Was sagt den der User @Finanzamt zu der Problematik ?
Beiträge von fanofsoccer
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Da war ch zu spät
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Liegt zumindest auf der Hand. Wahrscheinlich wären die Zahlen noch höher, wenn sich dort nicht viele Menschen weigern würden, an den Reihentests teilzunehmen.
Es sind aber auch gleichzeitig Regionen, die im Frühjahr kaum betroffen waren. Hat man damals ja auch nicht der AFD gutgeschrieben.
Ich könnte mir eher vorstellen, dass die Leute dort unvorsichtiger waren, eben weil es dort bis vor kurzem kaum Fälle gab.
Teilweise natürlich auch Grenzgebiet zu Polen/Tschechien, wo die zweite Welle schon früher im Herbst heftig zugeschlagen hat. -
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Söder greift jetzt durch: Katastrophenfall und Ausgangssperre
https://www.welt.de/politik/deutsc…gekuendigt.html -
Also ganz ehrlich--ich bin froh dass die Maßnahme nicht schärfer sind als im Moment.
Es gibt einem ja auch keiner eine Garantie, dass bei härteren Lockdown nachhaltig-und das ist hier der Punkt! - die Zahlen sinken. Hat man ja im Sommer in Spanien gesehen.Eine Garantie gibt es natürlich nicht, im Frühjahr hat es in Deutschland aber funktioniert .
Ob der jetzige Lockdown-Light nachhaltig wirkt ?
Ich persönlich halte Neuinfektionen von 15.000-25.000 und Todesfälle von 300-500 pro Tag über einen längeren Zeitraum für inakzeptabel. -
Man könnte auch 100 als Richtwert für die Rückverfolgbarkeit nehmen, dann hätte man aber in den letzten sechs Monaten die Gesundheitsämter personell und materiell besser ausstatten müssen.
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Naja, hinterher ist man immer schlauer. Ein richtiger Lockdown im November wäre politisch extrem schwierig durchzusetzen gewesen. Mit dem Risiko, dass man die Neuinfektionen trotzdem nicht unter 50 bekommt, die Maßnahmen verlängern muss und letztendlich dem Einzelhandel das Weihnachtsgeschäft kaputt macht.So oder so, du hast nie die Garantie, dass irgendwas wirkt, aber kannst dir sicher sein, dass irgendwer immer meckert.
Im Prinzip läuft im Moment alles unter "Rettung Weihnachtsfeiertage", der Rest ist erstmal egal.In Irland, Belgien, Niederlande, Tschechien und Österreich zeigen die strengeren Maßnahmen jetzt Wirkung, die Fallzahlen/Todeszahlen sinken deutlich, es kann wieder gelockert werden. Dort konnte es ja auch politisch durchgesetzt werden.
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Erfolg für die Heute-Show
https://rp-online.de/politik/deutsc…ow_aid-54968961 -
Leute , bleibt doch ganz locker .
Uns geht es doch gut , oder ist hier ein Gastwirt dabei ?Weihnachten steht vor der Tür , Zeit innezuhalten und mal ein paar Tage in Ruhe genießen , ohne Hetz und Treibjagd , ohne Sinn und Verstand zum allgemeinen Warenaustausch durch die Republik reisen .
Die Supermärkte sind voll mit Lebensmitteln und vor allem Bier , damit bekommt man schon die Zeit ein wenig überbrückt.
Wer ein schönes Grundstück hat , umso besser , Baum draußen aufgestellt , ne Lichterkette für Außen , ein paar Kugeln ran , Feuerschale angemacht , Bratwurst auf den Grill , noch ein wenig Grünkohl angesetzt , dazu selbstgemachter Glühwein aus Weißwein mit nicht allzuviel Zucker , Freunde eingeladen ----und schon hat man einen kleinen , persönlichen Weihnachtsmarkt.Leute , die paar Monate bekommen wir noch rum , ab Mai ticken die Uhren wieder anders. Da sind schon viele geimpft , viele ohne große Schäden genesen , der Sommer tut sein übriges.
Denkt an unsere Eltern und Großeltern , was die so zwischen 1940 und 1955 so an Sorgen und Einschränkungen hatten .
Da waren manche froh , wenn das Thermometer in so einer Stadtwohnung im Winter 10 Grad angezeigt hat und noch irgendwo eine Lebensmittelmarke zum Vorschein kam .
Wir haben jetzt 75 Jahre ohne Krieg eigentlich ein stetig wachsenes Lebensniveau , da werden wir doch wohl mal noch noch 20 Wochen auf dem jetzigen Stand rumkriegen .Sehr viel Optimismus
Ist allerdings auch sehr subjektiv, Du bist da privilegiert , wie wahrscheinlich viele andere User hier auch.
Es gibt aber genug Leute in Deutschland , die um ihre Existenz bangen oder deren Lebensentwürfe gerade zerstört werden. -
Startwert dann heut bei knapp 292000 aktiv Infizierten

Als Gemüse im Sommer aufgehört hat täglich zu zählen, waren wir bei unter 5.000
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Das Gesundheitsamt in München ist auch sehr innovativ
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/coron…iert-art-685249 -
Also Profi-Sportler wird man ziemlich sicher (direkt oder indirekt) zwingen, nicht nur die Fußballer.
Zuschauer eher nicht, zumindest in Deutschland, wobei es auch nicht ausgeschlossen werden kann.
Aber, wer unbedingt so ne Impfung haben will, wird sie denke ich im 1. HJ auch bekommen. Zur Not ein bisschen mit den Geldscheinen wedeln

In Holland denken sie schon darüber nach, lt. Bild von heute
Niederlande: Diskussionen über „indirekte Impfpflicht“
Nach der gestrigen Pressekonferenz des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und Gesundheitsminister Hugo De Jonge zu Lockerungen der Corna-Regeln, wird nun die Impfung diskutiert.
Wie niederländische Medien übereinstimmend berichten, denke die Regierung Rutte über eine indirekte Impfpflicht gegen das Coronavirus nach. Die Zeitung Het Parooll zitiert den VVD-Abgeordneten Hayek Veldmann in der heutigen Debatte der Zweiten Kammer: „Ich bin dafür, dass man sich freiwillig impft. Ich bin aber auch bereit, eine indirekte Impfung zu befürworten. Wer sich nicht impfen lässt, muss die Konsequenzen tragen.“
Die Zeitung AD berichtet, dass darüber nachgedacht werde, Personen, die nicht geimpft sind, den Zugang zu Regierungsgebäuden und Veranstaltungen zu verwehren. Laut AD wolle Rutte mit seinem Kabinett in den kommenden Wochen darüber beraten. -
Unser Papst ist auch nur ein Mann
https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/papst-l…skus-art-684576 -
Hier tragen an weiterführenden Schulen eh alle Masken. Den ganzen Tag, Unterricht und Pausen (klappt übrigens recht problemlos).
Außerdem heißt es doch, dass wir möglichst viele Kontakte vermeiden sollen, u.a. DAMIT die Kinder zur Schule gehen können. Ich bin nun wirklich nicht mit jeder Maßnahme einverstanden, aber den Grundgedanken finde ich richtig und wichtig.Interessanter Artikel aus der WAZ Duisburg.
https://www.waz.de/staedte/duisbu…d230928128.html
Ist leider ein Bezahlartikel, aber Inhalt ist der, dass der Hotspot unter den Schulen die Berufsschulen bzw. Berufskollegs sind. Also gar nicht das, was wir uns glaube ich meistens unter Schulen vorstellen.
Aber keine Sorge, ich bin wieder raus was das Thema angeht.
Sicher ist das Ziel richtig und wichtig, aber Vermeidung/ Reduzierung von Todesfällen und schweren Krankheitsverläufen erscheint mir persönlich noch wichtiger.
Den WAZ Artikel hatte ich auch schon gelesen und war nicht sonderlich überrascht.
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Ich glaube es wäre auch gut mal nach Madrid zu schauen. Die haben ihr exponentielles Wachstum und die zweite Welle ja augenscheinlich kurzfristig sehr gut in den Griff bekommen. - Sofern die Zahlen stimmen.
Müsste man halt eintauchen, ob das belastbar ist. Aber wenn es stimmt, wäre der dort gewählte Ansatz schon ein spannender, weil er punktuell radikaler eingreift, dafür aber allen anderen mehr Freiheitsgrade im Alltag gibt. Das finde ich als Ansatz nicht schlecht.Könnte an einer geänderten Teststrategie liegen und eigentlich nicht zutreffen.
Artikel aus der WAZ von gestern, hinter Paywall„Wunder von Madrid“: Corona-Teststrategie verfälscht Zahlen
16.11.2020, 20:48
In anderen europäischen Hauptstädten werden die Corona-Beschränkungenverschärft. Die Gastronomie wird dicht gemacht. Oder es wird für die Bevölkerung, wie jetzt in Österreich, wieder eine ganztägige Ausgangssperre verhängt. In der spanischen Hauptstadt Madrid, die bis vor Kurzem als einer der schlimmsten europäischen Hotspots galt, werden die Maßnahmen derweil wieder gelockert. Warum?
Die Biergärten und Restaurants in der City sind voll. So voll, dass es in Madrids Altstadt schwierig ist, einen freien Tisch zu erwischen. Die meisten Gäste sitzen üblicherweise ohne Maske am Tisch. „Die Party geht auch während der Pandemie weiter“, titelt Spaniens einflussreichste Zeitung „El País“.
Madrids konservativer Bürgermeister, José-Luis Martínez Almeida , forderte die 3,3 Millionen Hauptstadtbewohner sogar dieser Tage ausdrücklich auf, „draußen einen trinken zu gehen“. Ungehört verhallt der eindringliche Appell des spanischen Gesundheitsministers, des Sozialisten Salvador Illa, doch lieber möglichst zu Hause zu bleiben, um das Coronarisiko zu verringern.
Corona-Beschränkungen: Madrids Ministerpräsidentin wehrte sich gegen Maßnahmen
Im Spätsommer hatte die spanische Metropole den unrühmlichen Titel als „Europas Corona-Hauptstadt“ erworben. Nirgendwo auf dem Kontinent waren damals höhere Infektionszahlen registriert worden. Mit der Folge, dass der konservativen Ministerpräsidentin der Hauptstadtregion, Isabel Díaz Ayuso , vorgeworfen wurde, die Metropole nicht auf die zweite Coronawelle vorbereitet zu haben und der Epidemie weitgehend tatenlos zuzusehen.
„Wir können nicht die Wirtschaft abwürgen“, erwiderte Ayuso ihren Kritikern. Eisern wehrte sie sich gegen einschneidende Corona-Beschränkungen für Bevölkerung und Gewerbetreibende. Und das entgegen aller Forderungen der spanischen Regierung und der Epidemiologen, die für ein entschiedeneres Vorgehen eintraten, um bis Weihnachten die neue Infektionswelle zu besiegen.
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Madrids Regionalpräsidentin lockerte eigenwillig die Beschränkungen.
Foto: Handout / AFP
Doch Ayuso setzte sich mit ihrem Sonderweg durch: Während auch in den meisten anderen spanischen Regionen auf dem Festland die Freiheiten wegen steigender Fallzahlen immer weiter eingeschränkt werden, lässt Madrids eigenwillige Regionalpräsidentin die Zügel lang: Gasthäuser und Bierschenken dürfen bis Mitternacht aufbleiben. Auch Fitnessstudios, Kinos und Theater sind geöffnet.
Nach Strategieänderung: Sind Madrids Corona-Zahlen wirklich gesunken?
Und das Erstaunliche ist: Trotzdem gehen die offiziell gemeldeten Ansteckungszahlen in Madrid seit Ende September zurück. So sehr, dass Spaniens konservative Presse schon das „Wunder von Madrid“ bejubelt. Und die auffallend starke Verringerung der Fallzahlen als Beispiel dafür anführt, dass man Corona auch ohne harte Beschränkungen in den Griff bekommen kann. „Unsere Maßnahmen funktionieren“, verkündet Ayuso.
Doch namhafte spanische Epidemiologen melden Zweifel an dieser Erfolgsmeldung an: Sie verweisen darauf, dass die Fallzahlen in Madrid von dem Tag an zurückgingen, als Ayuso eine Strategieänderung anordnete: Denn nachdem Madrids Gesundheitssystem Ende September vor dem Kollaps stand, wurden die bis dahin benutzten aufwendigen PCR-Coronatests zunehmend durch weniger zuverlässige Antigen-Schnelltests ersetzt. Zudem werden seitdem Kontaktpersonen von Infizierten nicht mehr getestet.
Der Zusammenhang zwischen Strategieänderung und dem Rückgang der registrierten Fallzahlen sei ziemlich eindeutig, sagt der Mediziner Miguel Ángel Royo, Sprecher des spanischen Epidemiologen-Verbandes. „Wenn man weniger Tests macht, und wenn man Antigen-Tests statt PCR-Tests macht, entdeckt man weniger Fälle.“ Ist also das „Wunder von Madrid“ nur statistische Trickserei?
Spanisches Festland und Balearen werden Corona-RisikogebietEinige nackte Daten, die sich nicht so einfach beschönigen lassen, sprechen in der Tat dafür, dass sich die Situation nicht derart verbessert hat, wie es die Verantwortlichen glauben machen möchten. So sind zum Beispiel die meisten Intensivstationen der Madrider Krankenhäuser wie schon im September bis auf den letzten Platz gefüllt und der Betrieb kann nur mit improvisierten Erweiterungen der Behandlungsplätze aufrecht gehalten werden.
Corona-Sterberate in Madrid ist tatsächlich gestiegen
Auch in der Todesopferstatistik spiegelt sich kein „Wunder“: Die Zahl der bestätigten Covid-19-Toten ist seit September nicht gesunken, sondern leicht gestiegen. Allein in den letzten vier Wochen starben in Madrid 1074 Menschen.
Die 14-Tage-Inzidenz liegt übrigens derzeit in Madrid bei weit über 300 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Rate positiver Tests befindet sich bei über acht Prozent. Damit gehört Madrid nach der Definition des EU-Zentrums zur Epidemiebekämpfung (ECDC) immer noch zu den europäischen Hochrisikozonen.
Damit ein Gebiet für das ECDC nicht mehr als „rote Zone“ gilt, müsste die 14-Tage-Inzidenz auf unter 50 Fälle und die Positivrate auf unter vier Prozent sinken. Bis sich also Madrid über ein „Wunder“ freuen und sich damit etwas zurücklehnen kann, dürfte somit noch einige Zeit vergehen. -
Was ist denn das erklärte Ziel? Exponentielles Wachstum stoppen? Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden? Weihnachten unter 19 200 Infektionen pro Tag sein? Alles mit den aktuellen Maßnahmen realistisch, Stand heute.
Eine neue Welle an Einschränkungen müsste schon gut begründet werden, da käme berechtigterweise der Vorwurf die Wirkung beschlossener Maßnahmen nicht abgewartet zu haben. Ich hätte dafür kaum Verständnis.Wenn die Ziele und die Maßnahmen im Vorfeld klar festgelegt und kommuniziert sind, würde es allen Beteiligten leichter fallen.
Was die Schulen angeht, Halbierung der Klassen und Mischung von Distanz- und Präsenzunterricht klingen in der Theorie logisch und einfach, sind aber in der Praxis eine extreme Herausforderung für Schüler, Lehrer und Eltern. Dafür wurde auch in den vergangenen Monaten zu wenig getan.
Exponentielles Wachstum ist erstmal gestoppt, aber tägliche Fallzahlen von 10.000-15.000 bedeuten doch tägliche Todeszahlen von 100 -150 zwei Wochen später, da halte ich neun vergeudete Tage schon für relevant.
Präsenzunterricht in vollen Klassen ohne Masken und Abstand bedeutet Kontakte ohne Ende. Und Kontakte sollen wir doch vermeiden ?
Keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen, weil man sich monatelang nicht um vernünftige Konzepte für Schulunterricht gekümmert hat ?Ziel sollte doch sein, so schnell wie möglich die genaue Kontaktverfolgung durch die Gesundheitsämter wieder herzustellen (Inzidenz 50), damit die bisherigen/zukünftigen Maßnahmen dann wieder rückgängig gemacht werden können.
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Zum ersten Mal hatten wir jetzt zwei Tage in Folge, an denen die gemeldeten Neuinfektionen doch recht deutlich unter den Zahlen der Vorwoche lagen. Sehr gut.
Ich bin sonst bei diesem Thema oft auf der Seite der Kanzlerin, aber ich finde es richtig, jetzt erstmal diese Woche abzuwarten, bevor man weitere Entscheidungen trifft, denn es war ja klar, dass die aktuellen Maßnahmen erst mit Verzögerungen sichtbar werden.
Man kann vorerst die Hoffnung haben, dass wir die Situation mit den aktuellen Regelungen in den Griff bekommen. Diese Woche wird sehr interessant diesbezüglich.
Es war ja nicht nur die Meinung der Kanzlerin, sondern auch
des RKI , Leopoldina und anderer Wissenschaftler.
Wahrscheinlich werden jetzt zusätzliche neun Tage vergeudet.
Die meisten MP scheuen doch nur unpopuläre Entschediungen. -
übrigens eine super Adresse
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D-55131 Mainz -
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