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Beiträge von Langenfeld-Hopper

  • Der F1-Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Februar 2008 um 09:55

    Prominentes neues Gesicht in der DTM
    Ralf Schumacher nun im Tourenwagen

    Ralf Schumacher setzt seine Karriere fort und wird 2008 für Mercedes in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) starten.


    Seine Karriere schien beendet, doch jetzt soll Ralf Schumacher in der DTM für Sternstunden sorgen. Nachdem der 32-Jährige in den vergangenen Wochen bei DTM-Tests die Fahrprüfung bestanden hatte, erhielt er nun die Starterlaubnis. Die Traumhochzeit wurde am Montag (18.02.08) offiziell vollzogen, der bei Toyota ausgemusterte Formel-1-Pilot gab sein Ja-Wort.

    "Ich werde in der DTM lernen und mich voll reinhängen, und ich werde es wegstecken, wenn man mich kritisieren wird, sollte ich es bei den ersten Rennen nicht gleich gebacken bekommen", sagte Ralf Schumacher, der zuvor gut 2.000 Testkilometer in einer AMG-Mercedes C-Klasse zurückgelegt hatte. Die Tests hätten enormen Spaß gemacht, er freue sich riesig auf die neue Saison. Geld und Popularität spielten für ihn nicht die erste Rolle, so Schumacher: "Jetzt will ich nur noch Sport, Spaß und Spannung, und das bietet die DTM wie keine andere Rennserie."

    Haug: Verdienst weniger als eine Million Euro

    Schumacher soll laut Mercedes-Sportchef Norbert Haug "weniger als eine Million Euro" verdienen. Bei Toyota gehörte "Schumi II" mit geschätzten 14 Millionen Euro zu den Topverdienern der Königsklasse. Branchenkenner gehen jedoch davon aus, dass der DTM-Einsteiger über einen Sponsorenpool und andere "Vergünstigungen" auf 3,5 Millionen Euro kommt, das wäre mehr als alle anderen neun DTM-Piloten bei Mercedes zusammen.

    Fahren wird der Wahl-Salzburger in der ersten DTM-Saison aber nur einen "Gebrauchtwagen", eine Mercedes-C-Klasse Baujahr 2007. Damit hat der Gewinner von insgesamt sechs Formel-1-Rennen keine echte Siegchance. Mercedes will so den Druck von dem prominenten Neuling nehmen. Haug: "Jetzt kann keiner Wunderdinge von Ralf erwarten."

    Bereitschaft, sich auf eine Lehrzeit einzustellen

    Entscheidend für die Verpflichtung sei Schumachers Begeisterung für die DTM gewesen und seine Bereitschaft, sich auf eine Lehrzeit einzustellen, sagte Haug. Denn Ralfs fahrerische Qualitäten würden außer Frage stehen: "Er ist bis heute nach seinem Bruder Michael der erfolgreichste deutsche Formel-1-Rennfahrer, und das sicher nicht, weil er seine Erfolge geschenkt bekam."

    Ralf Schumacher entschied sich mit dem Wechsel in die DTM auch gegen seinen Bruder Michael, der einst sagte, dass Tourenwagen den Schumachers nicht liegen würden. Dagegen begrüßte Ex-Manager Willi Weber den Schritt seines früheren Schützlings. "Das finde ich toll. Ich bin der Meinung, dass Ralf noch zu jung ist, um sich aufs Sofa zu setzen. Ich bin sicher, dass es der DTM gut tut, speziell aber Mercedes, wenn dort ein Schumacher mitfährt", sagte Weber.

    Bei Mercedes soll Schumacher die Lücke schließen, die nach dem Rücktritt von Zugpferd Mika Häkkinen entstanden ist. Dass er die Herausforderung annehme, zeige, dass Ralf ein echter Racer sei, sagte DTM-Boss Hans Werner Aufrecht. Ralf Schumachers DTM-Premiere findet beim Saisonauftakt am 13. April 2008 in Hockenheim statt.

  • Lok Stendal

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Februar 2008 um 09:33
    Zitat von arno73

    :cry:
    kann mich an einen 2-1 heimsieg erinnern im Abstiegskampf...Wiedemann 5 Minuten vor Ende im Alleingang...und ich danach auf dem Zaun:cry:

    Glaub nich, dass wir wieder kommen:neutral:

    diese Saison wohl ganz sicher nicht (bei 21 Punkten Rückstand) :gruebel:

  • Wer soll unsere Nummer 1 bei der EM werden?

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. Februar 2008 um 11:14

    Fränky Rost :winke:

  • Frauen-Bundesliga Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. Februar 2008 um 11:01
    Zitat von arno73

    Am Rande der Spiele wurde bekannt, dass Wolfsburg beabsichtigt, Weltmeisterin Fatmira Bajramaj aus Duisburg zu verpflichten.
    :huebscher::rolleyes:


    dann fahr ich da och hin:klatsch::klatsch::klatsch:

    :thefinger: ... never - Lira trennt sich nicht von Coco :mrgreen:

  • bwin Hilfe/Beratungs/Laber-Thread

    • Langenfeld-Hopper
    • 15. Februar 2008 um 11:04

    Sch... FC Bayern :autsch: :cry: :autsch:

  • Eishockey DEL Saison 2007/08 Laber, Infos und mehr

    • Langenfeld-Hopper
    • 13. Februar 2008 um 22:54
    Zitat von Rochus

    Kreis wird neuer DEG-Trainer

    Die DEG Metro Stars haben für die kommende Saison einen neuen Trainer verpflichtet.
    Der frühere Nationalspieler Harold Kreis erhält einen Zwei-Jahres-Vertrag. Kreis kommt vom Schweizer Erstligisten ZSC Lions Zürich. Er wird Lance Nethery ablösen, der seit der Entlassung von Slawomir Lener in Doppelfunktion als Trainer und Manager tätig ist.
    "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Ich kenne ihn als Spieler und als Trainer sehr gut", sagte Nethery, der dann wieder die Funktion als Sportlicher Leiter übernimmt.

    sport1.de

    Gruß Rochus :winke:


    kann ja nur besser werden :rolleyes: ... immerhin wieder zurück auf den Pre-Playoff-Plätzen :klatsch:


    Wichtiger 6:3-Sieg im Derby gegen Krefeld!

    Mit einem letztlich etwas zu hoch ausgefallenen 6:3 (3:0, 0:2, 3:1) gegen die Krefeld Pinguine haben die DEG METRO STARS sich zurück auf einen Pre-Playoffplatz gekämpft. Vor der für einen Dienstagabend guten Kulisse von 6.483 Zuschauern legte das Team von Trainer Lance Nethery bereits im ersten Drittel den Grundstein für den Sieg, der zunächst für den Sprung auf Tabellenplatz 10 reicht. Zudem gelang gleichzeitig der erste Dreier gegen den Rivalen aus der Seidenstadt in der laufenden Saison, zuvor hatte es nur zu knappen Niederlagen gereicht.


    Gerade mal 41 Sekunden waren gespielt, als die Düsseldorfer Fans an diesem Abend zum ersten Mal jubeln durften. Der KVK-Sturm sorgte sofort für Wirbel und ein Querpass von Tore Vikingstad rutschte von der Innenseite der Schoner von Gästegoalie Nathan Marsters ins Tor. Wenige Sekunden später setzte es die erste von vier Strafzeiten für die DEG in den ersten zehn Minuten. Doch der Druck der Heimmannschaft ebbte nicht ab, im Gegenteil. Daniel Kreutzer und Brandon Reid verzogen jeweils nur knapp. Erneut in Unterzahl machte es Kreutzer in der 5. Minute dann besser. Er erkämpfte sich vor der Mittellinie den Puck, tankte durch und hämmerte den Puck in die Maschen: 2:0. Die Krefelder kamen gar nicht ins Spiel und blieben auch in den folgenden beiden Überzahlsituation ungefährlich und glücklos. In der Abwehr agierten die DEG METRO STARS zudem energisch und aggressiv, so dass die Versuche der Pinguine, ins Spiel zu kommen, letztlich ergebnislos blieben. Die Hausherren dagegen sogten in der kurz vor Ende des ersten Spieldrittels für das 3:0. Jamie Wrights Versuche, den Puck an Marsters vorbeizubringen scheitern zunächst, doch als die Scheibe quer ging, musste Patrick Reimer nur noch einschieben (19.).

    Mit der ungewohnten Situation, 3:0 zu führen ging es ins zweite Drittel, in welchem zunächst deutlich wurde, dass die Krefeld Pinguine zumindest noch ein wenig mitspielen wollten. In der 24. Minute gelang Jan Alinc dann nach einem Break der 1:3-Anschlusstreffer. Das sollte es dann aber zunächst an erwähnenswerten Situationen gewesen sein. Das Spiel plätscherte fortan vor sich hin, beide Mannschaften konnten sich keine zwingenden Chancen erspielen. Ein wenig Aufregung gab es erst wieder, als der Krefelder Benedikt Schopper nach einem Bandencheck gegen Fabio Carciola vorzeitig zum Duschen geschickt wurde. Wenig später nahm mit Ryan Ramsay gar ein zweiter Pinguin auf der Strafbank Platz, doch auch die doppelte Überzahl brachte nicht mehr als einen Pfostentreffer von Andy Hedlund. Es blieb bei einem zerfahrenen Drittel, in welchem die DEG nicht mehr tat als nötig und der KEV nicht mehr als möglich, was bisher auch wirklich nicht viel war. Völlig unerwartet setzte es dann 40 Sekunden vor Ende des zweiten Abschnitts das 3:2: mit einem Sonntagsschüsschen weckte Boris Blank den Düsseldorfer Goalie Jamie Storr, der bei diesem Tor wahrlich nicht gut aussah. Vorausgegangen war allerdings ein amateurhafter Puckverlust von Klaus Kathan, der heute völlig neben sich stand.

    Die rot-gelbe Welt sah aber gleich wieder viel besser aus, als Rob Collins in der 43. Minute die Führung auf 4:2 erhöhte. Sein Direktschuss nach Pass von Reimer ging durch die Beine von Masters, der seinem Team heute nur sehr wenig Sicherheit geben konnte. Knapp zwei Minuten später durften allerdings die schwarz-gelb gewandeten Fans erneut jubeln. Doug Andress’ Schuss wurde von Patrick Hager unhaltbar abgefälscht – nur noch 4:3. Die letzten sieben Minuten des Spiels entschädigten dann für das pomadige zweite Drittel. Die Krefelder witterten ob der Düsseldorfer Harmlosigkeit ihre Chance und schmissen nun alles nach vorne, was in einem munteren Schlagabtausch gipfelte. Die DEG hatte dabei einiges Glück, dass die Schüsse der Pinguine wiederholt nur am Kasten vorbeigingen. Eine Schrecksekunde gab es dann, als Kathan verletzt das Spielfeld verlies. Ein Schlittschuh hatte ihn am Mund getroffen und er musste zum Nähen des Cuts ins Krankenhaus gebracht werden. Anderthalb Minuten vor Spielende nahmen die Gäste dann erwartungsgemäß eine Auszeit und kurze Zeit später ihren Torhüter vom Eis. Collins nutzte dies, um mit seinem zweiten Treffer die Entscheidung herbeizuführen. Seelenruhig spielte er die Gegner aus und versenkte den Puck zum 5:3. Als Vikingstad dann noch eine Strafe kassierte, versuchten es die Krefeld Pinguine erneut ohne Goalie. Brandon Reid bestrafte dies acht Sekunden vor Schluss mit dem 6:3, das er im Fallen erzielte.

    Jiri Ehrenberger, der Trainer der Krefeld Pinguine machte nach dem Spiel das erste Drittel zum entscheidenden Faktor: „Meine Mannschaft hat 40 Minuten lang gut gespielt, aber im ersten Drittel hatten wir viel Pech“. Leicht ironisch äußerte sich dagegen DEG-Trainager Lance Nethery: „Nach dem 3:0 waren wir ein wenig überrascht und wussten nicht so recht, wie wir darauf reagieren sollten. Wie lange war es her, dass wir 3:0 geführt haben? Danach haben wir etwas zu offen gespielt, aber trotzdem einen wichtigen Sieg errungen. Wir können diesen Sieg genießen und Selbstvertrauen daraus ziehen, müssen uns aber direkt wieder auf die nächsten wichtigen Spiele vorbereiten“. Weiter geht es am kommenden Freitag in Wolfsburg. Auch hier sind drei Punkte absolute Pflicht.

  • Das neue 11Freunde-Heft ist da!!

    • Langenfeld-Hopper
    • 13. Februar 2008 um 09:42

    Zum Savage-Bericht, hier das Video, wo Robbie Savage in Sheffield beim Dart-Turnier gedisst wurde ... :daumen:


    aber er versteht wohl Spaß :mrgreen:


    "Where's your caravan...?" :klatsch:

  • Frauen-Bundesliga Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 13. Februar 2008 um 09:27

    Thomas Obliers und Patrick Jetten verlassen FCR
    Nach dem Testspiel der Bundesliga-Mannschaft am 10. Februar baten sowohl Cheftrainer Thomas Obliers als auch Co Patrick Jetten um sofortige Beurlaubung respektive Auflösung ihrer Verträge.

    Auch in weiteren Gesprächen mit Vorstand und Aufsichtsrat konnten Beide nicht von der Fortführung ihrer Tätigkeiten überzeugt werden. Grund ist die im Rahmen einer weiteren Professionalisierung geplante Etablierung einer Gesamtsportlichen Leitung. Vorstand und Aufsichtsrat bedauern diese Entscheidung und wünschen Beiden alles Gute für ihre Zukunft. Das Training wird vorübergehend von Inka Grings und Sonja Fuss geleitet


    Martina Voss übernimmt die Arbeit an der Linie
    Martina Voss wird ab Donnerstag, 14. Februar, dem FCR 2001 Duisburg zur Verfügung stehen und helfend Aufgaben und damit auch die Verantwortung "an der Linie" übernehmen. Unterstützt wird sie dabei von Jörg Vesper und Jürgen Raab, die ihre Aufgaben als Torwarttrainer der ersten Mannschaft und als Trainer der zweiten Mannschaft beibehalten.
    Der Fußballverband Niederrhein wird weiterhin der Arbeitgeber von Martina Voss sein. Die Aufgaben im Verband besitzen dabei klare Priorität. Der Verein bedankt sich ausdrücklich für die schnelle und unbürokratische Hilfe durch den Verband. Über eine Zusammenarbeit zur neuen Saison werden Martina Voss und der FCR 2001 Duisburg in den nächsten Tagen weiter verhandeln und das Ergebnis zeitnah mitteilen.

  • Archiv 1. FC Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 13. Februar 2008 um 09:21
    Zitat von Brasi

    ach so...ich tipp auf cullmann :winke::mrgreen:

    Zitat von taufbrief

    vater oder sohn

    Zitat von Brasi

    wahrscheinlich beide, sohn vor der kamera und der alte bernd hat gefilmt

    hat der "kleine" Cullmann eig. nen Sohn? :gruebel:

  • Archiv 1. FC Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 17:47
    Zitat von 220toto

    is bestimmt ein Gladbacher :mrgreen:

    seanphilip? alonso? Watson? :mrgreen: :winke:

  • Archiv 1. FC Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 17:27
    Zitat von 220toto

    vor allen Dingen macht der die Gruppe völlig lächerlich,indem er sich als Mitglied ausgibt :huebscher:

    siehe Einträge Gästebuch ... einfach köstlich :lachen: :atomrofl: :lachen:

  • Archiv 1.FC Kaiserslautern

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 11:48
    Zitat von kies

    irgendwie glaube ich dem vogel gar nichts mehr, obwohl ich zu bochumer zeiten ein wirklicher fan von ihm war, ist ja schon die zweite nummer nach nürnberg. will der gar nicht mehr arbeiten, oder hat er angst um seinen "guten" ruf, der keiner mehr ist.

    Neururer: Kaiserslautern ist amateurhaft

    Der 1. FC Kaiserslautern hat sich bei der Verpflichtung eines Trainers die erste Absage eingehandelt. Kandidat Peter Neururer warf dem Klub "amateurhaftes Verhalten" vor.

    Der Coach, der zuletzt bei Hannover 96 in Lohn und Brot gestanden hatte, war sauer über nicht eingehaltene Terminabsprachen. "Ich hätte es gemacht, weil der FCK ein Traditionsverein ist, dem ich gerne geholfen hätte", sagte Neururer der 'Bild'. Weiter im Gespräch sind der Ex-Koblenzer Milan Sasic und Jörg Berger. Der FCK will spätestens am 12. Februar den Rekdal-Nachfolger präsentieren.
    quelle:Thema anzeigen - Neururer sagt ab - "Kaiserslautern ist amateurhaft" (sport.de) - Der Betze Brennt


    Neururer wäre :autsch: :cry: :autsch: gewesen :mrgreen:

  • Archiv 1. FC Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 11:47
    Zitat von arno73

    :huebscher: Du Hopper :huebscher:

    ja bitte? :mrgreen:

  • Archiv 1. FC Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 11:46
    Zitat von Spargo

    Nicht unbedingt, der Elfmeterpfiff hätte zwei Minuten früher fallen müssen. das war dann ne Konzientscheidung

    war das denn ein Handspiel? konnte ich von meiner Position aus nicht wirklich beurteilen...

    Naja, danach hatte er wohl die Hosen voll und hat bei der nächsten strittigen Situation gepfiffen :gruebel: :huebscher:

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 10:11

    Überzeugende Alemannia gewinnt das Derby
    Tolle Tore, viel Spannung und packende Zweikämpfe beim 3:2 über den FC

    Was für ein tolles Derby auf dem Tivoli! Durch eine starke kämpferische Leistung bog die Alemannia den 0:1-Rückstand durch Patrick Helmes noch in einen 3:2-Erfolg gegen den 1.FC Köln um. In einer sehr intensiven und kampfbetonten Partie erzielten Laurentiu Reghecampf (per Elfmeter), Geburtstagskind Emmanuel Krontiris und Cristian Fiel die Treffer für die Schwarz-Gelben. Mit seinem zweiten Tor in der vorletzten Minute konnte Helmes (auch per Elfmeter) nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Der Sieg war ein ganz besonderer für die Aachener, da sie zum ersten Mal seit fast 40 Jahren gegen den FC vor heimischem Publikum gewannen.

    Seine siegreiche Startelf beim Rückrundenauftakt in Jena veränderte Coach Jürgen Seeberger auf einer Position. Für den leicht angeschlagenen Pekka Lagerblom rückte Cristian Fiel in die Zentrale. Der Spanier hatte in der Vorwoche seine Sperre abgesessen und durfte sich nun an der Seite von Matthias Lehmann, Laurentiu Reghecampf und Emmanuel Krontiris im Mittelfeld der Schwarz-Gelben seine Sporen verdienen. Das Sturmduo bildeten erneut Marius Ebbers und Todor Kolev und vor Keeper Stephan Straub verteidigte die Viererkette um Jérôme Polenz, Nico Herzig, Alexander Klitzpera und Jeffrey Leiwakabessy.

    Auch in der Anfangsformation von FC-Coach Christoph Daum gab es einen Wechsel gegenüber dem ersten Spiel nach der Winterpause. Für den formschwachen Matthias Scherz rückte Thomas Broich ins Kölner Mittelfeld, der an der Seite von Roda Antar, Aleksandar Mitreski und Nemanja Vucicevic zum Einsatz kam. Neben den gesetzten Angreifern Milivoje Novakovic und Patrick Helmes, sollten Ümit Özat, Youssef Mohamad, Kevin McKenna und Fabrice Ehret das Tor von Keeper Faryd Mondragon verteidigen.

    In der Anfangsphase des Spiels stellten die Alemannen von Beginn an klar, wer der Herr im Haus ist. Auf dem ausverkauften Tivoli stürmten die Schwarz-Gelben energisch und hochkonzentriert immer wieder auf den Kasten von FC-Keeper Faryd Mondragon zu. Von den starken Kölner Individualisten war in der ersten Viertelstunde so gut wie nichts zu sehen. Da beide Abwehrreihen nicht viel zuließen, blieben Großchancen aber vorerst aus. Die erste knifflige Situation dann in der 16. Minute: Milivoje Novakovic kam im Sechzehner an den Ball und Cristian Fiel bereinigte die Situation mit einer fairen Grätsche. Schiedsrichter Peter Sippel entschied zu recht auf weiterspielen. Keine 120 Sekunden blieb der Pfiff des Unparteiischen erneut aus, diesmal allerdings auf der Gegenseite: Marius Ebbers wurde im Strafraum der Gäste von Fabrice Ehret umgestoßen und auch hier entschied Sippel auf Weiterspielen.

    Diese Szenen zeigten eine Tatsache ganz deutlich: Das Spiel lebte bis Mitte der ersten Hälfte mehr von den Emotionen und den verbissen geführten Zweikämpfen als von irgendwelchen Torraumszenen. Aus diesem Grund fiel der Führungstreffer der Daum-Elf in der 29. Minute auch wie aus dem Nichts: Nemanja Vucicevic hatte sich auf dem linken Flügel durchgesetzt und die Flanke in den Aachener Sechzehner gebracht. Dort stand Jeffrey Leiwakabessy ein bisschen zu weit von Patrick Helmes weg, der das 1:0 aus Sicht der Kölner erzielte. Der Nationalspieler sollte auch in der nächsten Szene wieder für Aufregung sorgen, diesmal allerdings mit einer sehr unschönen Aktion: Wieder kam es zum Duell mit Leiwakabessy und nachdem sich der Niederländer durchgesetzt hatte, verpasste Helmes unserem Linksverteidiger einen Tritt in den Rücken, der mit der Roten Karte hätte geahndet werden müssen – eine unrühmliche Aktion des Nationalspielers. Die Alemannen zeigten die richtige Reaktion, denn zehn Minuten vor dem Pausenpfiff fiel der Ausgleich. Und auch dabei stand der Unparteiische wieder im Mittelpunkt: Im Stile eines Ringers setzte sich Youssef Mohamad gegen Nico Herzig im Strafraum der Kölner durch. Diesmal entschied Sippel auf Strafstoß und mit einem strammen Schuss in die Mitte erzielte Laurentiu Reghecampf den Ausgleich. Und die Schwarz-Gelben blieben am Drücker: Nach einem Freistoßknaller von Matthias Lehmann aus rund 25 Metern donnerte der Ball gegen den Pfosten - Pech für die Alemannen (39.). Die FC-Akteure wirkten verunsichert und so kam der Halbzeitpfiff den Gästen auch sehr gelegen.

    Der zweite Spielabschnitt begann ähnlich spektakulär, wie die erste Hälfte geendet hatte. Noch keine drei Minuten waren vergangen als Cristian Fiel nach schöner Kopfballverlängerung von Emmanuel Krontiris an den Ball kam. Der Schuss des Spaniers wurde geblockt und das Leder kam über Umwege zu Geburtstagskind Krontiris zurück, der das 2:1 für die Aachener erzielte. Die Seeberger-Elf spielte sich jetzt in einen richtigen Rausch und sie war dem dritten Treffer nah: Nach schöner Vorarbeit von Lehmann war Reghecampf völlig frei im Sechzehner der Kölner. Anstatt es direkt zu versuchen, entschied sich der Rumäne für die elegantere Variante und versuchte Mondragon mit einem Lupfer zu düpieren. Leider etwas zu schön gedacht, da der FC-Keeper den Ball parieren konnte (56.). Die Kölner versuchten sich von dieser Angriffswelle zu erholen und in der 60. Minute sollte dies auch gelingen: Novakovic kam im Aachener Strafraum an den Ball. Da der Top-Torjäger der zweiten Liga aber verzog, blieb es beim 2:1 für die Alemannia.

    Aber auch diese Chance sollte nichts am Bild der zweiten Hälfte ändern: Die Seeberger-Elf dominierte das Spielgeschehen. In der 66. Minute war es erneut Krontiris, der den dritten Treffer auf dem Fuß hatte. Nach einer schönen Einzelaktion verfehlte er das FC-Gehäuse aber knapp. Die Daum-Elf versuchte sich noch einmal gegen die Niederlage zu stemmen, aber das dritte Tor der Schwarz-Gelben sollte ihr endgültig das Genick brechen. Vorausgegangen war wieder einmal, dass die tapfer kämpfenden Alemannen keinen Ball aufgaben. Diesmal war es Reghecampf der den Ball noch von der Außenlinie kratzte und eine geniale Flanke in den Gäste Sechzehner brachte. Aus dem Hinterhalt kam Fiel, der den Ball mit einem Gewaltschuss unter die Latte hämmerte (74.). 3:1 und der Jubel auf den Rängen kannte keine Grenzen mehr. „Der TSV, der TSV ist wieder da“, skandierten die total begeisterten Zuschauer, die fortan jeden Pass ihrer Akteure bejubelten. Dass Ebbers zehn Minuten vor Schluss noch den vierten Treffer vergab, änderte an der Feierstimmung auch nichts mehr. Erst in der vorletzten Spielminute wurden noch einmal Pfiffe laut, als die Kölner einen Elfmeter zugesprochen bekamen und Helmes auf 2:3 verkürzte. Die zwei Minuten Nachspielzeit sollten noch einmal an den Nerven zerren, aber am Sieg der Aachener änderten sie nichts mehr. „Oh, wie ist das schön, so was hat man lange nicht gesehen, so schön, so schön“, sangen die Zuschauer noch Minuten nach dem Schlusspfiff.

    In einem hochdramatischen und spannenden Derby sichert sich die Alemannia dank einer tollen kämpferischen Vorstellung drei Punkte. Mit 3:2 wurde der 1. FC Köln vor dem begeisterten Aachener Publikum besiegt. Bereits am kommenden Sonntag geht es weiter, wenn die Schwarz-Gelben am Bieberer Berg bei den Offenbacher Kickers zu Gast sind.



    Was für ein geiles Bild - 15.000 schwarz-gelbe Fähnchen, alle auf einmal in der Luft ... nur Scheiße wenn dann nach dem Spiel keiner außer der S-Block dabei einen Ton raus bringt :autsch:


    nunja, ... DER TSV IST WIEDER DA :klatsch:

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 10:04
    Zitat von taufbrief

    3 spiele in 2008 und dreimal lautet das Resultat 3:2 , hat es sowas schon mal in der Bundesliga Historie gegeben??

    ich denke nicht ... zumal wir in der 2. Bundesliga spielen :mrgreen: Ich glaube beim nä. Spiel werden einfach mal 10€ auf ein 2-3 gesetzt :klatsch:

  • Archiv 1. FC Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 12. Februar 2008 um 10:02
    Zitat von taufbrief

    verdiente niederlage gegen eine aachener Mannschaft die gezeigt hat was in einem Derby wichtig-Kampfgeist und Einsatz.
    Bei Köln fehlt es an allem, das ist kein team,keine spielintelligenz, meist nur lange Bälle, kein aufbäumen zu erkennen, wackelige abwehr, stürmer die gedanklich schon bei anderen vereinen sind, in dieser verfassung sollte man das Wort Aufstieg nicht in den Mund nehmen.
    Aber das geht ja bekanntlich schnell in Köln.

    Was solls, es ist mein verein mit dem ich mich identifiziere aber mit einem aktuellen spieler kann ich dies nicht.


    verdient war unser Sieg - richtig ... jedoch sage ich, dass das Spiel nicht von Alemannia sondern von Herrn Sippel gedreht wurde. Der FC hatte ja genug Spiele wo sie den "Bonus" des großen Namen hatten, und dieser wird auch wieder kommen ...

    weiter kämpfen - wieder siegen - zusammen aufsteigen :mrgreen:

    Die West-Allianz für Liga 1: AC, MG, FC :huebscher:

  • Afrika Cup 2008 in Ghana

    • Langenfeld-Hopper
    • 11. Februar 2008 um 17:55
    Zitat von Brasi

    11.02.2008 - 14:08 UhrPfister macht bis 2010 als Nationaltrainer Kameruns weiter Matchwinner Mohamed Zidan tanzte vor Freude, der geschlagene Otto Pfister trauerte der verpassten Karriere-Krönung nach. Doch nur wenige Stunden nach dem verlorenen Afrika-Cup-Finale richtete der 70-jährige Fußball-Abenteurer seinen Blick schon wieder in die Zukunft. «Ich habe einen Vertrag bis 2010, den möchte ich erfüllen», sagte Kameruns Nationa...

    transfermarkt.de

    Selam und Glückwunsch ans Land der Pharaonen ... wer am Ende gewinnt, der hat es verdient zu gewinnen :mrgreen: oder so ähnlich ...

    Herr Zidan, bitte nu Bayern & Co. abschießen :winke:

  • bwin Hilfe/Beratungs/Laber-Thread

    • Langenfeld-Hopper
    • 11. Februar 2008 um 09:25
    Zitat von Chris2812

    So,

    dann versuche ich heute Abend mal mein Glück mit folgenden spielen:

    Nizza - Marseille 1
    Valencia - Betis 0

    Vielleicht habe ich ja heute mal Glück :klatsch:

    des wor wohl nix :gruebel: :mrgreen:


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  • 3. Runde DFB-Pokal

    • Langenfeld-Hopper
    • 5. Februar 2008 um 14:24
    Zitat von Brasi

    warum singen die kölner ne liedstrophe aufn BVB ??:mrgreen:

    mit Alkohol geht alles ... besonders bei Kölnern :mrgreen: :huebscher:

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