kein glücksspiel aber es gibt tickets
wer im fust einen bestimmen jvc tv kauft erhält noch 1 em ticket.
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Und die Zermonie wird vom Schweizer Fernsehen auf HD Suisse in HDTV übertragen ![]()
trotzdem verdammt stolze preise...
So meine Arbeitskollegin hat die Unterlagen vom Coke erhalten.
Definitiv nur 1 Ticket, sie muss nun den Namen angeben wer das Ticket erhält. Das Ticket ist dann nicht mehr übertragbar (steht etwa 10mal). Interessant, welche Spiel steht nach wie vor gar nicht...
2500 Extrazüge an der EURO 2008
Gut ausgebautes ÖV-Angebot für die Fans. (KEYSTONE)
Während der EURO 2008 werden in der Schweiz 2500 Extrazüge eingesetzt, teilweise rund um die Uhr. In Österreich sind es gemäss SBB-Sprecherin Michèle Bamert 1500 Sonderzüge.
Im Schweizer Fernverkehr wird das Angebot um 400 Extrazüge erweitert. Das bedeutet, dass es an den Spieltagen bis 150 Minuten nach Spielende Verbindungen in alle grösseren Schweizer Städte gibt. Angepasst wird auch das Angebot im Regionalverkehr. In Basel und Zürich verkehren an allen 23 EM-Tagen Züge rund um die Uhr.
Matchticket gleichzeitig ÖV-Billet
In Genf wird dies nur an den Spieltagen der Fall sein. In Bern wird an den Spieltagen die Betriebsdauer der S-Bahn verlängert; ausserdem kann das Busnetz Moonliner genutzt werden. Jedes EM-Matchticket gilt gleichzeitig als 36-Stunden-Billet für den öffentlichen Verkehr. (si/pg)
Also, geb auch meinen Saft dazu.
In der Sonntagspresse in der Schweiz war auch zu lesen, dass 20'000 zugeteilte Tickets storniert wurden, weil die rausgefunden haben, dass die Kohle immer von den gleichen Absendern kann.
Desweiteren war zu lesen, dass diese Tickets den Bestellern weitergeben werden, welche auf der Warteliste sind.
Aus meiner Sicht, ist die Zuteilung ja bereits erfolgt. Einige Tooor User hatten dann ja Glück.
Ja das ist so. Eigentlich war ja das Stadion nicht für die EM vorgesehen, sondern der Hardtrum. Dieser Neubau wurde durch Einsprachen verzögert, also die bauen noch gar nicht ![]()
Für die Biertrinker von Interesse.
4dl Bier dürfen maximal 5 Franken kosten (3 Euro). Für die Schweiz sehr moderate Preise.
Was für ein Name... Gültig für Bern
Quelle: Mittellandzeitung, 5.11.2007
«Im Stadion sollte es keinen Alkohol mehr geben»
Beat Hensler Der oberste Polizist über die Euro 08, gewalttätige Fans und die verbesserte Bekämpfung von Randalen bei Sportveranstaltungen
Beat Hensler ist Kommandant der Luzerner Kantonspolizei und Präsident der Schweizerischen Konferenz der Polizeikommandanten (KKPKS). Mit der MZ sprach der oberste Polizist des Landes über die Vorbereitungen zur Fussball-Europameisterschaft und den Umgang mit betrunkenen Fans.
MARTIN REICHLIN
Die Wahlen und die Wahlkampfhysterie sind vorüber. Die Diskus
sion rund um die Ausschreitungen vom 6. Oktober, als Randalierer den SVP-Aufmarsch in Bern verhindern wollten, ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Was lief aus polizeilicher Sicht schief?
Beat Hensler: Das muss zuerst die Berner Polizei analysieren. Es wäre nicht redlich, wenn ich nun von Luzern aus Kritik üben würde, ohne überhaupt dabei gewesen zu sein.
Und was können Sie sagen, ohne Ihre Kollegen zu kritisieren?
Hensler: Dass solche Situationen grundsätzlich auch in Zürich, Basel oder Luzern entstehen können. Wir müssen also die richtigen Schlüsse ziehen, damit die gleichen Fehler kein zweites Mal geschehen. Solche Diskussionen finden immer wieder auf verschiedenen Ebenen statt, auch im Kreis der KKPKS.
Wo liegen die Hauptprobleme bei politischen Grossveranstaltungen in den Stadtzentren?
Hensler: In den Stadtzentren, in den engen, verwinkelten Gassen, ist es extrem schwierig, eine Eskalation wie in Bern zu verhindern. Es müsste deshalb darum gehen, solche Veranstaltungen gar nicht in die Innenstädte zu lassen. Das ist aber, rein geografisch, nicht überall im gleichen Masse möglich. Wenn also die Polizei dennoch einen solchen Einsatz in der Innenstadt durchführen muss, ist das äusserst personalintensiv. Denn die kleinen Gruppen von Randalierern, die zwar kein Veranstalter willkommen heisst, die aber trotzdem vielfach auftauchen, finden dort ein ideales Gelände für ihren Guerilla-Krieg.
Sollten solche Politanlässe also gar nicht mehr bewilligt werden?
Hensler: Das ist ein politischer Entscheid. Es gilt jeweils das verfassungsmässige Recht der Meinungsäusserungsfreiheit gegen die Sicherheitsrisiken abzuwägen. Zudem ist in der Regel eine bewilligte Demonstration sinnvoller, da sie besser zu steuern ist. Eine unbewilligte Demo, die trotzdem stattfindet, ist schwer zu kontrollieren.
Wieso werden militante Gruppen wie der«Schwarze Block» nicht isoliert, bevor sie sich unter die friedlichen Demonstranten mischen können?
Hensler: Auch hier ist die Meinungsäusserung von grosser Bedeutung. Davon machen die grossteils friedlichen Demonstranten zu Recht Gebrauch. Dagegen steht oft die übermässige Nutzung des öffentlichen Grundes, zum Beispiel durch eine unbewilligte Nachdemo am 1. Mai in Zürich. Die Polizei muss dabei nach dem Prinzip der Verhältnismässigkeit abwägen, ob nun die Störung der öffentlichen Ordnung durch die militanten Demonstranten schwer genug ist, um einen Eingriff in deren Meinungsäusserungsfreiheit zu rechtfertigen.
Können Hunderte Randalierer überhaupt gestoppt werden?
Hensler: Können vielleicht schon. Aber eben: Zu welchem Preis? Wie viel Personal will man einsetzen, um Sicherheit und Ordnung herzustellen? Personal, das wir – anders Deutschland – nicht haben. Und wie hoch ist der «ideologische Preis» des Eingriffs in die Grundrechte? Diesen Entscheid müssen zuerst die Politiker bei der Erteilung der Bewilligungen treffen. Und dann der «arme Cheib» von Einsatzleiter, der die Lage vor Ort zu beurteilen hat. Hinterher ist man dann immer gescheiter und sieht, wie wohl im Fall von Bern, dass die Lagebeurteilung vielleicht falsch war.
Wie sieht es bei Sportveranstaltungen aus? Dort sind ja nicht im gleichen Masse verfassungsmässige Rechte betroffen.
Hensler: Richtig. Aber auch dort muss eine Güterabwägung stattfinden. Wie vor gut einer Woche, nach dem Spiel Luzern - St. Gallen. Da standen wir vor der Frage, ob wir wegen 100 Randalierern 400 St.-Gallen-Fans einkesseln sollten – und damit 300 anständige Leute in ihrer persönlichen Freiheit einschränken. Ist eine gewalttätige Gruppe jedoch gross und homogen genug, kann eine Einkesselung durchaus das richtige Mittel sein. Wie vor einigen Jahren im Bahnhof Altstetten, als die Zürcher Polizei den Extrazug der Basler Fans blockierte.
Sie sprechen von fehlendem Personal. Die Schweiz hat 16 000 Polizisten: Sind das zu wenige?
Hensler: Die reichen schlicht nicht aus. In unseren Analysen kamen wir zum Schluss, dass allein für die Grundversorgung, also die täglichen Aufgaben der Polizei, rund 1000 Beamte fehlen. Darüber hinaus fehlen uns aber vor allem Reserven.
Reserven wofür?
Hensler: Für ausserordentliche Situationen und die «Schwergewichtsbildung». Dafür haben wir in der Schweiz niemanden. Bei Anlässen wie dem WEF wird das überbrückt, indem man die Polizei- korps in den Kantonen ausdünnt und die Leute nach Davos schickt. In der Erwartung, dass es im Rest der Schweiz ruhig bleibt. Nun kommt aber die Euro 08 – und plötzlich funktioniert das Prinzip nicht mehr, weil die Euro im ganzen Land stattfindet.
Wie überstand denn die deutsche Polizei die Weltmeisterschaften ohne komplette Überlastung?
Hensler: Deutschland hat für solche Situationen die «Bereitschaftspolizei». Die macht nichts anderes, als Schwergewichte zu bilden. Wenn also in Stuttgart ein Fussballspiel stattfindet, werden Hundertschaften von Bereitschaftspolizisten abgestellt, ohne dass in der Grundversorgung Löcher entstehen. Alleine das Bundesland Baden-Württemberg, das mit der Schweiz vergleichbar ist, hat dafür 4000 Beamte.
Und so viele hätten Sie natürlich auch gerne.
Hensler: So weit gehe ich nicht. Gewisse Aufgaben werden ja in der Schweiz, nach dem Willen des Bundesrates, von der Armee übernommen. Zudem haben wir andere Rahmenbedingungen als unsere Nachbarn. In Deutschland dürfen zum Beispiel Distanzwaffen wie Gummischrot oder Tränengas nur mit Einwilligung des Innenministers eingesetzt werden. Das heisst, die Polizei muss fast alles in so genannter «Kragenarbeit», Mann gegen Mann, erledigen und braucht darum mehr Personal. Deshalb würde ich sagen, die Wahlkampf-Aussage der CVP, dass wir insgesamt 3000 Polizisten mehr brauchen, stimmt gar nicht schlecht.
Wo wären diese Polizisten angesiedelt? In einer eidgenössischen Bereitschaftspolizei?
Hensler: Eine Bundessicherheitspolizei wäre politisch kaum realisierbar. Dazu pochen die Kantone zu stark auf ihre polizeiliche Hoheit. Aber man könnte die Beamten auf die 26 Polizeikorps verteilen, mit der Verpflichtung, dass die Kantone bei Bedarf jederzeit ein entsprechendes Kontingent bereitzustellen hätten. Für Luzern wären das umgerechnet 75 Polizisten.
Wieso wurde das nicht schon lange verwirklicht?
Hensler: Weil die Kantone das nötige Personal nicht zur Verfügung stellen. Und weil wir, sobald es um die Finanzierung geht, mitten in der politischen Diskussion um die Ressourcenverteilung stecken.
Was kosten denn 3000 Polizisten?
Hensler: In Luzern rechnen wir pro Polizist mit rund 100 000 Franken jährlich. Die Aufstockung würde also etwa 300 Millionen kosten.
Fehlende Polizisten zum Trotz wird derzeit von allen Seiten versichert, die Vorbereitungen für die Euro 08 seien auf Kurs – dabei hat die Schweiz bis heute nicht mal die eigenen Hooligans im Griff. Aus dem Verband der Polizeibeamten ist deshalb zu hören, es herrsche Angst vor der anstehenden «Kragenarbeit» bei Fanausschreitungen. Werden wir im Sommer unser blaues Wunder erleben?
Hensler: Nein. Wir haben zum grossen Teil noch falsche Vorstellungen von dem, was auf uns zukommt, aber ein «blaues Wunder» wird es nicht geben. Ich verstehe jedoch die Haltung des Polizeibeamtenverbandes, der ja vor allem die Stimmen jener Polizisten aufnimmt, die sich Sorgen machen. Schliesslich führen wir zum ersten Mal ein solches Turnier durch und alle, auch ich, spüren ein gewisses «Kribbeln».
Was meinen Sie mit falschen Vorstellungen?
Hensler: Viele Leute gehen noch von den Erfahrungen mit den Super-League-Spielen aus. Dort entsteht der Ärger rund um die Stadien und die Bahnhöfe und dauert vielleicht eine gute Stunde, bis der Extrazug mit den Auswärtigen wieder abfährt. Das wird an der Euro anders sein. Erstens wird Betrieb bis tief in die Nacht herrschen. Und zweitens, das zeigte die WM, werden die Probleme nicht in den Stadien, sondern in den Innenstädten und Public-Viewing-Zonen auftreten. Dort sammeln sich jene Fans, die mit der Hoffnung anreisen, auf dem Schwarzmarkt noch ein Ticket zu erwischen. Wenn das nicht klappt, gehen sie in die Stadt, trinken womöglich Alkohol und machen Probleme. Das sind wir uns nicht gewöhnt.
Die Uefa verbietet den Ausschank von Alkohol in den Stadien. Wird es darüber hinaus weitere Einschränkungen geben?
Hensler: Das wäre sicher sinnvoll, liegt aber in der Kompetenz der Gemeinden. Die könnten zum Beispiel verfügen, dass rund um die Stadien und Fanzonen kein Schnaps und nur Leichtbier verkauft werden darf. In Basel und Zürich wurden entsprechende Versuche bereits unternommen. Aber machen wir uns keine Illusionen: Der Engländer, der sich volllaufen lassen will, schafft das auch.
Welche zusätzlichen Massnahmen werden noch diskutiert?
Hensler: Ganz entscheidend wird sein, ob die Fans noch am gleichen Tag wieder in den Charterflug steigen und nach Hause gehen können. Viele Besucher werden nicht hierbleiben wollen und haben auch gar kein Geld für ein Hotelzimmer. Wenn diese Leute die ganze Nacht warten müssen und herumlungern, entstehen nur neue Probleme. Die temporäre Aufhebung des Nachtflugverbotes wird deshalb intensiv diskutiert.
Wie bereiten Sie ihre Beamten auf mögliche Einsätze in den Fanzonen vor? Dort können Sie ja nicht mit Gummischrott und Wasserwerfer auffahren.
Hensler: Eher weniger. Deshalb werden in den «Host-Cities» die Polizisten mit speziellen Trainings vorbereitet und die Euro-Abläufe getestet. In Genf geschah das beim Länderspiel Schweiz - Holland, in Basel während des Spiels gegen die USA. Zürich dafür wird den Match FCZ - Basel nutzen. Wie gross die Risiken an der Euro tatsächlich werden, hängt aber stark davon ab, wer sich qualifiziert und welche Länder aufeinandertreffen. Und davon, wie viele gewaltbereite Leute tatsächlich kommen.
Vor einer Woche mischten bei Randalen in Basel sogar Schläger aus Ostdeutschland mit. Ihr Ziel muss demnach sein, Randalierer schon in der Heimat «festzunageln», sodass sie gar nicht zu uns kommen.
Hensler: Nationen, die ihre Fans gut kennen, wie Deutschland oder England, werden mit den bekannten Randalierern Kontakt aufnehmen oder sie mit Ausreisebeschränkungen belegen. Das wird aber nicht überall gleich gut funktionieren, weil vor allem die Länder in Osteuropa ihre Szenen noch nicht so gut im Griff haben. Jene Chaoten, die trotzdem kommen, versuchen wir deshalb, an der Grenze abzufangen oder sie mit ausländischen Szenekennern an den Spielorten ausfindig zu machen.
Von wie vielen ausländischen Beamten werden Sie unterstützt?
Hensler: Das hängt wiederum davon ab, welche Länder sich qualifizieren. Wir müssen bestimmt von Bereitschaftspolizisten aus Deutschland und Frankreich unterstützt werden. Ziel unserer 3-D-Strategie aus Dialog, De-Eskalation und Durchgriff ist es aber, potenzielle Ruhestörer schon frühzeitig mit zivilen oder uniformierten Beamten aus der Heimat anzusprechen.
Wem werden die ausländischen Polizisten unterstellt sein?
Hensler: Den kantonalen Polizeikommandos. Die «Spotter» und Szenekenner werden dabei in Zivil arbeiten und keine hoheitlichen Befugnisse haben. Dann wird es gemischte, uniformierte Patrouillen geben, zum Beispiel zwei englische «Bobbies» begleitet von zwei Basler Kantonspolizisten. Aber auch dort liegt die Verantwortung bei den Schweizern.
Wie gross wird der Aufmarsch gewaltbereiter Fans sein?
Hensler: Das wissen wir heute noch nicht.
Muss denn damit gerechnet werden, dass die Fans gewaltbereiter sind als noch an der WM in Deutschland?
Hensler: Um verlässliche Aussagen zu machen, müssen grössere Zeiträume in Betracht gezogen werden – und da gibt es meiner Meinung nach Wellenbewegungen. Was in den 80er-Jahren in England abging, war viel schlimmer als die Ausschreitungen, die wir heute erleben.
Seit diesem Jahr hat die Polizei ein neues Instrument gegen Randalierer in der Hand, das «Hooligangesetz». Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit der «Hooligandatenbank» und «Rayonverboten»?
Hensler: Im Moment stellen wir fest, dass das Gesetz vor allem präventiv wirkt. Es gibt aus der Szene Hinweise, dass die Chaoten Schiss haben, in der Datenbank zu landen. Die wollen sich kein Rayonverbot einhandeln, das dann auch während der Europameisterschaft gelten würde. Wir konnten aber niemanden rückwirkend mit einem Verbot belegen, sondern mussten abwarten, bis tatsächlich etwas geschieht. Mittlerweile haben wir in Luzern 20 Rayonverbote ausgesprochen und die halten. Rayonverbote sind aber nur ein Instrument, intensivere Fanarbeit ein anderes.
Sie sorgten im Juni für Aufmerksamkeit, als Sie Bilder von fünf Fussball-Chaoten im Internet publizierten. Werden Sie das wieder tun?
Hensler: Ja, wir werden das, wenn nötig, wieder machen. Aktuell sind wir dabei, die Bilder der Ausschreitungen nach dem St.-Gallen-Match zu prüfen, und werden eventuell wieder eine Internetfahndung lancieren.
Sollte man Randalierer generell öffentlich an den Pranger stellen?
Hensler: Nein. Ich bin ein Gegner des Prangers. Das ist Mittelalter. Was wir machten, war eine Öffentlichkeitsfahndung. Das bedingt eine gewisse Schwere des Delikts, zum Beispiel Steinwürfe gegen die Polizei. Zudem müssen die traditionellen Fahndungsmethoden ausgeschöpft sein. Wir wollen nicht am Tag nach einem Spiel einfach unzählige Bilder ins Netz stellen. Natürlich haben vor allem jene Leute, die nach unserem Vorgehen am lautesten applaudiert haben, den Pranger im Kopf. Unser Hauptziel ist aber, mutmassliche Straftäter, die wir mit den ordentlichen Methoden nicht finden, zur Rechenschaft zu ziehen.
Glauben Sie, dem verbreiteten Phänomen der «Schläger aus Langeweile», also Leuten, die den Kick suchen, mit Internetfahndung und Datenbank beizukommen?
Hensler: Ich glaube schon. Randalierer und Schläger nutzen ja die Anonymität der Masse. Wenn ich die mittels Internet oder Datenbank aus der Menge rausholen kann, sodass sie riskieren, am Montag nicht mehr zur Arbeit gehen zu dürfen, dann überlegen sie es sich vielleicht noch mal, ob sie den Stein nun tatsächlich werfen wollen.
Wo gibt es noch Verbesserungs-potenzial in der Behandlung des Schläger-Problems?
Hensler: Ich sehe drei Bereiche, wo Verbesserungspotenzial besteht. Erstens: beim Alkoholkonsum. In und um die Stadien sollte es keinen Alkohol mehr geben. Zumindest bei den kritischen Spielen würde das die Situation sicher verbessern – nur schon, weil man mit den Leuten wieder reden könnte. Heute sind diese angeblichen Fans manchmal so voll, dass sie zu keinem Gespräch mehr fähig sind. Zweitens: De-Anonymisierung. Mit Szenekennern, Fanbetreuern, aber auch technischen Mitteln wie Kameras oder biometrischen Anlagen zeigt man potenziellen Chaoten, dass man sie kennt und sie sich nicht verstecken können. Und drittens: die Personalsituation. Das heutige Regime belastet die Korps unglaublich stark.
2 Tickets fürs Eröffnungsspiel zu gewinnen bei der Swisscom:
sieht gut aus für mein bayern spiel. bayern hat davor im uefa cup spielfrei, also hoffentlich ein freitags oder samstag spiel.
Bis zu welchem Spieltag werden die Spiele diese oder nächste Woche von der BL festgelegt?
Hab immer noch das Bayernspiel gegen Duisburg im Visier, da ich an diesem Wochenende in München bin.
Also man kann definitiv 2 mal gewinnen. Geschäftskumpel hat neben dem Kühlschrank heute noch ein EM Ticket gewonnen (Verlosung von 07.30 Uhr). Einsatz 250 Punkte!
2500 gesetzt. nix gewonnen
Gibts ja nicht. Kumpel von der Arbeit hat heute Mittag auf .ch gewonnen, aber zu seinem Pech nur einen Kühlschrank.
Sein Einsatz war 250. Und hat jetzt immer noch 11000 Punkte.
bei mir gehts das portal
alle emails und logins gecheckt. nix da ![]()
Interessant ist, das auf coke.at zu sehen ist, wieviele personen mitspielen.
Coca-Cola >>> Gewinnt Tickets für die UEFA EURO 2008™ & mehr!
nach 30 minuten rund 90 personen.