Beiträge von Langenfeld-Hopper
-
-
Gerüchten zufolge wird's Finke werden ...

denke aber es wird Wolf
-
dat is die Summer Overture aus dem Soundtrack von Requiem of a dream

achja, da glaubste ja selbst net, was soll denn das heissen??


Für mich klingts wie'n Ösi-Sauflied à la:
Lieschen, lieschen, lieschen - komm ein bisschen, bisschen, bisschen
auf den Raaaaaaaaasen, da kannste Blaaaaaaaaaasen :p:
So wie früher früher früher...sowas wird's sein ... ich habe nächste Woche, denke ich, eine genaue Antwort

-
jetzt mal abgesehen vom gehalt....was will england mit capello als trainer


endlich mal defensiv gut stehen

-
10 Punkte noch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

dann sind es 35 ... tatsächlich ... wärt ja punktgleich mit dem zwoten

Na dann, gebt Gas. Wobei es am Ende denke ich nicht reichen wird... hauptsache 3. Liga

-


Du hast bei deinen Touren wirklich immer das Glück (Pech)gepachtet
wenn ich mal groß bin ...

-
kopf hoch, du bist einfach nicht für die grosse weite welt geboren.
und daheim in deutschland ist es halt doch am schönsten
Deutschland is aber nicht meine Heimat, somit mache ich ständig was im Ausland

-
Hoffnung auf versöhnlichen Abschluss
Nico Herzig und Faton Popova stehen in Koblenz im KaderIn der vorweihnachtlichen Zeit hat auch Sportdirektor Jörg Schmadtke einen ganz speziellen Wunsch. „Wir wollen mit einem positiven Ergebnis das Jahr 2007 beenden“, sagte der 43-Jährige auf der abschließenden Pressekonferenz vor dem letzten Hinrundenspiel bei der TuS Koblenz. Zur taktischen Ausrichtung und personellen Situation konnte er den anwesenden Pressevertretern am Donnerstagmittag allerdings nicht viel verraten.
„Einiges wird sich noch in den letzten Trainingseinheiten herausstellen. Wer anstelle von Matthias Lehmann in die Startelf rutscht, kann ich zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht sagen“, erklärte Schmadtke. Auf seinen Mittelfeldspieler muss er auf Grund eines hartnäckigen Magen-Darm-Infekts verzichten. Bisher hat sich glücklicherweise kein Spieler mit ähnlichen Symptomen gemeldet. Ohnehin fehlen Pekka Lagerblom (Blinddarm) und Jerome Polenz (Muskelfaserriss).Es gibt aber auch positive Nachrichten im Bezug auf die personelle Situation zu verzeichnen: Nico Herzig hat nach seinen langwierigen Problemen mit dem Mittelfuß und dem Kurzeinsatz gegen St. Pauli wieder im Kader der Alemannen stehen. Der Verteidiger bestand am vergangenen Dienstag beim 2:0-Erfolg der U23 gegen den 1. FC Köln II bis zu seiner Auswechslung in der 74. Minute den ersten echten Belastungstest. Dabei erzielte der ebenfalls lange verletzte Faton Popova beide Treffer. Am Donnerstag durfte auch der Angreifer sich über eine Berufung in den Kader für das Spiel in Koblenz freuen. „Es freut mich für Faton. Der Junge hat sich nach seinem Kreuzbandriss toll wieder rangekämpft, hat mit unseren Leuten sehr professionell an sich gearbeitet.“
Auf Grund der zurückliegenden Ergebnisse in der Ferne dämpfte der Sportdirektor die Erwartungen vor der letzten Hinrundenpartie. „Unsere Auswärtsbilanz spricht für sich. Daher ist es nur logisch, dass wir nicht als Topfavorit ins Spiel gehen.“ Die TuS machte in den letzten Tagen durch Schlagzeilen abseits des Fußballplatzes auf sich aufmerksam. „Ich denke aber nicht, dass die Finanzmisere Auswirkungen auf das Spiel haben wird. Deshalb interessiert uns das auch nicht“, so Schmadtke. Dass seine Schützlinge aber auf einen Koblenzer Spieler besonders aufpassen müssen, weiß er: Der Ex-Aachener Goran Sukalo bestritt alle 16 Pflichtspiele für die Rheinland-Pfälzer und erzielte dabei insgesamt vier Treffer – drei davon per Kopf. Und gerade da präsentierte sich die Alemannia in den vergangenen Wochen besonders anfällig.
Deshalb hat der Sportdirektor auch durchblicken lassen, dass das Verhalten bei Standards unter der Woche thematisiert und trainiert wurde. „Wir haben uns für dieses Spiel etwas einfallen lassen. Ich hoffe, dass sich das auf dem Platz zeigen wird“, sagte Schmadtke. „Die Jungs wissen, was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben und deshalb hoffe ich auf einen gelungen Abschluss“, lautete sein Urteil vor seinem letzten Spiel als Alemannia-Trainer. Am Freitagabend wird er seinen „Rücktritt“ als solcher bekannt geben. Bei der Suche nach einem Nachfolger sieht es laut Schmadtke gut aus. Weiterhin sei der 2. Januar – also der Tag des ersten Trainings nach dem Urlaub – der letzte Termin. Allerdings machte Schmadtke den Journalisten Hoffnung: „Vielleicht klappt es ja noch im alten Jahr, damit ihr beruhigt Silvester feiern könnt.“
Zur schmutzigen Wäsche, die Ex-Coach Guido Buchwald mit einem Interview in der Sport Bild am Mittwoch gewaschen hat, wollte sich Schmadtke nicht explizit äußern: „Ich werde unsere Vereinbarung nicht brechen. Es gibt Dinge, die sind selbsterklärend und bedürfen keiner weiteren Kommentierung. Dazu zähle ich dieses Interview. Jeder hat seine eigene Wahrnehmung der Dinge. Aber so weit ich mich erinnern kann, haben wir Guido Buchwald nicht als erfolgreichen Trainer entlassen.“
Schiedsrichter der Partie ist der 44-jährige Lutz Wagner aus Hofheim. Ihm assistieren an der Seitenlinie Raphael Seiwert und Robert Kempter.
Matze Lehmann fehlt in Koblenz
Ohne Matze Lehmann muss die Alemannia beim letzten Hinrundenspiel am Freitag in Koblenz auskommen. Der Mittelfeldspieler meldete sich am Mittwochmorgen krank und steht wegen einer Magen-Darm-Infektion nicht zur Verfügung.
Wichtiger Heimsieg im kleinen Mittelrheinderby
Der Amateurelf vom Tivoli ist die Revanche für die deutliche Hinspielniederlage gegen die Reserve des 1. FC Köln geglückt. Zum Rückrundenauftakt sicherte sich die Hengen-Elf am Dienstagabend vor rund 400 Zuschauern auf dem Tivoli drei ganz wichtige Zähler im Rennen im Platz 11. Mann des Abends war Faton Popova, der beide Tore erzielte.
Mit Nico Herzig, Benjamin Weigelt und Emmanuel Krontiris sammelten gleich drei Spieler aus dem Profikader Wettkampfpraxis bei den Amateuren und verliehen der jungen Truppe die nötige Stabilität. Den ersten Aufreger der Partie gab es nach rund einer Viertelstunde, als Kölns Keeper Kessler eine Freistoßhereingabe von Popova aus den Händen fallen ließ, die Aachener Angreifer aber kein Kapital aus diesem Patzer schlagen konnten. Beim schönsten Spielzug des ersten Spielabschnitts reagierte der Gästeschlussmann dafür gegen den von Popova frei gespielten Krontiris allerdings stark (32.).
Der zuvor seit fünf Partien sieglose Geißbock-Nachwuchs tat sich gegen den gut organisierten Aachener Defensivverbund aus dem Spiel heraus schwer, sorgte dafür aber bei Standards für Gefahr. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel kam Schwellenbach frei zum Kopfball, zielte jedoch genau in die Arme von David Hohs. „Wir haben uns taktisch sehr diszipliniert verhalten und haben unserem Gegner keine Möglichkeit zum Kontern zugelassen“, war Thomas Hengen mit der Umsetzung seiner Vorgaben sehr zufrieden. Außerdem schlug seine Elf auch vor dem gegnerischen Tor endlich einmal kaltschnäuzig zu. Krontiris steckte die Kugel geschickt für Faton Popova durch, der alleine auf weiter Flur die Nerven behielt und vorbei an Kessler zum viel umjubelten 1:0 traf (65.).
Köln drängte zwar bis zum Schluss mit aller Macht auf den Ausgleich, zwingende Torchancen blieben indes jedoch Mangelware. Als es in der Nachspielzeit selbst Torhüter Kessler nicht mehr in seinem Kasten hielt, konterten die Schwarz-Gelben eiskalt. Der eingewechselte Gümüstas schaltete bei einem Einwurf am schnellsten und schickte Faton Popova auf die Reise. Der marschierte auf und davon und schob die Kugel zur sicheren Entscheidung über die Linie (90+2.).
„Das war heute eine gute Teamleistung. Auch die drei Spieler von oben haben sich klasse eingefügt und toll gekämpft“, war Thomas Hengen nach dem Spiel mit dem Einsatz seiner Truppe hochzufrieden. Durch diesen Erfolg ist es seinen Schützlingen gelungen, den Kontakt zum Mittelfeld nicht abreißen zu lassen. Zum Jahresabschluss am kommenden Samstag (14.15 Uhr) gilt es für die jungen Alemannen nun darum, möglichst auch beim Tabellenvierten 1. FC Kleve noch einmal zu punkten.
-
-
Schade, Haupttribüne schon ausverkauft, sollte eigentlich ein Geschenk werden, war einfach zu langsam


Eventpublikum geht doch nicht in die Kurve

-
Schlägereien untereinander und mit dem Ordnungsdienst!!!
Da schreibt die BZ doch nix drüber

und was war der Auslöser? Zu leise gesungen oder haben sich Wölfe-Fans unter den BS-lern geoutet ?

-
2.Liga, SVS ist dabei

Bitte nicht

-
Ich stand im Block 8 und habe die Rangeleien im Block9 natürlich auch gesehen.Traurig was sich da in den eigenen Reihen abgespielt hat!!!!
Und super imageflege betrieben!!! Ganz grosse Klasse
Raus mit den sogenannten Fans,ohne wenn und aber!!!!!!!
100% Ablehnung
was is'n passiert ... ? hab nix dazu gefunden

-
-
Was isn das so um Minute 10

Ich versteh da sowas wie:
"Ich sah ihr auf die Ziegel, ich sah ihr auf die Ziegel.
HEY, ANNA - ES WAR SO WUNDERSCHÖN"




genau so isses

-
Regionalliga Nord: Teilweiser Ausschluss der Öffentlichkeit in Düsseldorf
Regionalligist Fortuna Düsseldorf wurde am 13. Dezember 2007 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichters, der Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners sowie wegen eines unsportlichen Verhaltens verurteilt, das nächste Heimspiel in der Regionalliga unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen.
Beim nächsten Heimspiel der Düsseldorfer Fortuna nach der Winterpause (22. Spieltag) gegen den Wuppertaler SV ist es den Düsseldorfern gestattet, maximal 10200 Karten für Anhänger der Fortuna und 4800 Karten für Fans des Wuppertaler SV zu verkaufen.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.
Beim Meisterschaftsspiel der Regionalliga Nord zwischen Rot-Weiss Essen und Fortuna Düsseldorf am 8. Dezember 2007 in Essen waren zunächst in der 39. Minute mehrere Gegenstände aus dem Düsseldorfer Fanblock auf das Spielfeld geworfen worden. In der 74. Spielminute waren dann mehrere bengalische Feuer im Fanblock der Fortuna abgebrannt worden. Zudem wurde eine Minute später eine Rakete aus dem Block aufs Spielfeld abgeschossen, so dass Schiedsrichter Stefan Lupp (Zossen) das Spiel für vier Minuten unterbrechen musste. Nur 30 Sekunden nach der Fortsetzung des Spiels wurde dann erneut eine Rakete abgeschossen, so dass Lupp das Spiel unterbrechen und die Mannschaften in die Kabinen schicken musste. Nach fünf Minuten konnte die Partie wieder fortgesetzt werden
Gegen Rot-Weiss Essen hat der DFB-Kontrollausschuss ebenfalls ein Verfahren eröffnet. Der Strafantrag des Kontrollausschusses in diesem Verfahren wird zeitnah gestellt werden.
nunja, hätte schlimmer kommen können

-
Noch 10 Punkte bis zur
2.Liga

und ich sach ... das Zeug hat Nachwirkungen

ziemlich beachtlich mal wieder die Kulisse von 14.300 Zuschauern

Stellungnahme zu Samstag, 08.12.07
Liebe Fans,
aus Sicht der Braunschweiger Eintracht hat die Spaltung der Fanszene am vergangen Samstag beim Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg II einen neuen, traurigen Höhepunkt erreicht. In Block 9 kam es zu Handgreiflichkeiten und Angriffen zwischen einzelnen Fangruppierungen. Als Fanbeauftragte von Eintracht Braunschweig verurteile ich jegliche Form von Gewalt an sich, vor allem aber noch stärker die Ausschreitungen in den eigenen Reihen.
Die viel gelobte „Eintracht“ ist innerhalb der Fanszene teilweise verloren gegangen. Ich fordere alle beteiligten Gruppen auf, dieses Verhalten zu überdenken und gemeinsam geeignete Lösungen zu suchen! Gemeinsam mit dem Fanprojekt werde ich ein Treffen organisieren, auf dem gemeinsam eine Lösung gefunden werden muss.
Nur gemeinsam können wir die Mannschaft und unsere Eintracht auf dem schwierigen Weg in die dritte Liga unterstützen!Eure Janka Heitmann
Fanbeauftragte Eintracht Braunschweig
-
die bezeichnung "amateure" gibts doch aber seit dieser saison nicht mehr, oder?
heissen doch alle "II"?!

richtig ... jedoch bin ich für "Rassentrennung" ... die Zwote der Bayern und Eintracht z.B. sollte mann nie II. Mannschaft nennen. Bei der Eintracht ist es die U23 und bei den Bayern die Amateure. Dies ist auch in ALLEN Liedern so verewigt ... deswegen Pro Umbenennung.
Im Prinzip schon. Den Zusatz "II" benutzt aber kein Mensch. Im Sprachgebrauch und vor allem beim Liedgut (;)) ist es bei den Amateuren geblieben. Deshalb: Pro Threadumbenennung.

Wie würde sich das denn sonst auch anhören:
HE HA HO FC BAYERN ZWO
rein vom Text um Reim her besser
... aber halt auch nur bei dem einen Dingsda
PRO AMATEURE

Mach et Laxi

-
Es gibt bei uns in Deutschland halt verdammt viele Vollpfosten auf den Tribünen.
Zustimmung ... zu 100%

Nimm zB Wunderkerzen. Nett und niedlich anzusehen. Aber bei uns sind am Freitag genug davon durch den Block nach vorne geworfen worden
Ich für meinen Teil hab keinen Bock eine davon in den Haaren oder im Kragen zu haben.diese werden wohl auch zukünftig verboten sein - siehe aktuelle Warnung des DFB an die Vereine bzgl. der Vor-Weihnachtsspiele...
Von anderen Pyros ganz zu schweigen. So verstrahlt und volltrunken, wie einige da rumlatschen...
stimme ich ebenfalls zu ... jedoch wird meiner Meinung nach in Deutschland schon beim Buchstaben P (für Pyro) auf Alarmstufe rot³ geschaltet ... Gegenbeispiele gibt's genug und die anderen Kurven sind genauso "volltrunken" wie die deutschen. In Österreich, Schweiz und Belgien habe ich nie Polizei nach dem ersten roten Licht eines Bengalos mit 50-100 Mann in den Block stürmen sehen...

-
ist schon ziemlich offensichtlich - aber wer Steuern sparen will...

*piep* und kein Geld im Portemonaié, nur der RWE, nur der RWE

langsam wird's echt lächerlich mit den Zuschauerzahlen... aber nunja, solange es "dumme" gibt, die's abnehmen ...
