das klingt zwar sehr geil und würde ich sofort nehmen - aber fast alle von dir genannten Strecken dürften wohl genau die sein, die jährlich am wenigsten Kohle abdrücken. Nicht umsonst sind die ja entweder gar nicht im Kalender oder es gibt immer wieder recht konkrete Gerüchte, dass sie gestrichen werden sollen…
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Ich bin einfach kein Fan von Stadtkursen - da spielt so oft der Zufall mit rein, ob 5 Runden vor Schluss doch nochmal irgendwo ein Hinterbänkler in die Bande rauscht und ein SC auslöst. Genauso wie Strecken mit ewig weiten Auslaufzonen, die Fahrfehler großzügigst verzeihen…
Vollkommen richtig, aber deshalb auch diese Rotations-Idee. Lass es 8 bis 10 fixe Traditionsstrecken sein und dann noch 14 alternative Strecken, die sich aus einem Topf von gut 30 Strecken dann immer wieder abwechseln. Würde alles noch spannender, da wechselhafter und exklusiver machen (man fiebert noch mehr hin auf Rennen XY in Z) UND würde das Portemonnaie entlasten. Die Wechsler müssten mehr abdrücken, die 8 bis 10 Traditionsstrecken dafür deutlich weniger, da Publikumsmagnet und das Fundament der F1. Sollte selbst für den gierigen Domenicali und die Liberty-US-Boys Marketingtechnisch umsetzbar sein. Wenn nicht, mache ich das gerne für die. ![]()
@spock: Leider ja, das wäre ein weiterer Sargnagel für die F1 in (Mittel)Europa.