sehr geiler Auftritt bei Talent-Show
![]()
Beiträge von Langenfeld-Hopper
-
-
Ziemlich peinlich sich als Chefredakteur auf so ein Niveau zu begeben

Also da hätten viele hier nen deutlich besseren Antwortbrief zustande bekommen

Ansichtssache

-
ich hatte mich schon gewundert, dass es doch noch ein Medium gab, das von Hoppenheim nicht unter Zensur gestellt war, nun ist auch damit Schluß:
Hoffenheim boykottiert den Tagesspiegel
P.S.: Vorsicht! Wenn Ihr den link öffnet, funktioniert SAP anschließend nicht mehr !?
Die Antwort des Tagesspiegels
Sehr geehrter Herr Sieger,
Sie haben leider - eigentlich erstaunlich bei Ihrer Position - rein gar nichts verstanden. Oder Sie wollen es nicht verstehen, was die Sache aber kaum besser macht.
...
ick mag den Tagesspiegel 
Der ursprüngliche Kommentar im Tagesspiegel
Beleidigt im Stadion
Erste Liga, zwei Klassen
Von Lorenz Maroldt
Ein Milliardär ist zur Zielscheibe geworden, aber das hat nur mittelbar mit der Finanzkrise zu tun. Es geht um Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwareunternehmens SAP, Mäzen und Stifter, der als einer der reichsten Deutschen schon mal fünfzig Euro Trinkgeld für die Klofrau an der Autobahnraststätte übrig hat und immer mal wieder ein paar Millionen für seinen Heimatverein. Die Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim aus dem Rhein-Neckar-Kreis hat es mit viel Geld von Hopp und einigem sportlichen Geschick aus den untersten Spielklassen in die Bundesliga geschafft – eine Provokation für die Fans jener Vereine, die stolz auf ihre ruhmreiche Vergangenheit sein müssen, weil die Gegenwart auf sie eher traurig wirkt. Jedes Tor für Hoffenheim ist ein Treffer gegen die Mythen des Traditionsfußballs, jeder Sieg des geförderten Vereins ein Triumph der Kalkulierbarkeit. Deshalb wird der Milliardär Hopp, der doch meint, so viel Gutes zu tun, in den Stadien geschmäht und beleidigt.
Am vergangenen Sonntag war beim Spiel der Hoffenheimer gegen Dortmund im Gästeblock ein Transparent zu sehen, das den Mäzen hinter einem Fadenkreuz zeigte, dazu der Spruch: „Hasta la vista, Hopp!“. Ein Zitat aus einem Schwarzenegger-Film; Fiktion, wenn auch brutale. Seitdem ist einiges anders. Der DFB nahm sich der Sache an, auf beispiellose Weise. Zum besonderen Schutz von Hopp will der Verband künftig Pöbeleien und Drohungen, die ihn betreffen, unnachgiebig verfolgen und vors Sportgericht bringen. DFB-Präsident Theo Zwanziger sicherte dem Milliardär zu, das Verhalten der Fans ihm gegenüber beobachten zu lassen.
Das ist eine ziemliche Unverschämtheit. Der DFB lässt es seit Jahren zu, dass Spieler, Trainer, Präsidenten, Ordner und Zuschauer trotz aller gut gemeinten Appelle von Anhängern gegnerischer Mannschaften übel beleidigt werden; auch rassistische und homophobe Sprüche sind in jedem Stadion zu hören. Es kann niemand behaupten, dass Dietmar Hopp mehr leiden musste als Oliver Kahn oder Uli Hoeneß. Jeder Torwart nimmt beim Abstoß stoisch die Dreiwortbeleidigung hin, vor der jetzt Hopp exklusiv geschützt werden soll. Auf manchen Stadiontribünen hängen Spielerpuppen an selbst gebastelten Galgen. Und Gerald Asamoah, Deutscher mit dunkler Haut, begleiten Urwaldrufe unter der Aufsicht des DFB durch seine ganze Karriere.
Nein, Theo Zwanziger hat dem Mann hinter der Zielscheibe mit seinem Schutzversprechen keinen Gefallen getan. Es wird den Fans der Hoffenheim-Gegner eine Freude sein, Hopp mit viel Fantasie so korrekt zu beleidigen, dass niemand etwas dagegen unternehmen kann. Dabei verbindet Zwanziger und Hopp auch etwas Privates. Als der Hoffenheim-Mäzen den Fußballpräsidenten fragte, wen er ihm denn als Manager für die neue Frauenabteilung seines Vereins empfehlen könne, riet Theo Zwanziger: Nehmt Ralf Zwanziger, meinen Sohn. Und so kam es. Hoffenheim gehört bei den Zwanzigers also gewissermaßen zur Familie. Da hätte der Präsident über seine Worte besser „In eigener Sache“ geschrieben.
Dietmar Hopp muss sich ebenso wenig wie jeder andere in einem Stadion alles gefallen lassen. Fußballplätze sind keine rechtsfreien Räume. Aber im Stadion stehen Folklore und Verunglimpfung dicht beieinander. Dazwischen drängelt sich oft auch Ironie, etwa wenn Schalker Fans die Schmähungen ihrer Gegner aufnehmen und selber singen: „Wir sind die Ruhrpottkanacken“. Es geht beim Fußball anders zu als beim Federball; Provokationen, Emotionen, Aggressionen gehören dazu, bringen Leben ins Stadion.
So ist es auch in anderen Arenen des Showgeschäfts. Vor kurzem hat ein gescheiterter Kandidat von „Deutschland sucht den Superstar“ das über jeden und alles herziehende Jurymitglied Dieter Bohlen angezeigt, weil er sich beleidigt sah. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, mit der Begründung: Bei Beleidigungen seien sämtliche Umstände zu berücksichtigen, so auch die Gebräuche der Beteiligten. Dietmar Hopp hat eine Anzeige gegen den 19-Jährigen angekündigt, der das Fadenkreuz-Transparent gehalten hat. Vielleicht sind ihm die Gebräuche auf den billigen Plätzen fremd. Aber das ist dann sein ganz persönliches Problem.
-
In Essen gab's auch was....trifft die Sache ganz gut


"Er allein wird geschützt vor Spott und Hohn
Denn Hopp zahlt den Lohn für Zwanzigers Sohn"was isser denn von Beruf?

-
-
marions-kläger-klitsche....äääh...Kochstudio

aso ... der gemahlene Dünnpfiff

-
Im übrigen sollte ma einer das Bild von LH entfernen, sonst darf der Chef bald wieder vor Gericht erscheinen

so, sauber entsorgt

um welches Bild ging es denn?

-
jap, finde die Aussage von Hopp auch zu 100% zutreffend

auf Polo und Cricket ... ja

-
Mir auch!
Das glaub ich ihm glatt, dass er das Gerede von Tradition nicht versteht...!
allein einen Traditionsverein mit einer Firma zu vergleichen ... und die Bundesliga als Marktwirtschaft ...

klar, is ja auch ein gebildeter mann

gebildete Leute haben im Fußball nichts zu suchen

-
bei der Aussage kommt mir dir Galle hoch

-
Deswegen biste ja auch auf anpfiff.de

-
ZitatAlles anzeigenSehr geehrte Damen und Herren,
nach dem Spiel der TSG Hoffenheim gegen Borussia Dortmund habe ich von der Entscheidung gelesen, dass die DFB-Sportgerichtsbarkeit weitere Pöbeleien gegen Dietmar Hopp verfolgen möchte.
Ich begrüße diesen Schritt gegen die Unfairness einiger Querköpfe. Zugleich eröffnet es mir die Chance, ebenfalls Anzeigen zu erstatten und ich erbitte die DFB-Sportgerichtsbarkeit entschieden um Hilfe. Vor dem Gesetz sind schließlich alle gleich. Der Grund: Seit Jahren nun gehe ich aktiv zu den Spielen des FC Bayern München. Die Provokationen, die mir vor allem in Auswärtsspielen entgegengebracht werden, spielen sich leider oftmals unter der Gürtellinie ab. Kann ich mit Ihrer uneingeschränkten Unterstützung rechnen, wenn ich von nun an pro Auswärtsspiel versuchen werde bis zu 10 Personen zu identifizieren, die mich verbal attakieren? Natürlich werde ich dazu auch die nötigen Zeugen vorweisen können.
Es kann schließlich nicht sein, dass man mir "Tod und Hass" wünscht, mich als "Bayernschwein", "Hurensohn" oder "schwule Sau" etc bezeichnet und mir, sowie den anderen Fans somit den Spaß am Spiel nimmt.Die Maßnahmen für Herrn Hopp bieten Sie - so hoffe ich zumindest - doch bitte auch allen Fans an, die sich beleidigt und verunglimpft fühlen? Es geht hier immerhin um Grundrechte der Menschheit, die nicht nur bei Herrn Hopp, sondern Tausenden von Fans, Woche für Woche, beschnitten werden.
Mit Spannung erwarte ich Ihre Antwort und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
XXX -
Werder - Hopp
auch mal eine Meinung ... so kann man es auch sehen

es ist dumm, sich auf eine person so einzuschießen, die natürlich gewiss nicht gerade förderlich ist, was den kampf gegen den modernen fußball angeht, aber es geht nicht um einzelne personen sondern um die sache an sich!
und da ist dietmar hopp auch nur eine marionette und ein spieler dieses miesen spielsSpruchband: Don't hate the player, hate the game!
-
Gemeinsam mit den Gladbacher Ultras entstand die Idee, sich kritisch zur Diskussion um Dietmar Hopp und den Protesten der letzten Wochen zu äußern. Um die fanszenenübergreifende Wichtigkeit dieses Themas herauszustellen, war eine gemeinsame Spruchband-Aktion in vier Teilen mit den Gladbachern geplant. Die Hamburger Seite sollte wie folgt beginnen: „Entschuldigung, Herr Hopp, dürfen wir was sagen?“ Gladbacher Antwort: „Ohne gleich Repressionen zu ertragen…“ Dann wieder die HSV-Seite: „Sagen Sie lieber Hoffenheim adé“ und zuletzt nochmal Gladbach: „…und kümmern sich wieder um SAP!“.
Doch dazu kam es nicht! Freitagabend wurde die Spruchbandaktion von allerhöchster Stelle (nein, nicht der Mitgliederversammlung, sondern dem Vorstandsvorsitzenden höchstpersönlich) verboten!
schade - aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Alles anzeigenWir durften zwar nicht; bei Fortuna - RWE gab es aber durchaus was zu sehen

http://www.rwe-kneipenterroristen.de/galerie_08_09/…es/P1140237.JPG
http://www.rwe-kneipenterroristen.de/galerie_08_09/…es/P1140259.JPG
http://www.rwe-kneipenterroristen.de/galerie_08_09/…es/P1140309.JPG
V.a. der letzte Spruch weiss zu gefallen!
Getrennt in den Farben
VEREINt in der Sache
Dietmar Hopp, Du Sohn einer ... Schweizerin

-
auch wenn man nicht 100%ig einverstanden sein muss und sicher nicht sein wird (ich bin es nicht
), hier trotzdem eine ganz nette Zusammenstellung der besten Fans der Welt ... 
PS: 16. St. Pauli ... Handball

wenn man das hier sieht, kann man Platz 1 so gerade noch für ne Sekunde durchgehen lassen

-
auch wenn man nicht 100%ig einverstanden sein muss und sicher nicht sein wird (ich bin es nicht
), hier trotzdem eine ganz nette Zusammenstellung der besten Fans der Welt ... 
PS: 16. St. Pauli ... Handball

-
Mach's gut alter Freund ... nur noch 15 mal Tivoli

-
DEG holt zumindest einen Punkt gg. den Meister

-
das ist tooor.de

ich hab den Hoppi lipp

danke für diesen Traumfußball ... jetzt bitte nur noch die restlichen Spiele so weiterspielen und trotzdem verlieren

-
Erster Sieg für die Kölner Haie: 3-1 in Frankfurt


