und ich bin froh wenn nächste woche wieder schule anfängt
Da wünsche ich dir natürlich viel Erfolg. ![]()
und ich bin froh wenn nächste woche wieder schule anfängt
Da wünsche ich dir natürlich viel Erfolg. ![]()
Ich lasse es einfach - hat für mich keinen Sinn und kostet mich Zeit und Nerven
Super, ist mir sehr recht. Ich hatte eigentlich auch keine Lust dazu... ![]()
Naja einer von uns Beiden hat doch eben noch gesagt das es nicht so cool ist Kritik zu äussern und eine Meinung über andere zu haben ( Hinweis, ich war es nicht ) und nun sagst du mir dass man verschiedene Meinungen haben kann. Das hat nun schon was von einer Fahne im Wind...
Na ja, das kannst du ja locker zitieren, wer "Kritik üben" als nicht cool bezeichnet hat. Habe das leider nicht gelesen. ![]()
(Ich persönlich hattbe von "keine Ratschläge erteilen " geschrieben, der Unterschied ist natürlich klar, oder?
)
Edit: Das Phänomen, objektive , sachliche Kritik nicht von Ratschlägen (oder gar Belehrungen) unterscheiden zu können ist im übrigens relativ weit verbreitet. ![]()
Erstaunlich, habe eben ein Interview im Radio gehört in dem ein Einwohner aus LA genau dieses kritisiert hat. Krass oder
Mal davon ab gibt es natürlich bei jedem Wahlverfahren und jeder Art der Abstimmung berechtigte Kritik die geäussert werden darf...
Warum ist das krass? Finde ich nicht, es gibt halt verschiedene Meinungen... ![]()
Stimmt. Mal interessehalber gefragt: Wer tut das denn?
In diversen TV-Runden wurde die Sinnhaftigkeit des Wahlmännersystems in Frage gestellt inkl. der Legetimierung eine nicht durch die Mehrheit der absoluten Stimmen gewählten Präsidenten. Sowohl von Journalisten als auch Politikern.
Mal ein Beispiel aus der "Zeit":
https://www.zeit.de/politik/auslan…ge-popular-vote
Grundsätzlich ja, aber ein Totschlagargument darf das auch nicht sein. Denn sonst könnte man ja gar keine fundierte Meinung zu Themen haben, die nicht gerade vor der eigenen Haustür stattfinden. Wenn Du magst erinnere ich Dich jetzt jedes Mal daran, wenn Du Dich an einen Thema versuchst.
Gilt ebenso für Dein zweites Totschlagargument "Wir haben gerade wichtigere Probleme...". Auch da ist der Boomerang quasi schon unterwegs, um die Themenviefalt in diesem Forum für Dich deutlich einzuschränken.
Generell stimme ich Dir zu, dass sich hier die wenigsten ein Bild machen können, was oder wer den Amerikanern bei den verschiedenen innenpolitischen Themen mehr bringt. Aber ich nehme hier bei den meisten Protagonisten in diesem Thread eher einen deutschen oder europäischen Blick auf die Wahl wahr.
Und Deutschland ist nun mal seit dem Krieg politisch und militärisch eng mit den USA verbunden, wirtschaftlich sowieso. Und dass man sich da Verlässlichkeit und eine stabile Demokratie bei seinem Partner wünscht, ist doch völlig klar. Und das man diese eher bei Biden als bei Trump sieht ebenso. Ergo finde ich es total leicht nachvollziehbar, dass hier die meisten mit Biden mitfiebern.
Umgekehrt dürfte es auch in den USA Vorzüge geben, was die nächste Wahl bei uns angeht. Die schauen doch genauso, mit welcher deutschen Regierung sie im Zweifel besser fahren, auch wenn wir natürlich für sie nicht ganz die Relevanz haben, wie es umgekehrt der Fall ist. Was absolut legitim ist.
Da bin ich im Wesentlichen total bei dir.
Vielleicht noch eine kurze Ergänzung meinerseits:
Ich bezog mich auch nicht so sehr darauf, was in irgendwelchen deutschen Fußball-Forum geschrieben wird, das ist eh unwesentlich. Es ging mir mehr um die deutschen Journalisten und auch die Mandatsträger. Und da wünscht ich mir manchmal eine gemäßigtere, ausgewogenere Sichtweise. Deswegen müssen sie ja nicht gleich zun 100% neutral sein. Aber manchmal geht es schon in Richtung "Ratschläge erteilen". Und das hat der amerikanische Wähler ganz sicher nicht nötig.
Und wenn ich heute den Röttgen im ZDF höre "wir haben noch keinen Plan was wir machen wenn Trump die Wahl gewinnt, darauf sind wir nicht vorbereitet" dann haben sie wohl ihre Hausaufgaben nicht gemacht, scheint mir. ![]()
Genausowenig geht es natürlich, das Modell der amerikanischen Demokratie prinzipiell anzuzweifeln (nur weil einem das Wahlergebnis nicht passt).
Und zu deinem letzen Satz-ohne es belegen können würde ich behaupten, dass ein Großteil der US-Amerikaner die Wahlen zum Deutschen Bundestag weit weniger aufgeregt diskutiert-wenn überhaupt. Was aber auch in der Natur der Sache liegt.
![]()
Ganz offensichtlich ist das so.. Und Du hast absolut Recht. Wir haben hier in Europa oft eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Ich glaube aber gut ist das für die USA trotzdem nicht. Man sieht ja ständig in den Nachrichten, wie viele Baustellen es dort gibt.
Aber wenn er die Wahl gewinnt, ist das natürlich demokratisch zu akzeptieren. Wenn denn dann auch alle Stimmen gleich gezählt werden.
Also ich glaube zu 100%, dass die Amerikaner besser beurteilen können, wer gut für sie ist und wer nicht, als wir Europäer. Wir würden uns umgekehrt auch nicht freuen, bei unseren Wahlen ständig gute Ratschläge aus Übersee zu bekommen. ![]()
Du lebst auch in deiner eigenen Welt...
Nö, ich find nur, dass wir in Deutschland gerade wichtigere Probleme haben und kann daher mit dem Hype drüben relativ entspannt umgehen.
![]()
Also ich finds gerade richtig lustig. ![]()
Der wird sich gleich zum Sieger erklären
Meinst du Biden?
Trump hat aktuell 44 Wahlmänner Rückstand....
Zwischen 'du bist ein Rassist' und 'das ist ein Beispiel für Alltagsrassismus' besteht für mich aber auch noch ein Unterschied.
Ich bezog meinen Post auf folgendes Statement:
Dann weiss ja jeder woran er bei dir ist... wenn man ein Rassist ist dann muss auch von mir keine Keule geschwungen werden. Haben wir das ja geklärt - fein
![]()
Und wenn da fanofsoccer das als eine an ihn gerichtete Zuordnung zu Rassisten interpretiert liegt er meiner Meinung nicht so völlig daneben.
Weil man seine Meinung nicht mehr sagen darf? Völliger Quatsch. Natürlich darfst und sollst du das. Man muss halt nur mit Widerspruch leben.
Jemanden als Rassisten zu titulieren ist aber möglicherweise nicht das, was man gemeinhin unter sachlichen und inhaltlichem Widerspruch verstehen würde. ![]()
Bei Bayern wird gar kein Leistungsträger verkauft, wir sind ja nicht der BvB
![]()
In dem Zusammenhang wirst du sicherlich auch verstanden haben, wie es gemeint war,
du heisst ja nicht spock und stellst dich absichtlich blöd, um nicht auf den Rest des Beitrags eingehen zu müssen![]()
Drehe mal bitte nichts um. Du hast dich auf Barcelona bezogen und ich habe dir meine Antwort gegeben, basierend auf dem was in spanischen Zeitungen kolportiert wird ( gegenteilige Quelle welcome!) Der Bezug ist einfach an dieser Stelle total sinnfrei!
Beim Rest bin ich bei lawless.
Wenn die Bosse bei Barca ebenso denken, erklärt das natürlich einiges.Upamecano hätte im Gegensatz zu Alaba nach seinem Vertragsende einen Verkaufswert und außerdem bestünde die Möglichkeit, dass er deutlich länger als sein erster Vertrag bleibt. Außerdem besteht die Möglichkeit einer grundsätzlichen Leistungssteigerung, bei Alaba ist eher das Gegenteil der Fall.
Selbst wenn man an RB 60mios zahlen müsste und er 12mios/Jahr bekommt, sind das auf 5 Jahre 24mios im Jahr. Das ist ja schon nahe dran an den 20mios+, die sich die Alabaseite so vorstellt.
Vom Gehaltsgefüge will ich gar nicht erst anfangen.Das ist eigentlich ein no-brainer.
Ich glaube nicht, dass Barcelona ernsthaft an Alaba interessiert war. Es gab zwar eine Zeitlang Gerüchte, aber soweit ich weiß gab es nie ernsthafte Bemühungen. ![]()
Da hat sich der gute David zusammen mit seinem geldgierigen Berater klassisch verzockt. Schade. Dann soll er eben im Winter für ein paar Euro noch wechseln. Andere Mütter haben auch schöne Töchter, ich sehe in Upamecano einen geeigneten Nachfolger.
Mal abgesehen davon, dass ich die Bayernentscheidung absolut nachvollziehen kann:
Warum sollte Alaba im Winter gehen? So blöd wird er dann auch nicht sein!
Und zweitens: ob man soviel billiger kommt, Upamecano zu verpflichten anstatt Alaba 3 Jahresgehälter zu zahlen würde ich per se erstmal anzweifeln.
Drosten ist als Virologe und Experte aber schon ein ganz anderes Kaliber als der Streek. Man muss nicht alles mögen was der sagt, aber der hat nicht erst im Frühjahr angefangen an solchen Viren rumzuforschen.
Streek hat auch keine Strategie wenn es keinen Impfstoff oder keine Medikamente gibt. Dann gibt es nämlich nur noch eine Kreuzung: weiter wie früher und es sterben dabei deutlich mehr Menschen oder weiter wie aktuell, dann werden viele Dinge nicht möglich sein und Branchen über die wupper gehen.
Mist ist beides.
Also ob die beiden "andere Kaliber" sind weiß ich nicht, beides sind Professoren renommierter Universitäten/Universitätskliniken und haben eine beeindruckende Vita in ihren Fachbereichen. Da würde ich von Renommee und Reputation jetzt keine Größenordnungen Unterschied sehen.
Und was die Strategie angeht-genau genommen ist deren Aufgabe ja nur, die Siuation zu analysieren (und eben zu forschen), die Strategie macht ja die Politik-unter Berücksichtighung der Bedürfnisse von Wirtschaft und Gesellschaft. Ein Virologe würde sagen, dass aus epedimiologischer Sicht dass Beste wäre, alle Menschen für 4 Wochen zu isolieren und fertig. (Was natürlich praktisch nicht umsetzbar ist.)
Mal aus der Distanz: da hats endlich den richtigen getroffen!
nein
Also sofern man kein Rassist ist: es ist völlig egal! Natürlich! Was denn sonst! ![]()
ich werde echt froh sein wenn diese scheiße vorbei ist
Ich lass das gar nicht an mich ran. Im besten Fall wird eine Pfeife durch eine andere ersetzt. Bezweifle ernsthaft, dass der Impact auf die Außenbpolitik so groß sein wird. ![]()
Meiner Ansicht nach brauchen wir eine Strategie, die dauerhaft trägt (frag bitte nicht wie die im Detail aussehen soll. Dafür sollte es fähigere Leute geben) und wenn der Impfstoff dazu kommt ist das toll.
Sensationelle Erkenntnis! ![]()