schade dann kommt er wohl doch nicht zu Bayern
![]()
![]()
:gg:
schade dann kommt er wohl doch nicht zu Bayern
![]()
![]()
:gg:
Freitag, 13. April 2007, 12:31 Uhr
Ronaldo verlängert bei Manchester United
Der portugiesische Ballzauberer Cristiano Ronaldo hat dem Buhlen der europäischen Spitzenklubs eine Absage erteilt und seinen Vertrag bei Manchester United bis 2012 verlängert. Dies gab der Champions-League-Halbfinalist und Tabellenführer der englischen Premier League am Freitag auf seiner offiziellen Internetpräsenz (Manchester United Official Web Site) bekannt. „Das sind für uns fantastische Neuigkeiten. Er wird einer der ganz großen Spieler in der Geschichte von United werden“, erklärte Teammanager Sir Alex Ferguson hocherfreut.
streit ist bei uns der einzige der ecken und freistöße schiessen kann, auf so jemanden kann man in der momentanen situation nicht verzichten, wenn sich funkel da mal nicht sein grab geschaufelt hat...wenn das schief geht ![]()
Auch Thurk nicht nominiert
Frankfurt a. M. - Vor dem eminent wichtigen Auswärtsspiel am Samstag in Bielefeld hat Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Der Coach des Frankfurter Fußball-Bundesligisten strich Mittelfeldspieler Albert Streit und Stürmer Michael Thurk aus dem Kader für die Partie bei den Ostwestfalen. Vor allem die temporäre Verbannung von Streit ist eine mutige Maßnahme des Fußballlehrers, auch wenn der beste Frankfurter Vorbereiter in einer handfesten Formkrise steckt. "Ich möchte Albert eine schöpferische Pause geben, er soll den Kopf freibekommen, und ich denke, die Pause wird ihm gut tun", begründete der Trainer die drastische Maßnahme.
Er, Funkel, habe oft genug mit der Offensivkraft gesprochen, "aber Albert findet seine Form einfach nicht". Der Coach überbrachte dem Spieler die Nachricht in einem persönlichen Gespräch, und Streit habe "erst einmal geschluckt und kein großartiges Verständnis aufgebracht". Streit, so Funkel, habe ihn gefragt, ob er die alleinige Verantwortung für die Niederlage gegen Cottbus trage. "Dabei will ich Albert nur helfen. Das habe ich ihm auch gesagt."
Weniger feinfühlig ging der Trainer mit Thurk um, dem er die Nichtberücksichtigung vor versammelter Mannschaft mitteilte. Thurk, der lange Zeit das Vertrauen des Trainers genoss, es aber nur allzu selten zurückzahlen konnte, nahm die Nachricht auf, "ohne Reaktion zu zeigen" (Funkel). Der 30-Jährige, begründete der Trainer, arbeite zwar emsig, "aber er hat zuletzt nicht gut gespielt, es ist im Moment einfach zu wenig". Die doppelte Verbannung auf Zeit darf als Signal an die Mannschaft gewertet werden, vermutlich will Funkel sein Team damit ein Stück weit aufrütteln.
Eine Hiobsbotschaft musste der Trainer zuvor hinnehmen, denn Sotirios Kyrgiakos wird die Reise nach Bielefeld nicht mit antreten können. Der Grieche klagt über vereiterte Mandeln. Funkel hofft, ihn im Pokalspiel am Dienstag in Nürnberg wieder einsetzen zu können. Der Verteidiger hat in drei der letzten vier Auswärtsspiele einen Treffer für die Eintracht erzielt. Immer per Kopf. Immer auf Vorlage von - Albert Streit. dur
Eintracht Frankfurt: Turbulente Tage im Stadtwald
Eintracht-Trainer Friedhelm Funkel wehrt sich gegen die aufkeimende Kritik an sich und seiner Mannschaft: "Darüber kann ich nur lachen".
VON INGO DURSTEWITZ
Auf den Trainingsplan für die Übungseinheit am Dienstagvormittag hatte das Trainertandem der Frankfurter Eintracht, Friedhelm Funkel und Assistent Armin Reutershahn, ein nettes, feines Turnier gesetzt. Drei Teams, acht gegen acht, große Tore, kleines Feld. Eine bei Fußballlehrern recht beliebte Form der Schulung, weil die Spieler binnen kürzester Zeit Lösungen finden und umsetzen müssen und es zu unzähligen Duellen Mann gegen Mann kommt. "Wir haben bewusst die Zweikämpfe gesucht", sagte Funkel, der zwecks numerischer Ausgeglichenheit selbst die Schuhe schnüren musste.
Auf dem Übungsareal vor dem mächtigen Frankfurter Fußballtempel entwickelten sich also höchst intensive Spiele, und manch Bundesligaprofi hatte sogar förmlich Schaum vor dem Mund. Benjamin Huggel, Dauerreservist und trotzdem noch nicht als Aggressor auffällig geworden, etwa ging seiner Arbeit mit Verve und Kampfeslust nach, und nach einem harten Zweikampf mit Chris ging der Schweizer auf den Brasilianer los und schubste den Mitspieler in bester Willi-Reimann-Manier gleich viermal gegen die Brust. Funkel unterband den handgreiflichen Ausbruch mit einem dreifachen "hey", offenbarte später aber, dass er sich solche wüsten Szenen öfter wünscht. "Vielleicht passiert so etwas bei uns zu selten, das zeigt doch, dass Emotionen da sind." Im Training schon. Und im Spiel?
Rauschen im Blätterwald
Fehlende Kampfbereitschaft, Leidenschaft und eine allzu laxe Einstellung sind seiner Mannschaft nämlich im vergeigten Heimspiel gegen Cottbus vorgehalten worden, am Dienstag nach Ostern hagelte es Kritik. Der Kicker sieht "Funkel auf einem Pulverfass" sitzen, die Bild sieht gleich das ganze Modell Eintracht gescheitert, und die Frankfurter Neue Presse orakelte gar, dass Funkel womöglich seine letzte Saison in Frankfurt erlebt. Auch im Aufsichtsrat knirscht es mal wieder gewaltig. Der Vorsitzende Herbert Becker, ein impulsiver, hemdsärmliger Macher, prangerte zum wiederholten Male die falsche taktische Ausrichtung an.
Die Vorwürfe, die nicht nur aus dem Kontrollorgan kommen, sind so alt wie die Rückserie lang ist: Funkel rede den Gegner konsequent stark, er lasse viel zu defensiv spielen, er stelle immer wieder Regisseur Alexander Meier auf, er sei erneut von dem erfolgreichen System mit zwei Spitzen abgerückt, und er habe allen Ernstes vor dem Spiel gegen Cottbus verlautbaren lassen, unter Umständen auch mit einem Remis gegen die Lausitzer zufrieden zu sein. Im Nachhinein wäre das ja nicht schlecht gewesen.
Funkel selbst stellte am Dienstag, wie immer, Zuversicht zur Schau. "Wir werden mehr Punkte holen als letztes Jahr", wiederholte er gebetsmühlenartig. Das ist auch dringend notwendig, denn mit 36 Zählern würde die Eintracht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr absteigen. Das glaubt Funkel natürlich nicht: "Wir werden unser Ziel erreichen. Davon bin ich zu 100 Prozent überzeugt." Er sei auch über das gewaltige Rauschen im Blätterwald nicht überrascht, schließlich ist er seit 16 Jahren "ununterbrochen"(Funkel) Trainer. "Die Spiele werden nach den Ergebnissen bewertet. Und jetzt haben wir gegen Cottbus verloren, da ist das Geschrei natürlich groß." Selbst mit der Nörgelei des Aufsichtsratschefs hat sich Funkel abgefunden: "Das sind emotionale Aussagen, die berühren mich nicht." Der Coach aber wehrt sich gegen ein Pauschalurteil zur Spielweise seiner Mannschaft, gegen Cottbus habe seine Elf weitaus mehr Spielanteile gehabt und deutlich mehr Zweikämpfe gewonnen. "Aber wenn das Ergebnis nicht stimmt, wird so ein Spiel schlechter dargestellt, als es war." Funkel verweist auch gerne darauf, dass die Mannschaft in den letzten fünf Pflichtspielen davor unbesiegt blieb und folgert: "Gegen die Bayern haben wir alles richtig gemacht, und jetzt soll alles falsch gewesen sein - da kann ich nur drüber lachen."
Funkel will die Situation nicht bagatellisieren, aber er verweist erneut auf die wichtigsten Tugenden im Abstiegskampf: Ruhe und (seine) Erfahrung. Natürlich müsse das Trainerteam nun überlegen, "was man verändern kann, und Entscheidungen treffen, die durchdacht sind". Aber in Panik wird er ganz gewiss nicht verfallen, "denn mein Vertrauen ins Team ist unverändert".
FR online - Sport
Der 1. FC Kaiserslautern, derzeit Tabellensechster der 2. Bundesliga, gibt die sofortige Trennung von Trainer Wolfgang Wolf bekannt.
Nach einem ausführlichen Gespräch mit den FCK-Verantwortlichen entschieden beide Seiten, dass man mit sofortiger Wirkung getrennte Wege geht.
Funkel übernimmt
Wolfgang Wolf trainierte die "Roten Teufel" seit dem 21. November 2005. Das Training der Lizenzspieler-Mannschaft übernimmt bereits am Donnerstag der bisherige Co-Trainer Wolfgang Funkel.
Wolf hatte als Spieler 248 Bundesligaspiele für den FCK absolviert und dabei elf Treffer für die Lauterer erzielt.
Bevor er sein Traineramt auf dem Betzenberg antrat, war Wolf als Coach bei den Stuttgarter Kickers, beim VfL Wolfsburg und beim 1. FC Nürnberg tätig.
Quelle: 1. FC Kaiserslautern
gooooooooooooooooooal![]()
gestern wieder ´99 gesehen
(bei Kuriose Sportmomente-war ausser manu klasse
)
joa das war was ![]()
wer besorgt mir dann karten für bayern-man united ? ![]()
glory glory man united
Eintracht-Stürmer Ioannis Amanatidis, 25, sprach nach der Niederlage gegen Cottbus Klartext und hob mahnend den Finger.
Ioannis Amanatidis (ap)
Frankfurter Rundschau: Herr Amanatidis, wie tief sitzt der Frust?
Ioannis Amanatidis: Ach, was heißt Frust? Wir sind doch selbst schuld. Es ist mir unerklärlich, was wir aus unseren Chancen machen, wir spielen einfach nicht miteinander. Dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn man mit null Punkten dasteht.
Wie war denn die Marschroute vor dem Spiel?
Wir sollten über außen kommen.
Mehr nicht?
Wie gesagt, über außen kommen. Deshalb hat der sportlich Verantwortliche ja auch wieder das System umgestellt, um sozusagen mit drei Stürmern zu spielen.
Da war für Sie kein Platz mehr. Haben Sie erwartet zu spielen?
Dazu äußere ich mich nicht. Ich gebe alles für den Klub. Egal, ob ich eine halbe Stunde spiele oder von Anfang an.
Die Luft wird immer dünner.
Ja. Wir brauchen nicht auf Hilfe von anderen zu warten, denn wir werden keine bekommen. Wir müssen auf dem Platz zeigen, was Sache ist. Es muss Schluss sein mit den Ausreden, wir brauchen nicht hinterher zu erzählen, was hätte sein können. Davon bekommen wir auch nicht mehr Punkte. Wir müssen das Maximale rausholen.
Am Samstag geht es nach Bielefeld. Wie wollen Sie dort bestehen?
Wir haben ja den Trainer als sportlichen Leiter, der ist verantwortlich, und der wird sich schon was überlegen.
Haben Sie sich schon mal mit dem Gedanken vertraut gemacht, womöglich am Ende abzusteigen?
Wenn wir mit dieser Mannschaft absteigen, dann ist das eine Tragödie, eine Unverschämtheit. Wir haben so viel Potenzial, so viel Qualität - normalerweise brauchen wir da keine Angst zu haben, normalerweise kommt man da nicht in die Bredouille. Aber wenn man in der Scheiße sitzt, läuft halt vieles falsch.
Aufgezeichnet von Ingo Durstewitz
Eintracht Frankfurt: Das Elefantenrennen
götz wäre mein wunschtrainer ![]()
war wieder ein drecksspieltag, nächsten samstag das nächste abstiegsfinale in bielefeld, bin mal gespannt was passiert wenn wir da nix holen
Frankfurt/Main (dpa) - Der FC Energie Cottbus kann im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga erst einmal aufatmen, für Eintracht Frankfurt wird die Luft im Tabellenkeller dagegen immer dünner. Überschattet von der schweren Verletzung von Christoph Preuß unterlagen die Hessen am Samstag mit 1:3 (0:0) vor 45074 Zuschauern in der heimischen Commerzbank-Arena. Durch die erste Niederlage nach fünf Spielen trennt die Eintracht (31) nur noch ein Punkt von einem Abstiegsrang. Cottbus machte dagegen einen Satz auf den achten Platz (35). "Ich warne aber vor Rückschlüssen aus der Tabellensituation", betonte Coach Petrik Sander.
Nachdem Alexander Meier (64.) die Führung der Gäste durch Sergiu Radu (58.) egalisieren konnte, sorgten Preuß durch ein Eigentor (76.) und Cottbus-Angreifer Vlad Munteanu (90.+2) für den Endstand. Preuß hatte dabei doppeltes Pech. Bei seinem Rettungsversuch verletzte sich der Mittelfeldspieler schwer, als ihm Torwart Oka Nikolov den Oberschenkel aufschlitzte und er mit einer klaffenden, etwa 15 Zentimeter langen Schnittwunde vom Feld musste. "Wenn man sah, wie das Blut lief, war das ein Schock", meinte Mitspieler Christoph Spycher.
Davon erholten sich die Frankfurter auch nicht mehr, nachdem sie es versäumt hatten, gegen die defensiv agierenden Gäste früh zu Torerfolgen zu kommen. Denn wie erwartet überließen die Cottbuser eine Woche nach dem 0:0 gegen Werder Bremen auch den Frankfurtern weitgehend das Feld. Daran änderte auch die Nominierung des Ex-Eintracht-Profis und Antreibers Ervin Skela nichts. Neben dem Albaner rückten zudem Mario Cvitanovic und Mariusz Kukielka für die beiden gesperrten Innenverteidiger Kevin McKenna und Igor Mitreski in die Mannschaft.
Profit vermochten die Hausherren aus der Neuformierung der gegnerischen Abwehrzentrale aber nicht zu schlagen. "Dass es ein Kampfspiel wird, war klar. Wir haben die Fehler auf zwingendere Art und Weise ausgenützt", meinte Sander.
Denn bei den Frankfurtern hatte der sehr emsige Marcel Heller nach nur 50 Sekunden die erste Großchance verpasst. In der neunten Minuten kratzte dann ausgerechnet der von den Frankfurter Fans mit Pfiffen bedachte Skela den Ball nach einem Schuss von Michael Fink von der Linie. Das war es dann aus Sicht der Eintracht, die ihrerseits unter anderen auf den gesperrten Manndecker Sotirios Kyrgiakos und den verletzten defensiven Mittelfeldspieler Chris verzichten musste.
Dagegen waren die Sorgen um Torwart Oka Nikolov umsonst. Der Mazedonier konnte nach seiner Muskelverhärtung - erlitten beim 1:1 bei Borussia Mönchengladbach - wieder den Kasten hüten. Und bewies seine Stärke, als er mit einem Fußreflex nach einem Schuss von Cottbus-Kapitän Steffen Baumgart aus kurzer Distanz klärte (17.). Mehr bekam der Mazedonier in der ersten Hälfte aber auch nicht zu tun.
Das Nachsehen hatte Nikolov dann nach dem Seitenwechsel bei einem der wenigen, aber gefährlichen Konter der Gäste. Nach einem kapitalen Schnitzer von Frankfurts Fink nutzte Radu die Chance zu seinem elften Saisontor. Doch die Eintracht kam zurück und zu ihrem verdienten Ausgleichstreffer durch einen sehenswerten Kopfballtreffer von Meier. Glück hatten die Gastgeber als Vlad Munteanu in der dramatischen Schlussphase zu hoch zielte (69.). Doppeltes Pech dann aber beim zweiten Cottbuser Tor, bei dem Eintracht-Torwart Nikolov Mitspieler Preuß den Oberschenkel aufschlitzte. Den Schlusspunkt setzte dann Munteanu nach einem Konter. "Wir sind aber noch nicht am Ende der Saison", gab sich Eintracht-Coach Funkel kämpferisch.
FR online - Sport
Eintracht: Preuß-Verletzung härter als Cottbus-Pleite
freut mich, ******* milan
man weiss doch das in münchen stimmungstechnisch nicht gerade ein feuerwerk abgebrannt wird![]()
spielen halt russ und chris hinten, für gladbach wars das, die können nicht viel
das ist doch ein witz, ein spieler von nem mittelmäßigen zweitliga verein stürmt für deutschland....der hat doch grad mal 3 oder 4 spiele in diesem jahr gemacht ![]()
also schuhe ausziehen musste ich noch nie, beim letzten auswärtsspiel in mainz mussten alle eintracht fans die in neutralen blöcken waren ihre fan utensilien abgeben, teils sind die sachen bis heute noch nicht wieder aufgetaucht
Repression: UL reist nicht nach Mainz
--------------------------------------------------------------------------------
Offizielle Stellungnahme der Ultras Leverkusen vom 22.03.07
Freier Bürger? Nein, Fussballfan!
Ultras Leverkusen reisen nicht nach Mainz
Im Vorfeld des UEFA-Pokalspiels Bayer 04 - RC Lens wurden zahlreiche Personen aus der Leverkusener Fanszene durch die "szenekundigen Beamten" (SKB) der Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass Ihnen für unser dortiges Auswärtsspiel ein Aufenthaltsverbot für die Stadt Mainz auferlegt wird.
Bei den mutmaßlich "Ausgesperrten" handelt es sich nicht etwa um irgendwelche Verbrecher, Gewalttäter oder Stadionverbot'ler, sondern größtenteils um Mitglieder der Ultras Leverkusen deren Herz an diesem Verein hängt und die einfach nur Ihre Mannschaft unterstützen wollen. Angekündigt wurde zudem, dass ein evtl. geplanter UL-Bus höchstwahrscheinlich nicht am Stadion ankommen würde. Bei einer Zugfahrt müsse mit intensiven Kontrollen gerechnet werden.
Die Mainzer Polizei ist uns bereits in den vergangenen beiden Jahren durch ihr unkompetentes und provokantes Auftreten negativ in Erinnerung geblieben. Staatliche Repression dieses Ausmaßes hatten wir aber selbst in Mainz bis Dato nicht für möglich gehalten.
Einem Teil der betroffenen Fans ist das Betretungsverbot heute zusätzlich in Schriftform zugestellt worden. Unabhängig von den zu prüfenden rechtlichen Schritten gegen diese Maßnahme, haben wir als Gruppe die Entscheidung gefällt dem Spiel nicht beizuwohnen. Jegliche Absprachen mit der örtlichen Polizei sind bis auf weiteres hinfällig.
Es widerstrebt unserer Mentalität sich der Exekutive zu beugen und anzusehen, wie unsere Freunde in Mainz "aussortiert" werden. Wir gehen somit bewusst der zu erwartenden Konfliktsituation aus dem Weg. Wir wollen als Fans und nicht bloß als Sicherheitsrisiko wahrgenommen werden.
Die Ultras Leverkusen solidarisieren sich auf diesem Weg mit den zu unrecht ausgeschlossenen Bayer-Fans. Es wird das erste Bundesligaspiel seit bestehen der Gruppe sein, an dem wir nicht anwesend sind. Alternativ werden wir das an diesem Tag um 14:00 Uhr stattfindende Spiel Bayer 04 II gegen Holstein Kiel besuchen.
Ihr könnt uns Glauben, dass uns diese Entscheidung selbst am meisten schmerzt. Wir entschuldigen uns bei unserer Mannschaft, die eine lautstarke Unterstützung absolut verdient hat. Wir hoffen auf euer Verständnis.
Ultras Leverkusen, 22. März 2007