Es wurde in Bukarest gespielt
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Die Schweiz hat da Frankreich im 11er-Schießen raus gehauen ![]()
Allerdings hätt ich da lieber uns gesehen als am nächsten Tag im TV. Aber günstig war's ![]()
Es wurde in Bukarest gespielt
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Die Schweiz hat da Frankreich im 11er-Schießen raus gehauen ![]()
Allerdings hätt ich da lieber uns gesehen als am nächsten Tag im TV. Aber günstig war's ![]()
Ahlen und Aalen lassen grüßen
Direkt nach der Wiedervereinigung - irgendein TV-Team wollte nach Cottbus und landete in Chemnitz (oder umgekehrt).
Hiess es da nicht noch Karl-Marx Stadt?
und beim anderen steht auch Chosebuz (mit) am Ortsschild ![]()
Ahlen und Aalen lassen grüßen ![]()
Ok, die mittelhochdeutsche Lautverschiebung nicht bedacht ![]()
A. Ritter Karlsruhe
Egal Hauptsache lecker essen gehen 😂
Restaurantländerpunkt
Hab auf meinen Globus geschaut. Ohne Projektion. Indien und Australien
Nur die Besten sterben jung ![]()
Ruhe in Frieden ![]()
PS. Scheiß Krebs!
Der Rewe-CEO sprach bei Focus letztens darüber, dass auffällige Warenkörbe an SB-Kassen mittels KI erkannt werden könnten. Beispiel: Freitagnachmittag 10x Red Bull aber keine Flasche Vodka gescannt
Geht in die Richung, damals noch ganz ohne KI:
Ein Drogist klärt seinen Lehrling auf: "Geschäfte macht man nicht mit dem, was die Kundschaft will, sondern indem man zusätzlich etwas verkauft.
Ich zeige dir das gleich bei dem nächsten Kunden."
Kundin: "Guten Morgen, ich brauch ein spezielles Waschmittel für Gardinen."
Drogist: "Hier haben wir was Spezielles. Und da noch ein Ajax Glasreiniger."
Kundin: "Wozu den Glasreiniger?"
Drogist: "Na, wenn schon die Vorhänge strahlen, müssen doch auch die Fenster blitzen!"
Kundin: "Sie haben völlig recht, danke vielmals!"
Drogist zum Lehrling: "Siehst du, so wird das gemacht, jetzt kannst du weitermachen!
Neue Kundin: "Grüß Gott, ich brauche eine Schachtel OB."
Der Lehrling sucht, findet die Ware, stellt sie auf den Ladentisch - und dazu einen Ajax Glasreiniger.
Kundin: "Das habe ich aber nicht verlangt, wozu denn einen Ajax Glasreiniger?"
Lehrling: "Na wenn Sie jetzt schon nicht bumsen können, haben Sie ja Zeit zum Fensterputzen!"
Wenn der Friedrich wüsste, dass auf einem Dienstagnachmittag in einem Fussball-Forum 3 Seiten über Erfahrungen mit SB-Kassen im Supermarkt diskutiert wird....
Das vorgezogene Sommerloch
eigentlich ja WM-Kartenbesorgung-Loch. Die FIFA hat hier aber mitgelesen und die 48h-emails verschickt. "Du sollst keine anderen Themen haben neben mir"
Nach ner halben Stunde müsste dann ja eh nur noch eine leere Flasche gescant werden.
Kannste dann direkt einwerfen und den Pfandbon holen damit. Wirste fürs saufen noch bezahlt.
Das weiter gesponnen könnte man sich auch die Miete für eine Wohnung sparen ![]()
ach, Du hattest ja "fiktiv" geschrieben KickerKingdom ... hab ich vorhin überlesen.
Dann erst recht: Bei ähnlichem Obst oder Gemüse kann ich mir das absolut nicht vorstellen, daß die da gleich so Geschütze auffahren. Außer, sie stellen es regelmäßig beim gleichen Kunden fest (der auch keine Beeinträchtigung durch Alter oder Brille oder oder hat).
Alles anzeigenSelbstbedienungskassen sind inzwischen ein fester Bestandteil vieler Supermärkte und Drogerien. Sie sollen Warteschlangen reduzieren, Abläufe beschleunigen und Kundinnen und Kunden mehr Flexibilität geben – gerade dann, wenn man nur wenige Artikel kauft oder es schnell gehen muss. Gleichzeitig ist es nachvollziehbar, dass die Nutzung von SB-Kassen immer wieder Fragen aufwirft, insbesondere bei Wiegeware, bei Artikeln mit Altersfreigabe oder wenn im Rahmen von Stichproben Kontrollen stattfinden. In der Praxis treffen hier unterschiedliche Erwartungen aufeinander: Auf der einen Seite steht der Wunsch nach einem unkomplizierten, zügigen Einkauf, auf der anderen Seite das berechtigte Interesse des Handels, Inventurdifferenzen zu reduzieren und Missbrauch zu verhindern.
Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass SB-Kassen ein System sind, das stärker als klassische Kassen von der korrekten Eingabe durch die Kundschaft abhängt. Das betrifft nicht nur das Scannen von Barcodes, sondern auch Auswahlmenüs, Gewichtserfassungen, Stückzahlen oder Produktvarianten. Solange alles glattläuft, ist die Bedienung meist selbsterklärend. In Stresssituationen – etwa bei hohem Andrang, Zeitdruck oder parallel laufenden Verpflichtungen – kann es aber durchaus vorkommen, dass Eingaben nicht zu hundert Prozent passen. Gerade bei Obst und Gemüse, das gewogen und einer Sorte zugeordnet werden muss, ist das Fehlerrisiko grundsätzlich höher als bei verpackter Ware. Nicht jede Person kann jede Apfelsorte, jede Tomatenvariante oder jede Zwiebelart sicher unterscheiden, zumal die Anzeigeoptionen an der Kasse nicht immer intuitiv gestaltet sind. Dass in diesem Kontext Verwechslungen vorkommen können, ist daher nicht überraschend.
Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, bei Abweichungen zwischen eingegebener und tatsächlicher Ware zunächst zwischen möglichen Ursachen zu unterscheiden. Es gibt Situationen, in denen Fehlverhalten eindeutig vorsätzlich ist – etwa wenn Artikel bewusst nicht gescannt oder systematisch falsch verbucht werden. Es gibt aber auch Konstellationen, in denen ein Versehen mindestens genauso plausibel ist, zum Beispiel durch Unachtsamkeit, unübersichtliche Menüs, ähnliche Produktbilder oder schlicht mangelnde Produkterkennung. Aus Kundensicht ist es wichtig, dass solche Fälle nicht pauschal bewertet werden, sondern dass man sie mit Augenmaß betrachtet. Das gilt umso mehr, wenn die Differenzen gering sind und keine klare Absicht erkennbar ist. Eine generelle „Null-Toleranz“-Haltung kann zwar aus Sicht der Prävention verständlich wirken, sie birgt aber das Risiko, dass sich ehrliche Kundinnen und Kunden ungerecht behandelt fühlen.
Ein weiterer Punkt ist die Verhältnismäßigkeit möglicher Konsequenzen. Sanktionen wie hohe Vertragsstrafen oder Hausverbote werden im öffentlichen Diskurs oft sehr drastisch wahrgenommen, insbesondere wenn es um geringe Beträge oder nachvollziehbare Fehlerquellen geht. Unabhängig davon, wie die Rechtslage im Einzelfall aussieht, wäre aus Sicht eines fairen Umgangs wünschenswert, dass Maßnahmen in einem angemessenen Verhältnis zum Vorfall stehen und dass Betroffene die Möglichkeit erhalten, den Sachverhalt zu erklären. Dazu gehört auch, dass Mitarbeitende vor Ort ausreichend geschult sind, um Situationen deeskalierend zu lösen und nicht vorschnell zu eskalieren – vor allem dann, wenn der Eindruck entsteht, dass ein Missverständnis vorliegt.
Genauso wichtig ist die Frage nach der praktischen Unterstützung im Markt. Viele Kundinnen und Kunden erleben, dass SB-Kassen zwar Personal einsparen sollen, gleichzeitig aber bei Problemen nur schwer Hilfe verfügbar ist. Das betrifft vor allem Altersfreigaben, technische Störungen oder Unsicherheiten bei Wiegeartikeln. Wenn man längere Zeit auf eine Freigabe warten muss oder niemand ansprechbar ist, entsteht Frust – und gleichzeitig erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Fehlern, weil man unter Druck gerät oder aus Unsicherheit heraus eine schnelle Auswahl trifft. Ein funktionierendes SB-Kassen-Konzept setzt daher voraus, dass ausreichend Unterstützung in Reichweite ist und Prozesse so gestaltet sind, dass Hilfe schnell erfolgen kann. Das ist nicht nur ein Serviceaspekt, sondern auch ein Baustein zur Fehlervermeidung.
Insgesamt lässt sich sagen: Selbstbedienungskassen können eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn sie kundenfreundlich umgesetzt werden. Dazu gehören klare Benutzeroberflächen, gute Produktbilder, einfache Suchfunktionen und verständliche Hinweise – gerade bei Wiegeware. Ebenso gehören dazu transparente und nachvollziehbare Regeln für Stichprobenkontrollen sowie ein Umgang mit Abweichungen, der zwischen Absicht und Versehen differenziert. Prävention und Kontrolle sind legitim, sollten aber nicht das Vertrauen in den Einkauf untergraben. Eine konstruktive Lösung liegt häufig nicht in maximaler Härte, sondern in durchdachten Abläufen, guter Kommunikation und ausreichender personeller Unterstützung.
Am Ende profitieren alle Seiten von einem System, das fair, praktikabel und nachvollziehbar ist: Kundinnen und Kunden fühlen sich nicht unter Generalverdacht gestellt, Mitarbeitende können Konflikte vermeiden, und der Handel reduziert Fehlbuchungen und Verluste durch bessere Prozesse. SB-Kassen sind kein Selbstläufer – sie funktionieren dann gut, wenn Technik, Personal und Erwartungen zueinander passen und wenn auch in Stresssituationen ein angemessener, menschlicher Umgang gewährleistet bleibt.
Zuviel Text, laß Deine KI das mal zusammen fassen ![]()
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Hast Du (oder im Bekanntenkreis) denn das mit dem Apfel wirklich erlebt oder is das etz Theorie?
Ich kann mir irgendwie nicht so recht vorstellen, daß man da nicht mit den Leuten reden kann.
Auch von mir alles Gute
Laß Dir paar Zirndorfer und Steaks gut schmecken.
Etz müssen die da heut noch mal rum palavern und wieder kein WWM ![]()
Franken sind halt leidensfähig ![]()
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die riskiert ja aber auch täglich eine dicke Lippe
1. Samira
2. Simone
3. Stephan
Ich schau es auch kaum noch. Filme, Fußball bzw. fast jede Parallelsendung um 20:15 besser. Aber haben die da Jemand ausgetauscht? ![]()