Tach aus MV ![]()
Beiträge von meisi.mevo
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Die Kommerzialisierung wird eh weiter fortgeschritten. Mein Verständnis der Thematik deckt sich mit der Sicht von Union, dass dieses Thema, wenn richtig umgesetzt, geringere Auswirkungen für den Fan haben, als andere Ideen. Es ist meines Erachtens wichtig, dass die Liga in Sachen Digitalisierung und dadurch Vermarktung nicht die Zeit verschläft und dem Fußball der 90er hinterher trauert. An die Verteilung könnte man ggf. nochmals ran, es hat mir aber an der Stelle des Projekts eine zu große Gewichtung in der Diskussion.
Hier das finde ich gute Statement von Union:Liebe Unioner,
in den letzten Wochen wurde im deutschen Fußball – in den Vereinen, den Fanszenen, auf Verbandsebene und in den Medien – sehr viel diskutiert. Es ging dabei um ein Thema, das leider oft inhaltlich unzureichend mit „Investoreneinstieg bei der DFL“ betitelt wurde.Ich selber habe mich sehr aktiv in die Diskussion eingebracht und in vielen Gesprächen in größeren und kleineren Gruppen erläutert, worum es dabei genau ging und welche Entscheidungen wann zu treffen seien. Dies möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal tun, denn nach wie vor sind viele falsche Informationen im Umlauf.
Zunächst einige grundsätzliche inhaltliche Anmerkungen:
Viele Vereine in der DFL sehen in den kommenden Jahren einen erheblichen Investitionsbedarf, um sowohl ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit als auch die Solidargemeinschaft Bundesliga und 2. Bundesliga zu stärken. Die 36 Mitglieder der DFL vermarkten seit vielen Jahren ihre Medienrechte gemeinsam, obwohl der FC Bayern München mit einer Einzelvermarktung dieser Rechte sehr viel mehr, der SV Sandhausen hingegen sehr viel weniger erlösen würde. Auch wir als 1. FC Union Berlin haben von dieser Solidargemeinschaft profitiert und konnten uns kontinuierlich entwickeln.
In den vergangenen Monaten hat die amtierende Geschäftsführung der DFL im Auftrag aller 36 Vereine in einem geordneten und sachlichen Prozess geprüft, ob und wie die Erlöse aus der gemeinsamen Vermarktung der Medienrechte mit Hilfe eines strategischen Partners, der neben Geld möglichst auch inhaltliche Kompetenz mitbringen sollte, gesteigert werden können.
Im Ergebnis dieses Prozesses wurde ein Modell entwickelt, das die Gründung einer Tochtergesellschaft der DFL vorsah, an der ein Partner auf Basis eines Lizenzmodells zeitlich befristet mit 12,5% an den Erlösen beteiligt werden könnte. Für die 20-jährige Beteiligung sollte der Partner ca. 2,0 Mrd. Euro einbringen. Darüber hinaus wurden auch die berühmten „roten Linien“ definiert. Demnach verblieben sämtliche Hoheitsrechte bei der DFL und somit bei den Vereinen. Einfach gesagt bliebe also all das, was wir prinzipiell nicht wollen, beispielsweise Eingriffe in die Spielplangestaltung oder Einflussnahme auf das Stadionerlebnis am Spieltag oder sogar des Spielortes somit auch rechtlich vor einem möglichen Vermarktungspartner geschützt.
Die DFL hatte ihren Mitgliedern dazu vorab umfangreiche Informationen zur Verfügung gestellt, die ich hiermit gerne mit euch teile.
Im Rahmen der gestrigen Versammlung wurde entgegen vielfacher Berichterstattung nicht über einen Vertragsabschluss abgestimmt, sondern darüber, ob der DFL-Führung das Mandat erteilt werden soll, den begonnenen Prozess fortzusetzen und mit interessierten Partnern einen Vertragsentwurf zu verhandeln.
Als Präsidium des 1. FC Union Berlin haben wir gestern für die Fortsetzung des Prozesses gestimmt. Die Zustimmung zu einem Vertragsentwurf, der in der Fortsetzung dieses Prozesses entstehen sollte, wäre nur dann erfolgt, wenn die Vertragsbedingungen unseren Werten und unseren Vorstellungen von Fußball entsprochen hätten.
Beachtlich ist, dass auch Vereine, die gestern mit Nein gestimmt haben, sich mehr Geld wünschen. Die vorgetragenen Alternativen zur Erlössteigerung reichen von einer Verschuldung durch Kreditaufnahme, über die Vermarktung des Namensrechtes der Liga bis zur – und das ist kaum zu begreifen – weiteren Zerstückelung des Spieltages durch die Vermarktung einer zusätzlichen Anstoßzeit.
Diese Vorschläge sind genau das, was für uns als Präsidium des 1. FC Union Berlin „rote Linien“ sind: Eingriffe in die Souveränität der Vereine und der Liga, in die Spielplangestaltung und in das Stadionerlebnis – allesamt Dinge, die in den vergangenen Wochen als befürchtetes Ergebnis der Einflussnahme eines möglichen Investors von vielen Fans zum Ausdruck gebracht worden sind.
Gerade weil diese Punkte für uns nicht verhandelbar sind, weil wir für unsere Art, Fußball zu gestalten stehen, weil wir für die gemeinsame Vermarktung der Medienrechte der Vereine in der DFL und den Erhalt der 50+1-Regel sind, haben wir dem gestrigen Antrag, diesen Prozess fortzusetzen und zur Abstimmungsreife zu bringen, zugestimmt.
Was ich an dieser Stelle noch einmal bekräftigen möchte, ist, dass wir den Weg, der uns in die Bundesliga und nun zum dritten Mal in Folge in einen europäischen Wettbewerb geführt hat, fortsetzen werden. Dieser beinhaltet, einen permanenten Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessengruppen zu moderieren. Mitglieder, Fans, Zuschauer, Spieler, Trainer, Mitarbeiter, Sponsoren, strategische Partner – sie alle gehören zum 1. FC Union Berlin, und zusammen bilden wir die starke Gemeinschaft, die sich über einen langen Zeitraum sehr erfolgreich entwickeln konnte.
Zudem bin ich weiterhin überzeugt, dass Investitionsmittel uns auf unserem Weg „Fußball für Menschen“ unterstützen werden. Deshalb ist ein Ja zu Investoren eben nicht automatisch ein Nein zu Fußball für Menschen. Unser Club ist der beste Beweis dafür, dass es auf die richtige Verwendung der Mittel ankommt.
Wir werden uns weiterhin für unsere Werte und unsere Ideen vom Fußball einsetzen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein starker und unabhängiger 1. FC Union Berlin e.V.
Mit eisernen Grüßender Teufel liegt doch wie immer in den Details … und egal was für ein Finanzinvestor da ins Boot geholt wird, der will vor allem eins: Geld verdienen.
Ob eine bessere Zentralvermarktung, insbesondere für den internationalen Markt, nur über diesen Weg erfolgreich vorangetrieben werden kann, kann ich nicht sagen; aus dem Bauch raus würde ich nein sagen…
und diese 7 Seiten Zusammenfassung von Union ist m.E. doch sehr allgemein, die hilft einem zu einer seriösen Beurteilung gar nichts -
das bekommen nur wir Berliner sonst hin, gell Phoe

Neustrelitz wird schon seit ein paar Jahren aktiv als Berliner Umland/Randgebiet beworben, obwohl es 120 km weg und auf halber Strecke zwischen Berlin und Rostock liegt; aber insbesondere die Infrastruktur auf der Schiene passt, stündlich fahren Nahverkehrszüge nach Berlin und zusätzlich auch noch ein paar Intercity, mit dem Zug ist man in 1:15 Stunden in Berlin Hbf
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Ich baue mal meine Pläne für den 3.6. um. Da die Aussicht auf ein DFB Pokalfinal Ticket doch recht klein ist und vor allem noch ne Menge Frankfurter Karten suchen, sollen die Karten, die hier weitergegeben werden, dann auch an die Finalisten gehen. Von daher werde ich mich auch gleich im Suchefred streichen lassen.
Für mich steht damit das Landespokalendspiel um 12:15 Uhr und dann nachmittags noch der Treff beim Heinz auf dem Zettel.
Das bedeutet gleichzeitig, dass ich abends wieder Richtung Heimat fahre und das Hotelzimmer storniere.
Damit ist hier
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Nicht nur Ihr, sondern auch MD, ggf. DD werden mit kräftigen Anhang kommen. Da fragt man sich als Herthaner, wer das Heimspiel hat

ist so, werden schöne
Spiele -
Kann eine Übernachtung mit Frühstück nach dem Pokalfinale anbieten; Nachteil: du musst es mit mir als Zimmerpartner vorlieb nehmen
. Wer mir ein Kärtchen für das Finale anbieten kann, ist klar im Vorteil. Verrechnet kriegen wir das dann schon. Da ich im Moment noch in Thailand bin, kann ich nicht ständig reingucken, wofür ich um Verständnis bitte 
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Tach aus MV

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Na denn, Tach aus MV

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Willkommen in der wieder mal besten zweiten Liga aller Zeiten. Mindestens der FC Hansa Rostock freut sich drauf, und auf euch
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und nächstes Jahr heißt es, wir fahren nach Berlin
ich freue mich -
Hab in Kaoh Lak am Fanradio mitgefiebert… 5k Leute dabei übrigens, schön, dass es sowas noch gibt
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nein das siehst du völlig richtig , nach den heutigen Ergebnissen ist natürlich noch lange nichts perfekt . Um so wichtiger der Sieg gestern in Sandhausen.
und die davor gegen Regensburg, Lautern und Fürth
aber es ist schon richtig, den Tag nicht vor dem Abend zu loben. Auf gehts Hansa kämpfen und
siegen -
Tach aus Mecklenburg
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Bin dazu letzte Woche auch im Austausch mit der DB gewesen. Laut deren Aussage führt die polnische Bahn Mitte Juni einen Fahrplanwechsel durch. Deshalb können die EC auch nicht gebucht werden. Warum die dann dennoch als buchbar angezeigt werden konnte mir auch keiner vernünftig beantworten. Über die DB App soll die Buchung wohl Ende Mai möglich sein
Genau dieselbe Auskunft bei mir, hatte ich im anderen fred auch so geschrieben… mal sehen, ab wann das WE dann buchbar ist… und wer sich dann in welchem Zug rumtreibt
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- Wenn jemand eine solche Summe irgendwo investiert, will derjenige natürlich was dafür haben. Und der Kern von privat equaty Investoren ist nun mal (meist schnelle) Gewinnmaximierung. Wenn das über die Medienrechte so funktioniert, dass das mit einer Ausweitung bzw Erschließung neuer Absatzmärkte via Digitalisierung funktioniert , ohne das großartige Veränderungen für den “gemeinen deutschen Fan” eintreten, gibt es dagegen nicht viel zu sagen. Wie immer geht es um das Kleingedruckte… wir werden sehen, aber wenn die Dollarzeichen in den Augen leuchten
- Wenn jemand eine solche Summe irgendwo investiert, will derjenige natürlich was dafür haben. Und der Kern von privat equaty Investoren ist nun mal (meist schnelle) Gewinnmaximierung. Wenn das über die Medienrechte so funktioniert, dass das mit einer Ausweitung bzw Erschließung neuer Absatzmärkte via Digitalisierung funktioniert , ohne das großartige Veränderungen für den “gemeinen deutschen Fan” eintreten, gibt es dagegen nicht viel zu sagen. Wie immer geht es um das Kleingedruckte… wir werden sehen, aber wenn die Dollarzeichen in den Augen leuchten
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Ja, danke. Leider kommen die Siege viel zu spät

immer weiter dran glauben
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Das man jetzt überhaupt noch mindestens bis zum 33. Spieltag in der Verlosung ist, hätten auch nur die wenigsten gedacht.

und die wenigsten ist noch übertrieben… aber wie @ChrisCros ständig, schon fast gebetsmühlenartig, schreibt: Niemals aufgeben ! Bis zum Schluss dran glauben!
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Was gibt es schöneres, als Freitags abends mit einem überraschenden Sieg und auch in dieser Art und Weise vorzulegen. Die Konkurenz macht sich Gedanken.
Alles andere ist primär

primär… sekundär… scheißegalär

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Oder wären gerne hingefahren, hätte man die Anstoßzeit vorher gewusst.
den Konjunktiv brauchst du da nicht, wer hin will, kann das auch jetzt noch klarmachen, an Tickets wird’s ja nicht scheitern