die sollen in der schule die spuck / speichel pcr tests durchführen.
Beiträge von Beda_PF
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In Deutschland sind weitere Vorfälle nach Impfungen mit dem Mittel von
Astrazeneca bekannt geworden. Wie das Bundesgesundheitsministerium
mitteilte, gibt es inzwischen 13 gemeldete Fälle von Blutgerinnseln in
Hirnvenen, die zeitlich im Zusammenhang mit den Impfungen stehen.
Betroffen seien zwölf Frauen und ein Mann zwischen 20 und 63 Jahren.
Drei Patienten seien gestorben.Impfungen mit Astrazeneca waren
wegen derartiger Vorfälle Anfang der Woche vorsorglich ausgesetzt
worden. Zu dem Zeitpunkt waren sieben Fälle bekannt. In Deutschland
wurden bisher 1,6 Millionen Astrazeneca-Dosen verabreicht. Die
Europäische Arzneimittelbehörde EMA will voraussichtlich heute noch ihre
Einschätzung zum weiteren Vorgehen abgeben.Da könnte man zur Einschätzung kommen, dass es wohl für Frauen unter 60ig das Risiko an einer Impfung zu sterben grösser ist als an Covid...
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So Schweiz Update.
Persönlich:
Letzte Woche beide Kids krank (natürlich schön nacheinander). Aber nach 3 Tagen waren die jeweils wieder fit. Im Anschluss war ich dann leicht erkältet (Halsschmerzen/Schnupfen). Uschi auch nicht so fit und heut Fieber gekriegt. Gleich nen Termin gemacht online im Testzentrum und nach 5min war sie aus dem Hause und nach 15min daheim (ist direkt bei uns). Auch der 4. Test in diesem Jahr war zum Glück bei ihr negativ...Datenlage:
R-Wert per 5.3. 1.14 (stabil), keine wirlich grossen regionalen Unterschiede zu erkennen
14 Tageswert: 199.5 pro 100'000
7 Tagesschnitt bei den Todesfällen 9 (vor 2 Wochen noch bei 7.7)
KH Einweisungen im Schnitt 40 (seit ca. 5 Wochen stabil)
Positivitätsrate 4.8% (bei 37'000 Tests)
Mutationsanteil 86%
Und mit dem Impfen geht es nach wie vor auch noch nicht schneller vorwärts:
Verabreichte Impfdosen 12,74 pro 100 Einwohner -
Es sieht so aus, dass die ganzen Öffnungen doch zu früh kommen :(. Hätte nie gedacht, dass ich so was mal schreibe...
Hätte man den Lockdown 4 Wochen länger durchgezogen, dann:
- Wäre der Saisoneffekt mit dem besseren Wetter möglicherweise spürbar
- Man hätte nochmals ein paar % der Bevölkerung durchgeimpft, die dann nicht mehr versterben oder im KH landen (also Ältere Imfen und nicht Lehrer / Polizisten usw.)
- Genügend Selftests zur Verfügung gehabt
- Anstieg kommt von einem tieferen InfektionsniveauEiei...
Und wegen dem Astrastopp. Wieso hat man nicht entschieden, den Stoff vorläufig nur noch an ü75 abzugeben? Hier ist ja ein ganz anderes Risikoverhältnis als wenn man dem Impfoff an 35jährige abgibt. Ich verstehs nicht.
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Am Mittwoch gibt es 3239 Corona-Neuinfektionen, um über 700 mehr als am Vortag und am Vergleichstag der Vorwoche. Dazu vermeldeten die österreichischen Behörden 30 Tote. Die Zahl der Neuinfektionen übersteigt die der Neu-Genesenen mittlerweile bei weitem: 1977 Genesene stehen 3239 Neu-Infizierten gegenüber.
Das entspricht der höchsten Zahl an täglichen Neuinfektionen im Jahr 2021. Auch auf den Intensivstationen entwickelt sich die Lage dramatisch: 400 Betten sind zurzeit belegt. Ob Österreich die angedachten Gastro-Öffnungen durchzieht oder ob stattdessen ein weiterer harter Lockdown droht, ist gemäss österreichischen Medien noch völlig offen. -
In der Schweiz setzt die Regierung auf eine neue agressive Teststrategie. Es sollen jede Woche 40% der Bevölkerung getestet werden. Das soll über Massentests erreicht werden (Schulen, Altenheime, mittlere und grössere Unternehmen). Bin gespannt, wie das im Detail dann ausschauen soll.
Ab sofort hat jeder Bürger kostenlos Anspruch auf 5 "Eigentests" pro Monat, kann in der Apotheke abgeholt werden mit seiner Krankenkassenkarte. Dafür wurde eine Mrd. CHF zur Verfügung gestellt. Tönt mal gut... Bisher sind aber die Eigentests noch nicht zugelassen (Validierungen laufen noch, Freigaben ab Anfang April erwartet) und es wird am Anfang ja auch viel zu wenig haben. Bin gespannt, hab an Weihnachten gesagt, ab Ostern geht es aufwärts.... Daumen drücken...
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Datenupdate Schweiz:
R-Wert 1.14 (leicht ansteigend), Rückwirkend zum 5.3., Anstieg relativ gleichmässig in der ganzen Schweiz.
Anteil Mutationen: 82% (per 12.3.)
Leider steigen die Einweisungen in die KH wieder, also noch eine hohe Korrelation. Auch Todesfälle nicht weiter sinkend.
Positivitätsrate 5,8 Prozent -
Die Schweizer habens halt richtig gemacht und den Dreck erst gar nicht zugelassen
IRONIE OFF
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Kleine Öffnungsschritte trotz steigender Zahlen - die Zusammenfassung der Medienkonferenz
Lockerungen: Die Schweiz plant Lockerungen (ab 22. März), trotz steigender Zahlen. Angesichts von Testungen und Impfungen sei das möglich, auch wenn eventuell eine dritte Welle drohe. Folgende Lockerungen werden diskutiert:
1. Privat sollen sich wieder bis zu 10 Personen treffen dürfen.
2. Restaurants und Bars sollen ihre Terrassenöffnen dürfen. Dabei gilt allerdings eine Sitzpflicht sowie maximal vier Personen pro Tisch.
3. Auch öffentlich zugängliche Freizeit- und Unterhaltungsbetriebe sollen analog zu den Läden und Museen öffnen dürfen. Im BereichSport und Kultur sollen Veranstaltungenwieder mit Einschränkungen möglich sein: Draussen mit 150 Zuschauern und drinnen mit 50.
4. Neu sollen auch andere Veranstaltungen, wie Führungen, Vereinstreffen oder Veranstaltungen im Unterhaltungs- und Freizeitbereich mit bis zu 15 Personen erlaubt werden. Dazu zählen auch sportliche und kulturelle Aktivitäten im Amateurbereich. Sportarten mit Körperkontakt sind weiterhin nicht erlaubt.
5. Präsenzunterricht soll an Hochschulen und in Weiterbildungen wieder eingeschränkt möglich sein.
Gastronomie: Der Bundesrat betont, dass Gastronomen, die ab dem 22. März ihre Terrassen öffnen wollen, weiterhin Hilfsgelder erhalten werden. Die offenen Restaurants werden für alle Gäste zugänglich sein, und nicht nur für Geimpfte. Für eine Einschränkung in diesem Bereich sei es noch zu früh, so Bundesrat Alain Berset.
Homeoffe-Pflicht: Diese bleibt bestehen. -
In Sachsen natürlich defakto keine Termine buchbar, ausser man wählt als Impfort "Plauen" aus. Da gibts Terminzuweisungen mit Astra, obwohl man nicht da wohnt... Macht echt Sinn.
Schwiegermutti sucht eben nen Termin in DD, und ja kein mit Astra

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Datenupdate Schweiz
R-Wert 1.08 (Stabil)
Anteil Mutationen 78%
14 Tage Inzidenz 177Ausgelieferte Impfdosen 1 218 200
Verabreichte Impfdosen 1 038 540
==> also so richtig Tempo haben wir auch noch nicht aufgenommen. -
Lonza produziert ja im Wallis (Schweiz) für Moderna den Impstoff. Lonza wurde für 400 Mio. beauftragt.
Produktionskapazitäten wären aber für 600 Mio. vorhanden. ...
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So in Sachsen wird auch die nächste Stufe gezündet. Portal überlastet.
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Heute wieder mal ein persönliches Vorstellungsgespräch direkt vor Ort und nicht virtuell. Herrlich, wieder mal anständigen Kaffee zu trinken...
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Lange Wartezeiten bei kostenlosen Schnelltests im Landkreis Bautzen
Wer im Landkreis Bautzen einen kostenlosen Schnelltest machen möchte, braucht viel Geduld. Nach Angaben des Gesundheitsamtes werden aktuell Termine für Mitte April vergeben. Grund dafür sei zum einen die hohe Nachfrage durch die neue Testverordnung des Bundes und zum anderen personelle Engpässe. Neben den Tests im Gesundheitsamt hatte die Behörde zeitlich begrenzte Testmöglichkeiten in Radeberg und Hoyerswerda angeboten. Außerdem sei das Landratsamt im Gespräch mit privaten Anbietern. Im Landkreis Bautzen bieten außerdem einige Hausärzte und Apotheken Corona-Schnelltests an.Das läuft ja wie geschmiert... So klappt das natürlich nie... In unserem Schnellstestzentrum sogar noch heut Abend freie Termine und die Folgetage praktisch zu jeder Tageszeit (Drive-in oder Walk-in).
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Datenupdate Schweiz:
R-Wert rückwirkend zum 26.2. 1.09 (+-/- stabil, aber denoch minimal steigend)
Mutationsanteil 75% per 6.3.
Todesfälle immer noch leicht sinkend. Im 7-Tages-
Schnitt nur noch rund 7 Verstorbene pro Tag (Vergleichswert: 7 Tagesschnitt 1. Welle 54 Verstorbene, 2. Welle 86 Verstorbene)
14-Tages-Inzidenz: 171 -
Das dauert also alles noch sehr lange.
Zürich (awp) - Roche arbeitet seit dem vergangenen Jahr mit dem Partner Atea Pharmaceuticals an einer möglichen Pille zur Corona-Behandlung. Laut Roche VR-Präsident Christoph Franz könnte diese Pille bestenfalls per Ende Jahr erhältlich sein, wie er in der TV-Sendung CEO TALK auf TeleZüri und den weiteren CH Media-Regionalsendern ankündigte.
Man sei in den klinischen Studien und werde in den nächsten Wochen die Ergebnisse erster klinischer Studien haben, sagte Franz laut einer Vorab-Mitteilung. Sollten diese gut ausfallen, werde der Stoff in die Zulassungsstudien gehen. "Wenn wir dann wirklich gut drauf sind im Herbst, hätten wir vielleicht die Daten, mit denen wir eine Zulassung beantragen können. Dann wäre es gegen Ende des Jahres möglich - davon träumen wir - die Krankheit auch mit einer Pille und nicht nur mit Infusionen zu bekämpfen", wird Franz zitiert.
Damit stellt erstmals ein Roche-Manager einen etwas konkreteren Zeitplan für diese Pille in Aussicht. Bislang hiess es beim Pharmakonzern, man müsse erst einmal die Patienten für die Programme rekrutieren. Und dann sei die weitere Entwicklung eine Frage der Ergebnisse.
Wie Franz weiter erklärt, sei das Medikament vielversprechend. Eine Pille könne man den Erkrankten auch ausserhalb von Krankenhäusern abgeben - möglicherweise auch als Prophylaxe.
Darüber hinaus berichtet Franz, dass der Antikörpercocktail, den Roche zusammen mit US-Partnerin Regeneron entwickelt, nun auch in der Schweiz eingesetzt werde.
Für die bereits Geimpften wiederum fordert der VR-Präsident in der TV-Sendung CEO TALK rasch mehr Freiheit: "Wir haben eine Situation, wo wir gravierende Eingriffe in die Grundrechte der einzelnen Bürger machen mussten." Wenn man nun die Möglichkeit habe, für einzelne diese Eingriffe zurückzunehmen, sollte dies so schnell wie möglich geschehen. -
Demnach können Schulen keine Pandemietreiber sein.
Seitdem Mitte Februar steigen die Zahlen im Land wieder leicht.
Trotz der zwischenzeitlichen Schulöffnungen konnte aber doch wohl kein schnellerer Anstieg der Zahlen festgestellt werden.Daher bitte zumindest die Grundschulen offen lassen, falls es zu einem erneuten LockDown kommen sollte.
Die Grundschulen (inkl. Kindergarten und Kitas) waren bei uns permanent im "Normalbetrieb" in den letzten Monaten. Nur bei einzelnen Kantonen gab es ab der 5. Klasse Maskenpflicht für die Kids. Gefühlt sind jedoch jetzt die Kinder schon mehr betroffen mit der Mutationsvariante. Es gab nun doch immer wieder mal Fälle in den Schulen in den letzten Wochen. Bei uns im Ort (18'000) Einwohner aktuell 4 Klassen in Quarantäne. Bis zu den Winter-/Skiferien wars an der Front sehr ruhig.
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Insbesondere lässt man hier die Wissenschaft mal ausser Acht.
Die Virenlast ist ja, wenn ich mich da korrekt informiert habe, nur an sehr wenigen Tagen (1 Tage vor Sympthomen und 2 nach Ausbrauch) wirklich sehr hoch um andere Anstecken zu können.
Gibts eigenltich eine Studie wie hoch die Virenlast bei Menschen ohne Sympthomen waren im Vergleich mit Menschen mit schwachen oder starken Sympthomen?
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So heute als unfreiwilliger "Probant" im Einsatz... Rund 2500 Stimmzettel in der Hand gehabt... Wenns dieser Dreckskäfer Papier liebt, wissen wir das in einer Woche.... Aber nach 10h FFP2 Maske an, schmerzen dann doch langsam die Ohren....