Man kann RB natürlich mögen oder auch nicht- aber mit Emil Fortsberg geht ein ganz Großer! Immer ein Vorbild in Sachen Kampfkraft und Identifikation! Aushängeschild für Verein und Liga! Und feiner Kerl.
Machs gut! ![]()
Man kann RB natürlich mögen oder auch nicht- aber mit Emil Fortsberg geht ein ganz Großer! Immer ein Vorbild in Sachen Kampfkraft und Identifikation! Aushängeschild für Verein und Liga! Und feiner Kerl.
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Natürlich sind wir wieder bei RB, genau deshalb, weil dieses Konstrukt eben kein Verein ist, in dem man einfach eintreten kann und per Stimmrecht demokratisch und satzungsgemäß die Vereinspolitik mitbestimmen kann.Genau das ist bei Rasenballsport ja ganz offenbar weder gewünscht noch möglich und dir macht das nichts aus. Ein zutiefst undemokratisches Franchise-Unternehmen halt.
Warum sollte mir das denn deiner Meinung nach was ausmachen? Weder bin ich Mitglied bei RB noch möchte ich es sein. Warum macht es dir denn als BvB-Fan (ob Mitglied weiß ich nicht) etwas aus? Ich bin Mitglied beim FCE und mir ist ehrlich gesagt sch... egal, wie andere Vereine ihre Mitgliedschaften organisieren- egal ob der BvB, der BFC oder RB. Gibt ja auch immer vor der eigenen Tür genug zu kehren. Und in Leipzig braucht ganz sicher keiner Ratschläge, meine nicht und deine genauso wenig (ok, hört sich vielleicht hart an, ist aber tatsächlich so).
Du hälst es für kritisch, eigene Vorstellungen und Werte gegen demokratisch gefasst Beschlüsse durchsetzen zu wollen? Das nennt sich Opposition und ist in meinen Augen eines der höchsten demokratischen Güter und erfüllt zugleich eine mega-wichtige regulative Funktion.
Du hast echt ein spezielles Demokratieverständnis.
Ja, mein Demoktratieverständnis ist so aufgebaut, dass es jedwede Opposition akzeptiert, die sich innerhalb der Vorgaben von Verfassung und Strafgesetzgebung unseres Landes manifestiert. Unabhängig davon, ob ich inhaltlich deren Meinung bin oder nicht (ich glaube dieser Punkt unterscheidet uns beide
). Wenn Gesetze überschritten werden, dann hört es in der Tat aber auf. Ob du das dann als "speziell" bezeichnet ist deine Sichtweise.
Ich denke gesetzeskonfiormes Verhalten sollte der Minimalkonsens beim Thema "Demokrativerständnis" sein. Das sollten wir alle aus unserer Geschicht gelernt haben.
Zum Thema "Klimakleber" - übrigens ein BILD-typisch ausgrenzender Neologismus - bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass das Genervtsein von "dem Rest" genau der "Impact" ist, den die Bewegung erzielen will? Das muss man ja nicht gut finden, aber zumindest sind sie dauerhaft - wenn auch negativ - im Gespräch und bringen Menschen dazu, sich über das Klimathema zu unterhalten.
Mit Verlaub (oder auch ohne)-das ist Unsinn. DIe Klimaproblematik ist definitiv präsent, durch alle Medien (selbst in den Nachrichten, dedes Hochwasser ist ja heutzutage Folge des Klimawandels), durch FFF , durch entprechende Gesetzgebung der BRD. Wenn irgendwo ganze Industrien umgebaut wurden/ werden und die Energiepreise steigen bedarf es ganz sicher nicht solcher "Aktivisten", damit das Thema Klima im Gespräch bleibt, es ist auch so omnipräsent.
Mit Aktionen wie die von den Klebern erreicht man u.U. eben das Gegenteil, wie aktuelle Wahlumfragen zeigen.
Schön das du dich hier wiederfindest
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Auf alle Fälle beeindruckend, dass es Menschen gibt, die mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit jedes Jahr zu Silvester dasselbe Thema wieder ausbuddeln. Gehört inzwischen dazu wie "Dinner for one".
Ich vermute(!) die meisten der Idioten haben da dann gar keinen Bock drauf und bleiben wirklich daheim, wenn man nicht rund um den Gästeblock gesammelt seinen eigenen rechtsfreien Raum schaffen kann sondern mal mehr mal weniger verstreut im Stadion sitzen müsste.
Wem dann wirklich das Spiel am Herzen liegt soll sich ein Ticket im neutralen Bereich holen und sich da unauffällig benehmen.
Ich möchte in diesem Zusammenhang mal an das Beispiel Frankfurt in Napoli erinnern. Nachdem- aus durchaus vergleichbaren Gründen - hier keine Gästefans zugelassen wurden ist das Krawall-Pack dennoch angereist. Und wenn sie eben nicht ins Stadion kommen- in der Stadt Krawall machen geht doch immer.
Keine Ahnung, aber wenn solche Ausfälle inzwischen eher die Regel als die absolute Ausnahme sind hat ein Heimverein da doch sicher die Möglichkeit zumindest mal zu beantragen, dass das Spiel ohne Gästefans stattfindet.
Trifft natürlich dann auch viele Unbeteiligte, die sich zu benehmen wissen, aber kann ja nicht sein, dass man das als gegeben hinnehmen muss dass nach jedem Spiel ne komplette Kernsanierung ansteht
Bin ich prinzipiell dafür. Die Praxis würde natürlich so aussehen, dass die einschlägigen Kandidaten dann dennoch anreisen und sich dann eben anderswo im Stadion platzieren (ist ja nun in der 2. Liga oft genug Platz). Ob damit was gekonnt wäre darf man vorsichtig anzweifeln.
Mal abgesehen von der allfälligen "Kollektiv-Strafen-Diskussion". Das mag der Ultra nämlich gar nicht. ![]()
in ner FAZ gabs dazu n kommentar eines anwalts. Der meinte jedenfalls.
Wenn der vertretungsberechtigte anders abstimmt als vorgegeben, ist das wirksam. Weil sich die vertragspartner halt auf das verlassen muss was das der vertretungsberechtigte tut. Man hat nicht die pficht da intern nachzufragen.
Anders liege der Fall hier weil der Hannover 96 e.V. schriftlich angezeigt hat wie der auftrag der abstimmung lautet. Somit gab es da keine zweifel und eine andere Abstimmung ist ggf doch unwirksam.
Die Tatsache dass man geheim abstimmen lies geht schon in richtung bewusst die eigene unwissenheit darüber herbeigeführt zu haben, was juristisch gleichzusetzen ist mit einer wussentlich falschen abstimmung des vertretungsbrechtigten zuzustimmen und deshalb ist es nicht trotz sondern auch wegen der geheimen abstimmung in jedem Fall anfechtbar.
Bin mir aber sicher, dass das kein verein anfechten wird.
Also wenn es so ist, dass (angeblich) in vielen Vereinen eine Mehrheit gegen das Ergebnis ist, warum denn nicht?
Bin ehrlich gesagt froh dass jetzt erstmal Winterpause ist, da können alle über Weihnachten wieder von ihrer Palme runter.
Zweitens ist klar, da natürlich volle Zustimmung.Zu Erstens bin ich mir ziemlich sicher, dass man (zumindest unter den Stadiongängern) eben nicht in der Minderheit ist. Vermutlich mag es da Vereine geben, bei denen das der Fall ist (Leipzig, etc.), aber bei den allermeisten „Traditionsvereinen“ werden die Kritiker in der Mehrheit sein. Beim VfB zum Beispiel, wo ich einen relativen guten Einblick habe, bin ich mir zu 99% sicher.
ok, dann habt ihr aber bei der Wahl offensichtlich total daneben gelegen, wenn euer Vertreter in so einer elementaren Frage gegen die Mitgliedermehrheit entschieden haben sollte (sofern das der Fall gewesen ist, weiß ich konkret ja nicht, da geheime Wahl). ![]()
Alles anzeigenAus dem Beitrag von @spock
Das ist der schwierige und auch angreifbare Punkt.Richtig ist, es hat eine Abstimmung mit dem bekannten Ergebnis gegeben.
Dennoch gehört dazu, zu klären:
Wurde nach dem Votum des "Vereins" gefragt?
Wurde nach dem persönlichen Votum der Anwesenden gefragt?Bei ersten ist doch im Beispiel Fortuna Düsseldorf so: Eine ordentliche MV hat den Vorstand per Beschluss beauftragt mit NEIN zu stimmen.
Ähnliches passierte wohl auch in Hannover.
Nun sehe ich eben den Konflikt: Das Gremium repräsentiert nicht das Meinungsbild der Vereine.
Sondern nur das Meinungsbild der aktuellen Mitglieder des Gremiums.Für eine derart weitreichende Entscheidung ist mir die Zustimmung deutlich zu gering.
Alles valide Punkte. Aber wie schon geschrieben: das sind doch alles Dinge, die man vereinsintern klären kann und muss.Nämlich konkret die Frage: entspricht das Abstimmungsergebnis auch der Meinung der Mitgliedermehrheit. Das kann man ja im Vorfeld erfragen, wie scheinbar (ich beziehe mich nur auf Medienaussagen) in Hannover geschehen.
Insofern Proteste immer gerne, aber sie sollten an den richtigen adressiert werden.
1.) Ja - 2/3 irgendwelcher „Vorsitzenden“. Akzeptiere ich ja auch als Mehrheit, sollen sie halt ihr Glück mit dem Investor versuchen. Kann ich aber trotzdem scheisse/Gut finden und das auch artikulieren - selbst bei 1% vs. 99%
2.) War geheim und somit natürlich nur Spekulatius - die aber doch stark dafür sprechen dass da mindestens mal einer das gemacht hat, was er persönlich wollte
3.) Doch, kann ich, indem ich in regelmäßigen Abständen bei der MV meine Stimme für/gegen den aktuellen Vorstand abgebe. Wie bei der Bundestagswahl ist das dann aber logischerweise keine Garantie - selbst wenn mein Favorit gewinnt - dass er/sie dann alles so umsetzt wie es mir schmeckt. Bei RB kann ich das als Mitglied nicht, soweit ich weiß.
4.) Aufhänger der aktuellen Diskussion hier waren die Schweigeproteste. Für Pyroproteste habe ich auch nix übrig. Wenn jemand meint, die sollen 90 Minuten die Schnauze halten, akzeptiere ich das selbstverständlich genauso.
zu 1.: Korrekt.
zu 2..: Richtig. Man kann aber allein auf Grundlage von Spekulationen nicht einzelnen Persionen (Kind) unterstellen, unkorrekt gehandelt (hier abgestimmt) zu haben. Das war mein Punkt. Mann muss hier aufpassen, dass da nicht ein 2. Fall Hopp inkl. entsprechender Hexenjagd entseht.
zu 3.: Wenn dein Verein aber nicht so abgestimmt haben sollte wie Du es dir vorstellst (keine Ahnung ob es im konkreten Fall so war), dann ist das doch ein vereinsinternes Problem und sollte dann auch dort adressiert werden? Anstatt imaginär "die DFL" dafür verantwortlkich zu machen, die ja -anders als der DFB-letztendlich nur die Interessenvertretung der Vereine (und folglich deren Mitglieder) ist?
zu 4. ![]()
Sind sie denn eine Minderheit…?
Hat nicht der Kind sogar gegen die Weisung aus dem Verein abgestimmt?Also mich als Effzeh-Mitglied hat keiner gefragt, wie ich zum Investoreneinstieg stehe. Auch wenn das Gremium demokratisch gewählt worden sein mag kann ich eine einzelne Entscheidung von denen ja trotzdem scheisse finden und meinen Unmut äußern. Vor allem wenn es um ein Thema geht welches bei der letzten Wahl möglicherweise noch gar nicht relevant war…
Zu 2.): logisch, natürlich gibts nen gesetzlichen Rahmen, der einzuhalten ist. Feuerwerk im Stadion als Protest ist da sicherlich nicht abgedeckt und finde ich entsprechend daneben genauso wie ein Festkleben auf der Straße - darum ging’s hier aber auch gar nicht sondern um „12 Minuten Schweigen“. Und da dürfte kein Gesetz dagegen sprechen…
1. Ja, 2/3. M.E. eine saubere und klare Mehrheit.
2.War ja eine geheime Abstimmung, insofern kann man da im Detail nur Vermutungen anstellen, wer wie abgestimmt hat (es sei denn derjenige macht sein Votum selbst öffentlich). Insofern Spekulation.
Und 3. Da hast genau den Punkt: du wurdest nicht gefragt. Das ist im Übrigen bei vielen Vereinen und bei vielen Themen der Fall (nehmen wir mal Bayern beim Thema Katar-Sponsoring, nur als Beispiel). Und dann wird immer gern als Abgrenzung zu Vereinen wie RB ins Feld geführt, man habe ja in den sogenannten Traditionsvereinen als Mitglied das Sagen, das macht mich dann doch einigermaßen fassungslos.... ![]()
4. Es ging glaube ich um die generellen Proteste. 12 Minuten Schweigen sind ok, hatte ich ja geschrieben, das betroffene Klientel darf auch gern 90min Schweigen. Das Beispiel Hansa zeigt ja, dass es oftmals nicht dabei bleibt. Viele fordern ja geradezu immer wieder "innovative " und "kreative" Proteste.
Also nur weil irgendwo bei einem Thema es eine Mehrheit gibt sollte man alles schlucken und die Schnauze halten?
Wieso sollte dann jemand sich noch aufregen über irgendein aktuell politisches/gesellschaftliches Thema oder mit einer Demo auf ein Problem hinweisen? Ist halt so, die Regierung macht das schon - sind ja demokratisch gewählt?
Nö, das habe ich nicht geschrieben. Aufregen immer gern und so oft man will. Aber 2 Dinge dazu:
1. Akzeptieren, dass man -möglicherweise - doch eine Minderheit ist.
2. Sich an bestehende Regeln halten (siehe Feuerwerkskörper gestern bei Hansa, da ist man dann über die Grenzen weit drüber. Oder bei den sogenannten Klima"aktivisten" mit dem Klebstoff. Die argumentieren ja auch mit "auf ein Thema hinzuweisen". Weil ja die Klimaproblematik in er Öffentlichkeit kein Thema ist...
).
Sobald man das beides beherzigt und einfach auch mal in Betracht zieht, dass der andere Recht haben könnte, ist alles absolut im Grünen Bereich. Und in einer Demokratie auch ohne weiteres möglich und wichtiger Bestandteil des Diskurses.
Kluge Menschen, die so Kindergarten-haften Verhaltensweisen wie das Einstehen für eigene Werte, Mündigkeit, Teilhabe sowie Kritik und Protest abgelegt haben, damit einfach das Business besser läuft, supporten neue Formate wie Rasenballsport Leipzig, ganz unaufgeregt und vorbehaltlos.
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Aha, sind wir wieder bwi RB .
Ich glaube die haben aber mit der 2/3 Mehrheit gestimmt, oder?
Eigene Werte sind natürlich wichtig und richtig. Kritsch wird es aber immer dann, wenn man sich gegen demokrartsch zustande gekommene Mehrheiten durchsetzen will. Quasi das Klimakleber-Syndrom. Nervt den Rest irgenwann nur noch, radikalisiert die Seiten und hat am Ende Null Impact..
Lasst den Fußball den Leuten, die Spaß an dem Sport haben!
Widerstand wird meistens niedergeknüppelt oder niedergeschossen, intressieren tut es auch nicht wirklich jemand. Und trotzdem war es damals enorm wichtig das es ihn gegeben hat und auch heute ist es noch wichtig
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Man darf halt nur nicht vergessen, dass es sich um "Widerstand" gegen eine demokratisch gefällte Entscheidung handelt. Ob das " enorm wichtig" ist lass ich mal einfach im Raum stehen. Ist aber eher so die Klimakleberargumentation. Es hat nicht derjenige Recht, der am lautesten schreit.
Was ist falsch daran seinen Unmut durch Schweigen kund zu tun? Ich finde daran nichts verwerfliches oder worüber man lachen müsste.
Es ist nicht vetwerflich. Es ist nur saudumm, weil es keinen der Verantwortlichen juckt, sondern maximal der eigenen Mannschaft schadet. Kindergarten halt.
am besten bleiben sie ganz zu hause
90min protestieren fände ich noch cooler...
Was ist da?
Um nach Luxemburg zu fahren, muss das was gigantisches sein.
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Hertha im Finale würde mich richtig freuen, hätten sie sich ehrlich verdient nach den letzten scheiss Jahren! ![]()
Was ist da eigentlich in Rostock los? Polizei hat wieder provoziert, nehme ich an?? ![]()
Ja , über die Innenverteidigung und speziell über Süle und vor allem Schlotterbeck sind weitere Worte zu viel. Das sagt aber auch alles über den Zustand der aktuell verfügbaren deutschen Nationalspieler aus . Wenn manche zu schnell zu reich werden , dann geht bei vielen das Motiv abhanden , besser zu werden ,weiter zu arbeiten und zu lernen .
Das Wort zum Sonntag! Rilke oder Marx?
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