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Beiträge von kasi1981

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 19. April 2007 um 16:48

    Nach Cottbus stellt sich am Samstag (15:30 Uhr) mit dem VfL Bochum der nächste Aufsteiger in der Commerzbank-Arena vor. Das Hinspiel verloren die Adlerträger nach schneller 2:0-Führung am Ende mit 3:4. Diesmal soll es anders laufen. Wir haben mit Trainer Friedhelm Funkel gesprochen.

    Herr Funkel, werden die angeschlagenen Stürmer Naohiro Takahara und Ioannis Amanatidis am Samstag auflaufen?
    Beide sind heute Vormittag mit Reha-Trainer Michael Fabacher gelaufen und es sah gut aus. Morgen werden Sie hoffentlich beim Anschlusstraining dabei sein können und dann eventuell auch am Samstag im Kader sein.
    Was ist mit Albert Streit?
    Das kann ich noch nicht sagen. Wenn er gute Trainingsleistungen zeigt, wird er auch wieder im Kader sein. Morgen nach dem Abschlusstraining kann ich mehr dazu sagen.
    Albert Streit spricht heute im kicker über ein zerrüttetes Verhältnis zu Ihnen und dass er Ihnen nicht mehr vertrauen könne, weil Sie ihn bei den beiden wichtigsten Spielen der Saison nicht in den Kader genommen hätten. Vertrauen Sie ihm noch?
    Ich habe ihm so viel Vertrauen entgegengebracht in den vergangenen Monaten, wie kein Trainer vor mir. Außerdem ist jedes Spiel wichtig und nicht nur die beiden letzten in Nürnberg und Bielefeld. Jedes Bundesligaspiel ist wichtig, jedes!
    Wann kehrt Patrick Ochs zurück ins Mannschaftstraining?
    Ich hoffe in der kommenden Woche. Am Samstag wird er definitiv nicht dabei sein können.
    Wer spielt für ihn hinten rechts?
    Marko Rehmer, wie in Bielefeld. Er hat 35 Länderspiele und ist ein Klassemann und somit mehr als nur eine Alternative zu Ochs. Nach der Hitzeschlacht in Bielefeld hat Marko sehr viel Substanz verloren, was aber normal war nach seiner langen Verletzungspause.
    Kehrt Jan Zimmermann als zweiter Torwart zurück auf die Bank?
    Ja. Sein Mittelhandbruch ist völlig ausgeheilt und er wird wieder dabei sein.
    Wird es taktische oder personelle Änderungen gegenüber Nürnberg geben?
    Das werden wir sehen. Wir haben in Nürnberg nach dem frühen 0:1 eine Phase gehabt, wo wir drauf und dran waren, den Ausgleich zu erzielen. Ich erinnere nur an die beiden großen Chancen von Köhler und Huggel. Wenn das 1:1 gefallen wäre, hätten wir das Spiel vielleicht ausgeglichener gestalten können. Nach dem 0:2 wurde es natürlich viel schwerer, zurückzukommen. Aber unsere taktische Ausrichtung war gut.
    Können wir uns auf das Griechen-Duell zwischen Sotirios Kyrgiakos und Theofanis Gekas freuen?
    Die beiden werden am Samstag ja nicht direkt gegeneinander spielen. Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass sie während des Spiels aufeinandertreffen werden. Aber wenn du mit zwei Innenverteidigern gegen eine Spitze spielst, dann spielt nicht permanent Mann gegen Mann.
    Wie groß ist der Respekt vor Gekas?
    Er ist ein guter Stürmer, der in Bochum scheinbar genau auf der richtigen Position spielt und in dieser Saison auch das Quäntchen Glück hat. Er nutzt seine Möglichkeiten zurzeit optimal, das Spiel ist auf ihn zugeschnitten.
    Ist es ein Vorteil für Kyrgiakos, dass er seinen Kumpel Gekas in- und auswendig kennt?
    Das muss nicht unbedingt ein Vorteil sein. Ich habe als Spieler auch oft gegen Freunde gespielt, die mich dennoch immer wieder überrascht haben. Wir müssen hinten sehr konzentriert sein.
    Wird der VfL mit nur einer Spitze antreten?
    Vielleicht spielt Epalle, der sich bei Ballverlust ins fünfer Mittelfeld zurückfallen lässt und bei Balleroberung schnell zu Gekas aufschließen kann.
    Wäre das große Zittern nach einem Heimsieg vorbei?
    Mit einem Sieg hätten wir einen noch größeren Schritt getan als nach dem Erfolg in Bielefeld. Aber entschieden wäre dann noch immer nichts.
    Werden Sie deshalb voll auf Sieg spielen lassen?
    Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen. Aber, je nachdem wie der Spielverlauf ist, muss man sich ab und zu möglicherweise auch mal mit einem Zähler zufrieden geben. Das soll aber nicht heißen, dass wir Bochum nicht unbedingt schlagen wollen.
    News - Eintracht Frankfurt

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 19. April 2007 um 13:50

    Benjamin Köhler

    Der Zauderer

    INGO DURSTEWITZ UND THOMAS KILCHENSTEIN
    An diesem unerfreulichen Pokalabend in Nürnberg ist Benjamin Köhler genau zweimal auffällig geworden - beide Male negativ. Und es gibt eine ganze Menge Leute, die - nicht ganz zu Unrecht - behaupten, das Spiel hätte eine Wendung genommen, wenn der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt nach etwas mehr als einer Viertelstunde nicht den Kopf eingezogen hätte. Der kleine Dribbler hatte in dieser 17. Minute die beste Gelegenheit zum Ausgleich: Nach einer feinen Flanke von Ioannis Amanatidis von links hätte Köhler die Kugel nur noch per Kopf ins Tor verlängern müssen. Es war keine schwierige Aufgabe, er stand im Fünfmeterraum, der Ball kam perfekt geflogen - doch Köhler hatte schlicht Angst. Angst vor einem womöglich schmerzhaften Zusammenprall mit dem Nürnberger Torwart Raphael Schäfer, Angst, sich weh zu tun.

    Das ist eine nur allzu menschliche Reaktion.

    Doch für einen Mann, der seinen Lebensunterhalt durch professionelles Fußballspielen verdient, ist dies eine nur schwer zu entschuldigende Fehlleistung. Genau darum nämlich geht es im bezahlten Fußball: Seinen Körper schonungslos in den Dienst der Mannschaft zu stellen, auch einmal über die Grenze zu gehen, nicht zu zögern und zurückzuziehen. Köhler, man muss das so sagen, hat in Nürnberg in dieser 17. Minute einfach als Profi versagt. Er reagierte wie ein Hobbyspieler im Park, der am Montag wieder ins Büro muss.

    Mangelnde Durchschlagskraft

    "Vielleicht hat er ein bisschen Angst gehabt", sagte später Mitspieler Amanatidis. Verständnis klingt anders. "Ich habe gezögert, der Torwart hat gezögert, dann rutscht mir der Ball am Kopf vorbei", sagte der Köhler nach der 0:4-Packung.

    Nun muss man sagen: Linksfuß Köhler ist ein feiner Fußballer. Er hat eine prima Technik, ist meist nicht leicht vom Ball zu trennen, obwohl er eher schmächtiger Statur ist. Er spielt schlau. Und er ist ein sehr verlässlicher Spieler. Doch ihm fehlt es an der Zielstrebigkeit, er streut zu viele Schnörkel in sein Spiel ein, ihm fehlt es an der Durchschlagskraft. In der 56. Minute etwa lief er mutterseelenallein aufs Nürnberger Tor zu. Doch statt mutig den Abschluss zu suchen, wurde er, wie auch Trainer Friedhelm Funkel sagte, " immer langsamer". Als er sich endlich nach einer halben Ewigkeit zum Schuss entschloss, hatte ihn Verteidiger Glauber längst eingeholt und blockte den Ball ab. "Ich habe auf eine Reaktion des Torwarts gewartet", sagte Köhler. Dummerweise kam keine. Es war auch nicht das erste Mal, dass er vor dem Tor ins Zaudern geriet, zuletzt vergab er in der Schlussminute gegen Cottbus oder auch entscheidend im Uefa-Cup-Spiel bei Fenerbahce Istanbul.

    Im Grunde kann der 26-Jährige, der vor drei Jahren vom damaligen Regionalligisten Rot-Weiss Essen zur Eintracht kam, nur dann in der Bundesliga bestehen, wenn er an seine Leistungsgrenze oder darüber hinaus geht. Das hat er oft genug bewiesen, gerade im Laufe der Rückrunde hat sich Köhler wieder ins Team zurückgespielt, nachdem er nach der Winterpause einige Spiele von der Tribüne aus hatte verfolgen müssen - nicht wegen einer Verletzung, sondern aus Leistungsgründen.

    Die letzte nennenswerte Blessur trug Köhler im Pokalfinale 2006 gegen den FC Bayern davon. Nach einem Zweikampf mit Willy Sagnol büßte er eine halben Schneidezahn ein.

    FR online - Sport


    Jermaine Jones
    Der Reha-Patient gibt Gummi

    VON JÜRGEN AHÄUSER

    Große Autos sind dem großen Jungen aus Bonames nicht fremd. Im Alltag steuert Jermaine Jones einen Mercedes CL 600 AMG durch die Lande. Früher durfte es auch schon mal der Traum aller kleinen Buben sein. "Porsche bin ich ja privat schon gefahren", sagte Jones am Mittwochabend und gab sich so lässig, als habe er gerade wieder gegen Offenbach getroffen.

    Demnächst will der Kapitän der Frankfurter Eintracht liebend gerne mal richtig Gas geben. Nach dem Alltagsflitzer soll es bald ein richtiger Renner aus Stuttgart-Zuffenhausen sein. "Ich würde gerne schauen, wie das ist, so ein Auto zu fahren", sagte der Rekonvaleszent, der eigens aus der Reha von Donaustauf nach Mainz geeilt war, um der Präsentation des Buchbinder-Teams ein wenig Promi-Glanz zu verleihen. Während die erste Rennfahrerlektion im 400 PS starken Boliden dem ebenso eisenharten, wie auch verletzungsanfälligen Kämpfer noch bevorsteht, hatte der Reha-Patient eine andere Lektion offensichtlich in einer großen Dosis eingeimpft bekommen. Im Bewusstsein, dass es sowohl beim alten Arbeitgeber als auch bei dem möglichen neuen nicht gut ankommt, noch während des mühsamen Aufbautrainings von einem Renneinsatz beim Porsche Carrera Cup zu träumen, trat Jones gewaltig auf die Bremse: "Beim Training mal reinschnuppern" will der derzeit mit der Eintracht in Scheidung lebende Profi. Wenn das Talent mitspielt und der mögliche neue Arbeitgeber nicht mahnend den Zeigefinger hebt, dann "würde ich liebend gerne auch mal Rennrunden drehen".
    Nachdem Bremsmanöver trat Jones dann aber doch noch mächtig aufs Gaspedal. Neben den bisher schon bekannten Kandidaten Schalke und Stuttgart nannte Jones gestern Abend explizit Werder Bremen als einen Verein, mit dem sein Berater Roger Wittmann in Verhandlungen stehe. Offensichtlich sieht sich der Noch-Frankfurter als möglichen Nachfolger von Torsten Frings, der sich ja bereits in Turin nach neuen Verdienstmöglichkeiten umgesehen hat. Angeblich gibt es sogar "mehrere andere Vereine", die Interesse an dem Abtrünnigen haben.

    Gesundheitlich befindet sich Jermaine Jones nach eigener Aussage auf einem guten Weg. Der lädierte Außenmeniskus sei okay. "Ich will beim vorletzten Spiel in Bremen dabei sein." Und ganz ohne Furcht im großen Fußballerherzen würde er auch im letzten Heimspiel in der alten Heimat noch einmal auflaufen: "Vor den Pfiffen der Fans hätte ich keine Angst. Effenberg ist immer und überall ausgepfiffen worden und hat doch Leistung gebracht."
    FR online - Sport

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 19. April 2007 um 13:47

    VON THOMAS KILCHENSTEIN UND INGO DURSTEWITZ

    Am Mittwochmorgen, nach einem ausgedehnten, gemütlichen Frühstück im Hotel, einen Abschlag vom Nürnberger Stadion entfernt, sind die Fußballer von Eintracht Frankfurt in den Bus gekrabbelt und zurück in die Heimat gefahren, zum Training. Womöglich wird der eine oder andere noch mal einen kurzen Blick auf die Stätte der 0:4-Klatsche vom Vorabend geworfen haben, aber so wahrscheinlich ist das nicht. Die Schlappe gegen den 1. FC Nürnberg, das Aus im Halbfinale des DFB-Pokals, war so eindeutig, so offensichtlich, dass sich die meisten ein langes Nachkarten einfach schenkten. "Diese Niederlage", sagte denn auch Trainer Friedhelm Funkel, "ist ganz schnell weggesteckt." Am Samstag steigt ein ungleich wichtigeres Spiel, es geht um die Zugehörigkeit in der Klasse, es geht gegen den VfL Bochum. "Das hat oberste Priorität", sagt Klubchef Heribert Bruchhagen.

    Es ist ein bisschen ärgerlich, dass Eintracht Frankfurt die Kür im nationalen Pokal auch in diesem Jahr nicht richtig genießen konnte. Die Pflicht, der Abstiegskampf - härter, zäher und länger noch als im vergangenen Jahr - überlagert alles, überlagerte auch die Partie in Franken. Irgendwie hatten die Hessen keinen rechten Zugang zur Begegnung gefunden, sie waren nicht richtig auf dem Platz. "Wir kamen gar nicht in das Spiel hinein", sagte Kapitän Christoph Spycher. Und als sie endlich mühsam hineingefunden hatten, stand es bereits 2:0 - durch die Tore von Engelhardt (3.) und Saenko (25.). Die Messe war gelesen, darüber waren sich auch angesichts der Nürnberger Defensivstärke hernach alle einig. "Der Nürnberger Sieg war hochverdient", sagte Funkel unaufgeregt. Nein, es gab keinen Wutausbruch, kein Lamentieren, kein Gemaule: Unspektakulär wie selten hakten die Frankfurter diese Partie ab, der Traum vom erneuten Erreichen des Finales war sehr schnell geplatzt. "Wir haben ja kein Abo auf das Endspiel", sagte Funkel. Zwei Millionen Euro hätte den Hessen der neuerliche Trip in die Hauptstadt in die Kassen gespült. Im Vorjahr hatte die Eintracht im Pokal und durch die sechs Uefa-Cup-Spiele zwischen vier und fünf Millionen Euro gut gemacht.
    Doch das Finanzielle war es nicht so sehr, was Bruchhagen fuchste, es war eher die Art und Weise, wie die Eintracht-Spieler diese Niederlage hinnahmen - seltsam widerstandslos, so, als glaubten sie selbst nicht ernsthaft an das Erreichen des Endspiels. "Wir haben die Nürnberger Fußball spielen lassen", monierte Spycher. Die Franken wirkten deutlich aggressiver, sie waren präsenter. Bei ihnen hatte man von Anfang an das Gefühl, sie wollten um jeden Preis ins Finale.

    Dazu kam, dass der "Club" seine Tore "immer zum richtigen Zeitpunkt gemacht hat", wie Marco Engelhardt über eine reichlich abgeklärte Vorstellung sagte. Bruchhagen empfand das genau umgekehrt: "Zur Pause habe ich mich gefragt: Wieso steht es 0:2? Das Spiel gab es eigentlich nicht her." Tatsächlich nutzten die Gastgeber zwei von drei Chancen im ersten Abschnitt zur beruhigenden Führung, während die Eintracht ihre beiden Möglichkeiten, durch Benjamin Köhler (17.) und Ioannis Amanatidis (32.), leichtfertig vergab. "Nach dem Rückstand war es für uns dann schwer", sagte Amanatidis, der mit Adduktorenproblemen vorsichtshalber vor der Zeit ausgewechselt wurde. Am Samstag gegen Bochum kann er spielen.

    Beleidigte Leberwurst

    In diesem Spiel leisteten sich die Frankfurter zudem zu viele Ausfälle: der ängstliche Köhler, der nicht mehr tragbare Michael Thurk, der als rechter Verteidiger falsch positionierte Aleksandar Vasoski, der indisponierte Michael Fink, der unglückliche Oka Nikolov -in der Summe ist das einfach nicht zu kompensieren. Zumal die Eintracht ja ohnehin auf die verletzten Markus Pröll, Christoph Preuß, Jermaine Jones, Naohiro Takahara (bis Samstag wieder fit), Patrick Ochs (bis Samstag nicht wieder fit) und auf den erneut nicht nominierten Albert Streit verzichten musste. Von ihm erwartet Funkel weiterhin eine verbesserte Einstellung im Training. "Er muss mir was anbieten." Zuletzt reagierte der hochbegabte, zur Schnöseligkeit neigende Techniker auf seine Nichtberücksichtigung im Stile einer beleidigten Leberwurst. Klubchef Bruchhagen überlegt, ob er mit dem streitbaren Profi ein ernstes Wörtchen wechseln soll. Bei Amanatidis hatte eine Kopfwäsche Wirkung gezeigt.

    Wenigstens für einen Frankfurter geriet der Besuch am Valznerweiher nicht gänzlich zum Verlustgeschäft: Eintracht-Fan Jörg Brand, der sich in weiser Voraussicht Karten fürs Finale besorgt hatte, konnte seine vier Tickets noch im Stadion an einen Nürnberger verkaufen - kurz nach dem 0:3.

    FR online - Sport

  • DFB-Pokal Halbfinale

    • kasi1981
    • 19. April 2007 um 10:54

    glückwunsch an den vfb!

  • Der Wechselgerüchte-Fred

    • kasi1981
    • 18. April 2007 um 23:33

    Als hätte er es sich bei den Fans der Hessen nicht schon genug verscherzt, prahlt Eintrachts Kapitän Jermaine Jones nun auch noch mit Vertragsangeboten aus der Bundesliga. So soll der derzeit in Reha befindliche Jones Angebote aus Schalke, Stuttgart und Bremen vorliegen haben. "Ich kann mir einen der drei Clubs aussuchen", erklärte der 25-Jährige am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Mainz.

    Jones selbst befindet sich seit längerem im Aufbautraining - er hofft, gegen Bremen am vorletzten Spieltag wieder dabei zu sein. Die Fans der Hessen hoffen auf jeden Fall auf einen Einsatz am letzten Spieltag im heimischen Waldstadion, doch der Grund dürfte definitiv ein anderer sein.

    Erste offizielle Eintracht Frankfurt Fan-Homepage

    :platzverweis:

  • BlabBlaBla...

    • kasi1981
    • 18. April 2007 um 22:24
    Zitat von redMUC

    Jetzt kommen gleich die VfB Fans aus den Löchern gekrochen....:mrgreen:

    naja, auf dieses gekicke brauchen die sich nix einbilden, wolfsburg hatte einfach pech, dazu das nicht gegebene tor von marcelinho

  • DFB-Pokal Halbfinale

    • kasi1981
    • 18. April 2007 um 14:10

    würde lieber mal so ein spiel gewinnen als immer nur gute stimmung zu machen, fand das in der halbzeit ein wenig seltsam, während dem spiel war die stimmung ja auch nicht so klasse

  • 1.FC Nürnberg

    • kasi1981
    • 18. April 2007 um 11:07

    glückwunsch, war ein verdienter sieg :cry:

  • BlabBlaBla...

    • kasi1981
    • 17. April 2007 um 11:20

    immer wieder geil dieses foto zu sein ;)

    in 2 stunden gehts los :klatsch:

  • DFB-Pokal Halbfinale

    • kasi1981
    • 17. April 2007 um 09:55
    Zitat von macadona

    weiss von euch jemand SICHER, nach wieviel gelben karten im dfb-pokal ne sperre folgt?

    beim vfb sind osorio, pardo, cacao und hitz mit je 1 vorbelastet und würden im finale schmerzlich fehlen, wenn es die sperre schon nach der 2. gk gäbe...:winke:

    glaube man wird nach 3 gelben gesperrt, im netz find ich dazu leider nix!

    wer ist heute in nürnberg dabei?? :klatsch:

  • BlabBlaBla...

    • kasi1981
    • 17. April 2007 um 00:16

    Erste Runde Siegen, zweite Runde Essen, und auch die Kölner haben wir gefressen. Wir schlugen Offenbach und machen Nürnberg platt, und im Finale schlagen wir dann Stuttgart:klatsch::klatsch:

  • DFB-Pokal Halbfinale

    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 19:53

    Nürnberg/Frankfurt - Für Eintracht Frankfurt könnte sich die Pokal-Geschichte vom letzten Jahr wiederholen, für den 1. FC Nürnberg wäre der Einzug ins Finale ein historischer Moment.

    Vor 25 Jahren hatte der traditionsreiche Club zum letzten Mal das Endspiel des DFB-Vereinspokals erreicht, vor 45 Jahren den Cup letztmals gewonnen.Entsprechend groß ist die Bedeutung des Halbfinales für den neunmaligen Deutschen Meister am Dienstag gegen den Bundesliga-Konkurrenten und Angstgegner im heimischen Stadion (Di., ab 20.15 Uhr LIVE ).
    FCN-Präsident Michael A. Roth spricht vom "wichtigsten Spiel der letzten Jahrzehnte", Sportdirektor Martin Bader von "einer unheimlichen wichtigen Partie, mit der sich die Spieler in die Geschichtsbücher des Vereins eintragen können".
    Doch es geht für die Nürnberger und für Frankfurt nicht nur um "ganz viel Image und Ehre" (Roth), sondern für beide Klubs auch um viel Geld.
    Nicht nur, dass der Einzug ins Finale am 26. Mai in Berlin weitere 1,5 Millionen Euro einbringen würde. Dem Pokalsieger, möglicherweise sogar schon dem Finalisten, winkt vor allem ein lukrativer Platz im Uefa-Cup.
    Entsprechend groß ist der Ehrgeiz auf beiden Seiten, obwohl der Club als aktueller Tabellenfünfter auch noch die Chance hat, sich über die Bundesliga für das internationale Geschäft zu qualifizieren.

    Roth: "An alte Zeiten anknüpfen"
    "Wir wollen unbedingt ins Finale und mal wieder diesen Pokal, um an alte Zeiten anzunüpfen", sagte FCN-Boss Roth.
    Auch Frankfurts Coach Friedhelm Funkel legt nach dem 4:2 in Bielefeld trotz der nach wie vor prekären Situation in der Liga das volle Augenmerk auf das Pokalspiel am Dienstag:
    "Der Sieg in Bielefeld hat uns einen Schub gegeben. Jetzt wollen wir auch in Nürnberg unbedingt gewinnen."
    Eintracht schon im Vorjahr im Finale
    Die Eintracht, Pokalsieger von 1974, 1975, 1981 und 1988, hatte bereits in der vergangenen Saison das Finale erreicht, gegen Bayern München allerdings 0:1 verloren.
    Der 1. FCN, der auf dem Weg ins Halbfinale erhebliche Probleme hatte (zweimal Elfmeterschießen, einmal Verlängerung), stand zuletzt 1982 im Endspiel (2:4 gegen Bayern), der letzte Pokalerfolg gelang 1962.

    Euphorie und Druck beim Club
    Entsprechend groß ist die Euphorie und der Druck vor dem Halbfinale rund um das Team von Trainer Hans Meyer. Das Stadion ist mit knapp 47.000 Zuschauern seit Wochen ausverkauft. "Wir müssen aufpassen, dass wir den Jungs nicht zuviel Druck auferlegen. Die Anspannung ist schon groß genug", meinte deshalb auch Bader.
    Personell hat Meyer, der im Tor seinem Kapitän Raphael Schäfer den Vorzug vor Pokalheld Daniel Klewer geben wird, nach wie vor mit erheblichen Problemen zu kämpfen.
    Ein Einsatz von Jaouhar Mnari (nach Knie-OP) und Vratislav Gresko (Oberschenkelzerrung) kommt wohl zu früh. Robert Vittek, Dominik Reinhardt und Marek Mintal fallen verletzt defintiv aus.

    Frankfurter Streit und Thurk begnadigt
    Bei Frankfurt fehlt Patrick Ochs (Meniskusbeschwerden). Dafür werden Sotorios Kyrgiakos nach seiner Mandelentzündung und die für das Bielefeld-Spiel ausgemusterten Michael Thurk und Albert Streit wieder zum Eintracht-Kader gehören.
    "Ich erwarte von ihnen eine Reaktion. Sie waren zuletzt nicht in der Lage, der Mannschaft zu helfen", sagte Funkel.

    Statistik spricht für die Gäste
    Die Statistik spricht für die Eintracht. Seit dem 14. März 1987 (0:1) haben die Frankfurter in Nürnberg nicht mehr verloren.
    Seitdem gab es in zwölf Spielen beim Club inklusive Pokal und Zweiter Liga sieben Siege und fünf Remis. Zudem verließen die Hessen in den letzten 21 Pflichtspielen auswärts nur viermal den Platz als Verlierer.

    • Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:


    Nürnberg: Schäfer - Kristiansen, Wolf, Glauber, Pinola - Galasek - Engelhardt, Polak - Pagenburg, Schroth, Saenko
    Frankfurt: Nikolov - Rehmer, Russ, Vasoski, Spycher - Streit, Fink, Meier, Chris - Takahara, Amanatidis
    Schiedsrichter: Herbert Fandel (Kyllburg)

    Ein Spiel für die Geschichtsbücher - Fussball | DFBPokal | Sport1.de


    sport1 ist schon lustig, das zitat stammt von vorm dem bielefeld spiel, streit bleibt daheim :gruebel:

  • DFB-Pokal Halbfinale

    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 19:45

    "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze", heißt es immer so schön. Eines der eigenen Pokal-Gesetze soll angeblich lauten: Eintracht Frankfurt gewinnt den Pott in diesem Jahr zum fünften Mal. Hier die wichtigsten Infos zum Halbfinal-Hit morgen Abend (20:30 Uhr) beim 1.FC Nürnberg.
    Trikots: Die Eintracht spielt ganz in schwarz, Nürnberg ganz in weiß.

    Eintracht: Die Eintracht könnte beginnen mit: Nikolov – Rehmer, Kyrgiakos, Vasoski, Spycher – Fink, Huggel, Meier, Chris – Amanatidis; Heller; Reserve: Alvarez – Thurk, Köhler, Toski, Chaftar, Weissenberger, Takahara, Russ; Es fehlen: Pröll, Jones, Zimmermann, Preuß, Streit, Ochs.

    Nürnberg: Die mögliche Anfangsformation des 1.FC Nürnberg: Schäfer – Nikl, Wolf, Glauber, Pinola – Galasek – Mnari, Polak – Pagenburg, Schroth, Saenko; Reserve: Klewer – Kristiansen, Sibon, Heffernan, Beauchamp, Spiranovic, Jelic, Paulus, Benko, Engelhardt; Es fehlen: Mintal, Kennedy, Gresko, Reinhardt, Vittek.

    Bilanz: In der Bundesliga endeten beide Duelle dieser Saison 2:2. Letzte Saison gewann die Eintracht beide Spiele mit 1:0. Zudem bezwangen die Adlerträger den „Club“ im letztjährigen Pokal-Achtelfinale im Elfmeterschießen und ist deshalb einer der absoluten Angstgegner der Franken.

    Tickets: Das easyCredit-Stadion am Valznerweiher ist mit rund 47000 Besuchern komplett ausverkauft. 4700 Eintracht-Anhänger haben Karten erworben, wobei geschätzte 8000 SGE-Fans live im Stadion dabei sein dürften.

    Live:.Die ARD geht um 20:15 nach der Tagesschau auf Sendung und zeigt den Pokal-Hit live in voller Länge.

    Schiris: Leiter der Begegnung ist der Unparteiische Herbert Fandel aus Kyllburg. Der 43 Jahre alte Pianist und Leiter einer Musikschule pfiff das Pokalfinale 2006 zwischen dem FC Bayern und unserer Eintracht. Fandel ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihm assistieren Mike Pickel (Mendig) und Christian Soltow (Ulm). Vierter Offizieller ist Michael Kempter aus Sauldorf.

    Wetter: Nach den letzten heißen Tagen legt der Sommer morgen eine kleine Pause ein. Am Abend ist es über Nürnberg wolkig bei Temperaturen von 18 Grad. Erst in der Nacht zieht starke Bewölkung auf und es kommt Niederschlägen.

    Aberglaube: Wenn alle guten Dinge wirklich drei sind, dann kommt unsere Eintracht morgen ins Finale. Denn: Für Mittelfeldspieler Michael Fink ist das Match in Nürnberg das dritte Halbfinale in Folge. Zwei Mal scheiterte er zuvor mit Bielefeld. „Jetzt will ich unbedingt nach Berlin“, sagt er kämpferisch.

    Spätstart: Erst gegen 20:00 Uhr begibt sich die Mannschaft heute auf die gut 190 km lange Fahrt nach Nürnberg. Nach dem Spiel bleibt Friedhelm Funkel mit seinen Schützlingen an der Noris, fährt erst am Mittwochmittag zurück nach Frankfurt. Gegen 13:00 Uhr wird dann an der Commerzbank-Arena trainiert.

    Kasse: Rund 1,5 Millionen nicht kalkulierte Euro hat die Eintracht laut Vorstandschef Heribert Bruchhagen bisher im DFB-Pokal eingenommen. Der erneute Finaleinzug würde noch einmal rund 2 Millionen Euro Ertrag bringen und wäre, so Bruchhagen, „ein weiterer riesiger Imagegewinn für den Verein“.

    Public: Gleich dreimal finden morgen in bzw. um Frankfurt Public Viewing-Events statt. Zum einen im Kinocenter CineStar Metropolis an der Eschenheimer Anlage 40 und zum anderen auf dem Walther-von-Cronberg-Platz am Deutschherren Ufer in der Nähe des Main-Plaza Hotels. Auch das Kinopolis im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach zeigt die Adlerträger.

    Gipfeltreffen: Markus Pröll besucht kommenden Donnerstag zusammen mit DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger eine Grundschule in der Nähe von Limburg.

    Mittwoch: Mittwochabend (20:30 Uhr) stehen sich im zweiten Halbfinale der VfL Wolfsburg und der VfB Stuttgart gegenüber. Sollten die Schwaben ins Endspiel einziehen und sich in der Bundesliga als Vizemeister direkt für die Champions-League qualifizieren, wäre ihr Finalgegner automatisch im nächsten UEFA-Cup-Wettbewerb dabei.


    News - Eintracht Frankfurt

  • Wer steigt diese Saison ab???

    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 17:09

    "wir singen mainzer, mainzer, zweite liga, oh wie ist das schön, euch nie mehr zu sehen"

    :klatsch::klatsch::klatsch:

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 17:01

    Auf Initiative des einflussreichen Kapitäns Spycher demonstrieren die Frankfurter Fußballer Einigkeit / Funkel verteidigt Nichtberücksichtigung von Streit und Thurk

    Zuweilen haben auch hoch dotierte Fußballspieler ein feines Gespür dafür, wann die Zeit gekommen ist, um besondere Maßnahmen zu ergreifen. Vor dem bedeutungsschweren Abstiegsduell auf der Bielefelder Alm machten die Frankfurter Profis also in Eintracht. Die elf aufgebotenen Spieler rotteten sich vor dem Anpfiff am Mittelkreis zusammen und bildeten erstmals jenen ominösen Kreis aus Leibern, der als Symbol für Zusammengehörigkeit, Einigkeit und Kameradschaft steht. "Es war Zeit, sich zusammenzuraufen", erzählte Michael Fink über den Kreis, den Kapitän Christoph Spycher initiierte. Dem Schweizer war es, wie er sagte, "ein Bedürfnis, ein paar Worte an die Mannschaft zu richten". Frei nach dem Motto: Kräfte bündeln, Kampf annehmen, Reihen schließen. "Wir haben alle konzentriert zugehört", bekundete Fink.


    Natürlich ist die weithin sichtbare Aktion nicht mehr als ein kleines Zeichen, aber Trainer Friedhelm Funkel nahm sie erfreut zur Kenntnis: "Das ist gut, das hat mich gefreut." Es ist kein Zufall, dass der Schweizer Nationalspieler die Idee hatte, denn der 29-Jährige ist das ausgleichende Element im Frankfurter Ensemble, der intellektuelle Kopf der Mannschaft. Noch im Januar galt er, wie die FR titelte, als "heimlicher Chef", jetzt ist er es auch offiziell. Spycher war schon ohne die Spielführerbinde des Trainers verlängerter Arm auf dem Spielfeld, "mein Ansprechpartner" (Funkel); das Kapitänsamt wird Spycher in dieser Runde wohl behalten und in der nächsten den scheidenden Jermaine Jones auch offiziell als Spielführer ablösen. Es ist eine gute, konsequente und logische Wahl.
    Spycher sah sich nach der überaus turbulent verlaufenden Woche bemüßigt, gegenzusteuern und die Mannschaft einzuschwören. "Wir müssen jetzt alles dem Ligaerhalt unterordnen", sagte er, "Einzelinteressen haben zurückzustehen." Nach der Saison habe man Zeit, um zu analysieren und Entscheidungen zu treffen, "aber jetzt nicht".

    Spycher hat sehr wohl gemerkt, dass die Nerven in der vergangenen Woche auch bei den Spielern blank lagen, im Training gerieten erst Benjamin Huggel und Chris sowie später Albert Streit und Patrick Ochs heftig aneinander. Gerade der Zwist zwischen Letztgenannten soll ziemlich heftig getobt haben. "Wenn die Situation brenzlig wird, werden auch die Spieler dünnhäutiger", bedeutete Spycher, "das ist normal." Kleinere Streitigkeiten auf dem Platz seien auch nicht dramatisch, sondern eher "ein Zeichen, dass Leben in der Mannschaft ist", doch gebe es Grenzen, "und die darf man nicht überschreiten". Es sei elementar, dass alle Spieler "an einem Strick ziehen, und es werden alle Mann gebraucht". Eine Aussage, die der Linksverteidiger auf die nicht berücksichtigten Albert Streit und Michael Thurk bezog.

    Der Trainer hatte die beiden für die Partie in Bielefeld aus dem Kader gestrichen. Funkel wehrte sich nach dem Spiel vehement gegen die Formulierung "suspendiert", er führte ausschließlich sportliche Gründe an: "Sie waren zuletzt nicht in der Lage, der Mannschaft zu helfen. Irgendwann musste ich handeln." Nicht nur, aber auch um seine Glaubwürdigkeit zu wahren - und um ein für die Mannschaft sichtbares Zeichen zu setzen. Funkels Entscheidung, dies am Rande, war absolut korrekt.

    Der Coach habe auch keine Sekunde überlegt, einen der beiden nachzunominieren, als sich Patrick Ochs am Freitag verletzt abgemeldet hatte: "Das wäre inkonsequent, da wäre ich eher mit zwölf Mann gefahren." So waren es, immerhin, 17. Ob Streit und Thurk morgen im Pokalspiel in Nürnberg im Kader stehen, wollte Funkel noch nicht beantworten. Er machte aber deutlich, dass er von den beiden im Training eine deutliche Reaktion erwarte. Auch die Mitspieler wollten Funkels Entscheidung nicht überbewerten: "Sie haben eine schöpferische Pause bekommen, aber sie sind wichtig für uns", sagte Ioannis Amanatidis. dur/kil

    FR online - Sport

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 16:59

    [STICKY] Schiedsrichter Herbert Fandel pfeifft DFB-Pokal Halbfinale
    von Timo - Heute um 15:34:29


    Schiedsrichter Herbert Fandel wird am morgigen Dienstag das DFB-Pokal Halbfinalspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1.FC Nürnberg pfeiffen.

    Fandel pfiff in dieser Saison 18 BL-Spiele, verteilte dabei 75 Gelbe, 3 Gelb-Rote und 3 Rote Karten (4,5 Karten / Spiel). Die Hessen pfiff der gebürtige Kyllburger lediglich beim 3:1 Sieg über Leverkusen (u.A. Gelb gegen Thurk, Streit und Ochs). Bestens bekannt dürfte der Unparteiische auch im DFB-Pokal Wettbewerb sein. Fandel pfiff in der vergangenen Saison die 0:1 Niederlage im Endspiel gegen den FC Bayern München.

    In der zweiten Liga kam Fandel 3 mal zum Einsatz - dabei verteilte der Unparteiische 10 Gelbe und eine Gelb-Rote Karte (3,7 Karten / Spiel). Weiter pfiff er als FIFA-Schiedsrichter 5 Champions-League Partien und 3 DFB-Pokal Begegnungen.

    Ihm assistieren Mike Pickel, Christian Soltow und Michael Kempter.

    Erste offizielle Eintracht Frankfurt Fan-Homepage

    :autsch::autsch::autsch::autsch:

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    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 16:54
    Zitat von MasterFrankfurt

    EFC VorfreudeaufNürnberg :klatsch: :klatsch: :klatsch:

    [STICKY] Vorbericht DFB-Pokal, 17.04.2007, 20:30, 1.FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
    von Jörn - Heute um 16:29:34


    Im diesjährigen Pokal-Halbfinale gastiert die Frankfurter Eintracht am Dienstag (20:30 Uhr) beim 1. FC Nürnberg. Beide Teams standen sich im selben Wettbewerb bereits im vergangenen Jahr gegenüber. Damals gewannen die Hessen das Achtelfinale im Waldstadion nach Elfmeterschießen und zogen später ins DFB-Pokalfinale ein. Rund 8.000 Eintracht-Fans werden im Nürnberger easy-Credit Stadion erwartet. Die Partie wird geleitet vom bei den Frankfurtern Fans nicht gerade beliebten Schiedsrichter Herbert Fandel (Kyllburg, siehe Extra-News).
    Fortsetzung: I Aktuelle Formkurve
    Die Nürnberger rangieren derzeit auf dem fünften Tabellenplatz und haben die UEFA-CUP Teilnahme fest im Visier. Am Wochenende gewann die Truppe von Trainer-Dino Hans Meyer ihre Generalprobe glücklich mit 1:0 gegen Aachen. In der Rückrunde ist der Club zu Hause noch ungeschlagen und zählt zu den besten Teams der Liga. Nur die Eintracht schaffte es vor wenigen Wochen, Nürnberg an den Rand einer Heimniederlage zu bringen. Lange Zeit führten die Hessen durch Tore von Kyrgiakos und Takahara mit 2:0, ehe sie sich doch nur mit einem Punkt zufrieden geben mussten. Mit dem 4:2-Sieg in Bielefeld gelang den Hessen der lang ersehnte Befreiungsschlag Richtung Klassenerhalt. Die ersatzgeschwächt angetretene Mannschaft von Trainer Funkel schaffte es im siebten Anlauf endlich eine Führung auf fremden Platz über die Zeit zu retten. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge wuchs mit dem Erfolg auf vier Punkte an.

    II Statistik
    Insgesamt traten beide Teams 59mal gegeneinander an. 27mal gingen die Hessen als Sieger vom Platz, bei 17 Remis und 15 Niederlagen. Beide Ligavergleiche in dieser Saison endeten 2:2-Remis.

    III Die Nürnberger Mannschaft
    Markus Schroth und Marek Nikl wurden zuletzt beim Training geschont. Zumindest Schroth wird aber am Dienstag dabei sein. Hinter dem Einsatz von Nikl (Achillesfersenprobleme) steht wie schon am Samstag ein Fragezeichen. Weitere Verletzungen sind gegen Aachen nicht hinzugekommen, so dass Trainer Hans Meyer im Halbfinale mit dem gleichen Kader wie gegen Aachen planen kann. Definitiv fehlen werden Marek Mintal, Robert Vittek und Dominik Reinhardt. Fraglich ist hingegen der Einsatz der Verletzten Mnari und Gresko, für die ein Einsatz eigentlich zu früh käme.

    IV Aufstellung der Eintracht
    Bei der Eintracht droht der sichtlich erschöpfte Takahara aufgrund von Rückenbeschwerden auszufallen. Amanatidis würde den Japaner im Sturmzentrum ersetzen. Kann Takahara spielen, ist eine Doppelspitze denkbar. Streit könnte nach einer Denkpause wieder auf der rechten Seite für Schwung sorgen. Meier und Köhler komplettieren das Mittelfeld. Thurk droht wohl zunächst die Ersatzbank. Huggel könnte wie schon in Bielefeld alleiniger 6-er sein, Fink rückt wie bei seinem Ex-Club als Vertretung für Preuß auf die Außenbahn. In die Viererkette kehrt Kyrgiakos zurück. Dafür rückt Russ aus der Stammelf. Auf der rechten Seite wird wohl erneut Rehmer eine Chance erhalten, da Ochs noch nicht fit ist.

    Wir gehen von folgender Aufstellung aus:
    Nikolov - Rehmer, Vasoski, Kyrgiakos, Spycher - Huggel - Fink, Meier, Streit - Amanatidis - Takahara

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  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 16. April 2007 um 14:59
    Zitat von macadona

    amanatidis ist auch der mit abstand beste stürmer der eintracht...:winke:


    ama gibts immer 110%, manchmal wirkt er etwas überhastet, aber ich mag spieler die immer alles geben, ein stürmer wie ama muss einfach immer spielen, dann trifft er auch wieder........morgen gibts den nächstne doppelpacl :klatsch:

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 14. April 2007 um 22:54

    Bielefeld (dpa) - Für Arminia Bielefeld wird der Überlebenskampf in der Fußball-Bundesliga immer dramatischer. Nach der 2:4 (1:2)-Niederlage im "Abstiegsendspiel" gegen Eintracht Frankfurt verharren die Ostwestfalen in der Zone der drei am meisten gefährdeten Vereine.

    Vor 24.349 Zuschauern in der SchücoArena machten Ioannis Amanatidis (10./47., Foulelfmeter) und Aleksandar Vasoski (33.) den dritten Auswärtserfolg des Pokal-Halbfinalisten aus Hessen perfekt. In der Nachspielzeit traf der eingewechselte Marcel Heller sogar noch zum vierten Gästetreffer. Für die Gastgeber, die zuvor zwei Heimspiele hintereinander gewonnen hatten, trafen Radim Kucera in der 28. Minute und der eingewechselte Christian Eigler (81.).

    Schon mit dem zweiten gefährlichen Angriff gingen die Gäste in Führung, als Benjamin Huggel Amanatidis freispielte und der Grieche mit seinem sechsten Saisontor erfolgreich war. Bielefeld kam nur schwer in Tritt. Umso überraschender fiel durch den Tschechen Kucera, der eine Vorlage von Jörg Böhme aus kurzer Entfernung zu seinem fünften Tor dieser Spielzeit nutzte, der Ausgleich. Aber die Arminia blieb in der Defensive anfällig und geriet durch Vasoskis wuchtigen Kopfstoß nur fünf Minuten später abermals in Rückstand. Für den Mazedonier war es der erste Torerfolg dieser Saison.

    Direkt nach dem Seitenwechsel leitete Petr Gabriel mit einem Foul an Amanatidis die fünfte Heimniederlage der Bielefelder ein, Amanatidis selbst verwandelte sicher. Drei Minuten später war der Anschlusstreffer der Arminia möglich, als zunächst Sibusiso Zuma an Eintracht-Keeper Oka Nikolov scheiterte und Kucera die folgende große Möglichkeit verstolperte. Danach drängte sich der Eindruck auf, als ob sich die Bielefelder Profis ohne große Gegenwehr der sich abzeichnenden Niederlage hingeben würden. Nach Eiglers Kopfballtor keimte noch einmal Hoffnung auf, doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Für die Eintracht, die von den vorangegangenen sechs Pflichtspielen nur eine Partie verloren hatte, war es beim elften Auftritt in Ostwestfalen erst der zweite Sieg nach dem 4:3 am 23. Oktober 1971.

    Bielefelds Chefcoach Ernst Middendorp baute mit der Ausnahme Gabriel erneut auf die Elf, die gegen Dortmund und in Berlin vier Punkte holte. Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel verbannte Albert Streit und Michael Thurk aus dem Kader und nahm eine Woche nach dem 1:3 gegen Cottbus gleich vier Neue in seine Startformation, in der der erkrankte torgefährliche Defensiv-Spezialist Sotirios Kyrgiakos nicht einmal sonderlich vermisst wurde. Auch der gegen Cottbus schwer verletzte Christoph Preuß schien den Hessen nicht sonderlich zu fehlen.

    FR online - Sport

  • Archiv Eintracht Frankfurt

    • kasi1981
    • 14. April 2007 um 21:01

    einfach nur geil, das war ein big point im abstiegskampf!
    jetzt nur noch vorfreude auf nürnberg!

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