Großbrittanien hat noch mal neu gezählt und hat jetzt bei den Todesopfern Spanien überholt. ![]()
Beiträge von spock
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Steht wo?
Aus den John Dingens Daten ergibt sich aktuell für Deutschland ein Wert von genau 24.85 Tagen. Wir hatten das aber schonmal, manche deutsche Medien berechnen eine Prognose für die zukünftige Verdopplungszeit, die aus Mittelwerten von einer willkürlich gewählten Anzahl von Tagen hergeleitet wird und "verkaufen" das dann als Verdopplungszeit.Die 64, 5 Tage, was soll das sein? 2x habe ich als diese Verdopplungszeit interpretiert.

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Also lt John Dingens Uni bei 63

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zusammen mir spock
Na ja, ob ein R Wert bei 0,irgendwas oder 1 ist ist nun nichts , was mir unruhige Nächte beschert.
Helfe natürlich dennoch, wenn ich kann.

Diese komische Verdopplungszeit ist inzwischen bei sensationellen mehr als 60 Tagen, nachdem davon ja tagelang das Schicksal der Nation abhing interessiert das jetzt komischerweise überhaupt keinen mehr.

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und wenn wir mehr intensivbetten brauchen fahren wir wieder hoch
ja, natürlich. Ist ja auch absolut vernünftig. Aber so ein "Hochverfahren " geht ja nicht in 4 oder 5 Tagen.

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https://www.rtl.de/cms/spahn-ford…en-4531469.html
Spahn will die Zahl der Intensivbetten heruterfahren. Da die Überlastung des Gesundheitswesen ja (berechtigterweise) das Hauptargument für die vielen Maßnahmen war, ist dies eigentlich ein eindeutiges Signal, dass die Sitution durch die Regierung nicht mehr so dramatisch eingeschätzt wird. Anderenfalls würde man diesen Schritt ja nicht gehen wollen. Ein wichtiges Signal, wie ich finde! Auch wenn noch lange nicht alles gut ist, klar. Aber die Richtung scheint zu stimmen.
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Also meine Meinung: wenn die Einreise der Teams das einzig relevante Problem bleibt wird man das ganz sicher lösen können. Vielleicht nicht für 15 GP's , aber für 10.
Gerade in Ländern wie Aserbaidschan, Bahrain, China, Singapur etc. Auch teilweise in Europa. Wir werden es erleben. Schön wäre es schon. -
https://sport.sky.de/formel1/artike…obox=1587978286
Klingt zunächst-soweit man das beurteilen kann, nicht unvernünftig. Österreich ist auf dem richtigen Weg aus der Krise, insofern sicher ein vernünftiger Ansatz. Und ohne Zuschauer bei der F1 ist sicher weniger dramatisch als beim Fußball.
Allerdings scheinen mir 15-18 Saisonrennen doch sehr ambitioniert und aus meiner Sicht auch nciht nötig.
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korrekt.Aber Österreich und Schweiz z.b. sind deutlich weiter als wir und da hätten wir hinkommen können
Bezügl. welches Parameters "deutlich weiter"?
Die Schweiz hat 338 bestätigte Fälle /100.000 Einwohner, wir 189. -
ja...Die Masse denkt, wir sind übern Berg...Drosten ist Pessimist etc
Genau das ist zusammen mit den Massen an der Isar, am Düsseldorfer Rheinufer usw die grosse Gefahr.
Stichworte Diffusion und Lockernehmen der Kontaktbeschränkung...
Genau das macht aus wissenschaftlicher Sicht eine schlimmere zweite Welle sehr wahrscheinlich.
Nun kennen wir das Virus noch nicht wirklich gut, weshalb Hoffnung besteht.
Im Endeffekt muss man fast hoffen, dass die Dummen rechtbehalten.Ich sags mal so-was oder wer dumm ist und wer vielleicht weniger wissen wir wenn die Sache vorbei ist.
Im Übrigen gibt es Lockerungen, in welcher Form auch immer-inzwischen in fast ganz Europa bzw. sind für nahe Zukunft angekündigt. -
Naja, warum sich da jetzt so an den Masken abgearbeitet wird?
Das ist doch noch der allergeringste aller Eingriffe und daran wird man sich halt gewöhnen müssen. Ich hatte die Tage auch zum ersten Mal son Ding an als ich paar Stunden im KKH war. Am Anfang ist es etwas ungewohnt weil man die warme Luft beim Ausatmen im Gesicht spürt, nach ein paar Stunden hatte ich mich aber völlig dran gewöhnt.Richtig ist aber, dass die Stimmung irgendwann kippen wird, wenn man nicht so langsam mal an einem Konzept arbeitet, wie man in den nächsten Monaten zu weitgehender Normalität zurück kommt, ohne von der Hoffnung auf irgendwelche Impfstoff-Phantasien abhängig zu sein.
Zumal ja Berlin das einzige Bundesland bleibt, wo es in Läden weiterhin keine Maskenpflicht gibt, sondern nur in öffentlichen Verkehrsmitteln.. Insofern etwas lustig, dass gerade von dort diese Kritik kommt.
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Auch schon öfters gelesen: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren."
Für "1984" o.ä. ja richtig, aber aktuell doch nicht. Ich fühl mich auch nicht sonderlich unfrei. Geht halt nur Vieles grad nicht.
was ist da jetzt der Unterschied? Jedes Verbot ("geht gerade vieles nicht") ist eine Einschränkung der Freiheit. Unabhängig davon , ob das Verbot gerechtfertigt ist oder nicht.
Mal abgesehen von diesen Extremisten jeglicher Coleur und Verschwörungstheoretikern- ich finde sachliche geäußerte und inhaltlich nachvollziehbare Kritik (so wie ich z.B. sie in dem Spiegelartikelvon der Gruppe aus Zittau) artikuliert finde nicht verkehrt. Keinem Menschen ist das Mitdenken verboten und man darf schon hinterfragen, ob nun jede Einschränkung Sinn hat oder nicht. Solange das sachlich erfolgt ist auch nichts dagegen einzuwenden. Es wäre ja auch schlimm, wenn wir komplett unser Denken den Politikern überlassen würden, sowas geht ab und an auch mal schief...
Ich finde diesbezüglich die letzte Dieter Nuhr-Sendung vom Donnerstag, ganz treffend, einfach mal die ersten 5min anschauen.
("wenn mir jemand selbstverständliche Freiheiten nimmt möchte ich zumindest, dass er sich die Mühe gibt, mir das zu schlüssig zu begründenn"-Bsp. Golfspiel in Bayern
)Ich zähle mich dennoch zu den ca. 90% , die die gegenwärtigen Maßnahmen im Großen und Ganzen richtig finden. Ich bin allerdings auch ehrlich genug zuzugeben, dass es bei mir auf großes Unverständnis gestoßen wäre, wenn wir jetzt den Schritt der vorsichtigen Öffnung nicht eingeschlagen wären.
Dass das RKI am liebesten weiter strengere Maßnahmen durchsetzen würde ist auch klar (das ist auch ihre Aufgabe in der Gesellschaft). Aber die müssen sich ja auch im Gegensatz zu unserer Regierung nicht um soziale oder wirtschaftliche Auswirkungen kümmern, sondern können die Lage aus dem rein epidemiologischen Blickwinkel betrachten. -
Naja .....
Da kommt doch der Trump gleich nochmal zum Nachverhandeln...

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Nein , wenn es so einen Verbrecher und Despoten trifft , sicher nicht . Aber wir wollen mal den Tag nicht vor dem Abend loben
Allerdings schwer vorstellbar, dass der Nachfolger besser wäre...
Btw- neulich lief eine Doku über westliche Touristen in Nordkorea auf arte (Amis, ein Deutscher, Norweger), die auch privates Bildmaterial zur Verfügung gestellt hatten. Hochinteressant!
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Angemessen wäre es, die Kirche im Dorf zu lassen

Das hieße im konkreten Fall...?
Mit Geld ist da eher wenig angemessen... .Gestern las ich irgendwo hier etwas zum Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz, irgendetwas von Schutzhaft oder ähnliches. Das wäre für mich angemessen.
Davon ab würden die wohl keine 500, 1K, 5K oder 20K € zahlen oder zahlen können.Hab mich mal bei Google kundig gemacht, das Gesetz sieht wohl bis 1000 Euro Bussgeld vor. Dann eben so.
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5000€ angemessen.
Die Tests werden die hoffentlich selbst zahlen müssen.Was wäre für dich angemessen? 20000?

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ich vermute mal, dass ein guter Teil von denen gar keine 5000 Euro hat, schon gar nicht, wenn jeder aus der Familie 5000 Euro zahlen muss
Keine Ahnung, kenn´ die Leute ja nicht...
Im Zweifelsfall pfänden o.ä.. Ich glaube mit "ich kann die Strafe nicht zahlen" kommt man bei der deutschen Justiz nicht so einfach raus.
Die Summe war jetzt ein spontaner Vorschlag, die ich mit meinem persönlichen Rechtsempfinden als angemessen sehen würde, kann ja gegbenenfalls mehr oder weniger sein.
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Na, bei mehr solchen Vollpfosten kriegen wir das nie in Griff

Am besten die Leute die notwendig gewordenen Tests zahlen lassen und obendrauf pro Verursacher 5000 Euro Strafe, welche entweder in die Corona-Forschung oder in einen Fonds zur Hilfe Coronageschädigter gesteckt wird. Fertig ist der Lack!