Das war bei den Matchups gestern vorhersehbar.
Hasselbeck hatte auch ein super Matchup ![]()
![]()
Das war bei den Matchups gestern vorhersehbar.
Hasselbeck hatte auch ein super Matchup ![]()
![]()
oder alternativ für Dolphins Fans: ![]()
höchstniwo!!! es wird echt schwierig in den playoffs zu kommen.
ach ja: auch von mir GW an Peksim zum neuen tooor.de FF all-time record - 189 ist schon bei einer 12er Liga wirklich extrem selten ![]()
immerhin bei mir keine schlimmen Verletzungen wie es momentan ausschaut... eine kleine Chance hab' ich also gegen Valdi... wobei viel von Hasselbeck abhängen dürfte
naja egal... gw an valdi ![]()
gut erkannt cloeti - diese woche gibts haue
obwohl ich durch verletzungen und byeweeks doch ganz gut gebeutelt bin - mein team stellt sich quasi von alleine auf
immerhin bei mir keine schlimmen Verletzungen wie es momentan ausschaut... eine kleine Chance hab' ich also gegen Valdi... wobei viel von Hasselbeck abhängen dürfte ![]()
irgendwie ist da was anders
- Randgruppen werden offiziell diskriminiert
- Einkaufen ist für Wohlfahrtsempfänger wegen der Lebensmittelmarken ein peinlicher Spießrutenlauf
- wirtschaftsnahe Parteien kassieren gewaltige Summen für Marketingarbeit
- Kirchen verschiedener Konfessionen liefern sich permanent ein regelrechtes Wettläuten ![]()
31% Wahlergebnis hätte dir in Deutschland locker zum weiterregieren gereicht ![]()
Hatta wenigstens brav seine Milliarden inna Bündniskasse gelassen?
Apropos... wann zetteln wa damit eiknlich ma nen pfundigen Krieg an oder sowas?
schau mal unter "besondere Aktionen" - da kannst du einer anderen Nation den Krieg erklären...
keine Ahnung wie das dann genau geht... aber ich hoffe ich bin Hamburch gewachsen ![]()
Pizza hat's als ersten erwischt... ![]()
Dir ist nicht zu helfen. Du hast echt keine Ahnung - nicht mal davon, was in einer Bank alles so geschult wird. Aber Hauptsache, Du gibst zu allem Deinen Senf.
natürlich hab' ich keine Ahnung was die da in den Banken machen... ![]()
ich hoffe irgendwas nützliches...
Senf macht hier der Musti glaub' ich - und ansonsten kann ich nur sagen:
das hier ist tooor.de ![]()
PS: warum bin ich nur immer so gut gelaunt wenn Nürnberg mal gewonnen hat ![]()
immerhin gegen Hertha langt's noch ![]()
Kaum zu glauben, das ist nämlich die Kehrseite: Es gibt Berater, die spüren so wenig von diesem angeblich überdimensioniert vorhandenen Vertriebsdruck, dass sie meinen, sich immer noch wie "Bankbeamte" verhalten und ihre 8 Stunden täglich einfach absitzen zu können.
![]()
leider denken auch viele Kunden noch, sie säßen einem Bankbeamten gegenüber, der sie neutral berät... ist kein Fehler der Bank - aber hier täte mehr Aufklärung gut.
Noch ein Beispiel: Ich bin 1999 zur Sparkasse und wollte einen indexbasierten Aktienfond kaufen (damals gab es die kaum). Daraufhin holt der den Kursteil des Handelsblatts und sagt: wenn sie mir so ein Produkt zeigen können, dann kann ich das auch besorgen ![]()
Leider war ich damals noch ein bischen jünger und ahnungsloser und hab mir so 'nen Deka-Mist andrehen lassen... ![]()
ich kann die Leute in der Bank ja verstehen... sie werden ja auch nur in den Produkten geschult, die sie verkaufen sollen.
Sicherlich gibt es "seriöse" Banken und Finanzdienstleister, die auch ihre (meist doch sehr wohlhabenden) Kunden auch nach bestem Wissen beraten. Leider hat aber der Druck in der Branche zugenommen - das werden sicherlich alle bestätigen können. Und mit dem Druck steigt auch die Zahl der "schwarzen Schafe".
Und woher kommt der Druck: durch die sinkende Profitrate des Kapitals - wer seinen Marx gelesen hat, weiß was ich meine ![]()
man muss die Finanzwirtschaft unter Volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten sehen, wenn man begreifen will, was da passiert.
So gut die BWL-Vorlesungen auch sein mögen, sie sind auf eine Form des Monopol-Kapitalismus hin ausgerichtet, deren Ende sich gerade abzeichnet.
Ja, das klingt jetzt wirklich, als würde ich rumspinnen - aber ich denke einfach dass es so ist. Allerdings werde ich mich jetzt erstmal wieder den herrschenden Gegebenheiten anpassen und meine Klappe halten ![]()
Oh, bitte, das kann nicht Dein Ernst sein. Die genauen Beträge, die der Vermittler von Versicherungen (in dem Fall die Bank) erhält, sind im Vertrag auf den Cent genau beziffert (also nicht irgendwo im Kleingedruckten in %, sondern ausdrücklich in Euro). Oder ist das nur bei uns so?
![]()
Wenn Du es wirklich so erlebst, dass Dir ein Fonds ohne Besprechung der Kosten aufgedrückt werden soll, bist Du bei einem der bereits erwähnten schwarzen Schafe!
Ich will das, was Du erlebt hast, dann auch nicht weiter in Frage stellen. Aber dann schreib dazu, "bei meiner Bank" und tu nicht so, als ob es überall so wäre. Das ist nämlich unwahr.
siehe edit im post oben.
wenn das statt Ausgabeaufschlag oder Agio mal Klartext (also "Provision" für den Vertrieb) stehen würde, dann könnte meine Oma das auch verstehen ![]()
Das wäre bei uns zum Beispiel sogar ein erhebliches Fehlverhalten! Es sind hinsichtlich jeder einzelnen Transaktion sowohl die sichtbaren Kosten als auch die unsichtbaren Vertriebsanreize (soweit vorhanden) zu besprechen und das zu dokumentieren. Außerdem der Teil der laufenden Kosten, der der vertreibenden Stelle zufließt. Erstmal ist das für mich eine Selbstverständlichkeit - und ich sehe auch nicht, dass das für den Vertrieb ein Problem wäre. Wie anderswo ist ein teures Produkt nicht unbedingt schlecht bzw. kann durchaus seinen Preis wert, also preiswert, sein. Und viele Kunden wissen zudem, dass man über den Preis im Einzelfall auch sprechen kann.
Nehmen wir mal das Beispiel Riester-Renten - da weiß kaum jemand, dass der Vetrieb fast die Prämien eines ganzen Jahres oder teilweise auch noch deutlich mehr ausmacht. Nun frage ich mich, warum das wohl so ist ![]()
Die ganze Dokumentation der Bertatungsgespräche ist in der heutigen Form eine Farce. Ich hab' ja selber schon diverse Fonds und anderes Zeug gekauft... ich musste immer explizit nachfragen, welche Prämien für den "Berater" anfallen und da hatte ich immer schon den Betratungszettel vor der Nase und sollte unterschreiben ![]()
sorry, aber das ist die Realität ![]()
Edit: natürlich wird immer was erzählt von Ausgabeaufschlag oder so... nur was sich dahinter verbirgt, also welchen persönlichen Anreiz der Mensch vor mir hat das Zeug zu verkaufen... das erfahre ich in der Regel selbst auf Nachfrage nicht...
Wenn man Lehman überhaupt angeboten hat, bestimmt. Ich sehe allerdings nicht, was daran schlimm ist, solange man über das Bonitätsrisiko aufgeklärt hat.
Wovon Du da redest, scheinst Du ja selbst nicht recht zu begreifen. Dass die Lehman-Zertfikate, die einige Banken angeboten haben, wertlos geworden sind, liegt bekanntermaßen an der Bonität von Lehman und nicht an etwaig hinterlegten Derivaten und ihren Mechanismen. Wenn Du es verwerflich findest, dass die Bonität des Unternehmens Lehman höher eingeschätzt wurde als sie tatsächlich war, dürftest Du konsequenterweise überhaupt kein festverzinsliches Wertpapier kaufen/empfehlen, das von einem Unternehmen begeben wurde....
...
ich sehe schon, ich muss nochmal präziser werden.
ich verstehe sehr wohl, dass die Subprime-Krise nicht primär Auslöser, sondern vielmehr Symptom der Krise war und ist.
Das eigentliche Problem ist die Spekulation - und zwar, weil sie losgelöst von realen Werten, mit geliehenem Geld und höchst kurzfristig erfolgt.
Stichwort: Leverage.
Wer eigenes Geld nimmt und damit Risiken anderer übernimmt, soll gerne eine Gebühr dafür bekommen, doch dann muss er eben das Risiko auch tragen und mit Eigenkapital hinterlegen. So einfach ist das manchmal ![]()
Ich sehe außerdem kein direktes Fehlverhalten bei den Beratern (da lief alles im Rahmen des erlaubten ab - wenn auch teilweise unter enormem Druck die Sollzahlen zu erreichen). Leider ist es aber so, dass die Kunden so gut wie nie wirklich über die anfallenden Provisionen aufgeklärt werden. Zum großen Teil sind die Kunden natürlich auch selbst schuld, weil sie einfach auch gerne höhere Renditen haben wollten und alles glauben, was ihnen erzählt wird.
Nun beschäftige ich mich aber schon seit längerem mit den Mechanismen von Volkswirtschaften und habe daher eine etwas andere Perspektive auf unsere derzeitige Situation. Wenn wir nicht in immer kürzeren Abständen neue Krisen erleben wollen, dann muss sich einfach einiges grundlegen ändern. Und dazu gehört Transparenz an erster Stelle.
Die Beführworter einer freien Marktwirtschaft haben nämlich sehr wohl und schon vor langer Zeit erkannt, dass zu große Asymetrien im Markt schädlich sind. Die großen Finanz-Konzerne "too big to fail" müssen entweder zerschlagen werden, oder es muss klar geregelt sein, wie so ein Institut insolvent gehen kann, ohne dass der Staat eingreifen muss. Auch das ist nichts anderes als pure Marktwirtschaft.
Du verbreitest grad mal wieder groben Unsinn. Normale Bankberater, wie sie zu zigtausenden normale Bürger beraten, haben auf solche Assets zu Recht gar keinen Zugriff und in diese Richtung vermutlich meist auch gar kein oder nur wenig Knowhow. Daher werden solche Produkte auch nur vereinzelt und von sehr spezialisierten Beratern angeboten. Die Dokumentationspflichten, Vorschriften und Ausschlußkriterien, wegen denen solche Produkte weiten Teilen der Bankkundschaft überhaupt nicht angeboten werden dürfen, sind (und waren auch schon vor der Krise) dermaßen groß, dass am Ende sowieso nur diejenigen in Kontakt damit geraten, die es finanziell und intellektuell verkraften können. Und bei diesen Geschäften handelt es sich dann auch nicht um die von Dir benannten kartonierten und verpackten Kreditforderungen - zumindest nicht im Geschäft mit Privatkunden. (Ich muss jedoch anmerken, dass ich für die Praktiken in den Sparkassen dieses Landes hier nicht sprechen kann...
)
Und auf Haiti ging es den Menschen auch schon schlecht, bevor großkalibrig spekulativ mit Terminkontrakten gehandelt wurde. Es macht das gewiss nicht besser, aber den Grund dafür darin zu suchen, ist meines Erachtens eben solcher Unsinn. Zum Glück weiß ich, dass Du verstanden hast, dass immer noch ein wesentlicher Teil der Kontrakte tatsächlich realwirtschaftlich benötigt wird.
die bösen, bösen Sparkassen in Hamburg ![]()
Mal ehrlich: jeder Bankberater hat den top Ratings für Lehman doch blind vertraut und auch entsprechend deren Produkte verkauft - uund das nicht nur auf Nachfrage der Kunden sondern "aktiv".
Den Vorwurf möchte ich auch gar nicht primär den "Beratern" machen - die haben ihre Vorgaben - und wollen ihren Job behalten...ganz klar.
Aber wenn jetzt nur eine einzige Bank (ING btw.) die vom Verbraucherschutzministerium ausgearbeitete Kennzeichnungsregeln für Finanzprodukte umsetzt... da funktionieren die üblichen Ausreden einfach nicht mehr ![]()
sorry.. aber für dumm verkaufen lassen sich die "Kunden" (teilweise eher Opfer = ahnungslose, die man schön verarschen kann) zum Glück nicht mehr so einfach.
Ich bin (und mein Umfeld auch nicht) selbst zum Glück nicht betroffen, aber wäre ich es, dann würde ich hier sicher noch ganz andere Ausdrücke gebrauchen
zu den neuemissionen: es gibt neben den börsengängen von unternehmen auch noch div. andere neuemissionen, die dem "normalen" bürger nicht so geläufig sind.
das ist jetzt nur ein unternehmen und eine emission.
...
Auch Unternehmensanleihen werden einmal in den Markt gebracht (nix dagegen zu sagen) und dann auf dem Zweitmarkt zig-tausendfach weitergehandelt ![]()
das ist nicht anders als bei den Aktien.
Der "normale" Bürger versteht da glaub' ich schon den Unterschied.
Zitat
zu den ninja kredite: konntest du solche wertpapiere bei deiner bank kaufen? in der regel wurden diese zwischen institutionellen gehandelt bzw. zwischen den banken. der endkunde hatte nach meinem kenntnisstand überhaupt nicht die möglichkeit, solche papiere direkt zu kaufen. das aufgrund der schlechten bonität und zahlungsmoral am ende die bank das nachsehen und somit zu buchverlusten auf gewisse wertpapiere hatte, ist klar.
je nee... is klar ![]()
Zitat
thaiti ist weit wegne im ernst, gerade optionsgeschäfte auf weizen u.s.w. helfen dem bauern und dem bäcker. aber das kannst du auch bei wiki nachlesen.
haiti
Optionsgeschäfte auf Weizen helfen vielleicht dem Bäcker und Bauern bei uns... aber am anderen Ende der Welt essen die Leute sogar Lehm, nur um für ein paar Stunden das Hungergefühl nicht zu haben ![]()
dieses System ist krank... sehr, sehr, sehr krank...
spätestens in ein paar Jahren werden wir alle die Folgen spüren.
nur ein paar Stichpunkte: "Peak Oil", "Youth-Buldge" ![]()
soweit ich den fred verfolgt habe, geht es generell um die investmentbänker. sicherlich trifft das auf die verpackungskünstler bei krediten zu (welche nach den jeweiligen gesetzen der regierungen gehandelt haben).
aber devisenhändler? wertpapierhändler welche kapital für firmen und staaten besorgen?
der Anteil der Neuemissionen ist ja am gesamten Handelsvolumen extrem gering. Also bringt es wenig mit disem Argument zu kommen.
Wenn eine Bank Kredite gewährt, dann soll sie die halt ordentlich prüfen und die dann auch in den eigenen Bilanzen behalten - da wäre nix dagegen zu sagen. Wenn ich aber sogenannten Ninja-Kredite (No Income, No Job, No Assets) in Form von Derivaten an ahnungslose Anleger verkaufe, da hört der Spaß einfach auf ![]()
Leider haben bei diesem Spiel auch viele einfache Bank-"Berater" mitgespielt (bzw. mitspielen müssen), die wahrscheinlich selber gar nicht durchblickt haben, dass die guten Ratings völlig illusorisch waren.
Übrigends: Die Spekulation auf Rohstoffe wie Weizen oder Mais wodurch Millionen (z.B. in Haiti) die Lebensgrundlage entzogen wird ist noch viel schlimmer - denn da trifft es wirklich völlig unschuldige ![]()
bei guten rechtsanwälten ist das ähnlich. die bekommen ihr gehalt (oder bonus) prozentual vom umsatz.
je mehr die leisten, je höher das einkommen.
ich find das gut, dass arbeitseinsatz unbegrenzt belohnt wird.
schau dir das Video an...
mit der Arbeit von Rechtsanwälten hat das rein gar nix zu tun.
Die Investmentbanker bekommen ja ihren Bonus nicht nach Arbeitsaufwand, sondern nach Risikobereitschaft. Allerdings ohne eigenes Risiko ![]()
Man kann einfach diese Investmentbanker nicht mit anderen Berufen vergleichen
Also: Nix gegen Erfolgsprämien... nur muss der Erfolg auch langfristig sein. Wenn man die Bonuszahlungen an die dreijährige Summe aus je einem Drittel Lohnzahlungen, Dividenden und Steuern/Investitionen in F&E eines Unternehmes binden würde, wäre ich sofort dafür ![]()