Immerhin steht es gegen den vermeintlichen Angstgegner Omikron noch 0 zu 0 Mitte der ersten Halbzeit. Könnte schlimmer sein.
Beiträge von 8Prozent
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Den könnte ich Dir 1x abgeben

Hmm. Klingt verlockend. Aber Astra aus dem Volkspark
Holsten selbst? -
Hab Biontech doppelt, suche einmal Astra

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Mir leuchtet nicht ganz ein, warum das bei Euch schon ab Tag eins gilt. Ich bin ja erwiesenermaßen da alles andere als ein Experte, aber versteh nicht, warum die Antikörper bei der 3.Impfung so viel schneller, eigentlich unmittelbar, hochschießen sollen als bei der 2.

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Vorhin hat das auch der Maggus bei uns eingeführt. Eben ab Tag 15 wie bei der doppelten bzw. J&J-Impfung.
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Gaustl müsste 603 gewesen sein

Dann hier 604: gestern früh Moderna nach vorher zwei Mal Mainzer Goldgrube. Meine, der Arm schmerzt etwas mehr und der Kopf leicht matschig.
Sonst nix. Omikron braucht trotzdem nicht kommen!

Achja: ab 28.12. kein Test mehr
mal schaun, wie lang... -
Noch wenig Daten, aber mal auf das Positive konzentrieren is auch ein Ansatz

11:24 Uhr
Südafrika-Studie zu Omikron: BioNTech-Impfung scheint vor schweren Verläufen zu schützen
Zwei Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer scheinen einer großangelegten Studie aus Südafrika zufolge einen deutlichen Schutz vor schweren Erkrankungen während der dortigen Omikron-Welle zu bieten. Die von Südafrikas größtem privaten Krankenversicherungsverwalter Discovery Health veröffentlichte Untersuchung basiert auf mehr als 211.000 positiven Testergebnissen zwischen dem 15. November und 7. Dezember, von denen etwa 78.000 auf die neue Virusvariante Omikron zurückgeführt wurden. Demnach bot eine zweifache Biontech-Impfung einen 70-prozentigen Schutz vor schweren Verläufen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen, und von 33 Prozent vor einer Infektion.
Die Studienautoren gaben allerdings zu Bedenken, dass es sich um vorläufige Ergebnisse aus den ersten drei Wochen der Omikron-Welle in Südafrika handele, die sich mit deren Ausweitung noch ändern könnten.
Die Analyse von Discovery Health zeige zudem, dass das Risiko, dass Kinder positiv getestet werden, deutlich geringer gewesen sei als bei Erwachsenen. "Bei Kindern war die Wahrscheinlichkeit, positiv auf Covid-19 getestet zu werden, im Omikron-Zeitraum um 51 Prozent niedriger als bei Erwachsenen, und insgesamt bleibt das Risiko, dass Kinder wegen Covid-19-Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert werden, gering," erklärte Discovery-Health-Expertin Shirley Collie. -
vielleicht bauen die auch keine brücke sondern haben längst einen tunnel heimlich fertig gebaut und sagen nächstes jahr im winter: schaut, letzte woche angefangen zu bauen, jetzt schon fertig
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Ich bezieh mich nur auf die Aussage des sinkenden Quarantänerisikos aufgrund hoher Durchseuchung: Was man so liest, "befällt" Omikron ja auch durchaus viele Genesene. Dann wohl auch mit deutlich geringerem Risiko auf schwere Verläufe, bei Kindern ja eh. Aber in Quarantäne müssten die in D dann sicher noch. In der Schweiz kennst Dich selber besser mit den Regeln aus @Beda_PF.
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Gute Besserung und das der kleine gut durchkommt

Schließ mich an

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Wer Schweden sagt ist automatisch Schwurbler. Nicht umsonst fangen beide Worte gleich an

Wäär hat's ärfunden?
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.... locker machen. Das war der entscheidende Hinweis.
Guten Morgen liebes Forum. Schönen 3. Advent allerseits.
Dem schließ ich mich an. Daß nur drei Kerzen brennen und nicht der ganze Baum

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is vermutlich scheißegal
Dann lieg ich ja richtig

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Na keine Impfpflicht einführen, was sonst?
Du bist entschlossen, ich, wie geschrieben, nicht

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scheinbar sind sie sich darüber nicht ansatzweise im Klaren....
Die Bahn wirbt scho um sie
https://karriere.deutschebahn.com/karriere-de/jo…suedost-5635936
Ok, Kalauer in der Geisterspielstunde.
Bin unentschlossen, was in der Sache am sinnvollsten wär aus Regierungssicht.
In diversen anderen Ländern weltweit wurde allerdings auch so vorgegangen. -
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Nach 2 x AZ am Dienstag Booster mit Moderna. Nebenwirkungen waren Gliederschmerzen und Schmerzen im Arm.
Mittwoch Abend war dann alles dieser im Lack
short-time wretched
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Ich finde, dass man den Antikörpertiter nicht 1:1 linear in bestehenden Schutz übersetzen kann. Die Immunantwort des Körpers ist ein hochkomplexes (teilweise sich auch noch in der Forschung befindliches) System, was auch noch über andere Mechanismen (T-Zellen-Immunantwort) läuft.Insofern ist der Antikörpertiter maximal ein grober Anhaltspunkt.
Der Artikel geht in dieselbe Richtung. Wie bei vielen Teilaspepkten der Pandemie gilt wohl auch hier: genau wissen wir es (noch?) nicht

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(Vermeintlich?) Unabhängig von der Pflichtdebatte: in den letzten vier Tagen jeweils über eine Million Impfungen, manchmal sogar etwas mehr Erst- als Zweit-, deutlich überwiegend aber Auffrischungs-

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Nein bei über 4.000 hat er mehr als genug.
Mir sagen die Werte noch gar nix. Was ist denn da ein guter Toleranzbereich? Also ab wann ist man nach heutigem Stand gegen Delta noch sehr gut geschützt?
Über Omikron kann man wahrscheinlich noch keine Aussagen machen.
Und, falls bekannt, in welcher Einheit wird das gemessen? Werden wahrscheinlich nicht 4000 absolut abgezählt haben