Ja absolut richtig.
Aber das heisst nicht, das die Welt dadurch untergeht.
Dann ist einfach der alte Stamm nicht mehr gefährlich.Entscheidend ist doch (früher zumindest gewesen), dass das Gesundheistssystem funktioniert.
Und das sehe ich nicht im Geringsten zusätzlich belastet (aktuell und absehbar).Dazu kommt noch, das die Impfungen die schweren Verläufe der Risikogruppen ja deutlich verringern müsste. Damit fehlt mir jegliche Basis für das Problem dieser Aussage.
Ein paar mehr "grippale Infekte" hauen die Gesellschaft weniger um, als die aktuellen Maßnahmen bis in den Sommer zu strecken.
Sehe ich genauso.
Das ist nun mal der natürliche Zweck von Mutationen, sich durchzusetzen. Solche Viren sind quasi ein sich selbst optimierendes System. Dagegen kann man angehen, beispielsweise mit schnellerem Impfen und Einsatz diverser Impfstoffe auf unterschiedlicher Basis.
Aber wie schonmal mehrmals geschrieben, daraus braucht man kein mediales Schreckgespenst basteln, was universell zum Ersticken jeglicher Lockerungsdiskussion missbraucht wird. Irgendwann hat sich das auch mal abgenutzt (obwohl die Vorhersage nicht allzu gewagt ist, dass wir es mit ständig neuen Mutationen zu tun bekommen werden).
Und die Aussage bzgl. der nicht eintretenden saisonalen Abnahme der Inzidenz trifft Lauterbach mit einer Absolutheit, die durchaus kein wissenschaftlicher Konsens ist. Beispielsweise war die Virologin von der Uni Leipzig gestern bei Plasberg da auch anderer Meinung als der Meister. ![]()