Beiträge von kasi1981
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was war hier schon wieder los?
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so sieht das hannover trikot in echt aus:
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hab gestern noch beim hosenkauf für laxiground mit dem sportartikelfuzzi meines vertrauens gelabert - ksc kriegt ein drittes trikot in den badischen landesfarben gelb/rot

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Wie Vorstandschef Bruchhagen den schwierigen Spieler wieder ins Gefüge integrieren will / Mit nur zwei Neuen in die Saison
VON INGO DURSTEWITZ
Vor wenigen Tagen noch hatte sich Eintracht-Chef Heribert Bruchhagen strikte Zurückhaltung bei der heiß diskutierten Personalie Albert Streit auferlegt. Jede Äußerung, argumentierte der Eintracht-Chef, führe zu einer geschwächten Position des Frankfurter Bundesligisten. Nun, da der avisierte Wechsel des Spielers zum FC Schalke 04 offenbar geplatzt ist, bricht der Vorstandsvorsitzende sein Schweigen. "Schalke hat nur darauf spekuliert, dass wir absteigen, um den Spieler ablösefrei zu bekommen", sagt Bruchhagen. "Als wir die Klasse gehalten haben, ist das Schalker Interesse schnell erloschen." Der Vorstandschef will das eher halbherzige königsblaue Werben auch aus dem Angebot des deutschen Vizemeisters abgelesen habe, das er als "total unrealistisch" einstuft.Streit wird sich also beim Trainingsauftakt in einer Woche in Frankfurt einfinden. "Das ist kein Horrorszenario für uns", betont Bruchhagen. "Albert ist ein guter Spieler." Die Eintracht-Verantwortlichen haben aufgrund des schwierigen Charakters des Spielers aber selbst keinen gesteigerten Wert auf eine Weiterbeschäftigung gelegt. Streit müsse nun keine Rehabilitierungsmaßnahmen fürchten, aber "ohne Weiteres" (Bruchhagen) werde die Eintracht nicht zur Tagesordnung übergehen. Bruchhagen hat bereits ein klärendes Gespräch zwischen Trainer Friedhelm Funkel und Streit auf die Agenda gesetzt. "Ich erwarte von Albert die absolute Leistungsbereitschaft", sagt Bruchhagen.
Streit hatte gegen Ende der Saison auf eine Nichtberücksichtigung mit lustlosen Trainingsleistungen reagiert. Das Vertrauensverhältnis zu Funkel, sagte Streit damals, sei schwer belastet. Also verkündete er nassforsch seinen Abgang zu Schalke. "Die von Albert entdeckten Ressentiments gegen den Trainer gehören in die Abteilung geplanter Vereinswechsel", sagt Bruchhagen. In der Tat hat Funkel den Spieler lange gestützt und ihn im Winter sogar für die Nationalelf empfohlen.
Gespräche eingestelltDie Eintracht hat nun die Konsequenzen aus der jüngsten Entwicklung gezogen und ihre Transferbemühungen für beendet erklärt. "Wir haben auf der linken Seite ein Delta gesehen, die Gespräche mit diesen Spielern sind aber bereits eingestellt", erklärt der Eintracht-Boss. Funkel hatte nach der Verpflichtung von Mehdi Mahdavikia bereits erklärt, dass Streit auf der linken Flanke zum Einsatz kommen werde.
Bruchhagen schloss es nahezu aus, dass die Eintracht auf dem Transfermarkt aktiv wird. "Ich denke, wir gehen mit diesem Kader in die Saison." Damit bleibt es bei den zwei gestandenen Neuerwerbungen Mahdavikia und Junichi Inamoto, als Perspektivspieler kommt der A-Jugendliche Kreso Ljubicic hinzu. Benjamin Huggel wird sich, wie vermeldet, gen Basel verabschieden. "Da wird es zum Transfer kommen, es spricht vieles dafür", so Bruchhagen.
Eintracht nimmt Streit in die Pflicht -
mal abwarten, vielleicht ergibt sich ja noch was, denke mal für die stimmung in der mannschaft wäre ein verbleib von streit nicht grad positiv!
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DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger im Kreise von Fanclub-Mitgliedern
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erkennt an, dass Änderungsbedarf bei der Verhängung von Stadionverboten besteht. Die Vertreter der Fanszenen, die an diesem Wochenende im Rahmen des ersten bundesweiten Fan-Kongresses in Leipzig getagt hatten, einigten sich auf eine Selbstverpflichtung, gegen jede Form der Diskriminierung vorzugehen. Insgesamt nahmen am zweitägigen Kongress in der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig 420 Fans und Offizielle teil. Dadurch waren Fans von 50 Vereinen der Bundesliga, der 2. Bundesliga, der Regionalligen und anderen Amateurklassen an den intensiven Diskussionen in fünf Foren beteiligt."Es darf keine Kluft geben innerhalb des Fußballs, zwischen seinen Institutionen, dem Verband und der Liga, sowie den Zuschauern in den Stadien. Mit diesem Kongress haben der DFB und die Deutsche Fußball-Liga ein Gesprächsangebot gemacht, dass von Seiten der Fans großartig angenommen wurde. Den Dialog wollen wir fortsetzen", sagte DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger. Der DFB-Präsident hatte den Kongress am Samstag eröffnet.
Schmidt: "Ein erfolgreicher Versuch, den Dialog zu stärken"
In seinem Schlusswort äußerte DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt am Sonntag: "Der Kongress war ein erfolgreicher Versuch, den Dialog zu verstärken und ohne Vorbehalte unterschiedliche Positionen auszutauschen. Deshalb war es auch positiv, dass Konflikte in einzelnen Sachthemen nicht ignoriert oder bagatellisiert wurden. Selbstverständlich kann ein solcher Kongress keinen Beschlusscharakter haben, aber der DFB wird alles daran setzen, die gemachten Zusagen im Laufe der zweiten Jahreshälfte umzusetzen."
Der DFB war in Leipzig auch durch seinen Sicherheitsbeauftragten Helmut Spahn und seinen Fanbeauftragten Gerald von Gorrissen vertreten.
Im Forum "Spannungsfelder" wurde das Thema "Stadionverbote" diskutiert. Weitere Foren bearbeiteten die Themen "Fankulturen", "Fanbetreuung", "Anti-Diskriminierung" und "DFB-Länderspiele". Derzeit ist ca. 3.000 Personen in Deutschland der Besuch eines Stadions der ersten bis dritten Liga in Folge eines begangenen Fehlverhaltens verboten.
"Gerade auch aufgrund der Gespräche mit den Fans in Leipzig, wollen wir das Verfahren der Stadionverbote reformieren", sagte Task-Force-Leiter Helmut Spahn. "Wir wollen die Dauer der Verbote, die maximal zwischen drei und fünf Jahren gelten können, gerechter gestalten und gegebenenfalls auch verkürzen. Zudem muss der Heimatverein des jeweiligen Fans beim Verfahren eingebunden werden. Schließlich wollen wir im Dialog mit den Vereinen, den Fanprojekten und der Polizei ein System der Bewährung erarbeiten. Einige Vereine haben damit bereits positive Erfahrungen gemacht."
DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger
Neben den Fanprojekten der Vereine und der Dachorganisation Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) nahmen auch die bekannten Fangruppen der Szene am Kongress teil: Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF), Pro Fans, Faninitiative "Dem Ball ist’s egal, wer ihn tritt", "Wir-sind-Ade", IG Unsere Kurve.Gemeinsam gegen Diskriminierung
Bei allen Teilnehmern herrschte Einvernehmen, dass man künftig gemeinsam und entschlossen gegen jede Form der Diskriminierung vorgehen will. Die Fangruppen wollen sich unter anderem dafür einsetzen, noch stärker anti-rassistische und anti-diskriminierende Aspekte in Stadionordnungen und Vereinssatzungen einzubringen.
"Alle bundesweit relevanten Fangruppen waren beteiligt, fast alle Projekte nutzten die maximal mögliche Teilnehmerzahl aus. Dieser Kongress wurde von Fanseite voll angenommen. Die kontroversen Themen wurden in konstruktiven und sehr diszipliniert geführten Gesprächen aufgearbeitet. Sicherlich sind auch einige Fans nicht ganz zufrieden oder sogar enttäuscht mit den Ergebnissen. Aus der Sicht des DFB hat sich der Dialog jedoch gelohnt", sagte Gerald von Gorrissen, der DFB-Fanbeauftragte.
Bereits in Leipzig wurde vom DFB mit den Vertretern der großen Faninitiativen vereinbart, den Gedankenaustausch in der Arbeitsgruppe "Fan-Dialog" zeitnah fortzusetzen.
[hs]
Gruß Rudi (SGE Fanbeauftragter)
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die nächste woche wird endlich unser neues trikot vorgestellt!

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juchu, deutschland-wales in meinem stadion

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Quelle: Stuttgarter Nachrichten
Stuttgarter Nachrichten 22.06.2007Stuttgart - Die Gerüchte köcheln schon länger (wir berichteten), doch jetzt wird es konkret. Juventus Turin will Mario Gomez (21) verpflichten - sofort. Im Gespräch sind rund 25 Millionen Euro Ablöse. Angeblich liegt dem VfB Stuttgart bereits ein Angebot vor.
VON GUNTER BARNER
So schnell kann es gehen. Vor einem Jahr musste Juventus Turin wegen des Zwangsabstiegs um die Existenz bangen. Doch kaum in der Serie A zurück, schwimmt die alte Dame im Geld. Eine Kapitalerhöhung an der Mailänder Börse bescherte Italiens Fußball-Rekordmeister 101 Millionen Euro. 20 davon benötigt der Club, um seine Bilanz auszugleichen, sonst erhält er keine Lizenz für die neue Saison. Außerdem muss Juve 18 Millionen Euro in Sicherheitseinrichtungen für das Stadion delle Alpi investieren.
Den Rest, immerhin 63 Millionen Euro, stellte Präsident Giovanni Cobolli Gigli seinem Sportdirektor Jean-Claude Blanc sofort für Neueinkäufe zur Verfügung. Ganz oben auf dem Wunschzettel: Stürmer. Hintergrund: David Trezeguet wird Juve wohl verlassen. Der Franzose wird mit dem FC Valencia und Olympique Lyon in Verbindung gebracht. Für diesen Fall hat die italienische Hochfinanz schon seit Monaten Mario Gomez als Nachfolger im Visier.
Der Angreifer genießt in Italien einen ausgezeichneten Ruf. Der 21-Jährige gilt dort als Entdeckung von Giovanni Trapattoni - und als Stürmer, der "nicht nur die einfachen Tore macht". Als Beweis zeigt die Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" auf ihrer Homepage per Videostream die schönsten Gomez-Tore. Ist all das nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was die Fans bald in den italienischen Stadien erwartet?
In der Berichterstattung der Medien taucht auch immer wieder der Name Maurizio Gaudino auf. Der ehemalige VfB-Profi mit italienischen Wurzeln arbeitet eng mit Uli Ferber zusammen - dem Berater von Gomez.
Gomez selbst verhält sich bei diesem Thema gegenüber unserer Zeitung defensiv: "Ich bin Spieler beim VfB Stuttgart. Das habe ich oft genug gesagt. Alles andere regelt mein Berater." Viel ergiebiger ist das Telefonat mit Ferber jedoch nicht. "Kein Kommentar", lässt dieser nur kühl verlauten. Eine Aussage, die genügend Spielraum für Interpretationen lässt.
Angesichts der Meldungen aus Italien ist Ferbers Zurückhaltung verständlich. Nach Informationen unserer Zeitung soll Juve dem VfB bereits ein konkretes Angebot unterbreitet haben - in astronomischer Höhe. "Gomez bleibt bei uns. Es sei denn, ein Verein bietet mindestens 25 Millionen Euro", wird Horst Heldt in einer italienischen Zeitung zitiert. Was der VfB-Teammanager wohl im Scherz gesagt hat, scheinen die Juve-Granden für bare Münze genommen zu haben - und bieten angeblich genau diese Summe. Bestätigen will Heldt das nicht. Er sagt nur: "Ich habe von diesen Gerüchten auch gehört. Aber für uns steht ohnehin fest: Wir lassen Mario nicht ziehen." Sonst, so die große Furcht des Teammanagers, gefährde er die positive Entwicklung der Roten. "Es wäre das falsche Signal an diese Mannschaft." Und womöglich der Anfang vom Ende.
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Ja, danke dir. Das hab ich auch gelesen. Leider gibts noch keine Vorveröffentlichungen wie von anderen Mannschaften

gibts bei uns doch auch nicht, die anderen verkaufen schon trikots und bei uns pennt der verein mal wieder -
Wolfsburg: Freiburger Eigengewächs kommt zum VfL
Für Sascha Riether beginnt ab der kommenden Saison eine neue Zeitrechnung. Das Freiburger Eigengewächs verlässt die Breisgauer nach neun Jahren und schließt sich dem Bundesligisten VfL Wolfsburg an. Der Mittelfeldspieler löste dank einer Ausstiegsklausel seinen Vertrag beim Zweitligisten.
Fußball - Bundesliga - kicker online -
hat wer mal das neue Werder-Trikot. Finde es einfach nirgends

Werders Fans warten gespannt: Wie wird das neue Trikot der Grün-Weißen zur Saison 2007/2008 aussehen? Die Auflösung gibt es am 2. Juli, dem ersten Trainingstag der neuen Saison. Eines ist bereits klar. Durch den Sponsorenwechsel werden alle Werder-Teams von den Profis bis zur Jugend mit dem Schriftzug der Citibank auf Tore- und Punkte-Jagd gehen. Doch was geschieht eigentlich mit den Trikots der abgelaufenen Spielzeit?Quelle: werder.de
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Eintracht kann mit Inamoto planen
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt kann in der Vorbereitung auf die neue Saison auf den japanischen Neuzugang Junichi Inamoto zurückgreifen. Der von Galatasaray gekommene Mittelfeldmann ist nicht für den Asien-Cup berufen worden. "Er braucht Zeit, sich bei seinem neuen Klub einzugewöhnen", so Nationaltrainer Ivica Osim. Naohiro Takahra wird hingegen für Japan spielen.Schlecht für ihn, gut für uns

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Eintracht-Fans
Wider die Willkür
Frankfurter Fußballfans beklagen zu strenge Handhabung von Stadionverboten / DFB zeigt sich einsichtig
VON GEORG LEPPERT
Seit viereinhalb Jahren hat Matze kein Spiel seiner Eintracht mehr gesehen. Dabei ist er jemand, den man in Fachkreisen "Hardcore-Fan" nennt. Einer, der den "Ultras" angehört. Einer, der zu jeder Auswärtspartie von Eintracht Frankfurt mitfahren würde. Wenn man ihn ließe. Seit dem 18. Oktober 2002, als Frankfurt bei Eintracht Trier spielte, hat Matze bundesweites Stadionverbot.
Was genau an jenem Freitag am Trierer Bahnhof geschah, lässt sich heute nicht mehr klären. Fest steht: Der Sonderzug der Frankfurter wurde von einem Großaufgebot der Polizei empfangen, es gab Rangeleien. Matze mischte sich ein, beleidigte einen Beamten. Die Justiz machte darum kein großes Aufheben, schickte einen Strafbefehl über 500 Euro. Die härtere Sanktion kam von Eintracht Trier: Das Stadionverbot wurde für fünf Jahre ausgesprochen.
Helmut Spahn war früher selbst Polizist, zuletzt leitete er das Sondereinsatzkommando in Frankfurt. Dennoch sagte der 46-Jährige, mittlerweile Sicherheitsbeauftragter beim DFB, am Samstag bei einem Treffen mit Fans am Riederwald: "Fünf Jahre Stadionverbot wegen Beamtenbeleidigung, das ist zu viel." Und der Fall Matze sollte nicht der einzige bleiben, in dem Spahn die Position der Anhänger unterstützte.Ultras für Verbot auf Bewährung
Knapp 16 000 Unterschriften gegen "willkürliche und unberechtigte Stadionverbote" übergaben die Fans dem Sicherheitsbeauftragten. Die Signaturen hatten Anhänger von mehreren Vereinen in der vergangenen Saison gesammelt. "Wir sind nicht gegen jedes Stadionverbot", sagte Mario Krings von den Frankfurter Ultras. Nur müsse sich die Vergabepraxis grundlegend ändern. Verbote von fünf Jahren müssten die Ausnahme bleiben. Zugleich dürfe die Sanktion bei Verfehlungen außerhalb des Stadions nicht angewandt werden. Außerdem sprachen sich die Ultras für Stadionverbote auf Bewährung aus. Geht es nach Spahn, werden sich die Fans mit einem Großteil ihrer Forderungen durchsetzen: "Dazu müssen die Richtlinien nicht großartig geändert werden." Bereits jetzt könnten die Vereine kurzzeitige Stadionverbote - sogar nur für einen Spieltag - verhängen. "Davon sollen sie Gebrauch machen", sagte Spahn. Zudem sollten die Klubs nicht "pauschal den Schilderungen der Polizei glauben", sondern die Betroffenen anhören.
Straftaten abseits der Arenen würden zwar weiterhin mit Stadionverboten geahndet, stellte Spahn klar. Ob jedoch bloße Ordnungswidrigkeiten zur Verbannung aus der Kurve führen sollen, bezweifelte er. Viele der 3000 Fans, die derzeit Stadionverbot haben, hätten sich kaum mehr zu Schulden kommen lassen, "als Graffiti an eine Tankstelle zu sprayen", sagte Krings.
Beim Fankongress am kommenden Wochenende in Leipzig wird das Thema ganz oben auf der Tagesordnung stehen. "Ich hoffe, wir können dann die Diskussion abschließen", sagte Spahn.
Wider die Willkür -
[20.06.] Der 64-malige aktuelle kroatische Nationalspieler Robert Kovac wechselt zur neuen Saison ablösefrei von Juventus Turin zu Borussia Dortmund. Der 33-jährige Abwehrspieler unterschrieb am heutigen Dienstag beim BVB einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2009. "Mit seiner großen internationalen Erfahrung wird Robert unsere Defensive weiter verstärken", erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.
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Stürmer Marco Streller vom deutschen Fußball- Meister VfB Stuttgart kehrt zurück zum FC Basel. «Marco wollte unbedingt zum FC Basel wechseln und hat uns um Freigabe gebeten. Wir haben eine Lösung gefunden, die alle Seiten zufrieden stellt», teilte VfB-Teammanager Horst Heldt am Mittwoch in einer Presseerklärung des schwäbischen Bundesligisten mit. Streller soll bei dem Schweizer Erstligisten einen Vier-Jahres-Vertrag erhalten.
Der Nationalspieler und WM-Teilnehmer gehört ein Jahr vor der Europameisterschaft in der Schweiz und in Österreich zum Nationalteam der Eidgenossen. Beim VfB hatte sich Streller, der in der Winterpause
2003/2004 aus Basel gekommen war, nie einen Stammplatz erkämpfen können, zudem plagten ihn immer wieder Verletzungen. In 55 Bundesliga-Spielen erzielte er neun Tore für die Stuttgarter. In der Rückrunde der Saison 2005/2006 war er an den 1. FC Köln ausgeliehen.
In der abgelaufenen Saison traf er in 27 Einsätzen fünf Mal.tm