wirklich klasse, is was aus denen geworden
hier der Auftritt im Halbfinale und Finale ... der ganz große Überraschungseffekt war wohl leider weg, Platz 2 ![]()
der Sieger von 2008
Das Finale
wirklich klasse, is was aus denen geworden
hier der Auftritt im Halbfinale und Finale ... der ganz große Überraschungseffekt war wohl leider weg, Platz 2 ![]()
der Sieger von 2008
Das Finale
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Ich hätt Magdeburg auch aussortiert - und Bielefeld ist mir einfach egal! (mag sein, dass das nu renoviert wurde, ich hab von meinem letzten Besuch vor Ewigkeiten aber noch die alte Baracke vor Augen... mit unmöglichem Gästekäfig)
Moderne (aber nicht zu große) Arenen sind das A&O für so ein Turnier - und da gehören Wolfsburg und Gladbach nun mal zum engeren Kreis.
Berlin, Frankfurt
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ja, schon klar ... Eröffnungs- und Endspiel ![]()
Sicher im Halbfinale und wir können uns nicht blamieren
stimmt auch wieder ...
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trotzdem nix gutta ![]()
Walldorf - Zuzenhausen ist ja sowas wie Hopp II - Hopp III, oder? ![]()
BFV-Pokalviertelfinale:FC Daudenzell - Sandhausen II
SpVgg Neckarelz - SpVgg Oberhausen
FC Astoria Walldorf - FC Zuzenhausen
SV Waldhof II - SV Waldhof I
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[url=http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball…;art133,2625816]Hoffenheim boykottiert den Tagesspiegel[/url]
Endlich mal einer, der sich von der schreibenden Kanaille nicht so schnell unterkriegen lässt;sauber, Hoppi. Großartig.
Diddi
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finde sie diese Saison auf jeden Fall stärker als letzte
nunja ... wird sich zeigen ![]()
übrigens gilt mein o. g. Satz auch für die Bayern ![]()
also ich bin ja alles andere als ein Bayern Freund
aber das war ne gute Leistung der Bayern und aufgrund des Auswärtserfolges bei Buka kann man mit dem Punkt auch sehr gut leben...und Lyon ist ja nun alles andere als Fallobst
sicherlich, jedoch keinesfalls so stark wie in den letzten 3-4 Jahren
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ZitatAlles anzeigenErfolgreicher Fanprotest am Montagabend: Nürnberger und Duisburger Fans setzen klares Zeichen
Die Proteste gegen die ohnehin schon inakzeptablen Anstoßzeiten und den geplanten Reformplänen der Spielansetzungen erreichten am Montagabend in Nürnberg einen neuen Höhepunkt. Die Fankurven des 1. FC Nürnberg und des MSV Duisburg blieben 20 Minuten lang stumm und setzten damit ein klares Zeichen: Diese Geisterstimmung ist logische Konsequenz, wenn die DFL und die Vereine ihre Pläne zur Umgestaltung der Spielpläne rücksichtslos gegen den Willen der Fans durchdrücken.
Schon jetzt erschweren es die Anstoßzeiten in der 2. Bundesliga am Freitag um 18 Uhr und am Montag um 20.15 Uhr vielen Fans ins Stadion zu kommen. Gerade Gästefans ist es zu solchen Zeiten fast unmöglich live dabei zu sein. Die Vorstellung der DFL in Zukunft auch Fußballspiele onntags um 12.30 Uhr austragen zu lassen stellt eine weitere Verschlechterung dar, die nicht nur zu Lasten der vielen Stadionbesucher geht, sondern auch dem Amateurfußball immensen Schaden zufügt. Die von der DFL forcierte weitere Zerstückelung des Spielplans ist jedoch nur ein Teil der Umgestaltung des Bundesligafußballs zugunsten der eigenen Profitmaximierung. So gelangen schon jetzt weitere Überlegungen an die Öffentlichkeit, die sich für eine massive Preiserhöhung bei den Eintrittskarten in der Bundesliga aussprechen.
Erfolgreicher StimmungsboykottDer von der "Nürnberger Initiative für fanfreundliche Anstoßzeiten" (NIFA) initiierte Stimmungsboykott beim Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen den MSV Duisburg am vergangenen Montagabend war ein durchschlagender Erfolg! Die zwanzigminütige gespenstische Stille im Max-Morlock-Stadion vermittelte eine deutliche Forderung an die offiziellen Vertreter des 1. FC Nürnberg, des MSV Duisburg sowie aller Bundesligavereine: Setzt euch endlich für fanfreundliche Anstoßzeiten ein, verhindert die DFL-Pläne und ermöglicht somit allen Fans auch in Zukunft den Stadionbesuch!
Die NIFA dankt an dieser Stelle allen beteiligten Fans des 1. FC Nürnberg für die großartige Unterstützung der Protestaktion! Mit eurer Solidarität und eurem Zusammenhalt habt ihr einen beispiellosen Beitrag zum Gelingen des Boykotts beigetragen!
Der Stimmungsboykott am Montagabend war somit die erste gelunge, kurvenübergreifende Protestaktion in Nürnberg seit 1984! Darauf kann die Nürnberger Fanszene zurecht stolz sein. Die Aktion hat gleichzeitig auch gezeigt, dass von einem Bruch innerhalb der Fankurve keine Rede sein dann: Das Nürnberger Publikum steht geschlossen für ihre Interessen ein!
Für die Zukunft gilt es diesen Zusammenhalt nicht nur für den weiteren Protest gegen die Anstoßzeiten zu nutzen, sondern diesen Schwung auch mitzunehmen um sich gegen die sportliche Talfahrt des 1. FC Nürnberg zu stemmen.
Die NIFA betont in diesem Zusammenhang noch einmal, dass die Mannschaft des 1. FC Nürnberg im Vorfeld über den Stimmungsboykott umfassend in Kenntnis gesetzt wurde. Mit Sicherheit ist es für eine Mannschaft nicht angenehm bei einem wichtigen Spiel in einem totenstillen Stadion zu spielen. Der Boykott war und ist jedoch notwendig um dem 1.FCN auch zukünftig zu vernünftigen Anstoßzeiten die erforderliche akustische Unterstützung von Seiten der Fans zu bieten. Dass Fans für dieses Ziel bereit sind an einem Montagabend 20 Minuten lang zu schweigen, zeugt vom Herzblut der Anhänger für ihren Verein und dies sollte eigentlich umso mehr Motivation für die Spieler des 1. FC Nürnberg sein.
Jetzt gilt es: Nicht locker lassen!Die Fans des 1.FCN sind aufgerufen sich auch weiterhin gemeinsam an den Protesten zu beteiligen. Mit der Geschlossenheit vom Montagabend können wir unsere Ziele erreichen!
Die "Nürnberger Initiative für fanfreundliche Anstoßzeiten" wird weiterhin vielfältige Aktionen durchführen, die nur mit der Unterstützung aller 1.FCN-Fans erfolgreich sein können. Tragt euch deshalb mit eurem Fanclub in die Unterstützerliste auf ww.anstosszeiten.de.vu ein, sammelt Unterschriften gegen die geplanten Anstoßzeiten und beteiligt euch an der laufenden Postkarten-Aktion. Infos dazu gibt es bei jedem Heimspiel am Stand der NIFA zwischen dem UN94-Container und der Anlaufstelle des Supporters-Club.
In diesem Sinne: Nur gemeinsam sind wir stark!
sehr gelungene Aktion von beiden Fangruppen ...
... natürlich kann man im Falle von FCN von "unglücklichem" Zeitpunkt sprechen, da die Mannschaft im Moment jede Unterstützung braucht, aber man muss Zeichen setzen ... ![]()
Die Stimmung nach dem Boykott war Gänsehaut pur! ![]()
Kämpfen FCN, das wird schon wieder ![]()
Hoffenhausen (Hoffenheim-Sandhausen
)
Neueste Gerüchte: 1899 Hoffenheim und der MSV Duisburg sollen schon bei ihm angeklopft haben...[/I]
Dann isser wohl schon so gut wie weg.
wenn er dahin geht ... isser selbst schuld ![]()
SC Freiburg : MSV Duisburg
FSV Frankfurt 1899 : TSV 1860 München
Rot-Weiß Oberhausen : FC Augsburg
SpVgg Greuther Fürth : VfL Osnabrück
FC St. Pauli : Alemannia Aachen
TuS Koblenz : 1. FC Kaiserslautern
Rot Weiss Ahlen : 1. FC Nürnberg
FC Ingolstadt 04 : Hansa Rostock
1. FSV Mainz 05 : SV Wehen Wiesbaden
Arminia Bielefeld : Karlsruher SC
VfB Stuttgart : Werder Bremen
Bor. Mönchengladbach : 1. FC Köln
1899 Hoffenheim : Eintracht Frankfurt
Bayern München : VfL Bochum 1848
Bayer Leverkusen : Hertha BSC
FC Schalke 04 : VfL Wolfsburg
Borussia Dortmund : Hannover 96
Energie Cottbus : Hamburger SV
1. Saisonsieg für die SGE
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sehr geiler Auftritt bei Talent-Show
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schickt halt die Traditionsmannschaft vorbei, die kennt sich im Thema bestens aus
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hört sich interessant an, wieviel Zuschauer werden erwartet ??
aus Herne kütt eh nix ![]()
zur Zuschauerkulisse
naja, für einen Verein wie Siegen doch eher mager ![]()
Ziemlich peinlich sich als Chefredakteur auf so ein Niveau zu begeben
Also da hätten viele hier nen deutlich besseren Antwortbrief zustande bekommen
Ansichtssache ![]()
ich hatte mich schon gewundert, dass es doch noch ein Medium gab, das von Hoppenheim nicht unter Zensur gestellt war, nun ist auch damit Schluß:
Hoffenheim boykottiert den Tagesspiegel
P.S.: Vorsicht! Wenn Ihr den link öffnet, funktioniert SAP anschließend nicht mehr !?
Die Antwort des Tagesspiegels
Sehr geehrter Herr Sieger,
Sie haben leider - eigentlich erstaunlich bei Ihrer Position - rein gar nichts verstanden. Oder Sie wollen es nicht verstehen, was die Sache aber kaum besser macht.
...
ick mag den Tagesspiegel ![]()
Der ursprüngliche Kommentar im Tagesspiegel
Beleidigt im Stadion
Erste Liga, zwei Klassen
Von Lorenz Maroldt
Ein Milliardär ist zur Zielscheibe geworden, aber das hat nur mittelbar mit der Finanzkrise zu tun. Es geht um Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwareunternehmens SAP, Mäzen und Stifter, der als einer der reichsten Deutschen schon mal fünfzig Euro Trinkgeld für die Klofrau an der Autobahnraststätte übrig hat und immer mal wieder ein paar Millionen für seinen Heimatverein. Die Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim aus dem Rhein-Neckar-Kreis hat es mit viel Geld von Hopp und einigem sportlichen Geschick aus den untersten Spielklassen in die Bundesliga geschafft – eine Provokation für die Fans jener Vereine, die stolz auf ihre ruhmreiche Vergangenheit sein müssen, weil die Gegenwart auf sie eher traurig wirkt. Jedes Tor für Hoffenheim ist ein Treffer gegen die Mythen des Traditionsfußballs, jeder Sieg des geförderten Vereins ein Triumph der Kalkulierbarkeit. Deshalb wird der Milliardär Hopp, der doch meint, so viel Gutes zu tun, in den Stadien geschmäht und beleidigt.
Am vergangenen Sonntag war beim Spiel der Hoffenheimer gegen Dortmund im Gästeblock ein Transparent zu sehen, das den Mäzen hinter einem Fadenkreuz zeigte, dazu der Spruch: „Hasta la vista, Hopp!“. Ein Zitat aus einem Schwarzenegger-Film; Fiktion, wenn auch brutale. Seitdem ist einiges anders. Der DFB nahm sich der Sache an, auf beispiellose Weise. Zum besonderen Schutz von Hopp will der Verband künftig Pöbeleien und Drohungen, die ihn betreffen, unnachgiebig verfolgen und vors Sportgericht bringen. DFB-Präsident Theo Zwanziger sicherte dem Milliardär zu, das Verhalten der Fans ihm gegenüber beobachten zu lassen.
Das ist eine ziemliche Unverschämtheit. Der DFB lässt es seit Jahren zu, dass Spieler, Trainer, Präsidenten, Ordner und Zuschauer trotz aller gut gemeinten Appelle von Anhängern gegnerischer Mannschaften übel beleidigt werden; auch rassistische und homophobe Sprüche sind in jedem Stadion zu hören. Es kann niemand behaupten, dass Dietmar Hopp mehr leiden musste als Oliver Kahn oder Uli Hoeneß. Jeder Torwart nimmt beim Abstoß stoisch die Dreiwortbeleidigung hin, vor der jetzt Hopp exklusiv geschützt werden soll. Auf manchen Stadiontribünen hängen Spielerpuppen an selbst gebastelten Galgen. Und Gerald Asamoah, Deutscher mit dunkler Haut, begleiten Urwaldrufe unter der Aufsicht des DFB durch seine ganze Karriere.
Nein, Theo Zwanziger hat dem Mann hinter der Zielscheibe mit seinem Schutzversprechen keinen Gefallen getan. Es wird den Fans der Hoffenheim-Gegner eine Freude sein, Hopp mit viel Fantasie so korrekt zu beleidigen, dass niemand etwas dagegen unternehmen kann. Dabei verbindet Zwanziger und Hopp auch etwas Privates. Als der Hoffenheim-Mäzen den Fußballpräsidenten fragte, wen er ihm denn als Manager für die neue Frauenabteilung seines Vereins empfehlen könne, riet Theo Zwanziger: Nehmt Ralf Zwanziger, meinen Sohn. Und so kam es. Hoffenheim gehört bei den Zwanzigers also gewissermaßen zur Familie. Da hätte der Präsident über seine Worte besser „In eigener Sache“ geschrieben.
Dietmar Hopp muss sich ebenso wenig wie jeder andere in einem Stadion alles gefallen lassen. Fußballplätze sind keine rechtsfreien Räume. Aber im Stadion stehen Folklore und Verunglimpfung dicht beieinander. Dazwischen drängelt sich oft auch Ironie, etwa wenn Schalker Fans die Schmähungen ihrer Gegner aufnehmen und selber singen: „Wir sind die Ruhrpottkanacken“. Es geht beim Fußball anders zu als beim Federball; Provokationen, Emotionen, Aggressionen gehören dazu, bringen Leben ins Stadion.
So ist es auch in anderen Arenen des Showgeschäfts. Vor kurzem hat ein gescheiterter Kandidat von „Deutschland sucht den Superstar“ das über jeden und alles herziehende Jurymitglied Dieter Bohlen angezeigt, weil er sich beleidigt sah. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, mit der Begründung: Bei Beleidigungen seien sämtliche Umstände zu berücksichtigen, so auch die Gebräuche der Beteiligten. Dietmar Hopp hat eine Anzeige gegen den 19-Jährigen angekündigt, der das Fadenkreuz-Transparent gehalten hat. Vielleicht sind ihm die Gebräuche auf den billigen Plätzen fremd. Aber das ist dann sein ganz persönliches Problem.
denke da werden trotzdem einige da sein, brauch die aber eigentlich net
in Reutlingen können ja auch maximal 1.000 oder so sein, dann is die Bude ausverkauft ![]()