma was machen ![]()
sauba bleiben jungens ![]()