hoffentlich nicht...
niemals auf skispringen wetten
Janne Ahonen schalalala - Janne Ahonen scha la lala la la
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hoffentlich nicht...
niemals auf skispringen wetten
Janne Ahonen schalalala - Janne Ahonen scha la lala la la
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absolute Gänsehautstimmung ... klasse ![]()
Insgesamt mehr als gelungenes Turnier, leider nicht mit dem gewünschten Finale SVW - SGE
hmmm das hab ich grade gefunden,1998 in Trier
ach du kacke
dichter Nebel ... ![]()
in einer Meldung des bosnischen Fußball-Verbandes heißt es nach einer Tagung:
schon mal vorab: in Bosnien schreibt man die Namen so, wie man sie liest
jetzt mal auf deutsch:
"Nach langen Diskussionen und Vorschlägen der Kandidaten für den Trainer der A-Nationalmannschaft, ist keine Entscheidung gefallen, die Liste der Kandidaten wurde jedoch auf 3 Kandidaten beschränkt:
Lothar Matthäus, Zlatko Kranjcar (ehem. kroatischer Nationaltrainer WM 2006) und Meho Kodro (bosnische Fußball-Legende, früher FC Barcelona, Teneriffa...).Die Entscheidung über den neuen Nationaltrainer wird in der nächsten Sitzung des Auswahlkomitees, angesetzt auf den 05.01.2008 um 12 Uhr, mitgeteilt. Bis dahin werden die Präsidiumsmitglieder die Kandidaten detailliert aufarbeiten."
Loddar weiter jobless - Meho Kodro wird neuer Nationaltrainer der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina
Stellungnahme Köpi-Cup
Auch in diesem Jahr haben sich die Aachen Ultras wieder dazu entschlossen, die zweite Mannschaft des TSV Alemannia Aachen beim Hallenturnier des DJK FV Haaren, dem "Köpi-Cup", zu unterstützen. Ungefähr 120 Jugendliche fanden sich zur gestrigen Vorrunde in der Sporthalle Nord ein und bezahlten brav ihre 4-6 Euro Eintritt.
Es wurden drei verschiedene Choreografien durchgeführt und daraufhin die Mannschaft akustisch unterstützt.
Nachdem sich unsere Amateure für die heutige Finalrunde qualifizierten, wurde ordnungsgemäß der entstandene Müll zusammengeräumt und entsorgt.
Kurz nach dem Ende des Turniers kam eine Delegation der Veranstalter zu unseren Mitgliedern, die sich noch beim Aufräumen befanden und wies auf eine lädierte Sitzbank hin. Es ist uns vollkommen klar, dass dies während des heutigen Tages und durch uns verursacht wurde, jedoch war der Veranstalter über unser Kommen informiert und wurde darauf hingewiesen, die Bänke doch lieber abzuschrauben.
Ferner könnte die Reparatur des entstandenen Schadens durch das von uns in die Kasse gespülte Geld mindestens zehn Mal beglichen werden.
Wie schon im letzten Jahr entwickelte sich eine wüste Diskussion, bei der es fast zu Handgreiflichkeiten kam.
Selbige Veranstalter, die schon im letzten Jahr von unserer Präsenz profitierten und in der lokalen Presse glänzten und auch Fotos von unserem Auftritt auf ihrer Internetseite veröffentlichten, sprachen auch in diesem Jahr wieder, dass sie uns "Krawallmacher" lieber nicht mehr in Hallen haben würden.
Um weiteren unnötigen Ärger zu verhindern und um möglichen Sanktionen und Einschränkungen des Veranstalters aus dem Weg zu gehen, sieht sich unsere Gruppe dazu gezwungen, der heutigen Finalrunde fern zu bleiben.
Abschließend wünschen wir unseren Amateuren viel Glück im Finale!
Frihet för Ultras!!!
Aachen Ultras 1999
Stellungnahme Köpi-Cup
Auch in diesem Jahr haben sich die Aachen Ultras wieder dazu entschlossen, die zweite Mannschaft des TSV Alemannia Aachen beim Hallenturnier des DJK FV Haaren, dem "Köpi-Cup", zu unterstützen. Ungefähr 120 Jugendliche fanden sich zur gestrigen Vorrunde in der Sporthalle Nord ein und bezahlten brav ihre 4-6 Euro Eintritt.
Es wurden drei verschiedene Choreografien durchgeführt und daraufhin die Mannschaft akustisch unterstützt.
Nachdem sich unsere Amateure für die heutige Finalrunde qualifizierten, wurde ordnungsgemäß der entstandene Müll zusammengeräumt und entsorgt.
Kurz nach dem Ende des Turniers kam eine Delegation der Veranstalter zu unseren Mitgliedern, die sich noch beim Aufräumen befanden und wies auf eine lädierte Sitzbank hin. Es ist uns vollkommen klar, dass dies während des heutigen Tages und durch uns verursacht wurde, jedoch war der Veranstalter über unser Kommen informiert und wurde darauf hingewiesen, die Bänke doch lieber abzuschrauben.
Ferner könnte die Reparatur des entstandenen Schadens durch das von uns in die Kasse gespülte Geld mindestens zehn Mal beglichen werden.
Wie schon im letzten Jahr entwickelte sich eine wüste Diskussion, bei der es fast zu Handgreiflichkeiten kam.
Selbige Veranstalter, die schon im letzten Jahr von unserer Präsenz profitierten und in der lokalen Presse glänzten und auch Fotos von unserem Auftritt auf ihrer Internetseite veröffentlichten, sprachen auch in diesem Jahr wieder, dass sie uns "Krawallmacher" lieber nicht mehr in Hallen haben würden.
Um weiteren unnötigen Ärger zu verhindern und um möglichen Sanktionen und Einschränkungen des Veranstalters aus dem Weg zu gehen, sieht sich unsere Gruppe dazu gezwungen, der heutigen Finalrunde fern zu bleiben.
Abschließend wünschen wir unseren Amateuren viel Glück im Finale!
Frihet för Ultras!!!
Aachen Ultras 1999
vom Alter her hätte wohl besser sein IV-Kollege nach Dortmund gepasst
, wäre doch ne geile Dreierkette mit Wörns, Kovac und Linke gewesen
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Kies ...
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wozu gibt's Vereins-Freds? ![]()
wenn der Beitrag erst inna Praline steht...
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Kroatien:
Home:
hoffentlich sind es diesmal genug rote Kästchen ![]()
Zitat
Fußball-WM: Kroatische Nationalmannschaft darf nicht in üblichen Trikots spielen
Die Nationalmannschaft Kroatiens darf bei der Fußball-WM nicht in ihren üblichen Trikots spielen. Die Fifa forderte eine Änderung der Trikots, weil sich zu viele weiße Quadrate auf den weiß-roten Trikots befanden.
Es wurden nun zwei Reihen mit roten Quadraten unter die Spielernummer gesetzt. Laut der Fifa war der Anteil der weißen Kästchen 30 Prozent über dem Erlaubten.
Duisburg: Regisseur nach Katar - Bommer menschlich enttäuscht
Mokhtari geht! Thurk-Transfer geplatzt?
Von wegen Prost Neujahr: Auf der Rückfahrt aus dem Ski-Urlaub hatte es MSV-Coach Rudi Bommer (50) am gestrigen Mittwochnachmittag die Laune gründlich verhagelt! Eigentlich wollte Schlusslicht Duisburg mit neuem Schwung und verstärkter Offensive das Jahr 2008 angehen. Vorm Trainingsstart heute stellt sich die Situation freilich ganz anders dar.
Der Transfer von Wunschkandidat Michael Thurk (31) droht zu scheitern - und Regisseur Youssef Mokhtari (28) befindet sich unmittelbar vorm Absprung nach Katar. "Wir sind uns mit dem Klub Al-Rayyan einig", bestätigte MSV-Boss Walter Hellmich (63) am Mittwoch dem kicker, "die Verträge sind ausgetauscht." Der Deal ist somit nur noch Formsache.
Für Bommer eine herbe Enttäuschung, "nicht nur sportlich, sondern auch menschlich". Schließlich holte er den als Enfant terrible verschrienen Mokhtari aus dessen Kölner "Verbannung", jetzt hielt es der Mittelfeldmann nicht einmal für nötig, persönlich mit Bommer zu sprechen. "Bei mir hat sich nur sein Berater Schermann gemeldet." Mit diesem arbeitet Mokhtari erst seit kürzester Zeit zusammen. Dass es diesem Gespann um rein finanzielle Interessen geht, ist offensichtlich. Da Mokhtaris Vertrag im Sommer ohnehin ausgelaufen wäre und der Spieler vehement auf seinen Abschied drängte, blieb dem MSV de facto keine Handhabe. Versüßt wird der Deal immerhin mit rund 300000 Euro Ablöse.
Unmittelbar vorm Scheitern steht derweil die Verpflichtung Thurks, den Frankfurt sogar ohne Leihgebühr bis Sommer abgegeben hätte. Das Problem: "Thurk passt nicht in unser Gehaltsgefüge", so Hellmich. "Ich gehe davon aus, dass sich das Thema erledigt hat", sagt Bommer. Alternativ-Kandidaten will man beim klubinternen Gipfeltreffen am Donnerstagabend diskutieren.
jetzt kommt erst mal der lottocup am 6.1.
verkaufen se denn schon oberrang??
wolln wa die halle voll machen??
wo findet der Lotto-Cup statt? ![]()
Aufstieg im Visier
Obwohl Zweitliga-Absteiger RWE auf dem zehnten Tabellenplatz überwintert, sind die Blicke nur nach oben gerichtet. "Nach der Pause greifen wir voll an, wollen um den Aufstieg noch ein gehöriges Wort mitsprechen. Fünf Punkte Rückstand sind aufzuholen", korrigierte der Sportliche Leiter Olaf Janßen (41) die Zielsetzung erstmals öffentlich nach oben.
Auch Coach Heiko Bonan (41) ist optimistisch: "Nach dem verpatzten Start und trotz erheblicher Personalprobleme haben wir schon gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind."
Zwei Hoffnungen erfüllten sich beim gestrigen Trainingsauftakt, der wegen des DFB-Pokal-Achtelfinales gegen den Hamburger SV (30. Januar) vorgezogen wurde, allerdings nicht. Der Genesungsprozess bei Sercan Güvenisik (27, Schambein-OP) und Stijn Haeldermans (23, Muskelsehnenriss) ist noch nicht so weit fortgeschritten, dass sie sofort voll einsteigen konnten, wobei sich Haeldermans Comeback noch länger verzögern wird.
Weiter "auf Eis" liegen auch Kapitän Stefan Lorenz (26, Kreuzbandriss) sowie Mitja Schäfer (27) und Ferhat Kiskanc (25, beide Knorpelschaden). Auch deshalb sind nach Benjamin Baltes (23, VfB Lübeck) weitere Verstärkungen geplant. Dabei sahen sich die Essener auch im Ausland um.
Marcel Koller verlängert vorzeitig
Bundesligist VfL Bochum und Trainer Marcel Koller haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung um weitere zwei Jahre bis 2010 geeinigt. Dies teilte der derzeitige Tabellen-13. am Donnerstag beim Trainingsauftakt der Westfalen mit. Der neue Vertrag des Schweizers, der beim VfL seit Mai 2005 verantwortlich ist, gilt sowohl für die erste als auch zweite Liga.
"Ich fühle mich beim VfL sehr wohl, denn die Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Wir haben uns gemeinsame Ziele gesetzt, die wir in den kommenden Jahren erreichen wollen", kommentierte Koller den Vertragsabschluss. Auch Vorstand und Aufsichtsrat des Klubs zeigten sich sehr zufrieden, da Koller "hervorragende Arbeit" leiste und man nun auch langfristig planen könne.
Bevor Koller das Traineramt in Bochum am 23. Mai 2005 übernahm, waren seine vorherigen Stationen der 1. FC Köln sowie die Schweizer Vereine FC Wil, FC St. Gallen und Grashopper Zürich. Der 47-Jährige führte den VfL in der Spielzeit 2005/06 von der Zweiten Liga zum souveränen Aufstieg und belegte mit Bochum in der vergangenen Saison einen Mittelfeldplatz.
Zweiter Saisonsieg gegen Golden State
Nowitzki vertreibt die Dämonen
Seit der Schmach in den vergangenen Play-offs macht bei den Duellen der Dallas Mavericks mit den Golden State Warriors immer der Ausdruck "Revanche" die Runde. So dürfte es den "Mavs" auch am Mittwoch sehr gut getan haben, die Warriors mit 121:99 vom Parkett zu fegen. Dirk Nowitzki, beim frühen Aus in den Play-offs nur ein Schatten seiner selbst, bot dabei eine ausgesprochen starke Vorstellung.
Nowitzki brachte es beim klaren Erfolg der Mavericks auf 29 Punkte, acht Rebounds, sechs Assists und drei Blocks. Auch wenn es gegen die Warriors ging, sei es nur ein Spiel wie jedes andere gewesen, ließ der Würzburger verlauten. Man musste jedoch nur den Aussagen seiner Teamkollegen lauschen, um zu erkennen, dass das vielleicht doch nicht ganz stimmte. "Er hat einige seiner Dämonen ausgetrieben", sagte zum Beispiel Jerry Stackhouse: "Es war etwas, das getan werden musste." Jason Terry war von Nowitzkis Leistung ebenfalls angetan: "Das war definitiv sein bestes Spiel in dieser Saison."
Auch beim Gegner zollte man dem deutschen Nationalspieler Respekt: "Ich denke, dass Dirk einfach sein Spiel gespielt hat, wie der MVP", sagte Stephen Jackson, der mit 25 Punkten bester Werfer seines Teams war. Dallas entschied die Partie zu Beginn des Schlussviertels, als die "Mavs" die ersten elf Punkte erzielten und mit einem 19:4-Zwischenspurt davonzogen. Die Emotionen, die sich in dieser Phase in Nowitzkis Gesicht wieder spiegelten, waren ein deutliches Indiz dafür, wie viel im die Partie bedeutete. Auch wenn er dies danach nicht zugeben wollte: "Ich hatte eine schlechte Serie. Ich habe nicht gut geworfen, aber ich selbst habe damit abgeschlossen. Ich denke wirklich nicht mehr oft darüber nach."
In dieser Saison haben die Mavericks bislang beide Duelle mit Golden State für sich entschieden. Von den vergangenen sieben Spielen hatten sie zuvor sechs gegen die Warriors verloren. Am Freitag erwatet Nowitzki & Co. nun ein Aufeinandertreffen mit den Miami Heat. Diese hatten den "Mavs" in den Finals 2006 den Titel entrissen. Wieder nur ein Spiel wie jedes andere?
Celtics und Pistons dominieren im Osten
In der Eastern Conference marschieren die Boston Celtics weiter vorne weg. Durch das 97:93, ihren siebten Sieg in Folge, verbesserten die Celtics ihre Bilanz auf 27:3. Mann des Abends war einmal mehr Kevin Garnett, der elf seiner 26 Punkte in den letzten sieben Minuten erzielte. Bei den Rockets, die zum vierten Mal in Folge auf den am Knie verletzten Tracy McGrady verzichten mussten, war Yao Ming mit 19 Punkten und 13 Rebounds der gefährlichste Akteur.
Als zweite Kraft im Osten tun sich immer deutlicher die Detroit Pistons (25:7) hervor, die auch den Washington Wizards keine Chance ließen und mit dem 106:93 den zehnten Erfolg in Serie einfuhren. Mit 20 Punkten, neun Assists und sieben Rebounds lieferte vor allem Richard Hamilton eine überragende Vorstellung ab. Damit war er nun in den vergangenen sechs Partien bester Schütze der Pistons.
unser Piotre heißt ja nicht umsonst
PETER, DER GROßE ... jetzt weiß jeder warum
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Tach mit- / nach- und nebeneinander ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=ucd9zA_n35k&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=ucd9zA_n35k&feature=related
die besten Jungs, die ich bisher gesehen habe ![]()
weil ManU und Chelsea interessanter sind
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zu Bayern geht er nicht, weil Bayern ihn ja garnet will, sein Spielerberater will das vielleicht, aber doch unsa Ulli nich
Uli will ja nur die besten ![]()