Äh…welche Weihnachtsmärkte?
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Sowohl in Stuttgart als auch am Zweitwohnsitz Erfurt alles schon mindestens seit einer Woche abgeblasen. In Erfurt sogar solche „Märkte“ mit drei oder vier Buden…
Kölle ![]()
Äh…welche Weihnachtsmärkte?
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Sowohl in Stuttgart als auch am Zweitwohnsitz Erfurt alles schon mindestens seit einer Woche abgeblasen. In Erfurt sogar solche „Märkte“ mit drei oder vier Buden…
Kölle ![]()
Israel plant die 4. Dosis
Wenn dem Daten über nachlassende Boosterwirkung zugrunde liegen, ist das bei im übrigen gleichbleibenden Bedingungen ein Indiz für Dauerschleife.
Dürfte man denn 2G, Impfpflicht usw. auch in den Sommermonaten durchziehen, wenn keine übermäßige Belastung des Gesundheitssystems zu erwarten ist? Nach meinem laienhaften Verständnis müsste man diese Eingriffe ja abwägen bzw. rechtfertigen. Wann würde das theoretisch enden? Alles ernstgemeinte Fragen.
Für mich ist es durchaus ein Unterschied, ob ich mich einmal für meinen eigenen Schutz und aus Solidarität impfen und meinetwegen boostern lasse oder ob ich mir auf immer und ewig alle 6 Monate die Spritze geben lasse.
Mit “2G, Impfpflicht usw.” fragst du ganz allgemein nach der Zulässigkeit von Maßnahmen im Sommer und das lässt sich auch nur ganz allgemein beantworten: Auch im Sommer ist alles zulässig, was zur Pandemie-Bekämpfung geeignet, erforderlich (= mildestes Mittel) und (gemessen an den damit verbundenen Grundrechtseingriffen, Abwägung) angemessen ist. Die Karten werden dabei ständig neu gemischt und der Staat muss sich an neue Erkenntnisse kontinuierlich anpassen, zB kann es zum game changer kommen, wenn eine effektive COVID-Medizin entwickelt wird. Gibt es eine gut wirkende und verträgliche “Pille danach”, wird es nicht mehr das mildeste Mittel sein, alle präventiv zu impfen.
Dein zweiter Punkt hängt von der Wirksamkeit des Impfstoffs ab. Nach den aktuellen Überlegungen würde der 6-Monats-Rhythmus ja nicht aus Jux und Dollerei gewählt, sondern weil man glaubt, dass die Impfwirkung dann nachlässt. Zu der Dauerschleife kann es zulässigerweise auch nur kommen, wenn durch Daten belegt ist, dass auch die Boosterwirkung nach dieser Zeit nachlässt, das ist aktuell noch gar nicht bekannt.
Sowas wird ja typischerweise mit Übergangsfristen angeordnet nach dem Motto: Ablauf nach 6 Monaten, frühestens aber x Monate nach Einführung der Regelung, damit jedem genug Zeit bleibt. Also das traue ich denen schon noch zu.
Ich glaube, die Botschaft war eher als Einstimmung auf künftiges regelmäßIges Impfen zu verstehen.
Gibt es eigentlich schon Empfehlungen nach Kreuzimpfungen mit Astra/Moderna, welcher Impfstoff zur ,Auffrischung‘ genommen werden sollte.
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Meines Wissens ist die Empfehlung: Egal!
Ganz hervorragender Kommentar, vielen Dank!
Ja, das ist wirklich ein ganz hervorragender Kommentar. Denn er zeigt, dass wir in einer freiheitlichen Medienlandschaft leben, in der man selbstverständlich öffentlich alles kritisieren und Narrative hinterfragen darf. Dass man als Journalist die Verantwortung hat, alles, was evtl. schiefgegangen ist, anzuprangern und am Meinungsbildungsprozess mitzuwirken.
Zentraler Satz für mich: "Die Wahrheit ist: 99 Prozent der Leute haben keine Ahnung, wie man Corona loswird, undich gehöre definitiv dazu." Konsequenterweise gibt es in dem ganzen Artikel auch keinen einzigen konstruktiven Ansatz, sondern praktisch ausschließlich destruktive Kritik und frustrierte Parolen, wie man sie vor allem von Springer kennt.
Zum Glück hat dieser Typ keine exekutive Verantwortung, sondern eben nur seine journalistische.
Meine Meinung.
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pre…/bvg21-101.html
Das ist die PM, das Urteil selbst wird deutlich ausführlicher sein.
Hab ich das richtig verstanden? Wenn das Bundesverfassungsgericht heute urteilt, daß die Ausgangssperren und ähnliche Beschränkungen nicht verfassungswidrig waren, dann drohen die uns gleich wieder?
Dieser Zusammenhang besteht so direkt nicht, denn das BVerfG beurteilt nur, was war. Es wird aber erwartet, dass sich aus der Urteilsbegründung klar ergeben wird, nach welchen Maßstäben sich bemisst, ob zukünftige Maßnahmen rechtlich zulässig sind. So gesehen ist das Urteil natürlich sehr wichtig, weil es den rechtlichen Handlungsrahmen abstecken wird. Ob und wie der Rahmen dann ausgenutzt wird, ist eine politische Frage.
Geht übrigens gleich los: https://www.phoenix.de/livestream.html
Lolli-Klassentest positiv, Kind wieder da, sitzt mir im Homeoffice auf der Pelle, I love it. ![]()
Thread grad erst gesehen ![]()
+8
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Bin versorgt über Bekannten aus der Vertriebsszene, leider aber keine Quelle, die noch weiter erschließbar wäre, daher …. ![]()
Hat der Arzt sich nur versprochen oder haben Geimpfte idT einen längeren Behandlungsbedarf auf den Intensivstationen
ab 2:45
Nein, er hat sich da nicht versprochen. Sein Kontext ist ein Vergleich zum letzten Jahr, als es eine höhere Mortalität gegeben habe, zu deutsch waren COVID-Patienten letztes Jahr schneller wieder raus aus der Intensivstation, nämlich in Richtung Kühlhaus. Ob das dieses Jahr auch noch so ist, sagt er zwar nicht, könnte aber aus meiner Laiensicht auch so sein, aber eben nicht in dem Sinne, dass Ungeimpfte schneller genesen, sondern dass sie schneller sterben.
Post 1 sehr schlecht gepflegt.
meien schätzung april
Kein, Problem, doof wären halt Reisebeschränkungen.
„Gestern Immunität verloren, heute schon infiziert.“
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#hoecke
würde es nicht Sinn machen, die Impfpflicht „einfach“ analog zur Impfreihenfolge von letztem Jahr einzuführen (sofern man denn überhaupt eine einführen will)? Wenn dann Prio 1 durch ist und es noch nicht reicht weitet man die Impfpflicht auf Prio 2 aus, usw.
Das hat man ja damals vor dem Hintergrund gemacht, dass nicht genug Impfstoff da war. Die Verfügbarkeit ist inzwischen aber kein Faktor mehr. Ich würde, wenn ich eine Impfpflicht einführen müsste, umgekehrt vorgehen: Impfpflicht für alle, die älter sind als die jüngsten 2-3%, die in diesem Winter auf intensiv landen, dann durch den nächsten Winter und dann auf Basis der gewonnenen Daten lockern. Impfpflicht auch nicht sofort und überstürzt, sondern wie in Österreich in Ruhe erst im Frühjahr, Einführung für diesem Winter bringt nix mehr.
Es ist doch offensichtlich, dass die übermässige Belegung der Intensivstationen durch ältere Menschen verursacht wird. 85 % auf Intensiv sind älter als 50 intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur
Damit wäre dann doch eine generelle Impfpflicht für alle m. M. n. schon vom Tisch, weil es das mildere Mittel der Impflicht ab Alter xy gäbe
Ich finde das auch naheliegend, das so zu sehen.
Das Problem ist halt, dass man wissen muss, welches Alter man nimmt. Ein paar Winter ausprobieren, bis immer noch zwei Betten auf intensiv frei bleiben und man weiß, welches Alter funktioniert? Das wäre wohl nicht zulässig, denn dann hat man zwar erst Mal ein milderes Mittel genommen, nimmt aber in Kauf, dass es nicht zum Ziel führt.