Der Rahmenterminkalender ist voller, die Spiele sind deutlich intensiver als in den 1990ern und die Pausen sind immer kürzer.
Aber ja, das ist kein exklusives BVB Problem.
Der Rahmenterminkalender ist voller, die Spiele sind deutlich intensiver als in den 1990ern und die Pausen sind immer kürzer.
Aber ja, das ist kein exklusives BVB Problem.
Alles anzeigen"Es ist ein Fakt, dass die Belastung kaum tragbar ist", sagte Sahin am Dienstag, Hoffnung auf Besserung habe er allerdings nicht: "Pep Guardiola und Jürgen Klopp haben es nicht ändern können. Die FIFA wird daher nicht sagen, wenn Nuri Sahin das sagt, dann müssen wir es anders machen. Aber ich weiß nicht, wann beispielsweise Gregor Kobel einmal Urlaub machen soll."
Wo genau stellt Sahin einen kausalen Zusammenhang zwischen Süles Verletzung und der Belastung her? Es geht doch in dem zitierten Teil gar nicht um Süle an sich, sondern die Häufung von Verletzungen aufgrund von vielen Spielen. Natürlich war und ist Sahin an dieser Stelle zu hinterfragen, weil er bewusst auf einem kleinen Kader gesetzt hat. Aber zumindest sollte man so fair sein, ihm nichts zu unterstellen, was er nicht gesagt hat.
Sahin ist Trainer und hat nicht den Kader zu konzipieren. Er hat also nicht bewusst auf einen kleinen Kader gesetzt. Da ist dann schon Kehl verantwortlich.
zumindest hat er den kleinen Kader (nach außen hin) mitgetragen. Es sollte bewusst auf eigene Nachwuchsspieler gesetzt werden (die aber nur in allergrößter Not Einsatzzeiten bekommen).
Vielleicht hätte man dann doch zumindest zwei der Abgänge behalten sollen (aus dem Kreis Rothe, Özcan, Haller, Moukoko, Füllkrug, Hummels, Wolf).
Auch wenn einige der genannten weg wollten oder vielleicht auch zu teuer wären (Gehalt) bzw gute Ablöse gebracht haben (Füllkrug) - hat man da wirklich alles probiert oder war man froh dass sie weg sind?
In meinen Augen ein Problem was so im Sommer schon zu erkennen / erwarten war.
Ich sehe das grundsätzlich auch als Problem an bzw. hielt es für schwierig den Kader derart eng zu stricken. Es ging mir nur darum, dass man nicht Sahin dafür verantwortlich machen kann.
Man muss ihn aber natürlich dafür verantwortlich machen, dass er eben nicht auf die Jugendspieler gesetzt hat. Auch wenn ich das persönlich sehr gut verstehen kann, da er sich eben keine allzu lange Phase des Aufbaus von Spielern leisten kann; er muss direkt performen und Ergebnisse bringen.
Wenn man schon die Vergangenheit bemüht...
1996/1997 hat Borussia Dortmund 11 Spiele in der UCL gespielt.
2023/2024 waren es 13.
2024/2025 werden Finalisten 15 bis 17 Spiele absolviert haben.
Und zum Thema Belastung:
Durch immer neue Wettbewerbe auf nationaler und internationaler Ebene ist die Belastung seit Jahren konstant hoch. Vor allem für Spieler von "Top-Clubs" (=viele Nationalspieler) gibt es unterjährig nahezu keine und im Sommer nur noch kurze Pausen zur Regeneration.
"Es ist ein Fakt, dass die Belastung kaum tragbar ist", sagte Sahin am Dienstag, Hoffnung auf Besserung habe er allerdings nicht: "Pep Guardiola und Jürgen Klopp haben es nicht ändern können. Die FIFA wird daher nicht sagen, wenn Nuri Sahin das sagt, dann müssen wir es anders machen. Aber ich weiß nicht, wann beispielsweise Gregor Kobel einmal Urlaub machen soll."
Wo genau stellt Sahin einen kausalen Zusammenhang zwischen Süles Verletzung und der Belastung her? Es geht doch in dem zitierten Teil gar nicht um Süle an sich, sondern die Häufung von Verletzungen aufgrund von vielen Spielen. Natürlich war und ist Sahin an dieser Stelle zu hinterfragen, weil er bewusst auf einem kleinen Kader gesetzt hat. Aber zumindest sollte man so fair sein, ihm nichts zu unterstellen, was er nicht gesagt hat.
Sahin ist Trainer und hat nicht den Kader zu konzipieren. Er hat also nicht bewusst auf einen kleinen Kader gesetzt. Da ist dann schon Kehl verantwortlich.
ZitatEs ist eine missliche Lage für den BVB: Auf der einen Seite will sich der Klub in allen Wettbewerben - die Klub-WM im kommenden Sommer kommt neu hinzu - möglichst lange bewähren und viele Nationalspieler hervorbringen, auf der anderen Seite ächzen die Profis unter der enormen Belastung aufgrund der vielen Spiele und Reisen. "Es ist ein Fakt, dass die Belastung kaum tragbar ist", sagte Sahin am Dienstag, Hoffnung auf Besserung habe er allerdings nicht: "Pep Guardiola und Jürgen Klopp haben es nicht ändern können. Die FIFA wird daher nicht sagen, wenn Nuri Sahin das sagt, dann müssen wir es anders machen. Aber ich weiß nicht, wann beispielsweise Gregor Kobel einmal Urlaub machen soll."
Heute auf der PK, siehe https://www.kicker.de/sahin-die-bela…1074572/artikel
Wo waren eigentlich die Leverkusen Fans?
Das war ja nicht mal „You sing only when you‘re winning“
Gab es die jemals? Habe die noch nie vernommen.
Harm Osmers halt.
Er hat keine Fehlentscheidung größeren Ausmaßes getroffen, wirkt aber sofort überfordert, hat das Spiel nicht im Griff und ist in der Zweikampfbewertung oftmals hanebüchen.
CNN App, bei der Installation die US Variante nehmen und man kann sich selbst durch die Magic Wall klicken
Ich empfange CNN über Kabel TV.
Ist zB auch über Prime oder Discovery+ als Stream abrufbar.
Sorry, da hatte ich Dich womöglich falsch verstanden.
Wenn es nur noch Challenges statt VAR gäbe, könnte ich gut damit leben. Aber das wird mE niemals passieren. Schließlich verdienen die Schiedsrichter viel zu gut daran sich als VAR einsetzen zu lassen. Ich gehe also nicht davon aus, dass sich der DFB da selbst beschneidet.
Wenn es zusätzlich zum VAR noch Challenges geben würde, würde es ein weiteres Problem schaffen und keines lösen.
Es ist doch aktuell eine Diskussion über das Team, zu dem auch der VAR gehört. Challenges werden da nicht viel ändern sondern nur das Problem verschieben.
In allen großen, professionellen Sportarten gibt es einen VAR oder Vergleichbares - da wird auch der Fußball nicht von wegkommen.
Im Tennis gibt es das Hawk Eye um festzustellen ob ein Punkt ein Punkt ist oder eben nicht. Es entspricht der Torlinientechnik.
Im Handball gibt es einen Video-Schiedsrichter. Da hat ein Tor (oder ein Feldverweis) aber eine deutlich andere Auswirkung als im Fußball. Es ist daher mE nicht wirklich gut mit dem Fußball zu vergleichen.
Im American Football gibt es etwas wie den VAR. Aber das Spiel ist sehr viel statischer, Spielsituationen können im Gegensatz zum Fußball problemlos nachgestellt und entsprechend wiederholt werden.
Im Basketball gibt es auch eine Art VAR, aber auch hier gilt es analog zum Handball und American Football.
Im Eishockey gibt es auch den VAR und der Wert eines Scores ist noch am ehesten mit dem Fußball zu vergleichen. Aber soweit ich weiß wird hier doch lediglich interveniert, wenn ein Puck nicht im Tor war (Torlinientechnik) bzw. im Vorfeld ein klares Foulspiel übersehen wurde.
Entsprechend vergleichst Du hier Dinge miteinander, die man gar nicht überein bringen kann. Im Fußball geht es schließlich um ganz andere Situationen (Handspiel, Foulspiel, Abseits) bei denen es im Vergleich zu den vorgenannten Sportarten viel mehr Entscheidungsspielraum gibt.
Das Kernproblem ist doch die Definition der "klaren" Fehlentscheidung. Das wird bei jeder neuen Situation subjektiv einfach sehr unterschiedlich interpretiert.
Fest steht aber genauso, dass das Ding reformiert werden muss, denn aktuell ist es einfach schlecht gemacht.
Es wird immer subjektiv bleiben. Außer der VAR greift nur ein, wenn Thomas Helmer oder Stefan Kiesling am Tor vorbei schießen oder ein Spieler den Ball mit der Hand ins Tor lenkt. Dann gäbe es pro Jahr vielleicht 20 Eingriffe des VAR.
Ich empfand es bis zu den Boxenstopps mit Tankvorgang immer als recht spannend. Überholen funktioniert heute ja nur noch mit DRS…
Die Grenze ab wann es kein normales Racing mehr ist dürfte nicht so leicht zu ziehen sein. Ich kann nur für mich persönlich sprechen: früher empfand ich den Formel 1 Sport als deutlich spannender und attraktiver. Auch wegen der Boxenstopps (Tanken) und weil mehr erlaubt war. Die Aktion von Schumi gg Villeneuve wurde ja geahndet. Etwas übertrieben zwar, aber es war auch damals verboten.
Es gibt da aber kein richtig oder falsch.
Kann immernoch nicht glauben, dass es noch jmd gibt, der meint es ginge ihm um das Geld.
...
Und ich kann immer noch nicht glauben, dass einige "Fans" tatsächlich glauben, Klopp wäre ihnen gegenüber bezüglich der Wahl seines Arbeitgebers in irgendeiner Form Rechenschaft pflichtig. Das finde ich schon echt stark.
Wer sagt das denn?
Die Leute, die mit Spruchbändern im Block stehen? Die glauben das zumindest, anderenfalls hätten sie sich ja wohl die dämlichen Sprüche gespart, oder ?
Das sind in meinen Augen Äpfel und Birnen. Niemand denkt (oder sollte denken), dass Klopp irgendwem Rechenschaft schuldig ist.
Sein Verhalten und seine Aussagen der Vergangenheit haben ihm aber insbesondere in den Fanszenen auch viel Anerkennung eingebracht. Viele fühlen sich halt nun „verarscht“, weil Klopp eben nicht aus seinem Herzen gesprochen sondern sich lediglich vermarktet hat.
Das sollte man als Fan dann auch kritisieren dürfen.
Auch wenn man rein objektiv und aus der Ferne betrachtet natürlich sagen kann, dass die Leute auf der Tribüne gefälligst immer die Klappe halten sollen. Sie haben ja kein Mitspracherecht zu haben.
Absolut. Wobei die Stewards in den letzten Jahren bei jeder Kleinigkeit eingreifen und dadurch die Ergebnisse verfälschen.
Die Strafe gestern ist doch albern. Auch wenn Norris das besser machen kann, muss man schon auch Rennen fahren dürfen.
Also ganz ohne VAR tue ich mir wirklich schwer - was hab ich z.B. abgekotzt beim Handtor von Andreasen gegen den Effzeh
Oder mit dem Phantomtor bei Hoffe-Leverkusen, um mal zwei der krasseren Fehler zu nennen.
Und ne, da braucht mir keiner kommen mit „über die Saison gleicht sich das alles aus“ - man hat die Technik, also bitte auch nutzen.
Dennoch muss der Kram reformiert werden (aus meiner Sicht), denn so wie es aktuell ist, ist es einfach Käse. Ich würde neben den Challenges den „Keller“ bei der Entscheidungsfindung komplett rausnehmen - wird die Challenge genommen geht der Feldschiedsrichter raus, guckt sich das selbst an und entscheidet unabhängig anhand der Bilder ohne dass ihm einer übers Headset reinbabbelt.
Ich kann das alles nachvollziehen.
Für mich ist die Abwägung klar. Als BVB Fan habe ich schon genügend Schiedsrichter-Fehler erlebt, die durch den VAR möglicherweise bereinigt worden wären (oder trotz VAR so blieben). Trotzdem würde ich lieber darauf verzichten, da es - im Gegensatz zur Torlinientechnik und ggf. „halbautomatisierten“ Abseitserkennung - kein schwarz/weiß sondern ganz viel grau gibt. Mal gibt es einen Elfmeter für eine Nichtigkeit, mal trotz klarem Vergehen gar nix. Auf dem einen Platz ist es so, woanders eben umgekehrt. Wäre es ohne VAR auch, aber ich kann mit menschlichen Fehlern leben, wenn mir nicht gleich noch die Emotion durch den VAR geklaut wird.
Oft genug muss man mit angezogener Handbremse jubeln. Oder zwei Minuten nach Aktion X wird das Spiel auf einmal für einige Zeit unterbrochen, weil überprüft wird ob dem Verteidiger aus zwei Metern Entfernung aus seinem Rücken ein Ball an die Hand geschossen wurde.
Ja, peksim, die FIFA regelt zB das Handspiel und hat dies in den letzten Jahren zigfach verschlimmert. Die Eingriffsschwelle für den VAR und deren (Nicht-)Eingreifen obliegt aber dem DFB und dessen Schiedsrichterteam.
Als regelmäßiger Stadiongänger würde ich lieber heute als morgen auf den VAR und die Scheingerechtigkeit verzichten. Es wird aber natürlich niemals so kommen.
es wurde halt die Erwartung suggeriert dass es mit Einführung des VAR gerechter zugeht.
wenn die idioten bei FIFA einen gramm gehirn hätten wäre es auch in der tat so
leider haben sie es nicht und VAR is eine schlimme katastophe geworden die fussball im kern zerstört
Also die FIFA darf man gerne 24/7 kritisieren. Aber was genau ist denn durch sie verursacht? Auch ein Challenge System macht den VAR nicht besser, da die Entscheidungen weiterhin von einem Team getroffen wird welches Dinge anders entscheiden kann als andere.
Team A schreitet bei einer 20:80 Entscheidung ein, Team B bei einer 50:50 Aktion und Team C zieht sich nen Kaffee während des Spiels.
Kann immernoch nicht glauben, dass es noch jmd gibt, der meint es ginge ihm um das Geld.
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Und ich kann immer noch nicht glauben, dass einige "Fans" tatsächlich glauben, Klopp wäre ihnen gegenüber bezüglich der Wahl seines Arbeitgebers in irgendeiner Form Rechenschaft pflichtig. Das finde ich schon echt stark.
Wer sagt das denn?