ab wann geht spot the howie spiel los?
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@Howie steht heute am Anstieg zum Grand Colombier. Wo genau wird er uns sicher noch mitteilen damit wir spotten können ![]()
ab wann geht spot the howie spiel los?
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@Howie steht heute am Anstieg zum Grand Colombier. Wo genau wird er uns sicher noch mitteilen damit wir spotten können ![]()
Mal eine ganz interessante Vorschau für morgen aus dem täglichen Newsletter der Tour.
Da sieht man wieder, wie wichtig es ist eine funktionierende Gruppe zu haben! Daran scheitert es doch wirklich am meisten, dass sich die Fahrer in Ausreißergruppen nicht einig werden.
Aber auch krass zu sehen wie sich die Wattwerte verteilen, was man fahren muss um sich überhaupt absetzen zu können. Das wird einem Zuschauer vor Ort oder am TV oft gar nicht so bewusst!
Ich bin ja nun auch schon ein paar Jedermannrennen gefahren, dass wirklich ein riesen Unterschied ob man dort in ner großen Gruppe am Hinterrad lutscht oder in der Front Tempo machen muss!
Mal so zum Vergleich wenn ich die Werte von oben mal mit mir Vergleiche
Ein Profi kann problemlos 4 Stunden bei 380W mit knapp 50km/h fahren ... 380W kann ich maximal 8 Minuten fahren dann kommt der Hammer
Wenn das Profifeld mit 60km/h ballert muss man an der Spitze dafür 670W aufbringen, das schaffe ich vielleicht eine Minute
... hängt sich ein Jedermann aber ans Ende von so einem Peloton fährt dieser eigentlich auch locker mit ... (Voraussetzung ist natürlich flaches Gebiet) . Wenn ich dann an die Etappe aus dem letzen Jahr denke, wo Wout Van Aert aus dem Feld herausgefahren ist und es geschafft hat die letzten 10km durchzuziehen und vor dem Feld anzukommen ist schon absolut unmenschlich gewesen ![]()
Schade da hat Zimmermann sich leider einen zu grossen Gang im Sprint aufgelegt gehabt!
Wer plant denn alles zur vorletzten Etappe (letzte Bergetappe) und damit ggf. zum großen Showdown um den Toursieg bzw. um die Plätze auf dem Treppchen am 22.07. in den Vogesen anzuerscheinen?
Anreise aus Süddeutschland ist recht fix machbar.Werde höchstwahrscheinlich mit dem @Doc vor Ort sein.
Wie sieht’s bei euch aus
@ToniKroos
@TipperGT@Howie ist auf jeden Fall da, wer noch?
Könnte doch was werden mit einem kleinen Tooor Treffen auf dieser Etappe
ich bin da raus, bin bei Rad am Ring
Absolut Mega was Bora da gerissen hat heut! Hindley saustark und verdient Etappensieger und in Gelb! Buchmann aber kein Tick schlechter, Hut ab vor seiner Leistung! Das kann eine spannende Tour werden! Vingegaard wahrscheinlich der Topmann aber wenn Hindley und auch Buchmann die Form so beibehalten ist da was drin! Tadej überraschend klar verloren, aber so einen Bruch und Trainingspause kann einen zurückwerfen
Ist aber aktuell eher zum Scheitern verurteilt, da Hindley in der großen Gruppe ist. Jumbo kann kein Interesse haben, dass der viel Zeit auf Vingegaard gut macht.
Schön dass Bora um Konrad, Emu und Jai hier so etwas probieren.
Allgemein doch recht verwunderlich, warum Bora mit Hindley, Emu und Konrad in der Gruppe ist. Normal kostet das zu viele Körner... das kann auch komplett in die Buchse gehen.
Hätte ich aber auch noch nie erlebt, dass der Tour Favorit Nachführarbeit leistet. Wäre spannend zu wissen, wie da die teaminterne Kommunikation sowohl vor als auch während der Tour gelaufen ist und läuft.
Zudem kann es ja sogar sein, dass van Aert gar nicht bis nach Paris fährt und vorher abreist. Frau sitzt hochschwanger zu Hause, Termin wohl eigentlich Ende Juli aber man weiss ja nie. Daher ist er wohl voll auf Etappensiege aus. Da wurde dann gestern die erste große Chance vergeigt. Ich denke aber dass man einen Vingegaard da keinen Vorwurf machen kann, er möchte das Sturz Risiko minimieren. Tadej ist da halt anders, der hat Bock auf alles und geht wohl jedes Risiko ein für den Sieg!
https://www.20min.ch/story/tour-de-…rz-125578487617
Gino Mäder ist heute im Krankenhaus verstorben. RiP
https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_134527.htm
Gino Mäder ist mit nur 26 Jahren verstorben.
So unfassbar traurig und schrecklich. Habe seine positive Entwicklung gerne verfolgt...
Ach du Scheisse, hab es auch gerade gelesen
. Ruhe in Frieden!
Schlimmer Sturz von Gino Mäder in der Abfahrt vom Albulapass bei der Tour de Swiss.
https://www.nzz.ch/sport/tour-de-…eder-ld.1742838
https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_134517.htm
Hoffe er kommt schnell wieder auf die Beine .
Die kriminellen Bayern mal wieder
-> https://www.bild.de/regional/muenc…35616.bild.html
Moin Moin in die Runde,
ich hole den Thread nun nochmal hoch. Man kann noch 2 Wochen spenden. Wer also noch möchte kann dieses gerne tun.
Spendenlink: https://www.donatie.cc/campaigns/benjamin-pampus/
In den letzten 2 Wochen sind neben 3 Trainigsausfahrten mit dem örtlichen Radverein noch eine Weserberglandtour dazugekommen.
Nochmals vielen Dank an die bisheringen Tooorler, die sich mit Spenden beteiligt haben. Sobald im Juli die Gesamteinnahmen aller bekannt gegeben wird, gebe ich hier nochmal eine Rückinfo.
Hab gestern die letzte Folge der Netflix-Doku "Tour de France" angesehen. Gut, aber nicht so gut wie ich erhofft hatte. So wirklich viel neues bzw. Interna ist doch überschaubar. Paar Diskussionen bei Jumbo-Visma wg. der Rolle von van Aert, der unsympathische Sportdirektor bei Alpecin, Pinots Dauer-Drama und bisschen mehr Sympathie für Education First (trotz der mega-haesslichen Trikots) bleiben hängen.
Aus dt. Sicht natürlich schade, dass nix zu Kämna (Drama am Planche de billes filles) und zu Geschke vorkommt. Aber zeigt mal wieder, wie viele Geschichten jedes Jahr so eine TdF schreibt.
Als Einstimmung für die Tour auf jeden Fall geeignet.
Wo und wann dürfen wir dich denn wieder am Straßenrand der Tour-Etappen suchen? ![]()
Zumindest ein positives Gesicht macht in Bielefeld weiter
Fabian Klos ein absoluter Ehrenmann!
Weil Du Dich gleich immer selbst verarztest?
Obacht @TipperGT , der könnte Dir bzgl. kranker Radtouren gefährlich werden...
Willkommen und viel Spaß hier!
Servus!
ich könnte noch nen Tour-Doc gebrauchen für solche Touren!
Ich komme mitm Fahrrad
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Warum schiebst du denn dein Fahrrad? -> Ich kann nicht "aufsteigen" , ich komme aus Hamburg! ![]()
Nächstes Jahr wird der HSV im Pokal so dermaßen durchstarten und die Bundesligisten aufmischen…. Es kann nur ein Ziel geben:
Pokalsieger 2023/24 Hamburger SV
1. Runde raus im Heidewald zu Gütersloh ![]()
So ich habe meinen Teil für den Spendenride also eingehalten, die 1500km wurden ja schon längst erreicht. Man kann noch bis zum 30.Juni.2023 eine Spende abgeben, wer also noch möchte kann sich gerne noch den Ruck geben und ein paar Taler oben drauflegen.
Hier nochmal der Spendenlink: https://www.donatie.cc/campaigns/benjamin-pampus/
Pfingsten fährt man Bimbach - Teil 2 (253km - 4.746 Höhenmeter)
Um 4 Uhr klingelte der Wecker, Fertigmachen, Frühstücken und los zum Start. Etwas Aufregung und Zweifel, ob das Vorhaben heute wirklich bis zum Ende durchgezogen werden kann. Heute stand mir „Flachlandostwestfale“ ein Programm vor mir, dass mich komplett an die Grenzen bringen wird. Um 5:30 fiel der Startschuss zum Rhön-Radmarathon Extrem und der wurde es auch für mich und sicher auch einigen anderen am heutigen Tage. 18 Anstiege davon 7 längere mit Steigungswerten die wirklich weh tun. Die ersten 80km verliefen sehr gut und die Zweifel, die ich ein paar Stunden vorher hatte waren fast verschwunden, sogar der Anstieg zur Milseburg hoch, mit einem Teilstück von knapp 600m Länge und einer Durchschnittssteigung von 12% wurde ohne Probleme gefahren. Das große Kotzen kam dann aber einige Kilometer weiter, der Anstieg zum Unterweider Berg brachte mich erstmals an die Grenzen des Tages, 2km Länge, 10% im Schnitt und Rampen von 17%. Hier wünscht man sich doch glatt 10-20kg leichter, doch ist ein Anstieg auch irgendwann vorbei und endet meist in einer Abfahrt, in der man wieder den Tank etwas auffüllen kann. Weiter ging es dann in Richtung Hochrhönstraße auf über 800m mit wirklich superschönen Ausblicken über die gesamte Rhön. Zur Halbzeit konnte ich mich am Kontrollpunkt noch mit Gulasch und Nudeln stärken, bevor es zum nächsten harten Anstieg auf den Totnansberg ging. Dieser zieht sich auf knapp 6km Länge und Steigungswerten von bis zum 12%, die Temperatur war nun auch mit über 27° aufm Höchstpunkt angekommen. Auf dem letzten Kilometer verließen mich fast meine Kräfte, ich schleppte mich aber dann hoch, denn stehenbleiben ist für mich keine Option. Auf in die Abfahrt, den Wind um die Ohren spüren und die Beine ausschütteln, die nächsten 20km zum Kontrollpunkt überstehen und den Akku mit Getränken und Gels auffüllen. Denn noch ein Berg stand auf dem Programm, wieder der „Große Nickus“, doch nicht wie am Vortag in der „light Variante“… knapp 4km Länge und einem Teilstück von knapp 700m, 13,5% im Schnitt und Rampen bis zu 20%. Man sah aber auch in anderen Gesichtern, dass hier alle langsam am Ende Ihrer Kräfte sind, im Schneckentempo, kurz vorm Umfallen im Wiegetritt die steilsten Stellen irgendwie überwinden. Ich hatte einfach kein Bock mehr und fragte mich, warum ich den ganzen „Scheiss“ hier gerade mache, warum quält man sich hier, anstatt irgendwo im Biergarten zu sitzen, sich die Sonne auf den Kopf scheinen zu lassen und nen kaltes Weizen zu genehmigen…Nachdem der Anstieg aber auch bezwungen wurde, ging es fast nur flach auf die letzten 30km bis ins Ziel. Langsam tat einem aber auch der Arsch vom Sitzen weh, doch nochmal alles reinhauen, Flachland ist doch meine Stärke und die Kraft war wirklich noch da, um die letzten 25km mit einem hohen Tempo bis ins Ziel durchzuziehen. Erleichterung, Stolz und Glücklichkeit, was ein Moment bei der Zieldurchfahrt. Fast 12 Stunden Fahrtzeit, doch war mir meine Zeit am Ende doch völlig egal. Es kam die Antwort auf meine Frage, die ich mir vorher noch gestellt habe…Es ist das Erreichen des eigentlich Unmöglichen für mich Hobbyfahrer so ein Ding durchzuziehen, den Willen zu haben und bis an die Grenzen zu gehen. Vor knapp 3 Jahren das erste Mal auf ein Rennrad gesetzt und nun wieder ein Erlebnis was ich mein Leben lang nicht vergessen werden. Ein kaltes Weizen nach so einem Kraftaufwand schmeckt auch nochmal viel leckerer
Bimbach 2023 – 2 Tage – 411 km – 7025 Höhenmeter
Anbei einige Bilder und die Statistikübersicht
Pfingsten fährt man Bimbach - Teil 1 (158km - 2.279 Höhenmeter)
Ich hatte mir Anfang des Jahres ein Saisonhighlight gesetzt mit dem Pfingstwochenende in Bimbach in der Rhön. Nun war es so weit und ich kann vorwegsagen, dass es eine absolute Herausforderung für mich wurde. Der Morgen startete mit dem Klingeln des Weckers um 5:30, kurzes Frühstück und los nach Bimbach zum Start. Kurz die Startunterlagen abgeholt, Reifendruck geprüft und Kette frisch geölt ging es um 7:00 Uhr los auf die Strecke. Insgesamt standen heute 15 Anstiege auf dem Programm, von denen 4 Anstiege doch schon etwas länger und knackiger waren. Die Fahrt in Richtung des ersten Kontrollpunktes verlief sehr gut, etwas frisch aber die Sonne zeigte sich schon von Ihrer besten Seite. Zum wach werden, gab es dann auch den ersten Anstieg der schwereren Sorte, dem Heubacher Berg auf 570m. Steigungen mit bis zu 7% auf 3km Länge brachten mich dann doch auf gute Temperatur, sodass die Windjacke den Weg in die Trikottasche fand. Beim nächsten Kontrollpunkt wurde sich nochmals gestärkt und es ging kurze Zeit später auf den „großen Nickus“. Heute gab es „nur“ die light Variante des Anstiegs. Knappe 7km lang mit bis zu 5% gleichmäßiger Steigung. Die Abfahrten wurden zur Erholung genutzt, da am Folgetag ja ein Hammerprogramm wartete. Der letzte harte Anstieg ging dann rauf zum Hoherodskopf auf 764m. 9km lang bei 6% im Schnitt und Rampen bis zu 12% zeigten, dass die Rhön auch einiges an Kraft fordert. Auf der Abfahrt erreichte ich meine Höchstgeschwindigkeit des Tages mit 89,2km/h, schon etwas „krank“ wenn man bedenkt, dass der Reifen eines Rennrads nur knapp 25mm breit ist. Die letzten knapp 30km verliefen recht flach mit kleinen Wellen, sodass nach etwas über 6 Stunden Fahrtzeit das Zeil erreicht wurde.
Anbei einige Bilder und die Statistikübersicht